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  2. harro kleffmann

Beiträge von harro kleffmann

  • TRAURIG

    • harro kleffmann
    • 4. April 2007 um 18:57

    3D-Visualiesierungen sind heutzutage geradezu fotorealistisch möglich. Allerdings ist es enorm zeitaufwendig und erfordert auch enorme Rechenleistungen.
    Profis in der Werbebranche oder beim Film benutzen Programme wie "Maya, Cinema4D, oder 3D-Max.
    Ich habe mal eine Zeit lang mit Cinema 4D herumgespielt. Ein Meister des Faches bin ich allerdings nicht.
    http://www.showare.de/film.avi
    Für diese 20 Sekunden Animation hat mein Athlon 2800+ ca. 48 Stunden gerendert! :cry:

    Gut gemachte Visualisierungen können sicherlich ein Verkaufsargument sein. Bei mir steht aber der Aufwand in keinem Verhältnis zu dem Nutzen. Deshalb habe ich meine Bemühungen erst einmal eingestellt.
    [/url]

  • Was andere Firmen so drauf haben!!!

    • harro kleffmann
    • 4. April 2007 um 18:31

    Undank ist der Welt Lohn.
    Oder:
    Die Konkurrenz schläft auch nicht.

    So ist das eben. Nicht schön aber normal.

  • Vermietungsscript PHP

    • harro kleffmann
    • 4. April 2007 um 18:09
    Zitat von "stagepower"

    nur wenn man ein produkt verkauft muss man eine alternative doch nicht gleich komplett ankämpfen, man kann doch mal sehen was draus wird....

    Ich kämpfe schon einmal grundsätzlich gar nicht. Ich bin ein ausgesprochen friedlicher Mensch. Kampf kommt für mich überhaupt nicht in Frage.

    Allerdings habe ich so etwas schon einmal programmiert und weiss deshalb wieviel Arbeit da drin steckt. Mit dem Wissen von heute würde ich sicher nicht noch einmal von vorne anfangen. Ich bin sicher, dass ihr Eure Zeit sinnvoller verwenden könnt. Wenn ihr zuviel Zeit habt, dann nutzt diese besser dafür neue Kunden zu gewinnen.

  • Vermietungsscript PHP

    • harro kleffmann
    • 4. April 2007 um 17:49
    Zitat von "stagepower"

    nur wenn man ein produkt verkauft muss man eine alternative doch nicht gleich komplett ankämpfen, man kann doch mal sehen was draus wird....

  • Vermietungsscript PHP

    • harro kleffmann
    • 3. April 2007 um 20:29
    Zitat von "stagepower"


    außerdem könntest du dann von der baustelle aus einfach mit dem notebook mal nachschauen ob z.b. noch 13 steels mit 3m im lager sind bevor du hinfährst und daraufkommst das keine mehr da sind....

    Leider ist diese Fragestellung noch nicht ausreichend. Es müsste ungefähr so heissen:

    "Sind die Steels noch da und werden die nicht für eine andere Produktion gebraucht?" Und schon ist die Situation erheblich komplizierter. Und was machst Du mit Zugriffsrechten? Darf der Freelancer auch mal eben?

    Das nur als Beispiele dafür, dass der Umfang der Aufgabe hier wohl mächtig unterschätzt wird. Die weiter oben gepostete Liste könnte ich ohne weiteres auf ca. 30 Druckseiten verlängern. Alleine an Ausdrucken fallen mir unendlich viele Notwendigkeiten ein:

    Angebote
    Auftragsbestätigungen
    Rechnungen
    Ladelisten
    Lieferschein
    Rückgabeschein
    LKW-Ladepapiere
    Canet Ata
    Bestellungen für hinzugemietetes Material
    Preislisten
    Materiallisten
    Versicherungslisten
    Terminlisten für Mitarbeiter (Freelancer)
    Zeitpläne für den Veranstaltungsablauf
    (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)


    Wem "Easy-Job" oder das "Organisationstalent für Verleiher" noch zu teuer ist, der sollte auf keinen Fall anfangen selbst zu programmieren. Das wird noch erheblich teurer. Zeit ist auch Geld.

