Aber die MY16AT kostet 500 Euro. Nur für Haas? Ist ja was. ![]()
Günstiger kann man das am M7 nicht umsetzen?
Wie würdet Ihr konkret routen, wenn Ihr Haas nur für 3-5 Signale verwenden wollt? Das sollte doch auch anders gehen, oder?
Beiträge von dirk meier
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Zitat von "thieloliver"
Guck mal hier:http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=71623&sid=9cfef9cd2653d7eff55aeb81eaab9e2e
Wenn man sich ein paar Gedanken macht gehts... :wink:Meinst Du den letzten Post mit der ADAT-Karte?
Falls ja: Welche ADAT-Karte brauche ich dafür? -
Aber es muss doch irgendeinen kleinen Trick geben. Ich will ja nicht jeden Kanal Haas-pannen, sondern wirklich nur ein ganz paar ausgewählte (E-Gitarren und Solisten).
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Hallo Freunde,
wie würdet Ihr Haas-Panning am Yamaha M7CL umsetzen?
Ich dachte erst: Einfach das selbe Signal auf zwei Kanäle patchen und bei einem dann den Input-Delay einstellen.Tja, aber wo ist der Input-Delay beim M7? Falls es keinen gibt: Wie betreibt Ihr Haas an einem M7?
Vielen Dank im Voraus!
Dirk -
Zitat von "simonstpauli"
Also noch mal die Frage,
- LCR (Links ODER Center ODER Rechts)
oder
- LR mit Center-Fill? ((Links oder Rechts) UND Center)Hi Simon,
hier nochmal als Erklärung für Dich, was ein LCR-Mix ist. Bei einer RICHTIGEN LCR-fähigen Konsole gibt es zwei "Pan"-Potis. Der erste bestimmt das Verhältnis LR zu C und der zweite das LR-Paning. Du kannst also wählen, wieviel Prozent auf den Center-Mix gelangt.
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Zitat von "simonstpauli"
wo ist denn das Einsatzgebiet für LCR im live-Betrieb? Habe das selbst extrem selten realisiert. Center-Cluster, Center Fill, sicherlich, wenn es sich anbietet...
Also bei sehr breiten Bühnen habe ich schon gerne was in der Mitte hängen. Du nicht?
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Zitat von "klauston"
Unter Center, verstehst Du da:
Einen geflogenen Centercluster??
oder in der Mitte gestellte Centerboxen???
Und wo war Dein angedachter Nearfill dann plaziert???Also: L, C und R sind geflogene Lautsprecher/LAs. Und der Nearfill wird entweder auf die Bühnenkante gestellt oder auch geflogen.
Aber egal ob Bühnenkante oder geflogen: Der Nearfill sollte auf jeden Fall einen anderen Mix bekommen als der Rest.
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Zitat von "klauston"
Für genau solche Fälle wurde die Matrix erfunden.

Stereo auf die Matrixen routen und gut ist.

Hä? Habe ich nicht geschrieben, dass der Nearfill ein EIGENES Signal bekommen soll (und eben nicht nur eine Mono-Variante des LR-Signals und auch nicht das selbe Signal wie der Center bekommen darf)?
Also: Die PA soll aus 4 Signalen bestehen:
1 links
2 rechts
3 center
4 near -
Schon wieder habe ich mal einen tollen Thread.

