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  2. Michael

Beiträge von Michael

  • SGM pilot 2000 hat mal wer erfahrungen damit gemacht

    • Michael
    • 2. September 2002 um 00:03

    Hallo,

    kann mich fast nur anschließen.
    sgm kann vielleicht schon zu viel, ist tatsächlich eine frage der sequenzen und deren kompliziertheit.

    allerdings:
    ganz evtl. könnte ein elektralite CP 10XT (vielleicht gibt sogar schon neue version davon, keine ahnung, vertrieb über lmp oder rst) weiterhelfen, dieser ist soweit ich mich erinnere einen tick billiger.

    leider auch wesentlich umständlicher zu programmieren.
    riesen vorteil: wenn normales gastro personal das licht bzw. die entsprechenden stimmungen o.ä. einschalten und anwählen sollen, dann hat das ding einen vorteil: du kannst eine große (glaube 1-999) anzahl an fixstimmungen programmieren (wie gesagt sehr umständlich, diese dann in so eine art handbuch (= zusammengehäftete A4 Blätter in Folie) eintragen und dann sind zB die stimmungen 1-20 zwanzig verschiedene helligeitstufen für eine bestimmte farbe oder einen einzelnen raum oder für eine wandbeleuchtung und so weiter, 21-40 stimmungen für verschiedene statische projektionen der scanner usw. das personal wählt dann auf einem nummernblock (wie bei telefon) die entsprechende stimmung (die es aus "handbuch" ablesen kann) drückt "go"-taste und es passiert.

    also keine mühseligen menü und unter evtl. unter-unter menü funktionen, keine sachen wie "dreh erst regler auf x, dann poti auf y, dann knopf 1, dann knopf 50 und dann......."

    gerade wenn personal wechselt ist es mit konventionellen lichtpulten etwas schwieriger allen angestellten die funktionen eines sgm zu erklären.

    elektralite einschalten (master ist schon oben), nummer eintippen, go und fertig.
    Programmierung richtig beschissen aufwendig, aber bedienung leichter...
    nicht falsch verstehen, wenn da ne tolle show sein soll, kaufe sgm, wenn mehr oder weniger statische geschichten besser elektralite, aber bitte auf gar keinen fall für verleih geschichten, das macht so gar keinen spaß (deshalb übrigens verkauft :wink: )
    gruß

  • sgm

    • Michael
    • 2. September 2002 um 00:02

    Hallo,

    kann mich fast nur anschließen.
    sgm kann vielleicht schon zu viel, ist tatsächlich eine frage der sequenzen und deren kompliziertheit.

    allerdings:
    ganz evtl. könnte ein elektralite CP 10XT (vielleicht gibt sogar schon neue version davon, keine ahnung, vertrieb über lmp oder rst) weiterhelfen, dieser ist soweit ich mich erinnere einen tick billiger.

    leider auch wesentlich umständlicher zu programmieren.
    riesen vorteil: wenn normales gastro personal das licht bzw. die entsprechenden stimmungen o.ä. einschalten und anwählen sollen, dann hat das ding einen vorteil: du kannst eine große (glaube 1-999) anzahl an fixstimmungen programmieren (wie gesagt sehr umständlich, diese dann in so eine art handbuch (= zusammengehäftete A4 Blätter in Folie) eintragen und dann sind zB die stimmungen 1-20 zwanzig verschiedene helligeitstufen für eine bestimmte farbe oder einen einzelnen raum oder für eine wandbeleuchtung und so weiter, 21-40 stimmungen für verschiedene statische projektionen der scanner usw. das personal wählt dann auf einem nummernblock (wie bei telefon) die entsprechende stimmung (die es aus "handbuch" ablesen kann) drückt "go"-taste und es passiert.

    also keine mühseligen menü und unter evtl. unter-unter menü funktionen, keine sachen wie "dreh erst regler auf x, dann poti auf y, dann knopf 1, dann knopf 50 und dann......."

    gerade wenn personal wechselt ist es mit konventionellen lichtpulten etwas schwieriger allen angestellten die funktionen eines sgm zu erklären.

    elektralite einschalten (master ist schon oben), nummer eintippen, go und fertig.
    Programmierung richtig beschissen aufwendig, aber bedienung leichter...
    nicht falsch verstehen, wenn da ne tolle show sein soll, kaufe sgm, wenn mehr oder weniger statische geschichten besser elektralite, aber bitte auf gar keinen fall für verleih geschichten, das macht so gar keinen spaß (deshalb übrigens verkauft :wink: )
    gruß

  • Licht oder Ton?

