vielleicht ist das ja auch mehr ein wunschdenken? :smile:
Beiträge von Michael
-
-
ZitatAlles anzeigen
PA-Peter schrieb am 2002-03-07 10:55 :
Hallo,
grundsätzlich ist fast alles Erlaubt, WENN man sich an die Regeln hält!
D.h. bei Stahlseilen, Ketten, Rundschlingen und anderen Anschlagmitteln MUß im Rahmen der BGV C1 mit 12-facher Sicherheit gerechnet werden.
Tabellen und Belastungsdiagramme bekommst Du vom Hersteller bzw Lieferant. Einfach dort die Bruchlast durch 12 teilen und schon weißt Du, in wie weit Du das jeweilige Teil belasten kannst.
Natürlich gehören auch Fangleinen dazu (am besten mit verschraubbaren Karabinern oder Kettengliedern).
Mit den Towern muß ich ehrlich passen. Weiß' gar nicht, ob es dort irgendwelche Vorschriften gibt. Wir machen auf jeden Fall immer Spanplatten drumherum (wenn wir keine Stage Barriers stellen können), welche mit Kabelbindern festgezogen werden.Gruß
PA-Peter<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: PA-Peter am 2002-03-07 19:34 ]</font>
Hallo PA-Peter,
soweit ich mich erinnern kann, ist das nicht ganz richtig und Michael Lück von der SPE hat das in etwa so erklärt:
Ein Schäkel (zB. Typ C), der mit zwei Tonnen Bruchlast angegeben ist und nicht zB. aus Polen (ist ja nur ein Beispiel...) kommt, sondern nach in D geltenden Normen hergestellt wurde hat bereits eine 6-fache Sicherheit. Dies bedeutet, um auf die gewünschte 12-fache zu kommen,halbierst Du die angegebene Bruchlast. Ebenso bei Rundschlingen.Vorsicht ist geboten:
Es ist wichtig zu wissen, wo die Grenzen eines Anschlagmittels liegen, denn nur bei ihnen gelten die oben genannten Aussagen. Zum Beispiel ein Half Coupler ist mit 750 kg Belastbarkeit angegeben, dann kann man das auch tatsächlich da dranmachen, vorausgeset die entsprechende Ringöse oder Schraube oder was auch immer da dran ist packt das.
Eine nur auf nicht brennbaren Materialien bestehende Aufhängung muß nicht zweifach gesichert werden. (Voraussetzung: Stahl unter Berücksichtigung der gängigen Vorschriften wird benutzt und zB. Schäkel Typ C usw....)
Gruß -
Zitat
olli_nrw schrieb am 2002-04-30 16:16 :
also , jetzt mal langsam mit dem ganzen flug gezumpel!!!!ich hatte zu diesem thema ein reichlich langes gespräch mit michael lück von expo Engineering & johannes heinz von der BG.
nur mal kurz zusammengefasst ergab sich dann irgendwann das die ganze aeroi quick arie schon mal nur in den wenigsten fällen zugelassen ist. dies bezieht sich aber mehr auf die verbinder als auf die schienen. gibt da halt nur einen hersteller der solche mit sicherung baut. und diese benützt keiner da sie mehr als viel zu teuer sind.
wenn es denn dann nun wirklich so ist, das hk keine konstruktion einbaut, die aus nicht brennbarem, und den lasten entsprechenden materialien sind, sollte man da mal ein bischen wind in die hütte blasen!!!!!
na ja , gehen wir mal weiter , zu denn herren von kling & freitag, die haben sich das ja recht einfach gemacht, und schreiben in ihre anleitungen "geprüft nach KF xxx vorschrift" damit gibts da dann ja keine diskussionen, denn das ist scheinbar ne haus interne richtlinie.
gruß olli
bfc engineeringHallo Olli,
habe da Fragen bzw. Anmerkungen:
-Michael Lück, den ich übrigens eigentlich schon als (äußerst) kompetent bezeichnen würde, ist soweit ich weiß zumindest auch teilweise bei der Entwicklung des Eurotruss Rigging Towers dabei gewesen und der soll ja wie man so von benachbarten Ständen hört kurz vor der ProLight & Sound Eröffnung noch irgendwie ein Problem mit den Abstützunegen ("Klonk") gehabt haben.....