  • Vermietungsscript PHP

    • harro kleffmann
    • 3. April 2007 um 19:11

    Meinen Einwand habe ich wohl nicht verständlich genug formuliert. Also warum eine Internetlösung wenn es eine herkömmliche Netzwerkslösung genauso tut? Wo die gemeinsamen Daten letztlich liegen ist schliesslich egal, solange man darauf zugreifen kann. Das kann auch bei Firmen mit mehreren Niederlassungen funktionieren. Programme zur Verwaltung eines Verleihbetriebes gibt es ja schon. Netzwerksfähigkeit ist da auch kein Problem.

    Welche Funktionen fehlen denn? Man könnte höchstens Besuchern der Webseite die Möglichkeit zum eigenständigen Buchen (Anmieten) von Material ermöglichen. Hätte ja einen gewissen Reiz, käme für mich als Verleiher aber auf gar keinen Fall in Frage. Ich will es mir nicht nehmen lassen, jeden einzelnen Auftrag entweder selbst oder durch vertauenswürdige Mitarbeiter absegnen zu lassen.

    Also was soll denn der Vorteil einer Lösung sein, die im Internet läuft?
    Das müsste doch erst einmal geklärt sein bevor man sich Gedanken macht ob php, .net oder was auch immer die passende Entwicklungsumgebung ist.

  • Vermietungsscript PHP

    • harro kleffmann
    • 3. April 2007 um 03:01

    Das Erstellen von beliebigen Dokumenten im PDF-Format ist am einfachsten mit einem PDF-Printer gemacht. Entsprechende Programme gibt es zu Hauf zum kostenlosen Download. Einfach mal googlen.

    Einen Verleih übers Web zu organisieren ist erheblich schwieriger als einen Onlineshop zu machen. Man denke einfach mal an folgende Probleme:
    Einfach dem Kunden die Buchung zu überlassen ist nicht die Lösung, weil:
    1. es ja bekanntlich genug schwarze Schafe gibt. Da muss wohl immer noch ein Mensch jeden Auftrag abnicken.
    2. was macht man mit dem Service, oder geht es nur um Dry Hire?
    3. u.s.w.

    Ein Angebotsanfrageformular per HTML zu erstellen ist ja kein Problem. Aber das ist hier ja wo nicht gemeint.

    Ich könnte ja schöne Dinge programmieren. Aber mir hat noch niemand genauer erklären können, was er im Bezug auf eine Internetanbindung überhaupt haben will.

  • Soundcraft Spirit M 12: Knacksen auf Master

    • harro kleffmann
    • 3. April 2007 um 00:37

    Ferndiagnosen sind immer schwierig. Eine gewisse Wahrscheinlichkeit gibt es schon für einen Netzteilfehler. Es kann sich aber auch um eine HF-Schwingung irgendwo im Pult handeln. Das ist wohl eine Angelegenheit für einen fähigen Servicetechniker.
    Hmmm Spirit eben.

  • Leq für Arme

    • harro kleffmann
    • 3. April 2007 um 00:23

    Das Lärm gesundheitsschädlich ist, will ich hier deutlich unterstreichen.

    Allerdings geht es einfach nicht an, den Lärm ausschließlich in dB-Werten zu beurteilen. Dabei wird völlig außer Acht gelassen, dass es angenehme und unangenehme Geräusche gibt. Ich habe auch schon das morgendliche Vogelgezwitscher mit 101 dB gemessen.

    Ich kenne auch Veranstaltungen bei denen der Grundgeräuschpegel zwischen den Musiktiteln100dB überschreitet. Wie man bei solchen Veranstaltungen unter den erlaubten Grenzwerten bleiben soll, muss mir noch erklärt werden.

    Ich sehe das so, dass die Politiker von dB-Werten einfach keine Ahnung haben. Mir scheint es so zu sein, dass bestimmte Musikrichtungen niedergemacht werden sollen. Die einzige Chance die ich sehe ist bei den ganz anderen Veranstaltungen mit einem Schallpegelmessgerät aufzulaufen und nach den Messungen, den Staatsapparat dann für sich arbeiten zu lassen. Mal sehen was passiert, wenn man nachweist, dass die Blasmusik beim Schützenfest, oder die Mahler-Sinfonie in Konzerthaus gesundheitsschädliche Lautstärken erreicht. Ganz zu schweigen von Kirchenorgeln oder Kirchenglocken. Und das alles ganz ohne Lautsprecher.