    • Michael
    • 13. Juni 2002 um 21:04

    Ton ist die Prosa einer Veranstaltung.
    Licht die Poesie.

  • alternative zu MAC 2000 ???

    • Michael
    • 13. Juni 2002 um 21:01

    Hallo Leute,

    lediglich der MAC 2000 Performance hat die angesprochenen Blendschieber und Effektmöglichkeit (zB Wasser, Feuer). Dafür verzichtet diese Gerät auf Funktionen des MAC 2000 teilweise.

    Der "normale" MAC 2000 (ohne Frage ein gutes Gerät) kann:
    HMI 1200 Kurzbogen- Entladungslampe
    PAN/TILT- Bereich 540° / 267°
    Zwei bidirektional drehbare, indizierbare Goboräder (5 austauschbare Gobos pro Rad)
    Zusätzliches Effektrad mit variablem Frosteffekt, 3-seitigem Prisma und beam shaper
    Farbtemperatur- Korrektursystem
    Automatisches Lagekorrektursystem
    CMY Farbmischung
    Kombiniertes Farb- / Goborad mit 7 austauschbaren Farbfiltern / Gobos
    optisches System mit 10 Linsen
    motorisierter Zoom

    Der VS 7 kann:
    450° Pan und 270° Tilt
    23 Halb- bzw. Vollfarben + Weiß
    Konversions- und Effektfilter
    8 rotier-, wechsel- und positionierbare Gobos
    Morphing über zwei Gobo-Räder
    Highspeed Iris
    Shutter (11 Blitze / Sekunde)
    Dimmer 0-100%
    Focus
    Prisma rotier- und positionierbar
    linearer Frost 0-100%
    Rainbow-Effekt
    modulare Einschubtechnik
    Camlock-Schnellverschlüsse
    Kompensation
    DMX-512
    Software-Update über DMX-Linie
    Lampenzündung über DMX
    Lüfterregelung
    Pan/Tilt 8 oder 16 Bit
    Standfüße
    Fernkonfiguration über optionales Zusatzgerät
    Rückmeldung von Betriebsdaten über optionales Zusatzgerät
    Gewicht 42 Kg


    Soweit ich den VS 7 auf der Messe begutachten konnte, darf man zumindest gespannt darauf sein ein Testgerät zu bekommen. Scheint, als hätte JB unter Umständen endlich mächtig viel dazu gelernt und ein wirklich brauchbares Gerät entwickelt. Man wird es sehen.
    Grundsätzlich ist er relativ leise (auch endlich) und deshalb spricht zumindest nichts mehr gegen einen Einsatz auf Messen oder in Theatern.
    Die Bewegung des Geräts ist wesentlich feiner und sauberer als man das bisher von JB gewohnt war.

    Zum Preis:
    Was denkst Du, wieviel Prozent Du bei einem Martin Händler bekommst und wie viele bei JB...?
    Gruß

  • Aufträge

    • Michael
    • 5. Juni 2002 um 02:40

    Hallo Leute,

    einige Posts vorher hat einer gesagt, daß er sozusagen alle Neu Ankömmlinge vom Markt wegdumpt.

    Wie genau funktioniert das?

    Mal angenommen Konkurrent bietet für Hälfte an, dann biete ich sozusagen wieder für die Hälfte an, damit ich es bekomme, oder wie? Wird dann der andere nicht wieder druntergehen? Schließlich will der den Job ja auch haben, oder?

    Ist es ein Hobby-Kisten-Schlepper, dann hat er warscheinlich weniger Kosten, die er decken muß und er muß nicht Frau und Kind ernähren, d.h. er kann auf große Teile der Gage verzichten, die der"professionelle" aber braucht um zu überleben, oder?

    Andererseits braucht der Professionelle aber jeden Euro ja viel nötiger, oder?

    Wer geht denn aus diesem Rennen als Gewinner hervor? (Ist das ein Gewinn?)


    Andererseits ist das schon ein interessanter Ansatz:

    Du bist solang der absolut Günstigste, bis Du alle Konkurrenten mangels Kundschaft in den Ruin gedrückt hast, dann kannst Du deren Material unter Umständen übernehmen, wenn Du es brauchst, oder es verscherbeln.
    Dann gehst Du mit den Preisen rauf, verdienst mehr.

