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Beiträge von buzz

  • Denon DN-2600F liest nicht

    • buzz
    • 20. Juni 2003 um 13:56

    Hi Partydoc,
    sobald elektrische Geräte verändert werden (Reparatur), mus eine Prüfung nach VDE 701 durchgeführt werden.
    Bei gewerblich genutzten Geräten ist zudem spätestens alle 2 Jahre eine Wiederholungsprüfung nach VDE 702 fällig (BGV A2, vormals VBG 4)

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Denon DN-2600F liest nicht

    • buzz
    • 20. Juni 2003 um 13:56

    Hi Partydoc,
    sobald elektrische Geräte verändert werden (Reparatur), mus eine Prüfung nach VDE 701 durchgeführt werden.
    Bei gewerblich genutzten Geräten ist zudem spätestens alle 2 Jahre eine Wiederholungsprüfung nach VDE 702 fällig (BGV A2, vormals VBG 4)

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Hat der Elektriker recht oder nicht???!! Helft mir!!

    • buzz
    • 20. Juni 2003 um 06:39

    Ach Mist, z früh auf senden gedrückt... :evil:

    Swemers:
    Nur noch kurz zum Bestandsschutz:
    Bestandsschutz gilt solange, bis eine Anpassung an die Aktuelle Norm gefordert wird. Auch dann gilt zumeist eine reichlich bemessene Übergangsfrist. Dass die alten H-Automaten nicht mehr unter den Bestandsschutz fallen, höre ich heute zum ersten mal!


    So, das wars mit OT.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Hat der Elektriker recht oder nicht???!! Helft mir!!

    • buzz
    • 20. Juni 2003 um 06:32

    @ Swemers & Tropical Sound:

    Zitat

    Zitat:
    Laut VDE darf eine Steckvorrichtung (CEE-Steckdose) nie mit Schmelzeinsätzen abgesichert werden, sondern nur mit LS-Schaltern (auch Automaten genannt) und zwar 3-polige, damit im Fehlerfalle alle 3 Aussenleiter vom Netz getrennt werden.
    Stimmt zu 100% und ein RCD reicht nicht, da auch bei einer Überlast allpolig abgeschaltet werden muss. Dies gilt nicht nur für Steckvorrichtungen, sondern für jede Drehstromleitung, welche hinter der Lezten Schutzeinrichtung kommt.

    Hätte bitte einer von Euch beiden die Güte, zu posten, in welcher VDE (Abschnitt & Teil / Ausgabe)steht, dass ein Drehstromkreis mit dreipoligen Automaten abgesichert werden muss. Vielleicht bin ich ja zu blöd, oder meine VDE ist zu alt, aber ich finde einfach keine passende Stelle, aus der ich diesen Zusammenhang ableiten kann.

    Dass eine RCD nicht als Schutz gegen Überlast funzt, ist ja wohl klar. Allerdings kann und darf eine RCD verwendet werden um allpolig abzuschalten (wie ein Hauptschalter).

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Hat der Elektriker recht oder nicht???!! Helft mir!!

    • buzz
    • 18. Juni 2003 um 18:52

    Mnyut:
    Genau DAS wollte ich sagen, konnte es aber irgendwie nicht in die richtigen Worte fassen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Hat der Elektriker recht oder nicht???!! Helft mir!!

    • buzz
    • 18. Juni 2003 um 17:28

    Hallo Hansbär,
    also 32A Neozedeinsätze gibt es wirklich, habe ich schon in der Hand gehabt. Die Dinger haben auch schwarze Kennmelder und sind mit 32A beschriftet. Es gibt sogar 27A Diazed-einsätze, auch wenns unglaublich klingt.
    Das mit der VDE ist so eine Sache. Die Normenverfasser wollen halt einen möglichst grossen BEreich abdecken, daher gehen die Vorschriften in vielen Fällen an speziellen Anwendungen (VT) vorbei.
    Allerdings sind die VDE-Schriftenreihen ja nicht zwanghaft bindend. In vielen Fällen sagt die VDE garnichts zum eigentlichen Thema aus und Du als Elektro-Fachkraft musst die "Vorschrift" halt so auslegen, dass nichts unerwünschtes passieren kann.
    Die VDE zählt halt zu den "anerkannten Regeln der Technik", aber wenn Du weisst, was Du tust, kannst Du durchaus von den Normen abweichen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Noch ne Frage zum Ts 150 Scanner, bitte!

