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Beiträge von buzz

  • Stromkabel verbinden?

    • buzz
    • 5. Mai 2008 um 15:06

    Ja, und das ergibt sich u.A. aus dem Datenblatt des Herstellers!
    Dabei kommt es auch auf das Material an, aus dem Klemme und Schraube hergestellt sind, sowie auf den zu verklemmenden Leiterwerkstoff. Ein H07V-U verhält sich eben unter Druck anders, als ein H07V-K mit Aderendhülse. Ebenso ist das maximale Drehmoment davon abhängig, wieviele Adern welchen Querschnitts in der Klemme stecken und wie verbogen diese Adern sind. Wenn die Adern nämlich in der Klemme erst geradegebogen werden müssen, kann es dabei schon zu irreversiblen Schäden an den Leitern kommen - auch lange bevor das üblicherweise richtige Drehmoment erreicht ist.

    Daher gibt es für DoLü-Klemmen Datenblätter, welche die häufigsten Kombinationen abdecken und wenn die Verbindung, dieman gerade erstellt, nicht dabei ist, dann nimmt man halt den am Besten passenden Vergleichswert.

    Zudem braucht es eben auch gewisse Erfahrungswerte, welche Aderkombination sicher mit einer derartigen Klemme verbunden werden kann und welche nicht...
    Dafür lernt ein Elektriker (ja, ich weiss, dass dieser Beruf jetzt anders heisst) ja normalerweise auch drei Jahre lang...


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Stromkabel verbinden?

    • buzz
    • 5. Mai 2008 um 10:25
    Zitat von "Philipp Wilhelm"

    (...)nochmal ne Frage zu den Wago klemmen, die haben doch bestimmt eine kürzere Lebensdauer als die normalen Dolü Klemmen oder? (...) Die Befestigung wird ja gemacht, indem man den hebel runterdrückt, ich dacht mir, dass dieser Verschluss über die Jahre kaputt geht, (...) Kenne den innenaufbau der Wago aber auch nicht.

    Dann solltest Du Dir mal so eine Klemme genau ansehen.
    Der Hebel dient nicht zum befestigen der Ader, sondern zum Lösen der Federspannung.

    Der Hebel entlastet im Aufgestellten Zustand also die Ader vom Federdruck, beim umlegen des Hebelchens erzeugt die Klemmfeder den richtigen Druck auf die Ader.
    Somit sind derartige Klemmen dauerhaft wartungsfrei und wesentlich sicherer, als sämtliche mir bekannten schraubbaren Alternativen.

    Allerdings gestehe ich ein, dass weder Zugfederklemmen, noch DoLü oder Lüsterklemmen für ständiges Öffnen und Schliessen gedacht sind - bei all' diesen Klemmenarten tritt mit zunehmender Betätigungshäufigkeit auch ein gewisser Verschleiss ein. Genaueres zur Anzahl der maximal zulässigen Zyklen ist z.B. auf der Website von Wago zu finden (oder war da zumindestens lange Zeit zu finden, ob das heute noch so ist - ???)

    @Michale Quatmann:
    Der Klemmenhersteller gibt das maximal zulässige Drehmoment im jeweiligen Datenblatt an. Wobei das Drehmoment (un dsomit der Druck pro mm²) allein ja nicht das Problem darstellt, viel mehr ist die Drehbewegung der Schraube auf dem Kupferleiter problematisch. Bei entsprechender Kraft wird die Ader quasi zerrieben.
    Es ist also nicht damit getan, derartige Schraubklemmen einfach "möglichst fest" anzuknallen - die Gesamtbetrachtung ist ausschlaggebend.

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Stromkabel verbinden?