Aber egal.-Was genau meinst Du mit Verbindern? Die kleinen goldfarbenen Einsätze mit so nen Feder Teil, oder? Und die sind zwecks feder natürlich wieder nicht "fest", oder?
-Gesteigertes Interesse hätte ich zu erfahren, auf welche Box oder Anleitung der Kling & Freitag Produkte sich Deine Aussage bezog. Bitte um Aufklärung!! Am liebsten Kopie von dieser Erklärung hier rein oder Email oder sonstiges.
Danke und Gruß
-
Servus,
Preisfrage: Welchen Typ Schäkel sollte denn der HK Nutzer benutzen, um seine PA -Böxchen am Hängepunkt zu befestigen?
Mal ohne Schmarrn: Hatte EV MT4-Serie irgendwelche ominösen Stahlverbindungen zwischen den Schienen?
Und überhaupt BGV C1 und so: habt ihr alle auch brav eure zB. PARs ordentlich gesafet? so feste Verbindungen und so? zB. Verbindung von Traverse o.ä. zu Haken zu PAR Gehäuse zu Hinterteil, der abnehmbar ist, zu Filterrahmen, vielleicht sogar noch zu Federring und Leuchtmittel? Oder muß man das nicht? Wenn nein warum nicht? Sind schließlich alles keine festen Verbindungen ("=mit Werkzeug zu öffnen" sei die Definition von "fester Verbindung" sagten Techniker von LMP und Lightpower in unabhängigen Befragungen) !?!
Jetzt noch eine erst gemeinte Frage: Wie sieht es denn streng genommen mit Kabeln aus, die auf der Traverse so das ein oder andere Gerät verbinden?
Gruß -
obwohl ich eure nerven bestimmt eh schon überbelastet habe, noch was:
@bigsound:
meine meinung zu contac siehe gleich drüber. habe aber noch was vergessen: die haben ja wie ich auf der homepage erkennen kann immer noch das Verbindersystem mit zwei halbschalen und in der Mitte ne Schraube. Empfinde das spontan als instabil und fummelig. ganz abgesehen davon mit ISO 9001 (Managementsystem)zu werben und dann Spannweiten angeben, die mir für ne 30er Traverse zu groß (14m) vorkommen interessant. für mich riecht das nach Messung (wenn überhaupt gemessen oder berechnet) unter Vorspannung, wobei, dafür eigentlich das Ergebnis zu schlecht ist.@anonymos:
mit nageln ist bolzen + verbinder reinklopfen gemeint, nehm ich an.
(das ist etwa so ein blöder begriff wie scanco statt scancommander oder mausi, bärchi usw.)Markus:
anonymos sagte lediglich das Prolyte schweißt und das ist auch so. Das technisches Personal auf Veranstaltungen klopft, nagelt (ich finde ja nageln ist was anderes...) oder sonst was macht dürfte jedem, auch anonymos, bekannt sein.Markus:
Komentar zu verschraubten Verbindungen gefällig? gleich drüber lesen.Markus:
was genau meinst du mit "maximal zulässiger Torsionsbeanspruchung" der X-30V.
Bei welcher Anwendung genau möchtest Du denn die Torsion der Traverse unbedingt erzeugen? Macht das Sinn ? :wink: Ist eigentlich nicht das Ziel, seine Traverse irgendwie unnötig unter "Spannung" zu setzen.
Wenn dann solltest Du eine gewünschte Länge der zu besichtigenden Situation nennen und dann eventuell noch... Ist das nicht vielleicht einfach nur Quatsch gewesen? -
Tschuldigung für zweimal posten, aber, hatte vergessen mich einzuloggen, möchte mich aber zu erkennen geben.
Um was genau geht es denn hier?