    • buzz
    • 18. Juni 2003 um 17:13

    Hi Audio 123,
    es gibt schon schönere bzw. besser ablesbare Stundenzähler, als den von RS, aber bei einem Scanner hast Du halt nicht beliebig viel Platz, um so ein Ding einzubauen. Daher mein Tip.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Noch ne Frage zum Ts 150 Scanner, bitte!

    • buzz
    • 17. Juni 2003 um 16:44

    Hallo Matthias,
    die Zähler gabs bei RS-Components unter der Bestellnummer 258-164 für 11,50 DM zzgl. MwSt.
    Durch einen Reihenwiderstand kann der Zählbereich von 100-50.000 Std. eingestellt werden.
    Ob die Teile noch hergestellt / vertrieben werden, kann ich leider nicht genau sagen. Hab hier halt leider nur nen 2000er Katalog zurhand.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz
    P.S. Die Teile enthalten Quecksilber, daher bitte nicht verschlucken :wink:

  • Noch ne Frage zum Ts 150 Scanner, bitte!

    • buzz
    • 17. Juni 2003 um 16:15

    Hallo,
    es gibt natürlich auch die Möglichkeit, einen Betriebsstundenzähler nachzurüsten.
    Ich habe das mal bei einem anderen Gerät gemacht. Im Elektronik-Fachhandel gibts so niedliche Zählerchen, die in Feinsicherungshalter reinpassen (5x20mm).
    Dazu solltest du allerdings genau wissen, was Du da tust (Netzspannung!!!).

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Hat der Elektriker recht oder nicht???!! Helft mir!!

    • buzz
    • 17. Juni 2003 um 07:00

    DJ Techno:

    Also FI-Schalter (RCDs) gibts schon wesentlich länger als mich, und ich bin schon über 30! :(
    Was Deine Whg betrifft, kann es sein, dass damals einfach noch keine RCD (und wenn, dann auch nur für's Bad/Terasse) vorgeschrieben war. Wenn die Anlage zum Zeitpunkt der Errichtung den damals einschlägigen Vorschriften (VDE 0100) entsprochen hat, dann gilt bis Heute der Bestandsschutz, solange nichts an der Anlage modifiziert wird und keine Anpassung gefordert wird.

    So und jetzt wieder zum Thema:
    Ich kann die VDE beim besten Willen nicht in die Richtung interpretieren, dass CEE-Steckdosen mit Automaten abgesichert werden müssen.
    Richtig ist, dass eine Vorrichtung vorhanden sein muss, mit der die Stromkreise allpolig vom Netz getrennt werden können. Dies kann aber auch eine RCD oder ein Hauptschalter sein. Letztenendes gilt ja sogar die CEE Steckvorrichtung als "Trennvorrichtung" ( zumindest in gewissem Umfang).

    Tropical Sound:
    Kannst Du mal bitte die genaue Stelle in der VDE angeben, die Deine Aussage untermauert? Wäre doch hilfreich. Danke!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Hat der Elektriker recht oder nicht???!! Helft mir!!

    • buzz
    • 15. Juni 2003 um 16:20

    @All,
    also selbst wenn die Leitung mit 6mm² ausgeführt ist, bleibt immernoch die 16A Kupplung. Und die darf nur mit maximal 16A belastet werden.

    CEE Steckdosen mit 32A Nennbelastung dürfen auch nur mit 32A abgesichert werden. Was der "Elektriker" wohl meinte, ist, dass es nur selten 32A Schmelzsicherungen gibt. Zumeist werden 35A Diazed oder Neozed Sicherungseinsätze verwendet, auch wenn dies nicht gestattet ist.
    Wenn man mal die Kataloge der einschlägigen Elektrogrosshändler überfliegt, dann vermisst man die 32A Schmelzeinsätze leider völlig.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

    P.S. Ich werde mal in den VDE-Ordnern nachlesen, ob ich ne passende Norm finde.