    • buzz
    • 5. Mai 2008 um 08:07

    Eine fachgerecht erstellte Schraubverbindung (z.B. in einem Stecker) ist vollkommen in Ordnung, wenn auch nicht unbedingt mehr zeitgemäss. Viele Hersteller von z.B. CEE-Steckverbindern bauen glücklicherweise intwischen auch schraublose Klemmen ein.
    Fachgerecht installierte DoLü-Klemmen (die mit einer Schraube) sind auch lange Jahre in Ordnung, je falscher die Dinger montiert sind, desto früher kommt es auch zu Ausfällen.
    Ich habe schon DoLü-Klemmen gefunden, welch enach mehr als 30 Jahrne noch vollkommen in Ordnung waren, aber auch welche, die schon nach wenigen Monaten in Rauch aufgeangen waren. Speziell das zu feste anziehen der Schrauben ist da ein Problem.
    Lüsterklemmen (die mit zwei Schrauben) dagegen haben in einer Festinstallation nichts zu suchen. Diese Klemmen erlauben es nämlich nur einen Leiter pro Seite einzuführen und stellen den Kontakt dann über den Klemmenkörper her, welcher einen in der Regel wesentlich zu geringen Querschnitt aufweist. Bei DoLü-Klemmen drückt die Schraube dagegen die Leiter aufeinander, der Klemmenkörper liegt nicht im Stromkreis...

    Im Gegensatz zu den Lüsterklemmen sind Stecker aus wesentlich "mehr" Material hergestellt, d.h. die Stromtragfähigkeit entspricht dem Nennstrom.
    Allerdings kann man auch mit Steckern (durch falsche Montage) schöne Feuerwerkskörper basteln...

    Ich frage mal provokativ in die Runde: Wer benutzt zur Steckermontage einen Drehmomentschraubendreher und weiss, welches Drehmoment in eine derartige Schraubverbindung eingebracht werden darf..?


    adam kopacz:

    Wenn Du eine Lehre in einem Elektroberuf gelernt hast, dann musst Du ja wissen, wie es richtig geht... Umso trauriger ist das, was Du uns hier präsentiert hast!
    Klar gibt es auch noch andere Möglichkeiten (Schrumpfmuffe, Leitungsverbinder etc.), aber nach Deinen bisherigen Äusserungen zweifele ich daran, dass Du so eine Verbindung fachgerecht herstellen kannst bzw. das Spezialwerkzeug dazu besitzt.

    @All:

    Und falls jemand noch den Vorschlag machen sollte: Quetschverbinder aus der KFZ-Technik (und insbesondere die dazugehörigen Flachzangen) sind ungeeignet, um derartige Verbinungen herzustellen!


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Stromkabel verbinden?

    • buzz
    • 3. Mai 2008 um 16:56

    1. Lüsterklemmen sind im Verlauf einer Leitung nicht zulässig, einziger korrekter Anwendungsfall ist der Übergang von fester Installation (z.B. NYM) auf den Verbraucher (Leuchte).

    2. Wenn es schon Schraubklemmen sein müssen, dann bitte geeignete Stromtragfägige Klemmen (DoLü-Klemmen) in Verbindung mit Adernedhülsen auf den felxiblen Adern.

    3. Die abgebildeten Wago-Klemmen der Serie 222 sind gut dafür geeignet, feste und felxible Adern gemishct miteinander zu verbinden und zwar ohne Aderendhülsen auf der flexiblen Ader

    4. Gehört um jede Klemmverbindung eine Umhüllung, welche fingersicher und temperaturstabil und ggf. auch feuchteschützend ist. Hier wären z.B. a.P. Abzweigdosen geeignet.
    Isolierband ist in jedem Fall nicht geeignet, um derartige Klemmverbindungen zu isolieren! Leider hat sich dieser irreleitende Begriff für derartige Klebebänder speziell unter Laien eingebürgert...

    5. Bei der Verbindung verschiedener Leitungen ist die Verbindungsklemme vor Zug zu schützen bzw. zugzuentlasten. Hierfür git es spezielle Verschraubungen, welche in der Abzweigdose befestigt werden.


    adam kopacz:
    Bitte lass' zukünftig die Finger von Elektroinstallationsarbeiten bevor Du Dich nicht wenigstens mit den Grundbegriffen dieses Themas beschäftigt hast. (Praktikum beim Elektriker oder besser eine passende Berufsausbildung). Dann wirst Du auch verstehen, dass man derartigen PFUSCH nicht in "Kabelschächten verstecken" darf, sondenr am Besten gleich ordentlich und fachgerecht installiert. Die Idee mit den Schukosteckern und Schukosteckdosen halte ich für die ideale Lösung.