Welche Traverse soll jemand kaufen, wenn ich richtig verstanden habe?Also grundsätzlich ist es äußerst leicht, aus teilweise auch statischen Überlegungen heraus, festzustellen, daß geschraubte Verbindungen große Probleme haben:
Traversen mit Endplatten (diverse Hersteller):
-bei Kraftübertragung von Traverse zu Traverse (Stoß- und Zugpunkt existieren und Verbindung ist ein Stück davon entfernt, dh greift woanders an als endsteht), denn hier geht die "Kraft um die Ecke"
-Außerdem nackeln die Löcher in den Endplatten bei häufigem Benutzen aus. Daraus resultiert eine große Durchbiegung und Veränderung der zugelassenen Belastbarkeiten.
-Desweiteren denke ich, daß die Bedienbarkeit von Traversen mit Verschraubungen in den Endplatten etwas schwerer zugänglich sind?!
-Ganz zu schweigen von dem Moment, das auf die Endplatte ausgeübt wird, weil Schraube von dem Stoßpunkt zwischen Traverse und Traverse etwas entfernt liegt.Traversen mit Schraubverbindungen von außen durch die Rohre haben ebenso Probleme (Astralite, jetzt glaub ich Litetruss):
-Kerbwirkung der Traverse bzw. des innen liegenden Verbinderrohres auf die Schraube (8.8 sagt eigentlich auch nichts über die Querbelastbarkeit der Schraube, sondern lediglich über Zug bzw. Druckfestigkeit derselben aus)
-teilweise Verkanten der Schraube mit Verbindungsrohr, etwas wacklig und fummelig beim reinmachen der Schraube.
-meistens sind Schrauben diagonal in die Hauptrohre reinzumachen. Man stelle sich ein sagen wir zwölf Meter Vierkantrechteck am Boden liegend vor. Viel Spaß beim Anheben der Konstruktion um auf der Unterseite die Schrauben diagonal reinzubekommen. (gebe zu, daß ist auch ein kleines Problem bei Konusverbindern...)
Traversen mit Pitchfork Verbindern (zB. Ultralite, Camco):
-schon mal drüber nachgedacht, wieviel Spaß es macht beim Einbau von Ecken mit mehreren Wegen sich auch noch Gedanken zu machen, wierum man jetzt welches Stück und welche Ecke einfügen muß, damit "Nut" und "Feder" an der jeweiligen Stelle zusammenpassen?
Traversen mit Konusverbindern (Prolyte, Euro, etc.):
-meist sowohl Verbinder als auch Bolzen konisch, daraus folgt optimale Passung gewährleistet und kein Spiel, kein ausnackeln, keine "Kraft um die Ecke".
-verleihmäßig bestimmt überzeugenstes SystemGrundsätztlich zu bedenken:
-Eine Kiste mit Schrauben muß nicht leichter sein als eine Kiste mit Verbindern.
-vielleicht sind Traversen mit Endplatten dafür nen Tick schwerer?
-egal ob geschweißt (warscheinlich die beste Wahl), vielleicht finden auch irgendwann Klebstoffe wie in der Raumfahrt einen angemessenen Platz, oder nicht, das wichtigste ist, das der Hersteller nicht beim "zertifizieren" der Traversen "mogelt".
-kann mich da an Hersteller (Contac-Systems.com)erinnern, die vorsichtshalber mal ihr Managementsystem (ISO 9001) zertifizieren lassen (grob gesagt ihren Büroablauf; Mitarbeiter der technischen Überwachungsvereine mögen mir diese einfache Darstellung verzeihen). Das hat mit Schweißen und Bauart und Belastungen o.ä. nicht zu tun!
- andere wiederum messen die Belastbarkeit ihrer Systeme unter Vorspannung der zu testenden Traversenkonstruktion (siehe ProLight & Sound ´02, ATC). Ist das unter Umständen ein wenig lächerlich? Erstens hält die Traverse unter diesen Testbedingungen dann natürlich mehr aus, zweitens kann man dann natürlich auch längere Spannweiten bauen und drittens ist diese Art des Aufbaus in den seltensten Fällen in der Praxis relevant!
