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Beiträge von buzz

  • Liste der Lichttechnik im Caesars Palace in Las Vegas

    • buzz
    • 25. Dezember 2007 um 17:12

    Du meinst im "The Colosseum at Cesars"..?

    In diesem Theater ist die (zur Eröffnung) grösste Indoor-LED-Wand in Nordamerika installiert, welche als Bühnenbild agiert. Diese LED-Wand ist von Mitsubishi und hat seinerzeit über 6.000.000US$ gekostet. Diese Wand ist ca. 13,5m x ca. 40m groß und "halbkreisförmig" an das Gebäude angepasst.
    Für konventionelles Licht stehen ca. 1200 Dimmerkanäle zur Verfügung, welche (bis auf etwas Spare) auch benutzt werden. Etwa 200 Moving-Lights sind auch noch im Einsatz. Zudem waren auch noch sechs Beamer (je 10.000 Ansi-Lumen) am Start.

    Diese Infos habe ich in einem alten Newsletter gefunden und stammen aus der Zeit der Eröffnung des Colosseums (also 2003). In wie weit sich da über die Jahre etwas verändert hat, kann ich nicht beurteilen.

    Hier noch ein Link zu einer Site, auf der einige Backstage-Bilder zu sehen sind.

    Wieviele Geräte welcher Hersteller genau dort verbaut waren, ist dagegen nicht so ohne Weiteres herauszufinden, zumal da ja jetzt ein riesen Umbau ansteht, nach dem Ende der Celine-Dion-Ära...

    Schreibt doch einfach mal ans Caesar's, die sind dort normalerweise sehr auskunftsfreudig.

    Für was brauchst du denn die Info..? Unter gewissen Umständen kann ich auch einige meiner Kontakte nach Las Vegas antriggern, da möchte ich aber vorher noch sehr viel präziser wissen, was Du genau wissen möchtest...
    P.S. ein ausgefülltes Profil wäre dafür z.B. die absolute Mindestvoraussetzung... :wink:

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • eine mir nicht bekannte Sorte Sicherung

    • buzz
    • 21. Dezember 2007 um 07:57

    Für Neozed sind die Sicherungen zu gross, daher vermute ich mal, dass es sich um sogenannte Kapsel- oder Zylindersicherungen handelt (die gibt es im Mass 22x58 von 4-125A)
    Achtung: es gibt Ausführungen ohne und mit Kennmelder und auch welche mit Schlagbolzen. Zudem gibt es alle Varianten für Kabel- und Leitungsschutz oder alternativ für Motorstromkreise.

    Mit Hilfe eines Musters, sollte es kein Thema sein, diese Sicherungen bei Sonepar oder Hagemeyer zu bekommen...

    Guckst Du hier und hier

    Wenn die Dein Grosshändler nicht kennt oder hat, dann solltest Du mal einen Lieferanten suchen, der sich mit seiner Materie auskennt...

    Gruß aus der "Lebkoungsiddy" Nürnberg,

    Buzz

  • K&M Soft-Touch Mikrofonstative

    • buzz
    • 20. Dezember 2007 um 09:56

    Ich habe auch eine Ladung von diesen Stativen auf der Strasse - keinerlei Probleme. Die graue Farbe ist gerade bei Industriekunden sehr positiv aufgenommen worden ("endlich mal nicht nur so schwarze Galgen")
    Allerdings gehen in meinem Fall damit auch keine Gewaltkombos um, sondern realtiv disziplinierte Musiker udn eben viele Redner...

    Den "normalen" Strassenbetrieb halten die Dinger jedenfalls bei mir schon seit mehr als einem Jahr klaglos durch - die Oberfläche sieht noch wesentlich besser aus, als die von vergleichbaren schwarzen Exemplaren.

    Fazit: Kaufe ich gerne wieder, habe gerade erst wieder zehn alte Stative gegen dieses Modell ausgetauscht.


