Hallo zusammen!
Habe von einem Kollegen, der regelmäßig auf einem Vi6 arbeitet, gehört, daß das Pult manchmal gehörige Probleme macht. Er ist sowohl vom Sound als auch von der Bedienphilosophie begeistert - allerdings ist das Pult schon mehrere Male abgestürzt. Und dann gabs Rosa Rauschen auf den Outputs, was dem Publikum gar nicht gefallen hat. Und bis das Pult dann wieder hochgefahren ist, dauert ja auch ein bißchen.
Der Vertrieb ist ratlos und meint sowas hätts noch nie gegeben...
Dr Kollege greift mittlerweile schon lieber zur iLiveT Serie, weils da noch keine derartigen Probleme gab.
Dreimal dürft ihr raten was nun meine Frage ist... :wink:
Kennt jemand von euch ebensolche Zuverlässigkeitsprobleme bei der Vi6 oder hat vielleicht schon von ähnlichen Problemen gehört?
Beiträge von blitzfritz
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Laß mal hören wie Dein Test ausgegangen ist - das Testfeld finde ich wirklich sehr spannend!
Bin selber auch schon länger auf der Suche nach einem kleinen aktiven Lautsprecher, den man preisgünstig anbieten kann - muß ja nicht immer gleich CA1001 sein... vor allem wenns der Kunde nicht Bezahlen will bzw. kann...
Würde wenn es günstig sein soll auch die ElectroVoice ZX1 in der neuerdings erhältlichen Aktivversion antesten - da ist halt vor allem der Preis sehr interessant. Ansonsten tendiere ich zur Zeit auch zur TT08a... -
Ich würde einmal sagen alles über 25kg wäre eine Enttäuschung... :wink:
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Auf der Tucton Homepage (K&F Vertrieb Schweiz) ist nun endlich offiziell das zu lesen, worauf ich schon längere Zeit warte - auf der Prolight wird der neue 15" Monitor von Kling & Freitag vorgestellt werden... Da bin ich natürlich ziemlich neugierig...
Da steht geschrieben - leicht / laut / kompakt / passiv 1Weg, aktiv 2 Weg umschaltbar / zahlbar. ... - also mit einem Wort ein weiterer neuer Wundermonitor
Klingt aber trotzdem vielversprechend, da sich Kling & Freitag sicher nicht die meiner Meinung nach sehr gute Produktlinie mit einem unausgegorenen Produkt anpatzen wollen wird...
Nun also meine Frage dazu: Weiß wer was genaueres (koaxial??? - anzunehmen...) oder hat das Ding jemand von euch vielleicht bereits als Betatester in den Händen halten dürfen? -
Haben vor ca. 2 Jahren einen Amp Vergleich mit folgenden Modellen durchgeführt - QSC PL9.0, Asid Delta 7.2.2, EV TG7 (baugleich mit Dynacord H5000), LAB FP+10000Q und FP3400. Hintergrund des Tests war, daß neue Amps angeschafft werden mußten, da die Ausfälle bei den QSCs (PL4.0/6.0/9.0) immer häufiger wurden...
Die FP3400 fallen ziemlich aus dem Testfeld heraus, da sie nicht gerade zu den stärksten und auch nicht zu den modernsten Endstufen zählen - wir haben sie aber mit in den Vergleich einbezogen, da einige dieser Modelle seit längerem sehr zuverlässig ihre Dienste im Verleihbetrieb versehen.
QSC PL9.0 kam ebenfalls aus dem eigenen Bestand - sozusagen als Urmeter mit den FP3400 - Delta, EV und LaB FP+ neu von den jeweiligen Vertrieben.
Zwei Kriterien waren für mich bei der schlußendlichen Kaufentscheidung besonders wichtig: Erstens die klangliche Performance und zweitens die uneingeschränkte Zuverlässigkeit.
Zum Test: Getestet wurde an Kling&Freitag CA1515 und SW115 mit CD44 Controller sowie an CA1215 ohne Controller und mit Controller - es wurde nicht gemessen, sondern "nur" gehört - allerdings natürlich von mehreren Kollegen - der Test war also sehr subjektiv und die Ergebnisse spiegeln unsere selbst gemachten Höreindrücke wieder. Weiters wurde nur bis 4Ohm getestet und dem Maximalpegel wurde keine allzu große Betdeutung beigemessen.
Meine Vorliebe am Beginn des Tests ging eindeutig in Richtung TG7 - die einstellbarkeit des Amps (z.B. die Stärke des Sicherungsautomaten einzugeben, damit dieser nicht überlastet wird), das informative Display (aktueller Stromverbrauch) und die Nachrüstbarkeit mit dem RC26Modul für etwaige spätere Erweiterungen des Verleihs auf die nicht uninteressante LineArray Prduktreihe von EV sprachen eindeutig für die Amps aus dem Hause Dynacord. Weiters habe ich mit den Endstufen der S und LP Serie von Dynacord (bis auf das Gewicht) ausschließlich sehr gute Erfahrungen mit diesem Hersteller gemacht.
