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Beiträge von buzz

  • 32A auf 16A Adapter

    • buzz
    • 21. Februar 2009 um 07:59

    HKL:
    Und genau für diese Aussage hätte ich gerne einen Beleg in der VDE oder dgl. Ich persönlich finde die definition von Frankenlicht zutreffend, aber wenn Du einen Beleg hast, immer her damit.
    Und Beffel: Ohne Dir oder Deinem VDEler die Fachkenntnis absprechen zu wollen, nur als kleine Anmerkung: Ich habe schon zwei Gutachten zweier Gutachter in der Hand gehabt, die sich gegenseitig zu 100% widersprochen haben. Daher bitte ich auch diesebezüglich um den Wortlaut der Richtlinie, nach der die Herstellung, der Vertrieb, der Besitz und die Nutzung eines solchen Adapters verboten ist!

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Brandschutzmaterial

    • buzz
    • 20. Februar 2009 um 09:00

    Nach meinem aktuellen Wissen gibt es nichts "besseres" als die Kissen, allerdings gibt es da schon Unterschiede, was die einzelnen Hersteller betrifft.
    Wasser ist natürlich blöd, aber wenn du mal ein OBO-Kissen und ein HILTI-Kissen in Händen gehalten hast, wird Dir der Preisunterschied recht schnell klar. Bei wem Würth kauft, weiss ich aber leider nicht.

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Brandschutzmaterial

    • buzz
    • 19. Februar 2009 um 19:38

    Was nichst daran ändert, dass du bei der Durchdringung einer Brandschutzwand ein Schott brauchst...

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Brandschutzmaterial

    • buzz
    • 19. Februar 2009 um 14:23

    Hmmm, meinst Du mit "mobil", dass das Brandschott auf Tour gehen soll, d.h. dass Du täglich in einer anderen Halle ein- und das selbe Brandschott einbauen willst, oder möchtest Du eine einfache Möglichkeit, in einem Objekt ein Brandschott mit häufig wechselnder Belegung sicher auszuführen.

    Wie oben schon erwähnt, gäbe es da z.B. die Hilti Brandschutzkissen CP 651. Wie lange die Kissen jedoch den Touralltag überleben, ist mir nicht bekannt. Korrekter Einbau vorausgesetzt, ein imho prima System. Leider nicht wirklich billig und auch nicht von ununterwisenen Personen sicher zu installieren / nachzubelegen.
    Alternativ dazu gäbe es noch (nur für Festeinbau sinnvoll) die Brandschutzboxen des Systems Wichmann. Dort ist allerdings zu beachten, dass noch eine Abdichtung gegen Rauchgas einzubauen ist. Bei täglicher Umbelegung wohl eher nix... Allerdings dürfen durch diese Boxen laut Zulassungsbescheid auch unbelegte Leerrohre durchgeführt werden - evtl. auch eine Möglichkeit..?

    Grundsätzlich musst Du bei einem Kissenschott bei jeder Nach- / Umbelegung ein neues Ausführungsschild bzw. den Nachweis der korrekten Ausführung erbringen. Das Thema Branschotts ist also durchaus vielschichtig.

    Generell gibt es z.B. noch die Möglichkeit der Schottung mittels "Sandtasse", d.h. der Durchbruch wird beiderseits mit einer, nach oben offenen, Verkleidung versehen, welche nach der Belegung mit Sand gefüllt wird. Die Konstruktion ähnelt prinzipiell einem "Siphon".


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • 32A auf 16A Adapter

    • buzz
    • 17. Februar 2009 um 08:21

    Beffel: In weiten Teilen sind wir uns ja einig, wie siehst Du bzw. dein VDEler denn dann z.B. die haufenweise angebotenen Verlängerungsleitungen mit 32A-CEE-Armaturen und 2,5mm² Querschnitt..?
    Laut Herstellerschreiben entsprechen diese Leitungen allen Produktnormen und es reicht aus, einen Hinweis auf der Verpackung (!) anzubringen, dass diese Leitungen eben nur bis 20A oder 25A benutzt werden dürfen...

