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Beiträge von sebastian harnau

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • sebastian harnau
    • 7. Juli 2008 um 09:39
    Zitat von "Hausmeister"


    Wichtig ist es das auch das nam den "lernenden" auch das Pult verkabeln lässt damit er versteht wo und wie das signal läuft.
    Als FX auch was einfaches...

    Ja, das paßt sehr gut. Soweit sollte man einen guten Start hinbekommen. Zum Thema "weniger ist mehr" wäre es auch anfangs nicht schlecht, wenn man mit 16-24 Kanälen anfängt und nicht bei einem 48er Rahmen gleich den Überblick verliert... ;)

    Ein gaaaanz heißer Tip für den weiteren Umstieg auf digital ist dann ein Behringer DDX3216 (aber bitte nicht on-Tour!). An diesem Pult kann man sehr gut die digitalen Grundlagen erlernen, da es weitestgehend versucht, analoge Bediengrundkonzepte aufzugreifen und durch die eingeschränkten Funktionen nicht zu unübersichtlich wird. Preislich gibt es die Dinger gebraucht schon recht günstig und man wird diese praktisch ohne Preisverlust auch wieder los... :D

  • DM1000VCM

    • sebastian harnau
    • 17. März 2008 um 21:14
    Zitat von "slv"

    http://www.yamahacommercialaudio.com/ca/germany/10_…0VCM/index.html :

    Kostenlose Upgrade-CD-ROM (von V2 auf VCM) bei aktuellem Kauf eines DM1000 V2, 02R96 V2 oder 01V96 V2 vom 1. Januar 2008 bis zum Veröffentlichungsdatum.

    Ja, das klingt eigentlich gut, weil es ja besagt, dass es Upgrade-CD-ROMs gibt, die müssen nur noch käuflich auch für Besitzer der Pulte vor dem 01.01.2008 erhältlich sein... :wink:

  • DM1000VCM

    • sebastian harnau
    • 17. März 2008 um 10:54
    Zitat von "Uew"

    Eigentlich sei wohl nichts in der Richtung geplant. Wer aber im letzten halben Jahr gekauft hat, wird wohl kostenfrei ein Update bekommen...

    Hm, das klingt ja nicht gut. Mal schauen, was da im April dann kommt... hoffentlich überlegt Yamaha sich das nochmal gut... :?

  • LS9 Slot Karten für weitere 32 Kanäle

    • sebastian harnau
    • 17. März 2008 um 09:05
    Zitat von "simonstpauli"


    preislich "unten" der Behringer
    dann kommt für mich der Focusrite Octopre LE mit Digitaloption, klanglich schon ganz nett, für meinen Geschmack etwas empfindlich.
    ganz weit vorne: der AD8HR von Yamaha, kostet aber dann auch schon...

    Die Auswahl am Markt ist um einiges größer, eigentlich ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

    Ich würde da gern noch die 8 Pre von Motu vorschlagen, die machen richtig guten Sound für ihren Preis: http://www.klemm-music.de/motu/8pre/index.html

    Ich hatte vorher auch die Behringer ADA-8000, die aber einige Nachteile haben:

      Eingänge vorn --> störende Kabel, die Gainregler sind schwer zu erreichen, Vorverkabelung im Case ist oftmals problematisch
      Phantomspeisung nur für alle 8 Kanäle gleichzeitig schaltbar
      keine PAD-Schalter
      praktisch kaum Headroom, d.h. niemals vom Pegel ans Limit gehen, immer vorsichtig ansteuern, sonst klingen die ziemlich bescheiden


    Natürlich sind die Dinger vom Preis her unschlagbar, zudem haben die auch noch 8 analoge Ausgänge, aber an ein LS-9 würd ich die nicht ranhängen, schon am 01V96V2 finde ich es kritisch, wenn die externen Wandler noch schlechter als die internen sind...

  • DM1000VCM

    • sebastian harnau
    • 17. März 2008 um 08:36

    ...würde mich auch in Bezug auf 01v96V2 --> 01v96VCM interessieren. Wird es eine Möglichkeit geben, ein Update zu kaufen? Technisch machbar sollte es ja sein, schließlich gibt es für Kunden, die jetzt das 01v96V2 kaufen ein Kulanzupdate, um das Pult auf VCM zu bringen...

    Wer hat schon mit dem Yamaha-Support /-vertrieb Kontakt gehabt?

