Wobei man jetzt noch vortrefflich darüber diskutieren könnte, welche Anforderungen für ein LaKa bei fester Verlegung auf / in wechselnden Untergründen gelten...
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Wobei man jetzt noch vortrefflich darüber diskutieren könnte, welche Anforderungen für ein LaKa bei fester Verlegung auf / in wechselnden Untergründen gelten...
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Geni hat imho gute Ware produziert. Kein High-End, aber auch nicht der letzte Chinaschrott. Die Dinger machen, was sie sollen, und das über Jahre ohne Mucken.
Wenn Du einen guten Kurs bekommst, würde ich zuschlagen, sofern der Zustand der Lampen eine Weiterbenutzung nicht ausschliesst...
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Bei uns werden Dachrinnen und inzwischen auch schon ganze Kupferdächer über Nacht demontiert, bereits verlegte und verfüllte Erdkabel wieder ausgegraben (noch nicht unter Spannung), Kilometerweise Leitplanken abgeschraubt, 60 Tonnen Spundwände über Nacht abgeholt und am hellichten Tag komplette Photovoltaikanlagen vom Hausdach oder aus einem Photovoltaik-Kraftwerk abgebaut...
Was so alles aus Rohbauten wieder ausgebaut wird, damit fange ich lieber erst gar nicht an...
Insbesondere im östlichen Grenzgebiet passieren da schon teilweise hochinteressante Sachen...
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Eben...
P.S. Rentiert sich das wirklich, so einen Aparillo selbst anzuschaffen, oder war das ein Schnäppchen / Spezialanschaffung für einen Job und steht seither mehr auf'm Hof, als Geld zu verdienen..?
So ein Aggi in einigermassen brauchbarer Qualität kostet ja schon eine Stange Geld, dafür muss der Kasten ja nahezu ständig vermietet sein, um die Finanzierung irgendwie "schönzurechnen", oder habe ich da was verpasst..?
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Oder Breedenoord oder Börder/MEK oder....
Ich denke nicht, dass wir hier viele User haben, die so ein Aggi auf dem Hof herumstehen haben, oder sollte ich mich irren..?
Gruß aus Nürnberg,
buzz
So, und wo sind da die gesuchten Bilder, lieber Oliver..?
Ich denke, der Ursprungsposter hat exakt beschrieben, was auf den Bildern zu sehen sein soll.
Manchmal sollte man es eben doch so halten, wei Dieter Nuhr empfiehlt...
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Aus der Erfahrung heraus bekommst Du jede gewünschte Leistung an jedem gewünschten Ort zur Verfügung gestellt - Du musst halt nur dafür zahlen...
Wenn eine vorhandene Versorgungsleitung die gewünschte Leistung hergibt, dann ist das normalerweise gar kein Problem, kostet halt a bisserl... (Bereitstellungsgebühr liegt regional unterschiedlich zwischen ein paar Hundert und ein paar tausend Euro)
Wenn die vorhandene Versorgungsleitung jedoch nicht ausreicht, dann kann das beliebig teuer werden, denn für ein paar Mal im Jahr baut Dir kein VNB kostenlos eine neue Mittelspannungseinspeisung nebst Trafostation und ein neues Kabelnetz... Da ist dann ein wirklich erwähnenswerter Baukostenzuschuss fällig, das kann in sechs- und auch siebenstellige Regionen reichen...
Einen Rechtsanspruch auf Versorgung mit beliebig viel elektrischer Leistung hast Du definitiv nicht. Wenn dem so wäre, dann hätte ich schon manches Problem nicht gehabt und die Aggi-Vermieter (Aggreko, Breedenoord, Börder/MEK etc.) wären inzwischen alle pleite...
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Rückfragen beantworten!
Rechnen! (Solltest Du in Deiner Ausbildung gelernt haben...)
Wer prüft die Anlage denn nach Fertigstellung nach VDE..?
buzz
Ich liebe Fragesteller, die Rückfragen nicht beantworten... :twisted:
Was ist denn nun mit der DIN-VDE 0100-718?!!
Willst Du eine fach- und sachlich korrekte Antwort, oder möchtest Du nur das hören, was Dir in den Kram passt..?
Und bitte nicht angegriffen fühlen, so bin ich halt...
Gruß aus Nürnberg,
buzz
So, nu mal Butter bei die Fische:
Fällt die Anlage in den Bereich der DIN-VDE 0100-718?
Falls ja, in welcher Position arbeitest Du dort, Kabelputzer..?