  • Großhändler

    • buzz
    • 14. Juni 2003 um 12:56

    Hi Sebastian,

    das hängt IMHO hauptsächlich vom Grosshändler ab. Ich hab ein völlig "artfremdes" Gewerbe und hatte bislang nur bei einem Grosshändler Probleme. Grundsätzlich will jeder Händler Umsatz machen, egal, wer Du bist.
    Den Gewerbeschein wollen einige Grosshändler nur sehen, um vor dem Gesetz nicht an Privatleute zu verkaufen.
    Aber merke: nicht alle Preise sind günstig, nur weil es ein Grosshändler ist!!!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • CCE-Adapter

    • buzz
    • 13. Juni 2003 um 08:19

    Soderla,
    jetzt habe ich mich gebildet 8)

    Besonders interessant und häufig anzutreffen ist die dritte Harmonische, eine Oberschwingung bei 150Hz:

    "Trotz sinusförmiger Spannung kommt es zu nichtsinusförmigen Strömen. die wesentliche Oberschwingung ist die 3. Harmonische, die Ströme mit einer Frequenz von 150Hz zur Folge hat. Diese 150-Hz-Ströme heben sich im Drehstromsystem - selbst bei gleicher Höhe der Ströme- nicht auf (...) sondern addieren sich im Neutralleiter." Dadurch kann die Strombelastbarkeit des Neutralleiters überschritten werden.

    Die 3. Harmonische wird vornemlich erzeugt von z.B. "Dimmern, Stromrichtern, elektronischen Vorschaltgeräten, Frequenzumrichtern und Schaltnetzteilen"

    "Auch die 5. und 7. Harmonische belasten den Neutralleiter zusätzlich"

    Ich hoffe, geholfen zu haben.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • CCE-Adapter

    • buzz
    • 13. Juni 2003 um 07:28

    @All,
    was Copic meinen könnte, ist der Effekt, der Auftritt, wenn Geräte wie Schaltnetzteile oder Frequenzumrichter etc. das Netz mit Oberschwingungen "versauen". Dann kann es nämlich tatsächlich passieren, dass der Strom im Neutralleiter höher ist, als in den einzelnen Aussenleitern. Das mit dem Aussenleiterverschiebungswinkeln funzt IMHO nämlich nur bei 50Hz.
    Wir haben erst Kürzlich eine Installation gemacht (TN-S-Netz), bei der wir die Aussenleiter mit je 1x240mm² installiert haben und den Neutralleiter mit 2x240mm², weil der Planer meinte, dass bei den Verbrauchern ein deutlich grösserer Neutralleiterquerschnitt benötigt wird.
    Um eine genaue Erklärung zu liefern, müsste ich aber auch erst nochmal nachlesen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Anlage über nacht draußen - Problematisch?

    • buzz
    • 11. Juni 2003 um 06:55

    Hi,
    bei der Menge des anfallenden Schwitzwassers ist die Bodenbeschaffenheit unter dem Zelt ausschlaggebend.
    Steht das Zelt auf einer Wiese --> viel Schwitzwasser
    Steht das Zelt auf Asphalt oder Beton(Pflaster) --> relativ wenig Schwitzwasser.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Furman "Rack-Multi" !?!

    • buzz
    • 8. Juni 2003 um 16:22

    Hallo Herr Nachbar :)

    also IMHO sind die Furman Produkte leider nicht so ganz das Wahre. Ich würde das Teil jedenfalls nicht mehr kaufen. Ich kann natürlich nicht über den Tuner motzen, ohne das Teil wirklich zu kennen, aber ich war mehr als enttäuscht, als ich meinen Netzfilter mal offen hatte. So von wegen Aufbau und Qualität der verwendeten Bauteile... Da habe wirklich schon schönere bzw. hochwertigere Lösungen gesehen.
    Mit den Tunern kenne ich mich wie gesagt nicht wriklich aus, aber ich denke, dass es da schon auch Qualitätsunterschiede gibt.
    Ich für meinen Teil würde das Teil jedenfalls nicht kaufen, wenn ich es nicht schon einmal in Natura erlebt hätte. Nur so zum Testen wäre mir auch der e-Bay Preis zu hoch.