    Spätestens wenn ein Bekannter oder Verwandter mal zufällig an die falsche Stelle in Deinem privaten Partykeller fasst und an dem erhaltenen Stromschlag stirbt, dann bist Du (und / oder Deine Erziehungsberechtigten) dran.
    Der letzte, der an einer Elektroanlage gearbeitet hat, kann für alle Mängel in dieser Anlage strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden. Der Strafrahmen für fahrlässige Brandstiftung, -Körperverletzung oder Totschlag siehe StGb.

    Philipp Wilhem:
    weisst Du eigentlich, was Du da sagst..?

    Zitat

    Die Wago klemmen sind auch nicht mehr als Lüstaklemmen ohne Schraube

    Tatsächlich ist es so, dass die Federklemmen (z.B. von Wago) einen konstanten Druck auf die Ader auswirken, im Gegensatz dazu lässt der Druck einer Schraubklemme z.B. durch den Kaltfluss des Kupfers oder durch Erschütterungen mit der Zeit nach, was zu losen Klemmstellen und im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann.

    Zitat

    So eine Verbindung wie du sie oben hast mit einer Lüsta-Klemme ist für feste Installationen, weit weg vom "Publikum" im heimischen Keller bestimmt ok,

    NEIN! Ist sie nicht, niemals!

    Zitat

    aber dann doch bitte eine "Aufputzdose" drum und die Kabel da drin mit Lüstaklemme verbinden, so ist es auch erlaubt für feste Installationen!

    Auch NEIN! Lüsterklemmen haben im Verlauf einer Leitung nichts verloren!


    In diesem Fall bitte ich dich also darum, Dich an das wohl berühmteste Zitat von Dieter Nuhr zu halten.

    Wir sind im Strombrett, da ist kein Platz für Halbwahrheiten!


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Martin Magnum 1500 vs. Antari ZII 1500

    • buzz
    • 30. April 2008 um 17:40

    Hallo Peter und herzlich willkommen im Forum...

    Vorneweg: Antaris gehören imho eher nach Party-PA, aber wenn Du schonmal fragst:

    Imho sind die m³-Angaben der Nebelmaschinenhersteller ebenso aussagekräftig, wei die PMPO-Angaben auf den Verpackungen der Brüllwürfel im Blöd-Markt...

    Daher würde ich mir beide Maschinen beim Händler meines Vertrauens ansehen und vorführen lassen und danach eine Entscheidung treffen.
    Ich kenne keine der beiden Maschinen persönlich und die Weitergabe von reinem Hörensagen hilft Dir ja auch nicht weiter...

    Grundsätzlich hat Martin den etwas besseren Ruf, ob das bei dieser Serie auch der Wahrheit entspricht - keine Ahnung, sorry.

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • bühnenabnahme durch externen Meister/ bgv prüfsiegel

    • buzz
    • 30. April 2008 um 17:30

    Hmmm, grundsätzlich jeder Unternehmer, der berufgenossenschaftlich versicherte Mitarbeiter beschäftigt, muss die berufsgenossenschaftlichen Regeln & Vorschriften beachten und sich daran halten.

    Wer als "Alleinunterhalter" unterwegs ist und somit niemanden beschäftigt, muss zwar per BG nicht prüfen, kommt aber spätestens dann in arge Bedrängnis, wenn mal was passiert und die Versicherung sich weigert, den Schaden zu regulieren, weil ja die regelmässigen Prüfungen nicht stattgefunden haben. Von den strafrechtlichen Konsequenzen im Fall eines Menschen- oder Sachschadens mal ganz zu schweigen.
    Wer sein equipment nicht regelmässig prüft, der muss sich im Schadensfall mindestens den Vorwurf der Fahrlässigkeit machen lassen und / oder den Nachweis führen, dass der Schadenfall auch eingetreten wäre, wenn die Prüfung stattgefunden hätte...