    Bitte versteht mich nicht falsch - ich bin absoluter Gegner unsicherer Elektroanlagen und zu kleiner Querschnitte, aber wären derartige Dinge "verboten", warum dürfen sie dann gehandelt werden und an Laien verkauft werden..?
    Denn gerade die Laien setzten derartige Dinge mit dem Argument ein "habe ich im Fachhandel gekauft, kann also nicht faslch sein, oder..?".

    Letztendlich hilft wohl nur ständige Aufklärung, um Missstände zu beseitigen, dennoch halte ich diese verallgemeinernden Aussagen fachlich für faslch.

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • 32A auf 16A Adapter

    • buzz
    • 15. Februar 2009 um 22:30

    Hmmm, wir nähern uns des Pudels Kern...

    yves: ??? Wo habe ich denn geschrieben, dass ich einen 16er Stecker oder eine 16er Kupplung mit mehr als 16A belasten möchte..? Um die Überlast an dieser Armatur zu begrenzen hat man schliesslich die Sicherung in der speisenden 16er Steckdose, oder..?

    Um den Spannungsfall in den Griff zu bekommen, verwende ich halt mal ein Stück 6mm² oder 16mm² oder was weiss ich für die lange Strecke - am maximal fliessenden Strom ändert sich ja nichts durch den verwendeten Adapter, wenngleich das manchmal auch nützlich wäre... :D

    Also, nochmal zur Verdeutlichung, wann ich die Adapter benutze (Reihenfolge von Quelle bis Verbraucher)
    CEE-Steckdose 16A, Adapter 16er Stecker auf 32er Buchse, 32er Leitung, Adapter 32er Stecker auf 16er Kupplung, Verbraucher. So, und wo ist nun Dein Problem mit diesem Aufbau..?

    @All: Wie weiter oben geschrieben, darf ein solcher Adapter natürlich nicht ohne passende Vorsicherung betrieben werden, daher schrob ich auch, dass ELEKTROFACHKRÄFTEN dieser Adapter oftmals hilfreich sein kann.

    Im Sinne der aktuellen Deregulierung kann man eigentlich nur eines Sagen (Achtung, teils sarkastisch):
    Wer eine elektrische Anlage errichtet (und sei die Anlage Steckerfertig - ist gerade so lang wie breit), der haftet für eventuelle Schäden.
    Nutzt ein Laie so einen Adapter, ohne zu wissen, was er da tut, haftet er genauso wie die Fachkraft, die den Adapter (wider besseres Wissen) fälschlich einsetzt.
    In beiden Fällen wünsche ich den Verantwortlichen, dass mindestens die Leitung abraucht, gerne auch, dass die VA deswegen ausfällt und dabei ein ordentlicher Sachschaden entsteht... :twisted:
    Jaja, ich weiss, ist böse, aber mancher selbsternannte "Elektrospezialist" lernt nur dadurch, dass er auf die Schnautze fällt.
    Was ich natürlich ausdrücklich nicht will, sind Personenschäden, daher haue ich auch jedem auf die Finger, der meine Sachen nutzt, ohne mich entsprechend zu informieren... Was allerdings nichts daran ändert, dass derjenige haftet, der eine derartige Anlage / Adapterkonstruktion in Betrieb nimmt...

    Fazit: Einige Leute haben sich weit aus dem Fenster gelehnt und (sinngemäss) etwas von "verbotenen Adaptern" geschrieben - ich warte noch immer auf einen Beleg dafür, dass dieses Verbot seitens eines deutschen oder vergleichbaren Normungsgremiums existiert...


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • 32A auf 16A Adapter

    • buzz
    • 15. Februar 2009 um 17:57

    So, um mal wieder ein paar provokative Fragen zu stellen:

    WER hat denn die Verwendung eines sicherungslosen Adapters CEE-Stecker 32A auf CEE-Kupplung 16A verboten..?
    WARUM gibt es genau diese Adapter (auch von guten Markenhrstellern) zu Hauf zu kaufen..?
    Derjenige, der mir einen schriftlichen Beleg bringt, dass dieser Adapter (ohne Sicherungen) generell VERBOTEN ist (und von welcher offiziellen Stelle), der bekommt einen wertvollen Preis!

    Also, haut in die Tasten...