    Gruss aus Nürnberg (auch Nordost)

    Buzz

  • Furman "Rack-Multi" !?!

    • buzz
    • 7. Juni 2003 um 15:51

    Hallo Johannes,

    ich habe ein ähnliches Gerät von Furman im Einsatz, jedoch ohne Gitarrenstimmer, dafür mit Netzfilter. Die Teile gibts bei Musik-Produktiv oder evtl. bei Thomann.
    Mir ist aufgefallen, dass die Beleuchtung schweinemässig heiss wird und, dass die Ersatzbirnchen so um die 5 Euro pro Sück kosten.
    Da passen leider auch keine anderen Birnchen, da die Fassungen nicht der deutschen Norm entsprechen. Ist irgendsoein asiatisches / amerikanisches Sondermass.
    Zudem bleibt bei meinem Gerät die Beleuchtung an, wenn man die Tuben (oder Tubusse???) einschiebt. Dann fängts bald an zu stinken. Dieses Problem soll bei den neueren Furman-Teilen aber wohl beseitigt sein.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Strom-DMX-Kombileitung nach VDE zulässig ?

    • buzz
    • 28. Mai 2003 um 14:02

    Hi Robert,
    eine solche Worst Case Betrachtung (Podestkante) sieht die VDE so nicht vor. Dabei handelt es sich sicherlich nicht um den Regelfall, für den diese Leitung ausgelegt ist.
    BTW: es kann auch gefährlich werden, wenn Du zwei separate Leitungen einer fallenden Kante aussetzt. Auch dann kann ein Schluss auftreten.

    Um dieses Gefahrenpotential zu verringern, hilft IMHO nur noch Stapa oder Stapaflex :D

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Strom-DMX-Kombileitung nach VDE zulässig ?

    • buzz
    • 27. Mai 2003 um 17:04

    Hallo,
    wenn verschiedene Spannungspotentiale in einer gemeinsamen Umhüllung (Leitung) geführt werden sollen, dann muss die Isolierung für die höchste vorkommende Spannung geeignet sein.
    Dies ist bei diesen Combileitungen IMHO erfüllt.

    Wo es richtig tricky wird, sind die Steckverbindungen. Wenn nämlich die verschiedenen Spannungen in einem Stecker zusammenkommen, dann müssen IMHO die einzelnen Potentiale sicher voneinander getrennt sein (Schutzisoliert), um im Fehlerfall zu gewährleisten, dass nicht die höhere Spannung an Kontakte der niedrigeren Spannung kommen können. Dies wäre z.B. möglich, wenn sich eine Ader der Netzleitung löst und einen DMX-Draht berührt.
    Dann hat man nämlich z.B. 230 Volt auf den DMX-Steckern. Da die Geräte DMX-Seitig nicht für Netzspannung ausgelegt sind, schießt es zunächst evtl. die Geräte, aber viel schlimmer: es können Menachen zu Schaden kommen.

    Ich werde mal in der VDE nachschauen, was da so genau gefordert wird. (Aber erst wenn ich mal wieder Zeit zum Stöbern habe...)

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • aggi -aufteilung

    • buzz
    • 26. Mai 2003 um 13:45

    Hi Jarly,
    so ganz klar wird mir dein Problem nicht.
    Wenn Du vom 63A Stecker in einen ordentlichen Verteiler reingehst, dann steht an dessen Abgängen jeweils die Stromstärker zur Verfügung, welche vor dem Abgang abgesichert ist.
    Das Heisst, wenn Du auf 16A Drehstrom CEE- Abgänge verteilst, kannst Du 2 Abgänge mit Vollast Nutzen und hast noch Reserve.
    Die Summe der angeschlossenen Lasten darf halt die Leistung des Aggregats nicht übersteigen.
    Wenn Dein Aggi 40A liefert, dann stehen Dir auch nur 40A zur Verfügung, egal ob es sich um einen 63A Stecker handelt, oder um was anderes.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

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