    Dann sehen aber leider neue Leute, das sich durchauis Geld verdienen lässt in diesem Bereich, daher werden auch diese versuchen einen auf verleiher zu machen. Und dann? Das selbe Spiel nochmal......?

    Grundsätzlich denke ich funktioniert das, wenn überhaupt, nur außerhalb von mittleren/großen Städten. Dort gibt es meist eine sehr begrenzte Anzahl Verleiher, man kennt sich und so kennen auch die Kunden mehr oder weniger alle Alternativen.
    In Städten, gibt es so viele Anbieter, die alle gerne ihr Material anbieten und loswerden wollen, jeder kennt andere gruppen kunden und so weiter, da hast Du überhaupt keine Chance, alle auszu boten.

  • DMX Controller für Scanner

    • Michael
    • 5. Juni 2002 um 02:04

    Da muß man aber erwähnen, das viele viele PC ganz häufig Probleme machen und dann kannst e Deine Lichtshow vergessen.

  • coemar farbwechsel outdoorscheinwerfer

    • Michael
    • 5. Juni 2002 um 02:00

    Hallo,

    zB.
    http://www.coemar.com/dbcoemar/home.nsf/index?OpenForm
    > 9820 - Panorama Cyc Power

    Technical Characteristics

    Utilising Coemar's patented Twin Lamp Technology (TLT) it dramatically increases the luminous output whilst minimising the power consumption. The ability to use either 1000 hours lamps or even long life 3000 hours lamps for architectural installations make it the perfect choice for building illumination and large scale indoor or exterior projects where a wide even coverage of illumination is required, with the added ability of infinite colour change. Manufactured in aluminium and stainless steel sheet. Weather protection, high resistance matt black polyester paint.


    lamp 2 x Philips 575 MSD - code 105215
    lamp life 3000 hours
    lamp 2 x Philips 575 MSR/2 - code 105245/2
    lamp life 1000 hours
    base GX9,5
    optics TLT dual lamp system
    beam dispersion device variable size rectangular beam
    4 interchangeable diffusion filters
    dimmer mechanical electronically controlled
    colours CMY colour mixing system
    ventilation forced convection ventilation
    signal control DMX 512
    on/off of the two lamps independent and controllable via DMX
    display reverse reading display
    protection rating IP 44
    weight 47,5 Kg./103 Lbs.




    Download more technical documents >>>



    << Go to Coemar U.S.A. >>


    oder

    http://www.tracoman.com/site_folder/tracohome.html


    Solltest Du über einen Kauf nachdenken, bedenke das Studio Due City Color in D wohl im Architekturlicht (mobilem) führend sein dürfte. Zumietung also viel leichter.
    Gruß

  • Botex Dimmerpacks

    • Michael
    • 5. Juni 2002 um 01:51
    Zitat


    PA-Peter schrieb am 2002-06-03 15:50 :
    finde ich "des beste Dimmer von Welt" :grin:

    Hallo Peter,

    mit welchen Dimmern hast Du denn in Deinen hundert Jehren Erfahrung bereits gearbeitet?
    Entschuldige bitte den Unterton...
    Gruß

    Zum eigentlichen Thema: überlegs Dir und denke über zB. SGM 6x10A Dimmer nach. Kosten irgendwie so gut 200 Euro mehr, haben aber dafür nette Spielereien.
    Gruß

    Aber mal Grundsätzlich: nach welchen Kriterien würden denn die Forumsteilnehmer beim Kauf von Dimmern unterscheiden?

  • 4 Scanner und Steuerpult

    • Michael
    • 5. Juni 2002 um 01:43

    Hallo,

    tendenziell heben die Jungs hier Recht: JB VS III Special Plus (=drehbare Gobo Version) sind Preis Leistungsmäßig wirklich sehr gut. Die Mechanik ist ein bißchen laut vielleicht, aber bei den aller meisten Sachen wo man so kleine Geräte einsetzt spielt das wirklich keine Rolle.

    Alternativen gibt es auch: zB halbwegs amtlich: SGM Victory II (aber keine Entladungslampe) oder ähnliches. amtlicher und viel teurer Clay Paky Mini Scan HPE (kauf Dir Da dann aber lieber JB --> Preis)

    Von Martin Scannern (kleinen) würd ich Abstand nehmen. Sind zwar recht robust, aber lichtmäßig ist das wirklich überhaupt kein Vergleich zu JB. (Haben beides!)