Wie löst Ihr folgendes Problem:
Eine typische LCR-Beschallung plus Nearfill, der nicht das selbe Signal wie der Center-Weg bekommen soll.
Worauf legt Ihr in diesem Fall bei digitalen Konsolen den Nearfill-Kanal?
Nehmt Ihr einfach ein Aux-Weg (post Fader natürlich)?
Oder gibt es da 'ne elegantere Lösung? -
Zitat von "mringhoff"
Wenn Du was genaues wissen möchtest, dann frag mal direkter. Möchtest Du wissen, wie unsereins so die Feedbackfrequenzen findet und rauszieht? Oder wer grafisch oder wer parametrisch arbeitet und warum? Ob ein im Digitalmischer integrierter Master-EQ besser oder schlechter als ein Outboard-EQ ist?
Hallo mringhoff,
also der von Dir verlinkte "Kultthread" ist tatsächlich gut. Aber die Frage des Threaderstellers war sicherlich nicht ernst gemeint, oder? Ich denke mal, der Thread sollte der allgemeinen Belustigung dienen.Ich fasse Deine Aufforderung nach genauen Fragestellungen mal auf. Deine drei Vorschläge waren doch schonmal ganz gut. Also was habt Ihr dazu beizutragen:
1. Schreibt mal was Ihr lieber mögt: Gra(f/ph)isch oder parametrisch. Und vor allem: Warum?
2. Wie findet Ihr die grafischen EQs in den gängigen digital Konsolen?
3. Wie spürt Ihr Feedback-Frequenzen auf? -
Hallo Leute,
ausgehend eines Beitrags im "Summen-EQ"-Thread, möchte ich mal zu folgender Frage verschiedene Meinungen und Erfahrungen hören:
Welchen Standort bevorzugt Ihr für den Frontplatz?
(Bedenkt dabei auch verschiedene System-Setups. Also: Stereo- oder LCR-Beschallung, langer Schlauch mit 1-2 Delaylines, breite Bühne, schmale Bühne, quadratischer Raum, etc.)Wo meint Ihr ist der Platz, an dem man so hört wie der größtmögliche Anteil des Auditoriums?
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Zitat von "BillBo"
deshalb bevorzuge ich normalerweise von vorn herein eine etwas außermittige Positionierung des Frontplatzes - und stoße damit oft auf Unverständnis)
Ich erlaube mir mal, zu diesem Thema einen neuen Thread aufzumachen, weil das gar nicht so uninteressant ist. -
Hallo Freunde!
Also die ganzen Bemerkungen zu den Themen
- wie mache ich eine "vor Ort"-Begehung
- wie positioniere ich meine Lautsprecher
- was stelle ich am Controller ein
- etc.
sind hier ehrlich gesagt fehl am Platz. Wie man ein System plant, zusammenstellt und aufbaut wissen wir doch.Wir sollten einfach nur von zwei Annahmen ausgehen und schreiben, wie wir auf diese Situationen mit dem EQ reagieren.
Annahme 1: PA wird uns gut eingestellt übergeben (z.B. durch fähigen Systemtech oder wir haben die Anlage selber aufgebaut).
Annahme 2: Wir haben ein ungünstig klingendes System, auf dem wir arbeiten müssen, und keinen Einfluss auf Lautsprecherpositionierung etc.Wir sollten uns mehr darauf konzentrieren, wie man in den beschriebenen Fällen mit dem EQ umgeht. Der Rest ist uns allen klar. Mir scheint überhaupt eine große Schwäche des PA-Forums zu sein, dass bei jeder kleinen Frage immer wieder versucht wird, das Rad neu zu erfinden. Dabei ist das gar nicht nötig. Wenn eine Frage zum EQing gestellt wird, muss nicht überlegt werden, ob man nicht auch ohne den EQ schon hätte was verbessern können. Das würde ja nie zu einem Ergebnis führen.
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Zitat von "mediennutte"
Also ich dachte, ich hätte schonmal was dazu geschrieben. Allerdings war das nur sehr kurz. Bin kein Freund von endlos Beiträgen. Deshalb nochmal extra für Dich, mediennutte.

Wenn ich für eine Band arbeite und somit nur das Zeug bediene und nicht für die Konzeption und Aufstellung des Systems zuständig bin, höre ich mir (wenn möglich) die vorherige Band an (bzw. diejenige Band, die beim Soundcheck vorher dran ist). Klingt es richtig gut, dann übernehme ich möglichst die Einstellungen am Summen-EQ. Warum soll ich mir nochmal die Mühe machen, wenn sich anscheinend schon ein kompetenter Kollege Gedanken gemacht hat? Ansonsten ist es ja immer eine Frage der Zeit, wieviel man in das Tuning der PA stecken kann. Wie lang ist der Soundcheck, wie lang die Umbaupausen etc.?
Meinstens ist in so hektischen Festival-Situationen nicht viel zu machen. Da ziehe ich dann im laufenden Gig evtl. am EQ. Kannst ja schlecht in der Umbaupause Deine CD einlegen.
Bin ich für das System zuständig, dann habe ich ja meistens im Vorfeld etwas Zeit. Ich stelle den EQ "flat" und höre mir zumeist erstmal einen Song von CD an und laufe durch die zu beschallende Fläche. Dann überlege ich mir, ob etwas verändert werden muss. Nur vom FOH aus beurteile ich ungerne eine PA. Nach dem Umherlaufen suche ich im EQ nach den Verursachern, wenn etwas nicht klingt. Diese senke ich dann moderat ab. Und dann geht es in die zweite Runde (wieder umherlaufen). Das mache ich dann solange, bis das System für meinen Geschmack klingt.
Reicht Dir das?
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Der Thread ist ja richtig in Fahrt gekommen.
Freut mich. Weiter so!Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich bisher viele interessante Anregungen lesen konnte. Vor allem den Krieg der verschiedenen "Glaubensrichtungen" in Sachen System Tuning (oder wie man es nennen soll) finde ich spannend.