Asid war interessant, weil damals der Hype um dieses Produkt gerade am Zenit war, und wir einfach neugierig auf die Performance dieses Außenseiters waren.
Die LAB FP+ Serie interessierte uns auf Grund der guten Erfahrungen mit den FP3400ern - stellte am Anfang aber eher eine Art Vernunftversuch dar, eben auch dieses Produkt mit in den Test einzubeziehen - kein sexy Display und kein Wunderwaffenstatus.... :wink:
Zum Höreindruck:
QSC PL9.0 kling sehr ähnlich wie FP3400 - wo die FP3400 ganz klar schwächelt ist im Bassbereich - beide Amps an Hoch und Mittelton sehr sauber.
EV TG7: War im Bassbereich überragend - allerdings waren die Mitten nicht sauber - vor allem die Tiefmitten waren ein relativ undifferenzierter Mischmasch.
Asid Delta: Alles glasklar - fast steril, im Bass wirklich sehr sauber, aber auch nicht mehr als TG7, in den Höhen sehr fein auflösend - alles klang sehr sauber.
LAB FP+: Das war die größte Überraschung des Tages - in den Höhen warm und sauber, im Mittenbereich sehr klar und trotzdem ordentlicher Schub im Bass.
Somit war schnell klar, daß die Entscheidung zwischen LAB und Asid fallen würde...
Bei ausgiebigem A/B zwischen den beiden Modellen wurde der Sound der Asid unserer Meinung nach immer anstrengender und der der LAB immer gefälliger - zu scharf, zu steril klang die Asid bei Streichern und Bläsern, bei Frauen- und vor allem Männerstimmen fehlte die Wärme wie überhaupt der Bereich der Tiefmitten ein wenig unterbetont erschien, wohingegen die LAB das gesamte Musikspektrum ungeschönt und unserer Meinung nach am lienarsten abbildete und dabei immer sehr sehr gut klang.
Fazit: Keiner der Amps klang wirklich schlecht, aber wie groß die klanglichen Unterschiede der einzelnen Produkte tatsächlich waren, hätten wir im Vorfeld des Tests niemals gedacht - die Hersteller scheinen die Amps nicht linear sondern "klingend" abzustimmen - dieser Eindruck entstand vor allem bei TG7 und Asid Delta.
Schlußendlich fiel die Entscheidung also zu gunsten der LaB FP+Serie aus, was wir bisher nicht bereut haben. Die Amps laufen seit zwei Jahren ohne Fehl und Tadel, die alten FP3400 haben auch noch immer keinen Ausfall hinter sich. Die FP+ Serie klingt hervorragend, ist zuverlässig, Ridertechnisch immer gern gesehen und sehr flexibel einsetzbar. Zu guter letzt war es dann eben auch eine Sicherheitsentscheidung mit LAB zu gehen und nicht auf einen Außenseiter zu setzen.
Wie gesagt - unser Test beschreibt nur die subjektiv gemachten Höreindrücke und berücksichtigt nicht eine eventuelle Überlegenheit der Delta an 2Ohm gegenüber der Konkurrenz (wenngleich an 4Ohm kein Unterschied zwischen FP+ und Delta zu hören war).
Positiv zu erwähnen ist noch die überaus freundliche Art von Udo Höllstern, uns bei diesem Test unterstützt zu haben und Rede und Antwort zu seinen Produkten zu stehen - so einen Anpsprechpartner kann man sich nur wünschen! -
Zitat von "Jens Droessler"
Die LABs der fP-Serie (nicht FP+!) sind allerdings extreme Arbeitstiere.
Hallo Jens,
gibts da konkret gemachte, schlechte Erfahrungen deinerseis mit der FP+ Serievon Lab?
Bei uns laufen sowohl FP Serie als auch FP+ Serie im Verleih - beide Serien völlig klaglos und bisher ohne Ausfälle.
Besten Gruß, blitzfritz
PS: Klanglich ist die FP+ Serie der alten FP Serie meiner Meinung nach deutlich überlegen - und zwar in so ziemlich jedem Frequenzbereich... -
Würde mich sehr interessieren, ob jemand von euch manchmal mit diesen aktiven RCF wedges zu tun hat und vielleicht konkrete Vergleiche mit Kling&Freitag CA1515 oder Neo PS15 machen konnte.
Der Test in der PP war ja auch seh gut - nur stimmen meine Höreindrücke manchmal leider nicht ganz mit den überaus guten Messergebnissen mancher getesteter Produkte überein...somit is das auch keine echte Hilfe
Desweiteren würde mich auch die Zuverlässigkeit des Systems interessieren - Protections, Ampmodul usw.......