    Ich stehe auf folgendem Standpunkt: Für eine Elektrofachkraft, die weiss, was sie tut, sind derartige Adapter teils Segensbringer. Korrekt eingesetzt, geht von derartigen Adapter keine erhöhte Gefahr aus.

    Allerdings ist natürlich zu beachten, dass derartige Adapter nicht dazu verwendet werden dürfen, eine mit 32A (oder mehr) abgesicherte CEE Steckdose auf 16A "herunterzuadaptieren"!
    Der Anwendungszweck, eine Leitung mit 32A Armaturen (dieser Begriff ist nebenbei für Stecker und Kupplungen sehr wohl geläufige Fachsprache!) mit 16A durchströmen zu lassen und entsprechend zu Adaptieren ist absolut legitim und auch in Ordnung. Und falls wer fragt "wozu macht man denn soetwas" - ganz einfach: wenn der zulässige Spannungsfall eingehalten werden soll, muss ggf. eine Querschnittserhöhung durchgeführt werden. Aus diesem Grunde besitze ich auch Adapter von 63A-Stecker auf 16A Kupplung (und natürlich umgekehrt).


    Wie leider so oft, auch hier nochmal kurz der Hinweis: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=1&t=26492

    Im Übrigen hat Dieter Nuhr da so ein Zitat geprägt...

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Neutrik XLR Stecker - Gehäuse einzeln erhältlich?

    • buzz
    • 15. Februar 2009 um 17:39

    Meiner bescheidenen Meinung nach, wird es wohl kostengünstiger sein, einfach 100 (oder wieviele auch immer) komplette Stecker zu kaufen (die dinger sind ja so teuer nicht), und die benötigten Teile zu verwenden. Was übrig bleibt, entweder einlagern, in der Bucht verticken oder einfach entsorgen...

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Gnulf??

    • buzz
    • 10. Februar 2009 um 11:55

    Offiziell: Doppelkupplung oder Kuppler
    Inoffiziell: Spookie

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Bodengehäuse für Speakon / XLR

    • buzz
    • 10. Februar 2009 um 08:34

    Den Schirm anzubohren würde ich tunlichst sein lassen...

    Die Kräfte, die bei Wind in diese Schirmrohre eingeleitet werden, sollte man nicht unterschätzen...
    Vor einer Konstruktionsänderung (und nichts anderes ist das Anbohren so eines Schirmes) auf jeden Fall den Hersteller oder einen Statiker fragen und die Unbedenklichkeit schriftlich bestätigen lassen!

    Absolut Wetterfeste Bodeneinbaugehäuse sind mir in einigermassen filigran und obendrein "bezahlbar" nicht wirklich bekannt. Vielleicht gibt es soetwas ja bei Bootsausrüstern oder dgl.

    Ich würde in diesem Fall versuchen, ein Feuchtegeschütztes a.P.-Gehäuse (IP44) witterungsgeschützt an der Unterseite des Terrassenbodens anzubringen und eine Art Klappe in den Boden einzubauen, durch welche ich dann hinuntergreifen und jeweils an- bzw. abstecken kann.

    Alternativ kannst du dich natürlich noch für ein anderes Stecksystem entscheiden, welches von sich aus IP68 erfüllt und somit nicht weiter geschützt werden muss. Allerdings möchte ich von Leitungsdosen abraten, welche (im unbenutzten Zustand) erst mittels Schraubkappe IP68 erreichen - diese Schraubkappen verschwinden schnell, werden nicht (oder falsch) montiert etc...

    P.S. über welches Budget reden wir denn pro "Bodengehäuse" bzw. Steckverbindung etwa..? Eher 5€, 50€, 500€ oder mehr..?

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Bodengehäuse für Speakon / XLR

    • buzz
    • 9. Februar 2009 um 17:32

    Du meinst vermutlich "Sysfloor" - sicherlich ein pfiffiges System, aber für einen einzelnen Stecker imho etwas oversized / teuer. Und wetterfest müsste der dazu benötigte Bodentank dann auch noch sein...