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Freut mich, dass der Thread doch in Schwung gekommen ist. Prima.
Jedoch könnt Ihr Euch sowas hier sparen:
Zitat von "mediennutte"was ich hier geschrieben habe, ist eine sehr kompakte darstellung eines äußerst komplexen vorgangs [...]
letzten endes bringt denke ich dieser beitrag nicht so viel praktische hilfe, da das einstellen der PA mit CD mikro oder sonstwie eine rein auf erfahrungen und bei den größeren anlagen auf den richtigen umgang mit messsystemen und der interpretation der ergebnisse beruht.
Wir wissen doch, dass Du zu äußerst komplexen Vorgängen fähig ist. Wieso erwähnst Du das?Auch Jim braucht keine Angst zu haben:
Zitat von "Jim"Die ganzen theoretischen Einstellanleitungen hier, halte ich eher für gefährlich. Diese erziehen den Nachwuchs dazu, an einer gut abgestimmten Anlage der Meinung zu sein, diese erstmal mit 60 Schiebern Koppel- oder Resonanzfrei zu machen.
Hier erwartet ja auch niemand Patentlösungen. Und hier befindet sich nicht nur der Nachwuchs.Wieso will es denn keiner verstehen: Das PA-Forum dient als Plattform zum Austausch unter Fortgeschrittenen und Profis. Nachwuchs ist zwar gerne eingeladen mitzulesen, aber im Endeffekt möchte ICH aus diesem Thread neue Ideen und Gedankenanstöße bekommen. Wen interessiert, ob irgend ein "Nachwuchs" dabei etwas in den falschen Hals bekommt?
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Danke für den Tipp. Werde ich machen. Bin schon für die nächsten beiden Seminare in Deutschland angemeldet.
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Danke Klaus.
Noch jemand ohne Fahrausweis? -
Zitat von "Tobias Kammerer"
Vorher wurde ja dem armen Threadstarter nichts gesagt. Deswegen auch hier der Hinweis: der letzte Absatz von mir gibt nochmal ernstgemeinte Tips, die man sicher als Einsteiger brauchen kann.
Hallo Tobias,
nochmal vielen Dank für Deine Beteiligung an meinem Thread. Allerdings kann ich Dir die Sorge nehmen, dass ich Einsteiger und damit abhängig von den Tipps hier sei. Ich komme auch alleine klar.
Somit geht die Welt nicht unter, wenn mal nicht sofort nach 2 Tagen der ganze Thread voller nützlicher Tipps ist.Mir geht es hier um einen anregsamen Erfahrungsaustausch unter Fortgeschrittenen und Profis.
Ich verfolge übrigens die von Dir im letzten Beitrag genannte Vorgehensweise: Wenn ich nicht sicher bin welche Frequenz mich da nervt, gehe ich den "verdächtigen" Bereich einfach durch, indem ich die entsprechenden Bänder anhebe und die nervigsten Aspiranten danach entsprechend absenke. So lassen sich Frequenzen, die "aus dem Rahmen fallen" am einfachsten aufspüren.
Ansonsten bin ich allerdings auch jemand, der den EQ gerne möglichst wenig verbiegt. Wenn's geht (also bei guter Raumakustik), lasse ich das System so klingen, wie es vom Hersteller gewollt ist (EQ quasi flat).
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Hallo Kollegen,
war jemand schon auf den Meyer Sound Seminaren (z.B. mit Buford Jones oder die System Design bzw. SIM3 Dinger)?
Ich wollte mir mal ein paar davon reinziehen (kann ja eigentlich nie schaden) und würde mich vorher gerne nach Erfahrungen umhören.
Gruß
Dirk