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Will Freelancer werden - brauch ich dazu einen Gewerbeschein

    • buzz
    • 19. Dezember 2007 um 15:04

    Vorsicht: der Status "Freiberufler" ist sehr eng definiert - fällst Du da wirklich drunter..? Lies mal DAS hier. Gehört Deine Tätigkeit also wirklich zu den "freien Berufen", oder bist Du ein "normaler" gewerbetreibender..?
    Schätzungsweise 99% der Freelancer sind rechtlich gesehen gewerbetreibende. Komponisten, Lichtdesigner etc. gehören zu den freien Berufen; FOH-Leute, Hands, Lichtler, Rigger etc. sind in der Regel gewöhnliche Gewerbetreibende.
    Für einen gewerbetreibenden Menschen ist eine Anmeldung des Gewerbes natürlich notwendig.

    Noch ein guter Rat:
    suche Dir schnellstmöglich und vor allen weiteren Schritten(!) einen guten(!) Steuerberater, ein Existenzgründerseminar bei der IHK (oder dgl.) kann auch nicht schaden. Da lernt man schnell ein paar Basics (z.B. Umsatz ist nicht gleich Gewinn, welche Versicherungen brauche ich wirklich etc.) und kann sich damit vor den übelsten Fallstricken schützen.

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Fragen zu einem Blechverteiler SK1

    • buzz
    • 18. Dezember 2007 um 18:40
    Zitat von "Chris Neumann"

    Sehe ich vollkommen anders, hierbei geht es nicht in erster Linie um die Erdung des Schranks sondern darum was passiert wenn die Erdung seitens der Zuleitung wegbricht und das ganze System was hinter dem verteiler hängt ohne Erde ist.

    Wie kommst Du denn darauf..? Du hast mein Eingangsposting aber schon gelesen und verstanden..? :wink:

    Ich werde nicht einen Meter Leitung neu verlegen.
    Ich habe eindeutig beschrieben, wie die Ausgangssituation aussieht.

    djobi: derzeit liegt einer der PENs mittels 1x16mm² auf dem Gehäuse und ich werde auch den zweiten PEN noch auf das Gehäuse legen und zwar an einem zentralen Erdungs-Punkt, nicht dass die Gehäuseerdung "in der Luft hängt", wenn mal die eine Leitung irgendwie stillgelegt werden sollte.

    Anzapfbarkeit ist nicht wirklich das Problem, der Schrank hat "echte" Schlösser, nicht nur so einen Doppelbartverschluss.

    Bei Gelegenheit schotte ich noch die Beiden Stromkreise gegeneinadner ab und fertig ist die Laube.


    Vielen Dank an alle, die sich konstruktiv mit dem Problem befasst haben oder noch befassen.


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Fragen zu einem Blechverteiler SK1

    • buzz
    • 17. Dezember 2007 um 05:03

    Das ist eine Festinstallation, die 95mm²-Strecke ist nur wegen des Spannungsfalls in diesem Querschnitt ausgeführt.
    In der Gebäudehauptverteilung sitzen die Zähler und die Vorsicherungen (63A), dann verläuft da ein Stück NYM-J 4x16mm² , es folgt ein Übergangskasten (ähnlich wie beschrieben) und es geht mit NYY 4x95mm² weiter bis zu dem beschriebenen und somit fraglichen Kasten. Von diesem Kasten geht es dann in NYM-J 4x16mm² weiter einmal zum unmittelbar darüberliegenden Kleinverteiler des Raumes und einmal zwei Stockwerke weiter zu einem anderen Verteiler.

    @C.N.: Die Sicherungen stehen hier wirklich nicht zur Diskussion!

    djobi: Erdung / Potentialausgleich ist am Montageort nicht vorhanden und auch nicht so ohne weiteres herstellbar. Erdspiess scheidet also aus.

    TomyN: Ja, einige dieser Fragen stelle ich mir u.A. auch.