    Die Gerichte und Gutachter tendieren in Zeiten der Deregulierung immer mehr zu der Meinung, dass der Unternehmer sich eben auch darum zu kümmern hat, Gefahren abzuwenden, die von seinem Eigentum ausgehen können. Dazu gehört natürlich auch eine regelmässige Kontrolle, deren ergebnisse eben auch irgendwie stichhaltig nachweisbar sein sollten...

    Diesen Nachweis kann man z.B. mit einem Prüfprotokoll führen, aus dem eindeutig erkennbar ist, wann welches Gerät wie womit und nach welcher Vorschrift geprüft wurde. Daneben die Ergebnisse der einschlägigen Messungen (Schutzleiterwiderstand etc.) und gut ist's...
    Strengenommen muss z.B. jede einzelne Kaltgeräteleitung erfasst, geprüft und das Ergebnis dokumentiert werden.

    Ob man diesen Nachweis auf jeder Baustelle mitführen muss, lasse ich mal dahingestellt. Für die schnelle Kontrolle beim Aufbau sind die erwähnten Prüfplaketten schon in Ordnung - viele Leute lassen sich damit zufriedenstellen.

    Wenn aber von dem Gerät ein Feuer ausgegangen ist, tut man sich halt schon schwer mit dem Nachweis, dass da j aeine Plakette darauf gewesen ist - da helfen dann nur die Protokolle, die im Büro liegen sollten...


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • bühnenabnahme durch externen Meister/ bgv prüfsiegel

    • buzz
    • 30. April 2008 um 16:52

    Hmm, nun ja, "Prüfbuch" ist nun nicht ganz der richtige Terminus...

    Du musst die Wiederholungsprüfungen nach BGV A3 durchführen (lassen) und die Ergebnisse davon Dokumentieren. Diese Dokumentation sollte für den Fall der Fälle auf irgendeine Weise aufbewahrt werden.

    Die sogenannten "Prüfsiegel" oder -Plaketten sind alleine nicht beweiskräftig.

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Probleme beim einloggen?

    • buzz
    • 30. April 2008 um 08:39

    Guckst Du hier

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • bühnenabnahme durch externen Meister/ bgv prüfsiegel

    • buzz
    • 29. April 2008 um 17:43
    Zitat von "Wulfson"

    der begriff unterwiesene fachkraft ist aber hinlänglich gummi

    Und obendrein ist dieser "Begriff" auch so nicht existent!
    Es wird unterschieden nach:
    -Elektro-Fachkräfte (EFK) und
    -unterwiesene Personen und
    -Laien.

    Als unterwiesene Person darfst Du nur mit einem Schutzmassnahmenprüfgerät prüfen, wenn selbiges über eine eindeutige Gut/Schlecht Anzeige verfügt (Klartext). Diese Prüfungen darfst Du als unterwiesene Person nur unter Aufsicht einer EFK machen.

    Das mit dem "halben Jahr" Prüffrist ist so auch nicht richtig! Korrekterweise hast Du als verantwortliche Elektrofachkraft (jeder Betrieb muss so etwas haben!!!) eine Gefährdungsanalyse zu machen und danach festzulegen, welche Prüffrist für welche Geräte gilt. Diese Frist kann bis auf maximal ein Jahr verlängert werden, sofern weniger als 2% der Prüflinge die Prüfung nicht bestehen. In gewissen Fällen kann diese Frist aber auch wesentlich(!) kürzer sein.

    Pauschalaussagen sind an dieser Stelle nicht angebracht!


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • bühnenabnahme durch externen Meister/ bgv prüfsiegel

    • buzz
    • 28. April 2008 um 18:34

    Kein elektrisches Gerät muss ein Prüfsiegel haben, da derartige Aufkleber einzig dem Eigentümer (als Hilfsmittel zur Prüfungsüberwachung) und dem Verkäufer der Plaketten nutzen.
    Was Du aber haben musst, ist eine einwandfreie Dokumentation über die regelmässige Wiederholungsprüfung nach BGV A3 (zumindestens wenn du bei der BG versicherte Arbeitnehmer beschäftigst).

    Zumeist ist es jedoch einfacher, alle Geräte zu prüfen und mit "Siegel" zu versehen - da sieht der Prüfer gleich, dass die Prüfungen ernstgenommen werden. Eine Beweiskraft haben derartige Plaketten alleine jedoch niemals...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Halbspiegelkugeln fachgerecht aufhängen?!?