Dass es bei einer Neuinstallation nicht billiger kommt, über 3adrige NYMs zu reden, ist inzwischen verstanden, oder..?
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Zum wasweissichwievielten Mal:
Bitte im Strombrett kein Halbwissen wie das hier:
Zitat von "alexanderjoseph"
Für 2 kW Versätze ist 2,5mm² Vorschrift.
Wenn dem so wäre, dann bitte eine Quelle dazuschreiben! (z.B. laut DIN VDE 1234 vom 01.01.1900, Teil xxx, Abschnitt xxx). Ansonsten bitte keine derartigen Aussagen veröffentlichen! DANKE!
So, und nun zum Thema:
Der Querschnitt einer Leitung ist immer rechnerisch zu ermitteln, und zwar aus einigen Faktoren, wie z.B.:
- Länge der Leitung
- Verlegeart
- Häufung (bei Multicores ein sehr interessantes Thema!)
- maximal zu erwartende Umgebungstemperatur
- maximal zu erwartende Last
- zulässiger Spannungsfall
Das alles sollte man als angehende Elektro-Fachkraft (im dritten Lehrjahr) eigentlich auch schon mal gehört haben...
Ob eine Ader mit 1,5mm² Querschnitt mit 16A belastet werden darf bzw. mit einem 16A LS-Schalter / Sicherung vorgesichert werden darf (und NEIN, das ist nicht das Gleiche!), hängt u.A. von obigen Faktoren ab.
Daher bitte erstmal genau überlegen & rechnen und dann eine sichere Lösung wählen.
Was das Trennen eines Multicores und das später wieder zusammenführen betrifft, so werde ich mal in der einschlägigen Literatur schmökern (kann ein Weilchen dauern)...
Aus dem Bauch heraus würde ich sagen: NEIN, Anlage wird dadurch unnötig unübersichtlich. Zudem werden unnötig viele "Sollbruchstellen" bzw. Fehlerquellen eingebaut.
Ich würde so eine Lösung nur dann wählen, wenn einige fest verlegte Strecken dreiadriger Leitung verwendet werden müssten, weil ein Austausch technisch (nicht nur aus minderen finanziellen Gründen!) nicht möglich ist. In einer Neuinstallation halte ich diese Vorgehesweise ohne wirklich triftigen Grund für eine absolute Notlösung auf dem Niveau von planlosem "Laiengebastel"...
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Büddeschöön!
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Konnte man da nicht die seitlichen Verkleidungsbleche abschrauben und verdreht wieder anschrauben und das war dann der "Rackmontagesatz"..?
Bei den kleineren Yamaha-Pulten war es definitiv so, das 16/6FX kenne ich leider nicht persönlich.
Nicht, dass Du die Adapter hast, sie nur nicht findest... ![]()
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
OT: Den Baumarkt, der Dreifachsteckdosen von Mennekes führt, den will ich sehen...
/ OT
scnr!
Gruß aus Nürnberg,
buzz
http://www.rittal.de
19"-Schrank mit seitlich angebauten Filterlüftern (ein mal saugend, ein mal blasend)
Da gibt es für alle Probleme eine Lösung - musst nur suchen...
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Normalerweise erst gedruckt, dann eingebrannnt, so ähnlich wie eine farbige Glasur im Werkunterricht der vierten Schulklasse...
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Hi Chris,
mir sind Hutschienenadapter für die "normalen" Verbindungsklemmen (Serie 273) von Wago bekannt, haben die Wago-Artikelnummer 222-500.
Ob das auch die Klemmen der Serie 222 'reinpassen, weiss ich nicht, vermutlich aber eher nein. Allerdings gestehe ich, dass die Artikelnummer einen anderen Schluss zulässt...
Hupps - Irrtum... die 22-500 passt laut Kollegen für die Klemmen der Serie 222, für die "normalen" Wagos hat der Befestigungsadapter die Nummer 773-331 bzw. 773-332.
Ich gestehe allerdings, dass ich die Hutschienenadapter für die 222er Serie noch nicht in Händen gehalten habe...
Bezugsquelle sollte der örtliche Elektrogrosshandel sein (Sonepar, Rexel oder dgl.)
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Bitteschön, ich helfe gerne (nach besten Kräften...)
Aber Vorsicht: es gibt leider unter den selbstklebenden Laminierfolien auch jede Menge Schrott... Bitte nicht die billigste vom Discounter kaufen.