    Danke für Eure Mühe soweit, gerne weitermachen... :wink:


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Fragen zu einem Blechverteiler SK1

    • buzz
    • 16. Dezember 2007 um 19:26

    1. Das Thema "Sicherungen" habe ich bewusst nicht zur Diskussion gestellt.

    2. Da die Vorsicherung der 95mm² Strecke maximal 63A beträgt, ist an dieser Stelle der Querschnittsverjüngung gerade keine weitere Absicherung notwendig. Stichwort Selektivität...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Fragen zu einem Blechverteiler SK1

    • buzz
    • 16. Dezember 2007 um 17:53

    Hallo liebe Gemeinde,

    Dieses Topic bezieht sich nicht unmittelbar auf VA-Technik, ist aber imho dennoch richtig im Strombrett...

    Gegeben:

    2 Kabel NYY-J 4x95mm² (L1, L2, L3, PEN) münden in einen Blechverteilerschrank (SK1) und werden darin jeweils auf einen Klemmbock geführt und mit NYM-J 4x16mm² weitergeleitet (also quasi nur "verlängert" und dabei querschnittsreduziert). Die Vorsicherung der NYY beträgt jeweils 3x63A und steht auch nicht zur Diskussion.
    Es handelt sich um verchiedene Stromkreise (2 verschiedene Zähler).

    Der Körper des Verteilerschranks ist mittels NYM-J 1x16mm² mit einem der beiden PEN verbunden. Die beiden Klemmböcke sind mit ca. 150mm Abstand ohne mechanische Trennung auf die Montageplatte geschraubt.

    Ist diese Installation so in Ordnung, oder was muss verbessert werden..?


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Besfestingund von LED Scheinwerfen an Säulen

    • buzz
    • 15. Dezember 2007 um 17:12

    manuela:

    schön, dass wir uns beim Werkstoff einig sind... 8)

    Das Kanten einer Lasche setzt voraus, dass der ortsansässige Schlosser über entsprechende CNC-Maschinen verfügt...

    Ein stinknormales Edelstahlband hat der aber vielleicht sowieso vom Geländerbau noch herumliegen. Selbiges kurz rund (oder bei eckigen Säulen eben eckig) geformt und ein paar Laschen drangeschweisst - das bekommt auch jeder Dorfschlosser für eine Kiste Bier zusammengebraten. Denn der ganze Klimbim darf mal wieder nix kosten (wie ich vermute) ...

    Gruß aus der Welthauptstadt des Christkindlesmarktes (Nürnberg),

    Buzz

  • Welche Taschenlampe?

    • buzz
    • 14. Dezember 2007 um 22:20

    Und wo bekommt man das Teil in Deutschland..?

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Showtec PSA 161 Stromverteiler 16A

    • buzz
    • 13. Dezember 2007 um 17:45

    Aha, und wie werden dann Deiner Meinung nach Hochleistungsanschlüsse (z.B. an Endstufen) ungefährlich hergestellt..? Gemeint ist in diesem Falle die Verbindung zwischen Zuleitung und Netzteilplatine..?

    Ich halte eine sachgerecht durchgeführte Lötstelle für die sicherste Verbindung zweier Leiter, vielleicht nach Punktschweissen, aber dennoch in jedem Fall sicherer als jegliche Schraub- oder Zugfederklemmverbindung...

    Warum sollte sich eine Lötstelle erwärmen..? Verstehe ich leider nicht.

    Aber ich lasse mich ja gerne belehren, daher bitte her mit den Fakten.


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Showtec PSA 161 Stromverteiler 16A

    • buzz
    • 13. Dezember 2007 um 17:30
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Nur dass das Löten an Stromführenden Teilen nicht mehr Zeitgemäß ist.

    Sagt wer..?


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Besfestingund von LED Scheinwerfen an Säulen

    • buzz
    • 13. Dezember 2007 um 08:10

    Auch wenn das nicht unbedingt der billigste Weg ist:

    Zwei Edelstahlhalbringe im passenden Durchmesser anfertigen lassen und um die Säule legen. Daran Aufnahmen für die Scheinwerfer anschweissen lassen.