    • buzz
    • 28. April 2008 um 08:49

    Entweder so wie Andi vorschlägt (wobei ich da ein Flacheisen verwenden würde), oder aber eine Möglichkeit suchen, die Halbkugel zuerstörungsfrei von der Antribeskonstruktion zu trennen. Afair was das bei den mir bekannten Modellen möglich...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • zefetzt mal bitte meine Seite

    • buzz
    • 28. April 2008 um 08:20

    Die schonungslose Wahrheit..?

    Bitteschön:

    Schau' dir mal ein paar andere Websites von ernstzunehmenden Mitbewerbern an... Wen willst Du denn mit der Website anprechen..? Grundsätzlich wirkt dese Website a bisserl unausgegoren... Beispiel: Auf der einen Seite willst Du eine UstID angeben, auf der anderen Seite ist bei den Vermietpreisen von Steuern nichts mehr zu sehen..? Sind das Netto- oder Bruttopreise..?

    Negative Punkte im einzelnen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
    - Deine Kalkulation solltest Du mal überarbeiten, für welchen Stundenlohn (nach Abzug aller Steuern!) arbeitest Du..?
    - Informier Dich mal, was in ein Impressum hineingehört.
    - Welche Geschäftsform hat die Fa. Noritec denn..? GdBr, GmbH oder was..?
    - Verleihst Du Deine Anlagen wirklich, oder vermietest Du eher..?
    - Unscharfe Bilder, auf denen auch Müll bzw. Hausrat (Small Pack: alte Kartons etc.) zu sehen ist - wie wirken die..? Richtig..!
    - Thumbnails (Pojektliste), auf denen nahezu nichts erkennbar ist..?
    - Ein paar Rechtschreib- bzw. Tippfehler wären da auch noch in Ordnung zu bringen...
    - Adresse in Nürnberg mit Telefonnummer in Schwabach..?
    - Google-Anzeigen auf Deiner Website - naja... Links zu Partnern gehören nicht auf die Startseite...

    Positive Punkte im Einzelnen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
    - Kein nervöses Geblinke
    - "Seriöse" Farbwahl

    Fazit: Die Website ist besser, als die ersten Gehversuche eines Schülers der Mittelstufe, aber von einem professionellen Auftritt noch meilenweit entfernt. Investiere mal ein paar hundert Euro und lass' einen Profi drüberschauen, das lohnt sich...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Sprachbeschallung auf einer Burg

    • buzz
    • 21. April 2008 um 16:23

    Leider kenne ich das von dir beschriebene Setup nicht psersönlich, daher dazu kein Input meinerseits... :wink:
    Was ich aber sagen kann: Diese Burgplätze hallen für gewöhnlich bitterböse - Du bist Dir dessen bewusst..?

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Wiederholungsprüfung..

    • buzz
    • 17. April 2008 um 16:38

    Definition des Begriffs Elektrofachkraft (EFK):

    "Die Elektrofachkraft ist eine Person, die aufgrund ihrer fachlichen (elektrotechnischen) Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Normen und Bestimmungen die ihr übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann."

    In der Tat kann ein Mensch EFK sein, der sein Lebtag noch kein Prüfgerät nach VDE 0701 / 0702 in der Hand hatte, z.B. ein KFZ-Elektriker...

    Letzendlich verleiht der Titel "Elektrofachkraft" alleine eben gerade nicht die Berechtigung, jede Form von elektrischen Anlagen zu errichten, zu ändern oder instandzusetzen.
    Eine pauschale "Elektrofachkraft für alle Bereiche" kann und wird es niemals geben.
    Grundsätzlich hat die verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) zu entscheiden, was welche EFK tun darf und was nicht. Hierfür ist eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und zu dokumentieren.

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • praxistaugliches sichern an Deckenträgern (PSA)

    • buzz
    • 15. April 2008 um 17:29

    Das sehe ich aber anders...
    Die schwarze Leine ist oben am Karabiner befestigt und dann um den Träger herumgeschlungen um schliesslich unten wieder durch den Haken geführt zu werden...
    Was dranhängt, kann man nicht wirklich sehen, aber schön ist dieses Konstrukt in egal welchem Fall nicht.