Bei den TT25 fasziniert mich der Preis, der Output laut Datenblatt und natürlich das Gewicht - was die Wirtschaftlichkeit dieser wedges betrifft tun sich andere Systeme schon sehr schwer....
Bin schon gespannt was ihr dazu meint. -
Haben FP+7000, 10000Q und 13000 in Betrieb und dazu noch FP3400 - Ausfälle hat es noch nicht gegeben - die Geräter machen tagein tagaus brav das, wofür sie entwickelt wurden, und zwar bei hervorragendem Klang. Sprich wir sind sehr zufrieden, zumal wir das auch ganz anders kennen, wie ich als geplagter QSC Anwender zu berichten weiß...
Haben vor dem Kauf ziemlich lange verglichen - Dynacord H5000/EVTG7 sowie die Höllstern Delta 7.2.2 und 14.4 waren die Hauptkonkurrenten. Bei H5000 is einfach die Ausstattung hervorragend aber klanglich hat es uns gar nicht gefallen. Delta Amps haben uns im Mittenbereich leider auch nicht überzeugt - im Hochtonbereich dafür brilliant. Lab war klanglich unserem Empfinden nach am ausgewogendsten. Schlußendlich hat der gute Ruf den Lab allerorts genießt dann den Ausschlag gegeben, hier auf Nummer Sicher zu gehen.
Ein kleines Sytemrack mit z.B. einem K&F CD44 Kontroller und einer FP+10000 ist schon eine feine Sache - entweder 4 Monitorwege oder ein kleines aktives 2weg System mit wirklich satter Amp Leistung. Hier spielt ein 4Kanal Amp all seine Vorteile aus. -
Bei moderater Lautstärke geht natürlich viel mit den CA106 - wenn Du aber vor hast die Dinger neu anzuschaffen würde ich eher die CA1001 nehmen - natürlich kosten die ein wenig mehr - sind aber dann doch wesentlich flexibler als kleines aber sehr feines Monitoring einsetzbar.
Zumindest bei uns werden die 1001er doch viel öfter und lieber mitgenommen als die 106er. -
Hallo, bin auf der Suche nach einem wie die Titelzeile schon vermuten läßt( :wink: ) kleinen feinen Tonpult - Größenordnung a la Mackie Onyx 1220 - also ca. 4-6x Mic und 2x stereo für wirklich kleine Jobs - hat da wer von Euch Ideen?
Gibts z.B. schon Vergleiche zwischen Onyx und Zed Serie von Allen&Heath oder was in der Art...?
Bin schon gespannt
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Zitat von "Wolfgang Klein"
Fazit: Trotz anfänglicher Skepsis hat sich das System gegen die nicht gerade leise Backline eindrucksvoll durchgesetzt ohne an seine Grenzen zu gelangen. (Der FOH-Mann der Band stand mit Ohrenstopfen am Pult - so laut war es)Na Gott sei Dank haben sich die 12Stk. Vera S10 und die 8Stk. Doppelfünfzehner eindrucksvoll gegen die Backline durchsetzten können...normalerweise brauch ich da schon immer 14Stk. KF760 und ein Rudel BH760er - pro Seite natürlich...

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Hallo Ömer,
finde die Dinger (vor allem um den Preis) recht gelungen: Sind flexibel einzusetzen und recht leicht, halbwegs wetterfest und sehr belastbar (Peak).
Gerade den von Dir angesprochenen Hochtonbereich finde ich sehr angenehm - was mir da schon eher fehlt sind die Mitten und das gerade im Rahmen von Monitoranwendungen bei Sprachgeschichten.
Als FOH Lautsprecher sind die Dinger schon ok - insgesamt spielen sie bei moderatem Pegel schön rund und warm mit ausreichend Transparenz - den heutigen Hörgewohnheiten des Publikums entsprechend mit leicht überhöhtem Bass.Wie ich zu sagen pflege tun sie ein bißchen größer als sie tatsächlich sind. Für exzessive Pegel ist es aber sicher nicht das richtige System - da fehlen dann einfach wirklich die Mitten. -
Zitat von "E10"
Mein Kunde wollte eigentlich seine VT108 (12 Stk) durch K&F CA106 ersetzen. Nach dem Test aber ist er sich nicht mehr sicher. Wir werden noch einen Test zwischen der CA106 und der M8 machen.Hallo E10 - wie ist denn der Vergleichstest ausgefallen...