  • Kommunikation mit der band

    • sebastian harnau
    • 13. März 2008 um 10:42
    Zitat von "martin"


    Und hab immer mehr den Eindruck, dass das zu 99% ein Kommunikationsproblem ist.

    Sorry, wenn ich dir da teilweise widersprechen muß. Ich denke, dass es nur zu 44,95% ein Kommunikationsproblem ist, die anderen 44,95% basieren auf Hörproblemen seitens der Musiker.
    Leider haben viele Musiker ein definitives Hörproblem durch jahrelanges Dauerbrett ihrer Amps und Monitore. Anstatt, dass diese versuchen, einen möglichst leisen, transparenten Sound zu produzieren, wird alles durch Lautstärke wettgemacht. So kommt es immer mal wieder vor, dass die Monitor-Amps zum Ende eines Gigs am Limit laufen, während das Front-Holz sich langweilt, da man verständlicherweise die Lautstärke zugunsten der Zuschauer im Limit halten muss. Leider wird es dabei immer schwieriger, die Stimmen noch durch das Gitarrengemulm durchzusetzen...

  • Tascam CD-A 500

    • sebastian harnau
    • 11. März 2008 um 14:06

    ...Blick über den Tellerrand: ich kann den Numark MP-102 empfehlen.
    http://numark.de/index.php?option=com_content&task=view&id=154&Itemid=181
    :D hatte bisher nicht eine problematische CD, weder gebrauchtes Original, noch diverse unterschiedliche Rohlinge, noch MP3-CDs, alles prima.

    Normale Hifi-CD-Player finde ich immer etwas kritisch, da dort meistens ein Anti-Shock fehlt und sobald jemand ans Rack stößt, springt der CD-Player... :?

  • HD 25 Sennheiser Headphones

    • sebastian harnau
    • 10. März 2008 um 11:15

    ...viele schwören darauf, obgleich es bestimmt auch ein paar gute Alternativen gibt. Hast du mal die Forumssuche bemüht?

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • sebastian harnau
    • 11. Januar 2008 um 08:35
    Zitat von "Soundworld"

    Denkt ihr es klappt mit folgender Konfiguration?

    - 01V96
    - Apple Airport Express mit USB-Anschluss
    - MacOS X

    01V96 - ja
    Apple Airport Express mit USB-Anschluss - NEIN
    MacOS X - ja

    Die Airport Express reicht nicht die USB-Schnittstelle ans Betriebssystem weiter, sondern nur den angeschlossenen Drucker. D.h. andere Geräte wirst du daran nicht im Netzwerk sehen und ansteuern können. Schau dir das Silex Interface, von dem hier die Sprache ist, an!

  • Dynacord CP15-3 vs. Dynacord D15-3

    • sebastian harnau
    • 18. Dezember 2007 um 11:23
    Zitat von "Krzysztof Schwierz"


    Hast Du aber einen Hoertest gemacht, vor dem Kauf, oder gleich die CP genommen, weil die Holz und nicht Plastik sind??


    Nein, wir haben uns die schon im Laden kurz angehört, wobei dieses Szenario ja nicht wirklich repräsentativ ist und so die Auswahl doch von einem sehr subjektiven Eindruck beeinflußt war.

    Was willst du denn an Soundverbesserung eigentlich erreichen? Ich würde mir an deiner Stelle mal beim örtlichen Verleiher oder Musikladen ein paar 15/3er Tops ausleihen und mal einen direkten Vergleich bei einer Veranstaltung machen. Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob du mit anderen Tops ohne Controller wirklich deutlich was am Sound ändern kannst. Das 15er Topteil hat ja hauptsächlich einen Vorsprung im Bassbereich gegenüber dem 12er Topteil. Wenn du aber aufgrund der verbauten Frequenzweiche nicht wirklich Einfluß auf die Trennfrequenzen usw. nehmen kannst, dann das Topteil seine Vorzüge ja gar nicht ausspielen.

    Unsere CP-Anlage mit der Systemendstufe funktioniert ganz prächtig für Säle bis ca. 500 Personen, Bei OpenAir & Zeltfesten holen wir uns auf jeden Fall jeweils noch 2x 18er Bässe dazu und ggf. auch noch gern jeweils ein Topteil pro Seite, da die je nach zu beschallender Breite doch etwas schmal strahlen....