    Gruß aus Nürnberg,


    buzz

  • Lichttechnik für Shoperöffnung

    • buzz
    • 10. April 2008 um 19:51
    Zitat von "Leopold Hollerith"

    Wenn du den Bodennebel mit Trockeneis machst ist es nix anderes als Stickstoff ;)

    Klugscheissmodus:

    Bei Trockeneis handelt es sich um Kohlenstoffdioxid aka CO2, nicht um Stickstoff... :D
    /Klugscheissmodus

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Wiederholungsprüfung..

    • buzz
    • 3. April 2008 um 15:10

    Dann zäumen wir das Pferd halt a bisserl anders auf:

    Der Unternehmer hat eine verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK)zu bestellen. Diese hat eine Gefährdungsanalyse zu erstellen und danach zu entscheiden, ob eine "unterwiesene Person" dazu in der Lage ist, die jeweiligen Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.
    Einen unterwiesenen Laien (Hausmeister, Bäcker, Metzger) würde ich auch nur unter persönlicher Aufsicht prüfen lassen - dann kann ich die Prüfungen aber auch gleich durch die Elektrofachkraft machen lassen...

    BTW: Auch KFZ-Elektriker sind Elektrofachkräfte udn dürfen per Definitionem ohne weitere Schulung / Unterweisung nach VDE 0702 prüfen (auch ohne eindeutige gut/schlecht-Anzeige) - auch wenn sie zuvor Ihr Lebtag kein entsprechendes Prüfgerät in Händen gehalten haben...

    Daher bin ich durchaus der Meinung, dass es eben nicht reicht, die Unterweisung lasch zu betreiben bzw. den nächstbesten Elektriker zu beauftragen...

    Letztendlich haftet der Unternehmer, im Schadensfall geht er ja auch in den Bau...


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Wiederholungsprüfung..

    • buzz
    • 3. April 2008 um 11:18

    Wobei diese Unterweisung schriftlich zu dokumentieren ist und auch einige Dinge mehr beeinhalten muss, als das Einschalten des Messgerätes.

    Mancher Sachverständige ist auch der Meinung, dass eine derartige Unterweisung nur mittels Spezialschulung erfolgen darf, um Gerichtsfest zu werden...


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Heutige Schulbildung

    • buzz
    • 28. März 2008 um 07:14

    Nennt mich konservativ, aber wenn sich ein Poster nichtmal die Mühe macht, seine Ergüsse vor Betätigung des "Senden"-Buttons zu überfliegen, dann gebe ich mir eben genausoviel Mühe bei der Beantwortung der Anfrage...
    Klar, auch (und gerade) mir passieren Tippfehler (ich finde auch nicht alle Fehler beim Korrekturlesen), aber auf den Gedanken, in einem Forum anderes Deutsch zu schreiben, als anderswo, das käme mir niemals in den Sinn!
    Daher wird es aus meiner Tastatur auch niemals Worte wie das allgegenwärtige & grauenvolle "nen" geben...

    Ich gestehe allerdings, dass ich auch nur ein "Not-Abi" mit LK Englisch und Geographie habe - meine Allgemeinbildung und auch das fachliche Wissen kommt mir deutlich besser vor, als das Wissen vieler aktueller Abiturienten...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • buzz
    • 27. März 2008 um 11:17

    Alleine die unberechtigte Nutzung des kleinen "Sponge-Bob" - Bildchens auf der Startseite kann ein paar tausend Euro kosten...
    Dazu keinerlei ernstzunehmendes Impressum (jaja, ich weiss, eine .com-Domain, aber imho dennoch unseriös)

    Aber wenn man in den Ferien nix zu tun hat, eine nette Freizeitbeschäftigung. Und über mich lachen die Leute, weil ich im Urlaub am liebsten in Las Vegas zocke - aber da kann ich die Kosten wenigstens einigermassen kalkulieren und habe Spass dabei...

    Aber jeder wie er meint...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

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