-Oder ein Referent der SPE auch auf der ProLight & Sound ´02, der anpreist wie toll doch Eurotruss´ neuer Rigging Tower ist, wenn doch beim Messe Aufbau zufällig die Stützstreben gebrochen sein sollen (Gerne kann mich hier ein Insider eines besseren Belehren), ein lautes "Klonk", wenn man zum Aufbau dreimal den Anhängepunkt des Motorzuges verändern muß (vergleiche Prolyte: zweimal...) usw.
-Nur weil zwei Systeme anscheinend kombinierbar sind, sollte man doch Abstand davon nehmen, welche zu kombinieren. Selbst wenn, was warscheinlich auch nie der Fall ist, die verwendeten Materialien exakt gleich sind und der Aufbau und die Maße auch (außer beim einen steht X drauf und beim anderen Y) sollte man sich mal fragen was passiert, wenn aufgrund eines Produktionsfehlers eines Systems wirklich mal so eine Konstruktion aus zwei verschiedenen Systemen runter-/auseinanderkracht oder was auch immer für ein Horror Szenario passiert, welcher Hersteller dann tatsächlich eine Haftung übernimmt. Wer weiß vielleicht hat der ja in den AGB was stehen von Ausschluß bei Fehlbedienung oder so...
-Grundsätzlich nehme ich doch ein Traversensystem, daß ich möglicherweise nahezu weltweit bekomme und zumieten kann. ATC zum Beispiel ist durchaus vertreten, nur (leider) in D halt fast nur im Süden.
ATC ist auch nicht billiger als bspw. PROLYTE, das bekommt man aber wirklich überall auf der Welt in unglaublich großen Mengen (Haben übrigens als erstes einen Rigging Tower rausgebracht. (Egal, ob er benötigt wird oder nicht.)).-Eurotruss oder einen der vielen Nachahmer? Keine schlechte Traverse, aber erstens soll sie auf Grund der fehlenden Querstreben (im Querschnitt gesehen) manchmal zum Verdrehen (Torsion) neigen und zweitens haben auch weniger Leute diese Traverse als bspw. Prolyte.
-Slick? Wenig persönliche Erfahrung, zumindest auch recht vertreten (Maxi/Super). bei diesen da fast nur als Hauptzweige im Einsatz, Pitchfork Verbindung kein Problem.
Also ist wohl zu merken, oder?
PROLYTE PROLYTE PROLYTE PROLYTE PROLYTE PROLYTE PROLYTE .....Gruß
-
ZitatAlles anzeigen
Anonymous schrieb am 2002-05-03 16:04 :
Grüsze!Aha, jetzt soll sich also jeder Jugendclubbeschaller EAW-Speaker hinstellen ...
Sei mir nicht böse, aber es gibt oft nun mal ein Budget und die Speaker müssen da reinpassen. Kennst du jemanden, der mit HighQuality-Speakern angefangen hat? (und überlebt hat ...)Die Behringergeräte, die ich habe, erfüllen so ca. die angegebenen technischen Daten, und die sind recht GUT! Für den "Hobby"betrieb mehr als ausreichend.
Zu den PA-Speakern würd' ich aber trotzdem nicht raten, zumindest nicht wenn nur der geringste Qualitätsanspruch besteht (was ja nicht immer ist...).
'ne Stufe besser ist zwar deutlich teurer, da sollte man aber durch (oder selber bauen)mfg
JFsind wir mal ehrlich, wenn das budget so klein ist, muß er zu conrad....
wenn nur tick höher und der käufer nichts gegen grau hat, soll er sich halt in gottes namen ne kleine hk kaufen (oh, was sage ich, ich hasse doch eigentlich hk...) -
Zitat
Benny schrieb am 2002-04-25 15:26 :
Monobass fahren wir immer. ob das feedbackfreiheit bringt, kann ich nicht so sagen. da fällt mir spontan kein physikalisches gesetzt zu ein, das das belegt. wenn die turnies im case sind einfach mal tetrapacks drunter. das hilft nich vorm koppeln, aber vorm springen. übrigens auch bei cd Playern. Check it out!