  • Dynacord CP15-3 vs. Dynacord D15-3

    • sebastian harnau
    • 17. Dezember 2007 um 10:37
    Zitat von "Krzysztof Schwierz"


    PS. ist es vielleicht eine PM2600 ??

    Ja, genau. Mit der arbeiten wir. Die Weiche darin sorgt natürlich im Gegenzug dafür, dass wir über die 15/3er Topteile nur den hohen Bassbereich ab 110 Hz laufen lassen. Für das Fundament sind die 18er Bässe zuständig.

    Trennst du die Bassboxen und die Topteile auch per Weiche?

    Was mir bei deiner "Hardware" auffällt: die Topteile sind im Vergleich zu den Subs etwas schwachbrüstig, oder? Wir nehmen die passiven Varianten der Boxen mit entsprecher Entstufe dann manchmal als Delayline, um irgendwelche Emporen oder sowas mit etwas mehr Direktsound zu versorgen, aber nicht als Front-PA...

  • Dynacord CP15-3 vs. Dynacord D15-3

    • sebastian harnau
    • 14. Dezember 2007 um 08:31

    ...wie möchtest du die denn einsetzen? Davon hängt wohl auch ab, welche der beiden besser geeignet ist und auch klingt.

    Wir haben die CP15-3, jedoch jeweils kombiniert mit dem CP 18-1 Sub und 'ner Systemendstufe von Dynacord, deren Controller nach PowerMax arbeitet. Das klingt sehr ausgewogen.

    Die D-LITE Serie von Dynacord ist bei unserer damiligen Entscheidung rausgeflogen aufgrund des Kunststoff-Gehäuses. Irgendwie finde ich, dass dieses Material nichts bei Lautsprechern dieser Leistungsklasse verloren hat, ist aber auch wohl eher eine persönliche Abneigung. ;)

    Gruß, Sebastian.

  • Motu 8Pre

    • sebastian harnau
    • 4. Dezember 2007 um 10:18
    Zitat von "uncelsam"


    Recording funktioniert mit 2x Motu dann auch auf 32 Kanälen?

    Rein theoretisch ja, ich habe es aber selbst nicht getestet. Ich würde an deiner Stelle diesbezüglich einfach mal beim Hersteller direkt anfragen...

  • Motu 8Pre

    • sebastian harnau
    • 30. November 2007 um 09:24

    Hallo Holger,

    ich bin von den Behringer ADA8000 Preamps (damals mit DDX3216) auf ein 01V96V2 nun mit 2x Motu 8Pre umgestiegen. Das Handling ist prima, wobei der reine Converterbetrieb nicht ganz so flexibel ist wie die Interfacefunktionen. So lassen sich die Ausgänge (Main oder Monitor) nicht über Adat vom Pult ansprechen, sondern nur nutzen, wenn das Teil als Interface am Rechner hängt.

    Der Preamp ist klanglich für den Preis sehr gut: rauscharm und deutlich mehr Headroom im Vergleich zu den Behringer-Gurken. Zudem ist das Teil besser zu bedienen, da die Anschlüsse hinten liegen und die Knöpfe und Regler vorn.

    Eine kleine Sache, die nirgends sonst erwähnt ist. Ich muss nach dem Einschalten einmal kurz am Monitor Lautstärke-Regler drehen, damit die Teile überhaupt Signal an den Adat-Ausgang senden, dann läuft alles prima.

    Gruß. Sebastian.

  • Pairngfunktion Behringer DDX

    • sebastian harnau
    • 29. November 2007 um 10:40
    Zitat von "wasserkocher"

    Im Setup die Page PreFS aufrufen,
    und "Only Odd-Even Pairing" deaktivieren


    mit freundlichem Blubb

    Ach, das ist ja witzig, das Ohrpult kann das doch?!?! :shock:
    Hm, man sollte sich vielleicht doch öfter mit dem Manual beschäftigen, dann entdeckt man solche Sachen wohl... ich habe dem Behringer Unrecht getan, auch Fader- und Mutegruppen lassen sich layerübergreifend einrichten (auch eine Einstellungssache).

    Aber das 01V und aufwärts kann das wirklich nicht, oder? Nicht, dass ich da auch eine Einstellung nicht kenne...