    Steuerungsmäßig: zB auch SGM Pilot 2000.
    Gruß

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Michael am 2002-06-05 01:44 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Michael am 2002-06-05 01:44 ]</font>

  • Zu diesem Brett

    • Michael
    • 28. Mai 2002 um 21:42
    Zitat


    ADMIN schrieb am 2002-05-24 01:06 :

    Ja.

    Und wenn man es perfektionieren möchte, dann erklärt man noch dem Ortsunkundigen, wo Scheibenberg liegt.

    Hallo Admin,
    macht nicht evtl eine Aufteilung nach Postleitzahlen-Gebieten Sinn? Würdest Du sowas einrichten wollen?
    Gruß

  • Stromprobleme vor Ort

    • Michael
    • 28. Mai 2002 um 21:24

    Kurze Frage zu B/C-CHarkteristik:

    Habe neulich ein Buch von Michael Ebner "Lichttechnik für Bühne und Disco" gelesen.Darin war eine Tabelle (für Netzimpedanz von 0,6 Ohm) enthalten, kurz zusammengefasst so:

    qmm,Ampere,B(m),C(m),gG(m)

    1,5; 16, 79, 27, 94
    2,5; 20, 89, 28, 110
    4, 25, 106, 26, 127
    6, 32, 107, 12, 119
    10, 50, 66, 0, 58
    16, 63, 36, 0, 32
    In den Spalten B und C sind die zulässigen Leitungslängen für jeweiligen Leitungsquerschnitt (und damit auch Absicherung) für Sicherungsautomaten mit B und C Charakteristik angegeben. In der Spalter gG das entsprechende für Schmelsicherungen mit gG-Charakteristik.

    Wieso soll ich also dementsprechend eine CEE 63A Leitung nicht an eine C- Charakteristik Sicherung hängen dürfen und warum darf sie bei B-Charakteristik nur maximal 36m lang sein?
    Bei einer Schmelzsicherung nur maximal 32m? In der Praxis (schon oft gesehen :wink: )hängen da oft 50-100 Meter dran....???

    Die zulässige Leitungslänge wird also mit trägerem Auslöseverhalten der Sicherungen kürzer?

    Weiß da jemand was?


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Michael am 2002-05-28 21:26 ]</font>

    Hallo Admin, kannst du das ändern, das im erstallen feld die darstellung so ist wie im brett selbst? so ist es etwas unübersichtlich???

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Michael am 2002-05-28 21:29 ]</font>

  • Acoustic Line Seeburg TKE 212 ?!

    • Michael
    • 28. Mai 2002 um 20:36

    Hallo Leute,

    ein nicht ganz unerfahrener mitbewerber stattet in unserer Gegend größeren Hallenkomplex aus.

    In einer Halle zum Beispiel: 4x TKE 212 pro Seitegeflogen: zwei nebeneinander mit XY Winkel dazwischen, und dann nochmal zwei drunter, auch gewinkelt dazwischen und mehr Richtung Boden gekippt. Dazu diverse Bässe. Habs leider nicht selber gehört, soll unglaublich laut, aber auch sehr schrill sein. Diese erfahrung hab ich allerdings auch schon mit Aufbauten mit ein und zwei Stück pro Seite festgestellt.
    Gruß

  • Rock am Ring

    • Michael
    • 28. Mai 2002 um 20:21

    Baseball ist doch ein toller Sport...

    Muß Marrow eventuell recht geben mit dem subjektiven Empfinden. Klarerer Sound, gleicher SPL, WIRKT leiser.

    Meyer baut definitiv gute Kisten. Auf gar keinen Fall kann man behaupten, daß es auf Stückzahlen ankommt (BSP: kann schließlich auch vier Tops C7 und acht Bässe dazu durch zB. zwei Tops Kling & Freitag Access und vier Bässe dazu ersetzen). Ist doch eine Systemfrage.
    Natürlich kann man auch eine Meyer überfahren, genauso wie ne d&b, K&F usw. Ist ne Frage des Technikers.