Mindestens 2x125 Micron, besser mehr, extra haftstarker Kleber ist zumeist auch kein Luxus...
Je nach Laminiergerät kann es nötig sein, das Laminat zwei- oder merhfach durchlaufen zu lassen, da das Transferpapier der Klebefläche ggf. zu viel Wärme absorbiert und somit kein ordentliches Laminat entsteht.
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Ich mache das seit Jahren selbst mit Excel bzw. Open Office - problemlos.
einmal 'ne halbe Stunde für's Layout und dann war es das.
Das mit der Buchschutzfolie (sofern es sich um diese handelsübliche, dünne Folie aus dem Schreibwarenhandel z.B. für Schulbücher handelt) empfinde ich als Murks - aber bitte...
Ich laminiere gleich in selbstklebende Laminierfolie und fertig.
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Da es nicht Deine Eigentumsimmobilie ist, darfst Du sowieso solche Arbeiten weder selbst durchführen noch durch Dritte durchführen lassen (auch nicht durch einen Fachbetrieb!).
Denn es handelt sich um fremdes Eigentum, an dem Du nicht das Recht zur Vornahme baulicher Veränderungen (und darum handelt es sich) hast!!! Wenn also irgendewas an der vorhandenen Installation verändert wird, dann bitteschön nur im Auftrag und / oder nach schriftlicher Genehmigung(!) durch den Vermieter!
Dein Vorhaben in allen Ehren, aber wenn ich so einige Passagen im Ursprungsposting lese, dann schwant mir, dass es mit Deiner Erfahrung auf diesem Gebiet wohl nun doch nicht so weit her sein kann...
Die einzig sinnige Vorgehensweise lautet: Fachmann muß ran
Denn es kommt hauptsächlich nicht darauf an, daß die Sache funktioniert, sondern daß sie auch dann noch sicher ist, wenn dort einmal ein Fehler auftritt! Im schlimmsten Fall erreichst Du nämlich Dein Ziel, die Installation sicherer zu machen, nicht und bewirkst das Gegenteil...
Mit einem einfachen "Anklemmen, so daß es geht", ist es also bei Weitem nicht getan. Daß ein angeschlossenes Betriebsmittel funktioniert, ist fast nebensächlich. Entscheidend ist, daß die Anlage auch dann noch sicher ist, falls an dem Teil mal ein Fehler auftritt. Dies muß man z.B. nach den aktuellen VDE-Bestimmungen sicherstellen und nachweisen!!!
Dazu bedarf es nicht nur profunder Fachkenntnisse (die Du offensichtlich nicht hast), sondern auch spezieller Meß- und Prüfgeräte (mit denen Du vermutlich nicht umgehen könntest, selbst wenn Du sie hättest...).
Offenkundig unterschätzt Du die Gefahren solcher Installationsarbeiten gewaltig. Derartige Arbeiten sind alles andere als trivial und können erhebliche Gefahren nicht nur für den Ausführenden, sondern für alle anderen Personen (Stromschlag), welche die Anlage benutzen, bergen, sowie auch für nicht unerhebliche Sachwerte (Brand).
Ich halte es für (bestenfalls) leichtsinnig, selbst an dieser Anlage herumzubasteln - Du kommst u.U. in die Lage, für sämtliche weiteren Fehler in der Installatioon geradestehen zu müssen.
Der Ausführende ist für alle Folgen zivil- und auch strafrechtlich haftbar!!! (Hat Dir ja dein Vater schon mitgeteilt, Recht hat er..!)
Zum Strafrahmen für fahrlässige Brandstiftung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Tötung siehe StGB...
So richtig bequem ist es auch in deutschen Gefängnissen nicht...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
P.S. damit auch etwas Wissen herüberkommt (und nicht nur Gemecker):
Dein Vorhaben kommt (rechtlich) einer Neuinstallation gleich, daher kannst Du Dich ja mal erkundigen, welche Anforderungen aktuell z.B. an einen PEN (Nullleiter) in der Zuleitung so gestellt werden. Desweiteren sind laut aktueller VDE für alle laienbedienbaren neu installierten Schukosteckdosen Fehlerstromschutzschalter (0,03A) verpflichtend vorgeschrieben.. Und bei dem Umfang, den Du geschildert hast, wird kein Richter dieser Welt von einer geringfügigen Reparatur ausgehen, daher Neuinstallation nach aktuellen Bestimmungen!
Gruß aus Nürnberg,
buzz