    Es gibt auch fertige "Endlos"-Edelstahlbänder (ähnlich Kabelbinder), mit denen normalerweise Verkehrsschilder und Ampeln befestigt werden - da weiss ich aber nicht, wievie diese Bänder tragen können. Das Verarbeitungswerkerkzeug dafür gehört allerdings nicht wirklich zu den Schnäppchen...

    In jedem Fall würde ich als Werkstoff Edelstahl empfehlen - die Atmosphäre in einem Schwimmbad ist zumeist recht aggresiv (warm, feucht, chlorhaltig).

    Vorher ggf. mit dem Statiker klären, ob die Säule das zusätzliche Gewicht abkann (mache ich mir zwar nicht unbedingt Sorgen, will ih der Vollständigkeit halber erwähnt haben...)


    Gruß aus Nürnberg,
    Buzz

  • Kabel von Paketklebeband reinigen?!

    • buzz
    • 10. Dezember 2007 um 19:14

    Beim Griff in die Chemikalienkiste bitte beachten, dass die Isolierungsmaterialien nicht jedes Lösemittel unbeschadet vertragen.

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • China-Elkos

    • buzz
    • 8. Dezember 2007 um 16:40

    So kann man sparen - respekt Herr Lehrer!

    Wer weiss, wieviele derartige Kondensatoren in werweisswieviel Geräten aus dem Land verbaut wurden...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Suche Stromverteiler

    • buzz
    • 7. Dezember 2007 um 19:47

    Um dein Besipiel aufzugreifen:

    Der Neutralleiter eines aufgeteilten Drehstromkreises bekommt zwar "Dauerfeuer", jedoch niemals mehr, als der am höchsten belastete Aussenleiter (von den Oberwellen und den genannten Sonderfällen mal abgesehen).

    In einem Wechselstromsystem z.B. ist dem aber immer so, daher droht bei korrekter Querschnittsauslegung aus dieser Richtung kein Unbill.

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

    P.S. einen Nullleiter (PEN) gibt es in einem fünfpoligen Drehstromsystem, über welchs wir hier reden, per definitonem nicht, nur die drei Aussenleiter L1, L2 und L3, den Neutralleiter N und den Schutzleiter PE

  • Verteiler 32A Out ohne RCD?

    • buzz
    • 7. Dezember 2007 um 19:40

    Doch, da war schon vor 10 Jahren eine VDE-Vorschrift, die an neu in Verkehr gebrachten Baustromverteilern und Speisepunkten ähnlicher Bauart einen Fehlerstromschutzschalter mit 0,03A Auslösestrom über alle Abgänge <= 32A forderte.

    So habe ich das jedenfalls 1993 oder 1994 in der Berufsschule gelernt... :D

    Natürlich steht es jedermann frei, vom Regelwerk des VDE abzuweichen, jedoch muss man sich im Klaren sein, dass man im "Fall der Fälle" nachweisen können muss, das der "Fall" nicht auf diese Abweichung zurückzuführen ist bzw. auch nicht anders ausgegangen wäre, hätte man sich an die Regeln des VDE gehalten.

    Was Deine weitergehenden Ausführungen betrifft:
    eine Gummischlauchleitung vom TYP H07RN-F gilt per se als schutzisoliert. Zwischen Übergabepunkt und erstem nicht schutzisolierten Betriebsmittel muss ein Fehlerstromschutzschalter installiert sein. Sinnigerweise wird dieser Fehlerstromschutz am Ende der schutzisolierten Strecke angeordnet, alleine der Laufwege wegen.
    Gegen mehr als einen Doppelfehler muss man sich nicht schützen, wäre auch kaum möglich.

    Und nur weil es andere "falsch" machen, ist es noch lange nicht VDE-regelkonform...