    Haben (leider - bin auch kein Fan davon) auch noch etwas R-Serie rumstehen. Kann nur sagen, egal ob man sie mag oder nicht, es macht riesen Unterschiede wer sie bedient, mit was sie angesteuert (analog oder DFC) und angefahren (Amps) wird. Man kann durchaus auch aus der R-Serie super Sound rausholen. Man darf natürlich nicht vergessen, daß die R-Serie auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und bei Erscheinen durchaus ain Top System war. Jetzt halt nicht mehr unbedingt Stand der Technik. (Dazu: Wer benutzt heut noch EV MT4? UNd wielang war sie ne top Anlage?)

    War auf diversen Konzerten der Clair Bros, muß sagen, daß es bisher zwei verschiedene Systeme waren, die ich gesehen habe, keine Ahnung wie die heißen, und überzeugt haben mich die nie.
    (Licht macht doch für die häufig neqearth?)

    Delaylines sind also seit neuestem grundsätzlich Scheiße, oder wie jetzt?....

    Abgefahren find ich allerdings eine andere Haupt PA zu haben, als die Delay...?

    Gruß

  • Traversen welche sind zu nehmen

    • Michael
    • 28. Mai 2002 um 19:51

    Hallo zusammen,

    zu erwähnen ist hier vielleicht noch, daß eine Traverse auf diverse Lasten-"Arten" ausgelegt ist, die mehr oder weniger gleichzeitig auftreten können.

    Wenn durch irgendeine Art der Belastung dauerhafte Verformungen der Traverse auftreten, ist diese doch streng genommen dadurch zerstört, weil überbelastet.

    Eine vorrübergehende Verformung, die man eigentlich bei jedem Aufbau ungewollt erziehlt, muß nach dem Auseinanderbauen wieder vollständig verschwinden!

    Allerdings habe ich von FD 34 auch schon öfter gehört, daß diese besonders sensibel auf Torsionskräfte reagieren.

    Markus, solltest Du Dir Sorgen machen wegen der Stabilität der X-Serie, dann steig schnellstens um auf mindestens H-Serie, das ist zwar auch keine Universallösung, aber zumindest noch etwas stabiler. Findet man im Verleih übrigens auch öfter. Gruß

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Michael am 2002-05-28 19:55 ]</font>

  • Was ist erlaubt?

    • Michael
    • 28. Mai 2002 um 19:40
    Zitat


    phil schrieb am 2002-05-17 22:26 :

    nun gut... bei den kunststoffummantelen stahleseilen ham se aber recht.... da siehste schließlich nicht sofort, wenn das seil ne macke hat...

    Hallo,

    das (eigentlich) lustige ist doch, daß es zwei offizielle Begründungen gegen mit Gummi umwickeltes Stahl gibt:
    -Sichtkontrolle nicht möglich
    - (!) bei Brand könnte schließlich das Gummi schmelzen und herabfallende Trofen ernste Verbrennungen hervoprrufen.

    Irgendwie erscheinen viele Vorschriften ein wenig praxisfern, denke ich.

    Ein Scheinwerfer an eine 6er Bar (durch die halt die Schrauben gehen) mit Mutter geschraubt, braucht nicht gesichert zu werden, weil Mutter = feste Verbindung, weil mit werkzeug zu öffnen. Im Gegensatz dazu muß man sie aber sichern, wenn statt der Mutter eine Flügelmutter benutzt wird.

    Wer beweist denn, das eine festgezogene Flügelmutter sich leichter, sozusagen von Geisterhand, öffnet, als eine normale Mutter. Wohlgemerkt gibt es schließlich keinerlei Vorschrift über die nötige Anzugsstärke einer Mutter....

    Gruß

  • Was ist erlaubt?

    • Michael
    • 28. Mai 2002 um 19:32
    Zitat


    Oliver/ RodeVT schrieb am 2002-05-28 18:57 :
    Und der Rigging Sicherheitswahnsinn geht weiter: Habe gerade erfahren, dass seit etwa zwei Wochen Karabiner – auch die Verschraubaaren nicht mehr zulässig sind!
    Habt ihr was davon gehört? Ist das Richtig? Meine Quelle ist eigentlich sehr zuverlässig (Vertrieb d&b)

    Hallo,

    normale Karabiner ohne Verschraubung sowieso nicht (da nicht "fest").
    Verschraubbare haben eigentlich das selbe Problem, meines Wissens nach aber schon immer, sie sind mit Händen zu öffnen, also auch nicht fest.
    Aber: An vielen Safeties sind schon seit langem Schäkel dran (welcher Typ ist die Frage...).