Bennyich dachte es wäre allseits bekannt, daß plattenspieler aus den cases genommen werden, weil manche cases so eng sind, daß die tollen 1210er füßchen ihre wirkung gar nicht entfalten können....
gruß -
Zitat
Benny schrieb am 2002-04-25 15:26 :
Monobass fahren wir immer. ob das feedbackfreiheit bringt, kann ich nicht so sagen. da fällt mir spontan kein physikalisches gesetzt zu ein, das das belegt. wenn die turnies im case sind einfach mal tetrapacks drunter. das hilft nich vorm koppeln, aber vorm springen. übrigens auch bei cd Playern. Check it out!
Bennyich dachte es wäre allseits bekannt, daß plattenspieler aus den cases genommen werden, weil manche cases so eng sind, daß die tollen 1210er füßchen ihre wirkung gar nicht entfalten können....
gruß -
Zitat
moser7 schrieb am 2002-04-28 12:43 :
Der CDJ100 ist so konstruiert, das man immer beim rein und rausschieben der CD diese Angrabbeln muss. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die CD voll mit Fingertapsern ist, und hängt. Das ist doch Mist!
JBL hat zwar Erfahrung, trotzdem ist der Sound schlecht. Wo wird denn noch JBL verbaut?
In neueren Discos fast nicht mehr, im Kinobereich fast auch nicht mehr. Mittlerweile wird ja sogar lieber HK genommen wie JBL. Die Dinger quieken unter Last dermassen, das hier in der nächsten Dorfdisco Leute rauskommen, die für 3-4 Tage einen schönen Tinnitus haben. Sowas ist Körperverletzung und gefährlich.mit wem habt ihr denn ein problem der jbl benutzt? (Rackl?)
Gruß -
Zitat
moser7 schrieb am 2002-04-28 12:43 :
Der CDJ100 ist so konstruiert, das man immer beim rein und rausschieben der CD diese Angrabbeln muss. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die CD voll mit Fingertapsern ist, und hängt. Das ist doch Mist!
JBL hat zwar Erfahrung, trotzdem ist der Sound schlecht. Wo wird denn noch JBL verbaut?
In neueren Discos fast nicht mehr, im Kinobereich fast auch nicht mehr. Mittlerweile wird ja sogar lieber HK genommen wie JBL. Die Dinger quieken unter Last dermassen, das hier in der nächsten Dorfdisco Leute rauskommen, die für 3-4 Tage einen schönen Tinnitus haben. Sowas ist Körperverletzung und gefährlich.mit wem habt ihr denn ein problem der jbl benutzt? (Rackl?)
Gruß -
Zitat
Oliver schrieb am 2002-04-26 00:21 :
@Matze
Wo liegt denn der HI-LEVEL PM2000 im VK.
preislich?@ alle
Was mich auch interessieren würde ist ob die Pioneers nun wirklich so schlecht sind. Das DJM-300 würde halt genau meinen Ansprüchen entsprechen. Wie ist der Headroom bei dem Pult? Ist wenn man beim Pult über 0Db kommt wirklich gleich Clipping angesagt? Arbeiten die Beatcounter auch bei "schwieriger" Musik präzise? Rauschen die Pulte oder sind sie vom Klang schlecht (wenn ja wie?). Wie ist der Qualitätseindruck?Es gibt bekanntlich einige DJ Pulte die gut sind.
Natürlich ist das M1 seid x tausend Jahren ein abslouter Standart (den teufel werd ich tun und dagegen reden, stehen schließlich auch ein paar rum...), aber:Pioneer bietet aus DJ Sicht viel mehr für (aus Betreiber Sicht) viel weniger geld.
Aus welchem grund brauchst Du denn den Beat Counter? Du wirst nicht allen Ernstes danach auflegen wollen, oder?Wenn Pioneer, würde ich sagen 500/600, kann man bei kleinen und größeren Gigs einsetzen, mit dem 300 ist man u.U. begrenzter.