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Bodengehäuse für Speakon / XLR

    • buzz
    • 9. Februar 2009 um 07:16

    Reicht trittfest, oder soll das Gehäuse auch noch Wasserdicht sein..?
    Wenn wasserdicht gefordert: nur im Ruhezustand dicht, oder auch im gesteckten Zustand..?

    Es gibt von vielen Herstellern von Installations-Schalterprogrammen auch Fussbodeneinbaugeräte (z.B. Schukosteckdosen). Musst halt mal suchen, welcher Hersteller so ein Bodeneinbaugehäuse auch zur Bestückung mit wahlfreien Belnden anbietet - Blenden mit d-Loch hat nun wirklich fast jeder Hersteller im Programm... Im Notfall halt eine "normale" Bodeneinbau-Schuko verwenden und an die eigenen Bedürfnisse anpassen...

    Alternativ dazu gibt es z.B. von Ackermann (jetzt Obo-Ackermann) auch jede Menge "Bodentanks" bzw. Unterflur-Geräteeinbausysteme, die genau für derartige Anwendungen konstruiert wurden.
    Als Beispiel sei hier mal der "Unterflurauslass US80" (Artikel 7408 60 2) mit Geräteabdeckplatte US80a (Artikel 7408 59 0) genannt.
    Allerdings sind echte Bodentanks zumeist Gehäuse für deutlich mehr als nur eine XLR-Steckverbindung. Auch der Feuchtigkeitsschutz (sofern benötigt) ist in diesem Bereich nur recht teuer zu erkaufen, leider... :roll:


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • buzz
    • 3. Februar 2009 um 08:22

    schallereignissortierer:

    Wir reden aneinander vorbei:

    Ich möchte, dass ich wieder erkennen kann, welches der erste neue Beitrag in einem Thread ist...

    Beispielsweise bei "I dont need", da weiss ich bestenfalls noch, welche Seite zuletzt aktiv war, im Moment also Seite 80. Früher gab es dann eine farbliche Markierung aller neuen Beiträge auf dieser Seite. Das ist jetzt entweder abgeschaltet, "wegoptimiert" oder sonstirgendwie verschwunden...

    So nett ich das neue Design finde, so ist oben genanntes Feauture für mich nahezu lebenswichtig, ich habe einfach keine Lust, mich durch x Seiten Thread durchzuwühlen, wenn ich nur die neuen Beiträge in einem Thread seit meinem letzten Besuch finden / erkennen will. Udn die Suche nach dem Datum hilft mir dabei nicht wirklich.
    Klar gibt es die Funktion "springen zum ersten neuen Beitrag", aber wenn ich doch gerne die beiden Beiträge davor sehen möchte, weil ich den Zusammenhang so besser sehe..?

    Anscheinend bin ich aber der einzige, dem dieses Feature fehlt - auf mein Einzelschicksal soll natürlich nicht auf Kosten der Allgemeinheit eingegangen werden...


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • buzz
    • 2. Februar 2009 um 09:20

    Jajaja, ich weiss, der Admin hat mit der Umstellung sowieso schon genug zu tun, aber ich möchte dennoch einen Thread aufmachen, um Bugs und abhandengekommene Features melden zu können...

    Und da fange ich gleich mal an:

    Ich persönlich nutze die Funktion "neue Beiträge anzeigen" sehr gerne. Früher gab es eine farbliche Markierung der noch ungelesenen Beiträge eines Threads, d.h. beim Scrollen fand man schnell die Stelle bei der man zuletzt das Lesen abgebrochen hatte. Diese Funktion wünsche ich mir zurück, falls man da nur irgendwo ein Häkelchen setzen muss, ist dem admin mein fortwähredner Dank gewiss...

    Und wenn wir schon beim "Wünschen" sind:
    Klasse fände ich eine Funktion, die bis dato ungelesene Threads auffindbar macht. In der alten Software waren beim nächsten Log-In alle Beiträge bis zum Ende der vorangegangenen Session als "gelesen" markiert.
    Mein Wunsch für die Zukunft lautet also: Beim Click auf "ungelesene Beiträge" sollten alle Threads angezeigt werden, die man eben noch nicht gelesen hat und nicht nur die Beiträge, in denen sich seit dem letzten Log-In Veränderungen ergeben haben...