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Würde von der JBL SRX712M als FOH System eher abraten - vor allem ohne Systemkontroller. Hab den Lautsprecher direkt am Amp ziemlich ausgiebig probegehört: Ist prinzipiell wirklich erstaunlich was da aus diesen kleinen Kisten rauskommt - für Sprachgeschichten oder effektives Monitoring sicherlich super aber Fullrange für kleine feine Sachen sicher nicht. Die SRX715 tönt da schon ganz anders - noch immer sehr saubere Mitten (sehr ähnlich einem 12" System) aber viel runder abgestimmt - eigentlich ein sehr angenehmer, wohlklingender Lautsprecher. Meine Favoriten in dieser Abteilung sind aber nachwievor Kling&Freitag CA1215 oder 1515 - Zubehör is alles da nur leider leicht sind die Dinger halt nicht - dafür wie gemacht für feine Sachen.
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Kennt jemand von Euch schon oben genannten Lautsprecher - jede bisher gemachte Erfahrung damit würde mich interessieren.
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Vielen Dank für die Antworten - der link zum Seeburg thread war sehr hilfreich!
Bei http://www.penn-elcom.com bin ich dann wirklich fündig geworden - anbei der link zum Produkt L0926-90:
http://www.penn-elcom.com/Default.asp?MC=101930&GC=492
Danke nochmals und einen schönen Abend - werd mich melden wenn die Bretter fertig sind.... -
Bin drauf und dran mir ein paar Rollbretter für Lautsprecher zu bauen, für die es die Dinger serienmäßig leider nicht gibt - zumindest nicht in der Ausführung wie ich mir das vorstelle.
Die Rollbretter sollten einfach mittels Butterfly am Gehäuse fixiert werden können (siehe Kling&Freitag usw.) und genau da liegt mein Problem:
Ich habe keinen Zulieferer gefunden, der die kleinen Gegenteile im Programm hat die in die Lautsprechergehäuse eingefräst werden müssen - das ganze dann noch in schwarz und für Schrauben mit Senkkopf sprich in richtig guter Qualität. Desweiteren würde ich noch richtig gute Kunststofffüße suchen. Bei den üblichen Verdächtigen (Adam Hall oder Galore) bin ich leider nicht fündig geworden.
Kennt jemand von euch vielleicht sogar die direkten Zuliefere der Lautsprecherhersteller was diese Teile betrifft?
Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. -
Wobei die Zuverlässigkeit von Camco Amps auch immer wieder mal auf einem sehr schlechten Blatt steht... Da gibt es offensichtlich die unterschiedlichsten Erfahrungen...
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Ich würde mal ein bißchen über die Grenzen hinaus schauen - da haben EV respektive Dynacord Amps einen ausgezeichneten Ruf - wie war das nocheinmal mit dem Prophet im eigenen Lande... :wink:
Nein ganz im ernst - die EV P3000er waren zB immer sehr gern gesehene weil zuverlässige Amps - hab selbst 8 davon gehabt - Probleme hats nicht einmal gegeben - einmal von meinem Rücken abgesehen...
Der TG7 hätte das Zeug zum würdigen leichtgewichtigen Nachfolger.Zitat
Entweder man spielt oben mit und braucht das Brand - dann LAB, oder ich habe Dynacord mit einem Muckerruf.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, daß wer wirklich oben mitspielt weniger auf Markennahmen angewiesen ist als kleine bis mittelgroße Verleiher.
Und in meinem Fall siehts überhaupt ganz anders aus - ich spiel zwar nicht oben mit, aber dafür wissen meine Kunden, daß das Material top ist - egal was da jetzt oben steht... -
Also gut, die Reaktionen haben sich ja mal eher in Grenzen gehalten... :wink:
Danke aber auch dafür, da mir fundiertes weil ehrliches Nichtwissen weil einfach noch keine Erfahrungen mit beiden Geräten auf alle Fälle immer noch weit mehr hilft, als albernes Ichhabdasdatenblattgelesenhalbwissen...
So will ich meine Frage einmal umformulieren: Hat schon jemand von Euch schlechte Erfahrungen mit dem TG7 Amp gemacht? Gibts Kritikpunkte, die man nicht außer Acht lassen sollte, oder überwiegen die positiven Erfahrungen?
Ich persönlich finde die Ausstattung wie bereits erwähnt sehr klasse.
Ich habe letztes Wochenende A/B Vergleiche mit TG7 und FP6400 gemacht (FP+7000 war auf die schnelle nicht greifbar) - finde FP6400 ist ein sehr gut klingender Amp - in den Höhen vielleicht ein wenig transparenter/aggressiver (wie mans eben ausdrücken will), in den Bässen vielleicht nicht ganz so differenziert wie TG7.
Wobei es da meiner Meinung nach schon ziemlich ins Philosophische geht - den Unterschied unter Realbedingungen wirklich zu hören, stelle ich mir schon sehr schwierig vor.
Vergleich an 4 bzw. 2 Ohm war leider nicht mehr drinnen - vieleicht weiß ja da jemand von Euch was.
Ebenso offen wär dann natürlich auch noch der Unterschied zwischen FP6400 und FP+7000.
Bin schon sehr gespannt...