Aber denk doch unbedingt mal über folgendes nach: ist nicht billig, aber laut richtig vielen Leuten richtig super gut: es gibt von Allen & Heath mittlerweile eine DJ Serie, mit EQs mit schier unendlich scheinenden Regelbereichen, kleiner Effekt Sektion (anders als bei Pioneer), vielen bunten Leuchten (da stehen doch DJs drauf, oder?), und und und. Unbedingt erkundigen, lohnt mit Sicherheit diese Investition, denke bei denen auf der Page wird sich was finden!
Gruß -
Zitat
Oliver schrieb am 2002-04-26 00:21 :
@Matze
Wo liegt denn der HI-LEVEL PM2000 im VK.
preislich?@ alle
Was mich auch interessieren würde ist ob die Pioneers nun wirklich so schlecht sind. Das DJM-300 würde halt genau meinen Ansprüchen entsprechen. Wie ist der Headroom bei dem Pult? Ist wenn man beim Pult über 0Db kommt wirklich gleich Clipping angesagt? Arbeiten die Beatcounter auch bei "schwieriger" Musik präzise? Rauschen die Pulte oder sind sie vom Klang schlecht (wenn ja wie?). Wie ist der Qualitätseindruck?Es gibt bekanntlich einige DJ Pulte die gut sind.
Natürlich ist das M1 seid x tausend Jahren ein abslouter Standart (den teufel werd ich tun und dagegen reden, stehen schließlich auch ein paar rum...), aber:Pioneer bietet aus DJ Sicht viel mehr für (aus Betreiber Sicht) viel weniger geld.
Aus welchem grund brauchst Du denn den Beat Counter? Du wirst nicht allen Ernstes danach auflegen wollen, oder?Wenn Pioneer, würde ich sagen 500/600, kann man bei kleinen und größeren Gigs einsetzen, mit dem 300 ist man u.U. begrenzter.
Aber denk doch unbedingt mal über folgendes nach: ist nicht billig, aber laut richtig vielen Leuten richtig super gut: es gibt von Allen & Heath mittlerweile eine DJ Serie, mit EQs mit schier unendlich scheinenden Regelbereichen, kleiner Effekt Sektion (anders als bei Pioneer), vielen bunten Leuchten (da stehen doch DJs drauf, oder?), und und und. Unbedingt erkundigen, lohnt mit Sicherheit diese Investition, denke bei denen auf der Page wird sich was finden!
Gruß -
ZitatAlles anzeigen
Anonymous schrieb am 2002-04-25 15:10 :
hallo,
schau dir mal diese mixer an
http://www.hi-level.de/deutsch.htm
mfg
willivergiß hi-level!
gruß -
ZitatAlles anzeigen
Anonymous schrieb am 2002-04-25 15:10 :
hallo,
schau dir mal diese mixer an
http://www.hi-level.de/deutsch.htm
mfg
willivergiß hi-level!
gruß -
Zitat
Mücke schrieb am 2002-04-24 17:36 :
Hat einer von euch irgendeine Ahnung wo ich einen CDJ 1000 herbekomme am besten im Raum Mannheim, Heidelberg, Frankfurt.
Procon weiss von nix und Neumann & Müller auch nicht, mein Kunde 'muss' aber unbedingt diese Geräte haben...Mücke
Neumann & Müller? Was sollten die auch damit anfangen können?
Procon weiß, hat man manchmal den Eindruck, von nichts irgendwas. SpaßWenn Dein Kunde sie haben muß, muß er sie ja kennen, frag ihn voher und warum er genau diese braucht. Wenn er Sie nur mal ausprobieren will, hol dir Testgeräte von Vertrieben. Wenn er mit denen bereits aufgelegt hat, hol sie dir da, wo er sie her hatte. Wenn er sie einfach nur mal haben will, laß ihn entweder Wichtigtuer sein und stell ihm was anderes hin oder frag bei den örtlich ansässigen "Discoteams", die könnten sowas haben.
Gruß -
Zitat
Mücke schrieb am 2002-04-24 17:36 :
Hat einer von euch irgendeine Ahnung wo ich einen CDJ 1000 herbekomme am besten im Raum Mannheim, Heidelberg, Frankfurt.