    Ach ja, eines noch: ich finde das Design der Smileys grauenhaft... :?

    Ich weiss natürlich, dass der Admin die software nicht umbauen will (aus verständlichen Gründen), aber vielleicht sind das alles nur klitzekleine Dinge der Feinjustage, die ohne tatsächlichen Eingriff in die Software via Checkboxen aktivierbar sind. Im Übrigen ist mir klar, dass es bis Weihnachten noch ein paar Tage hin sind, aber meinen Wunschzettel habe ich schon mal abgegeben... :D


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • buzz
    • 30. Januar 2009 um 19:55

    Als Kleingewerbler hat man nunmal keinen Handelsregistereintrag...
    Und wenn keine UstId vorhanden ist, "reicht" auch die normale Steuernummer...


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Warnungsbrett

    • buzz
    • 30. Januar 2009 um 10:28
    Zitat von "klauston"

    Und vor Allem:
    Ich kann doch bitte mal von einem Techniker erwarten, das er seine eigenen Probleme selber löst. (...)
    Wer das nicht kann, sollte über seinen Job eh nachdenken.
    Denn dann kann man davon ausgehen, das solche Leute bei Steuer und Sozialversicherung auch nix auf die Reihe kriegen

    Wahre Worte!


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • I don't need that, 2.0

    • buzz
    • 13. Januar 2009 um 09:40

    Wiesooo..?
    Die sind doch nett und glitzern so schön im Licht auf der Bühne - prima Kamerablendgeräte...

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Schönen 06. Januar!

    • buzz
    • 6. Januar 2009 um 07:50

    Hallo liebe Gemeinde,

    wie fast jedes Jahr, wünsche ich allen Usern aus

    Bayern
    Baden Württemberg
    Sachsen Anhalt

    einen wunderschönen Feiertag!

    Und allen, die, wie ich, dennoch arbeiten dürfen, ist meine tiefempfundene Anteilnahme gewiss.

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

  • Fragen zur BGV A3 Prüfung

    • buzz
    • 29. Dezember 2008 um 07:35

    Tobias:
    Moooment mal!
    Wenn ich Dich hätte persönlich angreifen wollen, dann hätte das ganz anders geklungen!
    Ich möchte lediglich für das Thema Wiederholungsprüfungen sensibilisieren! Ich bin auch nicht der Meinung, dass ich der einzige Mensch wäre, der Wiederholungsprüfungen richtig durchführt, vielmehr weiss ich, dass ich durch meine fast täglich Praxis laufend dazulerne. Ich für meinen Teil sehe die Prüferei als ständigen Lernprozess, der, wenn einmal unterbrochen, nur schwer wieder in Gang zu bringen ist.

    Wenn Du Dich als befähigte Person im Sinne der TRBS 1203/3 siehst, ist doch alles prima! Wenn Du daran Zweifel hast (und das lese ich aus Deinem Ursprungsposting so heraus), dann solltest Du Dich fortbilden - so einfach ist das.
    Ich zitiere mal beispielhaft:

    Zitat von "TRBS1203.3

    Zeitnahe berufliche Tätigkeit

    Die befähigte Person für die Prüfungen zum Schutz vor elektrischen Gefährdungen muss
    - über die für die vorgesehenen Prüfaufgaben im Einzelnen erforderlichen Kenntnisse der Elektrotechnik sowie der relevanten technischen Regeln verfügen und
    - diese Kenntnisse aktualisieren, zum Beispiel durch Teilnahme an Schulungen oder an einem einschlägigen Erfahrungsaustausch.

    Zur "befähigten Person" gehört imho auch, dass man seine Prüfgeräte in- und auswendig kennt und sich vor Allem dem Unterschied zwischen "Erstprüfung", "Prüfung nach Instandsetzung oder Reparatur" und einer "Wiederholungsprüfung" bewusst ist und zwar nicht nur bezüglich der Begriffe, sondern auch bezüglich aller relevanten Prüfschritte.