    Praxis und Theorie unterscheiden sich bekanntlich sehr häufig:

    -Und, welcher Prüfer der örtlichen Behörde hat ein Problem mit verschraubbaren Karabinern als "Verbindungsteil" für Safeties? Die sind doch normalerweise höchst erfreut, wenn überhaupt welche benutzt werden, egal ob diese wirklich sinnvoll eingesetzt werden oder nicht (Thema zB: sichern von Scheinwerfern...).

    -viele tolle Rigger haben grad ihr süßes Scheinchen und das erste was sie damit machen, ist eine bewegliche Lastaufnahme (zB eines Motors)an einem beweglichen (meine: Nicht-Typ-C) Schäkel am Bolzen statt an dem Ring anzuschlagen, so wie sie es egentlich gelernt haben sollten....


    ADMIN:
    es ist nicht nötig zig verschiedene Längen zu haben. Sollte die eventuelle Fallhöhe (10cm) durch einmaliges Umschlingen nicht reichen, kann man ja mehrmals ums Truss, um den Bügel, oder sonst was rumgehen (Biegeradius des Stahls beachten!).

  • PA-Vergleich mit Messystem (war:Top Sound)

    • Michael
    • 15. Mai 2002 um 16:19
    Zitat


    Volker Holtmeyer schrieb am 2002-05-15 16:08 :

    Na, das hast Du doch schon ganz gut erkannt.


    Was glaubst Du, was Leute, die sich professionell mit Beschallungstechnik beschäftigen, den lieben langen Tag so machen?


    Ein Messsystem für schmales Geld, dass 2-Kanal-FFT kann:

    http://www.sumuller.de/audiotester/

    Alles anzeigen

    Vielen Dank für den Link, werd da mal vorbeischauen.

    Wenn das "professionelle Leute der Beschallungstechnik" den ganzen Tag so machen, wieso entsteht dann immer eine Diskussion überall, egal ob auf Produktion mit diversen verschiedenen Technikern oder zum Beispiel auch hier im Forum?
    Dann könnte man im Prinzip doch alles aus den Datenblättern lesen, oder?
    Gruß

  • HK Schutzhüllen

    • Michael
    • 15. Mai 2002 um 16:06
    Zitat


    Volker Holtmeyer schrieb am 2002-05-15 15:48 :
    Kaum registriert und schon dummschwätzen...

    Wußte garnicht, daß der Anmeldezeitpunkt eine Rolle spielt.

    Geb Dir aber recht:
    ich hatte nämlich nicht ganz recht: Hk baut schon brauchbare Sachen (außer dem Griff an der Box zum wegwerfen.....)
    Zum Beispiel die für Musiker und Mobil Dissen gut zu gebrauchenden Aktiv Systeme.

    Gruß

  • HK Schutzhüllen

    • Michael
    • 15. Mai 2002 um 15:45
    Zitat


    Chriss schrieb am 2002-05-14 22:32 :
    Guddääähn Abääähnd zusammen. Ich such schon seit längeren Schutzhüllen für meine HK Boxen (LP Serie). Irgendwie gibts die aber nur für die Aktivsysteme... wüsstet ihr da irgendwas für mich ??
    Währ halt gegen Regen und Kratzer äußerst praktisch

    -Chriss

    Hallo Chris,
    nicht bös werden, aber bevor ich dem Peterle recht gebe, besorg Dir doch mal LS die die Mühe wert sind.....
    Gruß

  • PA-Vergleich mit Messystem (war:Top Sound)

    • Michael
    • 15. Mai 2002 um 15:13
    Zitat


    martin schrieb am 2002-05-15 14:56 :
    Jo, das muesste eigentlich mit Dual FFT (Smaart Live) gehen, zumindest was die Frequencyresponse angeht.
    Was man mit Smaart sonst so anstellen kann (Klirr, Phase etc.) weiss ich leider nicht.

    CU
    martin

    Soweit ich weiß, geht das ins unbezahlbare, oder?
    natürlich halte ich auch den von mir vorgeschlagenen Testaufbau (vergleich Quelle und PA) für fragwürdig: das Ergebnis wird ja "verfälscht" je nach dem wie viele Bässe/Tops/gerell LS ich hinstelle und dann noch wo hin die Mikros?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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