Procon weiss von nix und Neumann & Müller auch nicht, mein Kunde 'muss' aber unbedingt diese Geräte haben...Mücke
Neumann & Müller? Was sollten die auch damit anfangen können?
Procon weiß, hat man manchmal den Eindruck, von nichts irgendwas. SpaßWenn Dein Kunde sie haben muß, muß er sie ja kennen, frag ihn voher und warum er genau diese braucht. Wenn er Sie nur mal ausprobieren will, hol dir Testgeräte von Vertrieben. Wenn er mit denen bereits aufgelegt hat, hol sie dir da, wo er sie her hatte. Wenn er sie einfach nur mal haben will, laß ihn entweder Wichtigtuer sein und stell ihm was anderes hin oder frag bei den örtlich ansässigen "Discoteams", die könnten sowas haben.
Gruß -
Auch noch zwei alte (7-8 Jahre)SGL 750 Amps im Lager stehen. Tun Ihren Job, keiner hier könnte sich an probleme erinnern. Sind halt aber auch keine Mords-Amps und wirklich nicht besonders amtlich. Also wie immer: Machste Eigenproduktionen keine problem, sonst schon.
Lautsprecher von KMT im Einsatz kenn ich in unserem Raum nur von einem verleiher und naja, mein Gott, für das Geld ist das nett, aber natürlich weit, nein, sehr weit weg von wirklich gut oder überzeugend.
Denke man sollte so früh wie möglich mit amtlichen zeugs anfangen, damit sich das gscheit rechnet und man sich später nicht über den Kauf ärgert. Leider ist KMT halt nicht sonderlich amtlich.
Gruß -
Man sollte beim Kauf bedenken:
kleine Kabelstrecken, wenig Kabel --> dünne und relativ schmale Gummimatte reicht.
(Es dürfte schließlich nicht so gut ankommen, wenn man beispielsweise von einer Beleuchtung für ein Industrie Buffet zur Stromquelle die riesen gelb/schwarzen Adam Hall Cable Cross nimmt.)
Andererseits open Air, Außenbeleuchtungen, Projektionen etc führt kein Weg dran vorbei. Im Verhältnis zum Mietpreis den man für die Dinger erzielen kann, sind sie übrigens überhaupt nicht teuer.
Gruß<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Michael am 2002-05-06 18:06 ]</font>
-
So hier ist also eine Diskussion über und hauptsächlich gegen DIGAM im laufen. Schlage allen Zweiflern vor, die Kisten mal beim Vertrieb (AST) als Testgerät auszuprobieren. Und dann darüber zu philosophieren ob das alles möglich ist oder nicht.
Zur Leistungsaufnahme usw.:
Wir betreiben relativ regelmäßig sogar 3 Stück DIGAM 7000 an einer 16A Schuko Phase. Bei Disco Veranstaltungen ist das wie üblich meistens House oder so Techno Zeug und das läuft hervorragend.Bin übrigens sehr begeistert von den Kisten, weil: 9,5 kg, 1 HE, (angeblich) 95% Wirkungsgrad, praktisch keine Wärme Entwicklung, gebaut für den 2 Ohm Betrieb, sogar drunter schon gemacht und war auch kein Problem (!!!).
Einzig die Verarbeitung (Drehknöpfe) lässt zu wünschen übrig. Naja sind halt Italiener. Spaß.
Noch zur Info: haben sonst im Verleih Crown, Crest, Dynacord, QSC Endstufen und seitdem wir DIGAMs haben, werden wohl erstmal nur diese gekauft...
Weniger Gewicht, kleine Cases, Leistung satt. Wir benutzen Sie auch im Topteil Bereich und haben damit auch keine Probleme (obwohl diese ja in einem alten Test über eine ältere Serie mal erwähnt wurden).Überhaupt finde ich es interessant, daß eigentlich in allen Tests und Berichten über Digital Amps verschiedener Hersteller wenn dann im Hochton Bereich Probleme aufgetreten sind und in diesem Forum es irgendwie um Bass geht??!
Also testen, dann reden.
Gruß