    Ich spare es mir, auf jeden einzelnen Punkt Deines letzten Postings detailiert einzugehen, aber eine Frage sei doch noch erlaubt:

    Zitat von "Tobias Beck"

    Ich weiß also sehr wohl (...) wie stark man Schrauben in den Steckern und Kupplungen anzieht

    Wie stark denn..? Nach Gefühl, oder mit einem kalibrierten Drehmomentschraubendreher / -Schlüssel. Woher kennst Du die notwendigen Drehmomente der einzelnen Komponenten?

    Es geht mir nicht darum, Dir fachliche Inkompetenz zu unterstellen, jedoch geht es bei Erstprüfungen eben doch um wesentlich mehr, als die augenscheinliche Funktionsfähigkeit.

    Also sei bitte nicht beleidigt, sondern sieh' meine Erläuterungen und Rückfragen einfach als Ansporn, besser zu werden bzw. vorhandene Lücken zu füllen.

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

  • Fragen zur BGV A3 Prüfung

    • buzz
    • 28. Dezember 2008 um 15:14

    Erstmal danke für die Antworten!
    Hmmm, im Ursprungsposting wurde ja auch explizit nach der Erstprüfung gefragt, daher auch die vielen Antwortmöglichkeiten, von denen einige wirklich den Umfang einer Wiederholungsprüfung sprengen, aber bei Erstprüfungen unabdingbar sind... Beispielsweise wurde im Ursprungsposting die selbstgebaute Schukoverlängerung genannt, daher auch dieses Beispiel.
    Ich mache mal "ketzerisch" weiter:

    TomyN: Dir als Prüfer liegt eine, vom Kunden selbstgebaute, Verlängerungsleitung ohne jeden Aufdruck vor, die mit Schukostecker und -Kupplung versehen ist. Schraubst Du bei der Prüfung eine Seite auf, um den Querschnitt zu überprüfen oder fragst Du den "Hersteller" nach Erstprüfungsprotokoll / Konformitätserklärung oder..?

    @all:
    Wie prüft ein Laie oder eine unbeleckte Efk so eine Leitung bei der Wiederholungsprüfung?

    Ich persönlich mache bei deratigen Konstruktionen keine Kompromisse und prüfe wie bei einer Erstprüfung, weil ich persönlich für die Richtigkeit meiner Prüfergebnisse und somit auch für die Sicherheit des Arbeitsmittels verantwortlich bin.

    Beispiel: eine Schukoverlängerung aus H05VV-F 3G0,5mm² (deren Hersteller nicht mehr ausfindig zu machen ist) raucht bei einer Veranstaltung ab, da über dem Limit betrieben (Last so bei knapp 16A@230V). Es kommt ein Mensch wegen dieser Leitung zu Schaden. Der Eigentümer der Leitung kommt mit meinem Prüfprotokoll zu Gericht und sagt, die Leitung war wiederholungsgeprüft und in Ordnung, Ihm hat niemand gesagt, dass die Leitung nicht mit 16A belastbar ist - wer hat dann den Ärger am Hals..? Klar, in erster Linie der Errichter der Anlage, aber dann..?

    Das mit der Leitungsqualität ist auch so eine Sache, in der VDE 0702 steht sinngemäss, dass bei der Wiederholungsprüfung (Sichtprüfung) geprüft werden soll, ob sich das Gerät fü den Einsatzort eignet. Wenn ich also Verlängerungen eines veranstaltungstechnischen Betriebs, der auch Outdoor-Jobs bearbeitet, prüfe, muss ich dann davon ausgehen, dass eine Verlängerung, die nicht mindestens aus H07RN-F angefertigt ist, generell für diesen Betrieb ungeeignet ist..? Wie seht Ihr in diesem Zusammenhang übliche Kaltgeräteanschlussleitungen aus H05VV-F bei anzunehmenden Outdoorbetrieb..?

    Um noch mal kurz auf das Typenschild zu kommen: Im automatischen Prüfablauf meines Secutests wird explizit nach der Lesbarkeit des Typenschildes gefragt, ohne Häkchen an dieser Stelle bricht das Gerät die Prüfung sofort ab Meldung: "Nicht in Ordnung". Die Kennzeichnung an Stecker und Kupplung sehe ich ja noch als "Nottypenschild" an, aber wenn nichts auf der Leitung steht, oder der Aufdruck einfach nicht mehr lesbar ist..?

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

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