  • Pairngfunktion Behringer DDX

    • sebastian harnau
    • 28. November 2007 um 10:33

    ...in diesen Pulten (insbesondere altes 01V oder DDX3216) gibt es eben diese Begrenzungen:

    - Pairing nur benachbarter Kanäle (1 & 2, 3 & 4 usw...)
    - Input-Routing nur in 8er Gruppen (1-8, 9-16)
    - Mutegruppen nur jeweils auf einem Layer
    - kaum Layerübergreifende Funktionen
    - ...

    Das ist schon etwas nervig, läßt jedoch diese Pulte auch etwas übersichtlicher werden. Da kann man auch mal als Laie durchsteigen, was da wie zusammenspielt. Ein 01V96V2 oder höher kann man ja schließlich auch so hin- und herrouten, dass es beiweitem nicht mehr das tut, was der FOH-Mann vor dem Pult vermutet... :D

    Nichtsdestotrotz finde ich, dass man mit dem DDX3216 eigentlich ganz gut arbeiten kann und es ein sehr sanfter Einstieg in Digitalpulte ist, oder? Die EQ-Bedienung ist leider etwas hakelig, das ist beim 01V96 deutlich besser und praktischer gelöst, da es dafür einen extra Encoder-Bereich gibt.

  • Lexicon oder TC ?

    • sebastian harnau
    • 28. November 2007 um 10:32
    Zitat von "stepu"

    Ich habe seit 2 Wochen das Lexicon MX400.

    Na, wie bist du damit zufrieden? Ist es live intuitiv zu bedienen? Ich habe das MX200, das ist etwas undurchsichtig ob des fehlendes Displays, so dass die Parameter nicht klar sind auch auch teilweise die Belegung der Drehencoder nur durch probieren herauszufinden sind, wenn man die Anleitung nicht dabei hat. Nichtsdestotrotz finde ich die Vocal-Hall-Effekte gerade für Unplugged-Gesang sehr schön und authentisch...

    Ich will demnächst mal ausprobieren, in iBook mit Apple Logic über das TC DigitalKonnect X32 und Firewire als Effektgerätergänzung (vielleicht sogar -ersatz) laufen zu lassen. Mal schauen, wie man damit so zurechtkommen kann.

    Gruß, Sebastian.

  • Wo kann man diese Zelte zum auseinanderziehen kaufen?

    • sebastian harnau
    • 21. November 2007 um 17:16

    Wir setzen für Veranstaltungen im Vertriebsbereich gern die Pavillons A.TENT.O ein:
    http://www.hbs-gmbh.de/de/02_atento/01_atento.html
    Die sind von sehr guter Qualität und im Verhältnis zur Mobilität doch sehr robust.

  • LS9-16 I/Os mit Karte sinnvoll erweitern?

    • sebastian harnau
    • 22. Oktober 2007 um 15:43
    Zitat von "Machtl"

    hi,
    zum tc-teil noch, kann ich da auch die 16 kanäle die reinkommen auch auf firewire rausschicken zum live-recording? das man die firewire in's routen kann habe ich gesehen, aber wie siehts mit rückleitungen zu einer recording-software aus?

    Soweit ich geschaut habe, bekommst du nur 8 Kanäle Richtung Rechner über FireWire, da der TC ja auch nur 8 digitale Kanäle entgegennimmt. Die Anleitung zeigt aber auch in einigen Beispielen, dass es wohl auch darüber hinausgehen kann, aber dann eben nicht mehr nur auf eine Verkabelungsnorm begrenzt:
    http://www.tcelectronic.com/media/Digital_Konnekt.pdf
    (siehe Seite 16ff.)

    Gruß, Sebastian.

  • Homerecording - Bandabnahme - Mischpult

    • sebastian harnau
    • 22. Oktober 2007 um 11:11

    ...würde an deiner Stelle wirklich erstmal mit einem preiswerten Behringer DDX3216 oder Yamaha 03D/01V herumspielen, wenn du noch keinerlei Erfahrungen mit Digital-Pulten hast. Mit dem kannst du dir das grundlegende Verständnis erstmal erarbeiten und dann entscheiden, in welche Richtung es weitergehen soll...

    Wir haben dies auch seit Anfang des Jahres gemacht und aus dem Behringer DDX3216 (steht derzeit zum Verkauf) ist nun ein Yamaha 01V96V2 mit neuen Preamps (Motu 8Pre) geworden... :)

    Gruß, Sebastian.

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