    Der letzte, der an der Anlage gearbeitet hat, wird im "Fall der Fälle" zur Haftung herangezogen (straf- und ggf. auch zivilrechtlich) und soooo furchtbar gemütlich sind deutsche Gefängnisse nun auch nicht...
    Zum Strafrahmen für fahrlässige Brandstiftung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Tötung siehe StGB...

    Besser man weiss also was man tut oder lässt die Finger davon!

    Denn es kommt hauptsächlich nicht darauf an, daß die Anlage funktioniert, sondern daß sie auch dann noch sicher ist, wenn dort einmal ein Fehler auftritt!

    Mit einem einfachen "Anklemmen, so daß es geht", ist es also bei Weitem nicht getan. Daß ein angeschlossenes Betriebsmittel funktioniert, ist fast nebensächlich. Entscheidend ist, daß die Anlage auch dann noch sicher ist, falls an dem Teil mal ein Fehler auftritt. Dies muß man sicherstellen und nachweisen!!!

    Dazu bedarf es nicht nur profunder Fachkenntnisse (aktuelles VDE-Regelwerk), sondern auch spezieller Meß- und Prüfgeräte, welche man auch bedienen können muss (nein, ein "Duspol" reicht nicht...)!

    Arbeiten an Elektroanlagen, insbesondere unter widrigen Umständen, sind alles andere als trivial.

    Zum Strafrahmen für fahrlässige Brandstiftung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Tötung siehe StGB...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Suche Stromverteiler

    • buzz
    • 7. Dezember 2007 um 19:16
    Zitat von &quot;Jan Peter Korb&quot;

    (...)Das Problem in einer Drehstromverlängerung mit 5 Leitern ist der Neutralleiter (der Blaue Draht), denn wenn man das Kabel nicht gleichmäßig über die 3 Phasen belastet, fließt zu viel Strom über den Neutralleiter für die der Querschnitt nicht ausgelegt ist.(...)

    Ohne hier den Krümelkacker heraushängen zu lassen, möchte ich das so nicht stehen lassen:

    Der Neutralleiter im Drehstromnetz wird auch bei unsymmetrischer Belastung normalerweise nicht überlastet, da die drei verketteten Aussenleiterströme um jeweils 120° phasenverschoben sind, sich die Aussenleiterströme also im Sternpunkt zu Null addieren (siehe "Stromdreieck).

    Bei Geräten, welche "Schweinereien" ins Netz zurückgeben (Schaltnetzteile und sonstige "Oberwellenschleudern") sind dann die Oberwellen, insbesondere die dritte Harmonische (150Hz) die Ursache für Neutralleiterüberlastungen, da sich die Summe der Oberwellen einfach addieren und nicht gegenseitig aufheben.

    Es gibt noch Sonderfälle (z.B. ein Aussenleiter rein ohmsch-, ein Aussenleiter rein induktiv- und ein Aussenleiter rein kapazitv belastet), aber diese Sonderfälle sind eben Sonderfälle, die zumeist nur in irgendwelchen Rechenaufgaben in der Schule drankommen - damit hatte ich in meiner gesamten Laufbahn noch keine nenneswwerten Probleme.

    DAS ALLES haben wir auch schon X-mal durchgekaut, ein bisschen im Forum stöbern würde da allgemein viel zum Verständnis helfen.

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

    Edit. hans peter Wurst: wenn Du schon so viele Steckdosen installiert hast, solltest Du eigentlich auch die Basics des Drehstromnetzes beherrschen... :wink:

  • wie schnitzt ihr eure KABELBÄUME?!

    • buzz
    • 7. Dezember 2007 um 15:34

    Nichts gegen Schrumpfschlauch, aber erstend wird der relativ steif nach dem schrumpfen und wehe, Du willst eine Leitung nachziehen...

    Aber bitte, jedem das Seine...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Lichtshow mit Oszilloskop

    • buzz
    • 7. Dezember 2007 um 14:59

    Das zu programmieren ist eine Heidenarbeit - Respekt...

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

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