    Wir haben es also mit einem Problem zu tun, welches durch Messtechnik oder den verantwortlichen Einsatz von Technik überhaupt nicht zu lösen ist. Die einzige mögliche Lösung ist: Die Veranstaltung findet nicht statt. Aber will man wirklich ein Land ohne Musikveranstaltungen, ohne Feste, ohne Karneval, oder ohne Bundesliga-Fußball? Ich möchte mir solch ein graues Land ohne jede Freude jedenfalls nicht vorstellen.

    Ich drehe jetzt seit 36 Jahren an den Knöpfen. Die großen Lautstärken stehen mir bis zur Unterkante der Oberlippe. Unnötige Lautstärken vermeide ich. Leider kommt man viel zu oft nicht darum herum mächtig Gas zu geben. Meine Ohren sind übrigens für mein Alter (52) noch erstaunlich gut, sagt mein Ohrenarzt.

  • Ceekon 16A für 4qmm

    • harro kleffmann
    • 29. März 2007 um 20:21

    Na gut. Ich kann mich auch noch daran erinnern als 4mm² für 32A zulässig waren. Aus der Zeit stammen dann wohl die Kabel. Heutzutage würde ich beim Kauf an die aktuellen Vorschriften halten. Da kommt 4mm² praktisch nicht vor.

  • Brummen

    • harro kleffmann
    • 29. März 2007 um 01:09

    Das beschriebene Masseschleifenproblem ist am wahrscheinlichsten. Ich habe allerdings auch schon Brummen durch Unterspannung gehabt. Mal messen. An der Schuko sollten schon min. 220V ankommen. Spätestens wenn die Netzspannung unter 200 Volt sinkt funktioniert kaum noch ein Pultnetzteil richtig. Dann brummt ein Pult auch, wenn ausser einem Kopfhörer gar nichts angeschlossen ist.

  • Ceekon 16A für 4qmm

    • harro kleffmann
    • 29. März 2007 um 01:00

    Wenn ich auf Grund der Kabellänge dickere Adern brauche benutze ich 32A oder sogar 63A Kabel an Stelle von 16A Kabeln. Danach dann einen Stromverteiler. So benutze ich Material was ohnehin am Lager ist und brauche keine Spezialkabel. Was fängt man sonst mit 4mm² Kabeln an? Für 32A reichen 4 mm² ja nicht.

    Diese schulmässige Berechnung von Spannungsverlusten in Kabeln bringt übrigens in aller Regel krass falsche Ergebnisse. Die Berechnung geht nämlich davon aus, dass an der Spannungsquelle angeschlossen wird. Die Spannungsquelle ist jedoch nicht die Steckdose an der Wand sondern die nächste Trafostation. Die Kabelwege von der Trafostation bis zur Steckdose müssten also in die Berechnung einfliessen um einen brauchbaren Wert zu berechnen. Da wir aber fast nie in Erfahrung bringen können welche Leitungen da verlegt sind und wie lang die sind, empfehle ich die anliegenden Spannungen mit Last nachzumessen.

  • Bühnen in Festzelten

    • harro kleffmann
    • 28. März 2007 um 18:44

    Das ist möglicherweise nach Bundesländern unterschiedlich. Rechtliche Grundlage ist die jeweilige Landesbauordnung. In NRW ist für das Zelt ein Baubuch und somit ein Bauantrag erforderlich, wenn die überbaute Gläche grösser als 75m² ist oder die Höhe 5 m übersteigt. Für die Bühne ist kein Baubuch erforderlich. Trotzdem sind die üblichen Sicherheitsvorschrften die an Bühnen gestellt werden auch in Zelten anzuwenden. s.a. Versammlungsstättenverordnung und BGV C1.

    Solche Wackelbühnen (Holzbretter auf Bierfässern) in Festzelten sind wirklich ein immer wiederkehrendes Ärgernis. Das schränkt die Arbeitsmöglichkeiten ziemlich ein.

  • schuko STECKER auf 16 A CEE Kupplung ?

    • harro kleffmann
    • 26. März 2007 um 21:24

    So ein Ding habe ich nich nie gesehen. Da wird dann schon ein 16A Automat drin sein.
    Schon erstaunlich, dass ein solch simples Thema eine 6-seitige Diskussion auslöst. :)

  • BGV A3 vs BetrSichV

    • harro kleffmann
    • 25. März 2007 um 01:26

    zu 2. Versicherungen versuchen sich natürlich vor Zahlungen zu drücken, wo es geht. Also lieber doppelt vorsichtig sein. Ich würde einem Rechtsstreit mit einem ganzen Stockwerk von Fachanwälten lieber aus dem Wege gehen.

  • 4 Würfel am TE074 im Freien

    • harro kleffmann
    • 25. März 2007 um 00:56

    Ich will keine Blockwarte. Die Konstruktion ist natürlich völlig inakzeptabel. Das hätte der Auftraggeber auch sehen können. Dass da etwas nicht stimmt, kann auch ein Laie erkennen.

  • Darf ein Workshop einer Schule Veranstaltungen durchführen?

    • harro kleffmann
    • 19. März 2007 um 18:51

    Ok, ich wollte Dir ja auch nicht zu nahe treten. Von solchen Kommentaren erfahre ich in der Regel nichts. Woher auch? Allerdings sind die Versammlungsstättenverordnungen Ländersache und es kann durchaus sein, dass es in BW etwas anders aussieht als bei uns in NRW. Der Text der Verordnung ist genaugenommen so zu verstehen wie ich es gedeutet habe und es wird meinen Auszubildenden auch in der Berufsschule genauso gelehrt.
    Fazit: Um sicher zu gehen müsste eine Schule also erst einmal beim Ministerium oder beim Schulamt nachfragen. Ich fürchte eine Nachfrage beim Schulamt würde erst einmal eine Lawine lostreten. Nach dem Muster: Schulamt weiss nicht bescheid und verweist ans Kultusministerium. Dort ist man nicht zuständig und verweist an.... u.s.w.

  • Darf ein Workshop einer Schule Veranstaltungen durchführen?

    • harro kleffmann
    • 19. März 2007 um 00:51

    Nee Jakobus, da liegst Du leider falsch. Die Versammlungsstättenverordnung unterscheidet überhaupt nicht nach dem was während der Veranstaltung stattfindet oder was an Technik benutzt wird. Es geht ja auch um Fluchtwege, wie z.B. die Abstände zwischen den Stuhlreihen und ähnlichen Dingen. Da gibt es wirklich solche absurden Dinge, dass ich als Sicherheitsbeauftragter für eine Veranstaltung angeheuert und bezahlt werde, wo ich überhaupt nichts zu arbeiten habe. Lediglich ein Kontrollrundgang ob die Fluchtwege frei sind und ähnliche Aufgaben fallen mir zu. Ansonsten nehme ich mir ein Buch mit um die Zeit meiner Anwesenheit nicht zu lang werden zu lassen.

    Noch einmal. Ich habe ganz bestimmt nichts gegen Sicherheitsvorschriften.

    Aber so wie das zur Zeit ausgestaltet ist, geht es auch nicht. Alleine 36 Seiten über den vorschriftsmässigen Gebrauch von Arbeitshandschuhen!!! Und wahrscheinlich ist das schon nicht mehr aktuell, wenn man mit dem Lesen der 36 Seiten durch ist. In diesem Vollchaos von Vorschriften kommen noch nicht einmal die Berufsgenossenschaften nach, in ihrem Internetangebot die jeweils aktuelle Fassung der Vorschriften bereitzustellen.

  • Darf ein Workshop einer Schule Veranstaltungen durchführen?

    • harro kleffmann
    • 18. März 2007 um 18:24

    Von dem Saal der Hagener Waldorfschule kenne ich das in ähnlicher Weise. Sehr lobenswert. Die vielen staatlichen oder kirchlichen Schulen sehen allerdings ganz anders aus. Wenigstens wird das gesamte technische Material regelmässig geprüft und mit Prüfplaketten versehen.

    Fest steht: Bei jeder Schulaufführung in der Aula müsste eigentlich ein Sicherheitsbeauftragter mit entsprechender Qualifikation vor Ort sein. Das geht aber aus finanziellen Gründen nicht.
    Wir stehen vor der Wahl ob solche Veranstaltungen überhaupt noch stattfinden oder nicht. Ich bin der Meinung, dass die entsprechenden Vorschriften dem kulturellen Leben schweren Schaden zufügt. Sicherheit ist natürlich wichtig. Aber ist es denn nun wirklich so wichtig, dass bei einer Schulaufführung des Schulorchesters, bei der Technik ohnehin nicht gebraucht wird, auch noch eine Fachkraft zugegen sein muss?

  • Potentialausgleich nötig?

    • harro kleffmann
    • 8. März 2007 um 19:30
    Zitat von "Eric"

    ist das Zelt nicht schon geerdet durch die Nägel in der Wiese???


    neeeee

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