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  2. WolfgangK

Beiträge von WolfgangK

  • optimale Einstellung Controller/Limiter -> Amp -> Boxen

    • WolfgangK
    • 22. Mai 2011 um 15:00

    Hi wora,

    wer sagt denn, dass da nicht schon vorher einer drauf gekommen ist?

    Habe mal mit den theoretischen Gleichungen in der Praxis gespielt und folgendes herausbekommen:

    1. Versuch: unser Wasserkocher :)
    ======================================
    1.096g Wasser mit einer Temperatur von 16,7°C eingefüllt
    Dann den Wasserkocher 45 Sekunden lang angeschaltet
    anschl. Wasser umgerührt und Temperatur gemessen: 35,8°C
    ausgerechnete Leistung: 1.948W
    Angabe laut Typenschild des Wasserkochers: 2.200W
    Abweichung: 1.948W + 13% = 2.200W
    13% ist für Messtechniker natürlich völlig inakzeptabel
    Fehlergründe können sein: ich habe nur die Masse des Wassers berücksichtigt, nicht die Bodenplatte und nicht die Seitenwände des Wasserkochers, die sich natürlich auch miterwärmt haben. Diese Massen mit ihrer jeweiligen spezifischen Wärmekapazität habe ich hier vernachlässigt. Daraufhin habe ich die Gleichung mal etwas umgestellt, aufgelöst und dabei folgendes herausbekommen: Wenn die Masse der Heizwendel, der Bodenplatte und der mitaufgeheizten Wandflächen des Wasserkochers einem Wasseräquivalent von 142g entsprechen, dann hätte ich hier einen Volltreffer mit 0% Abweichung. 142g Wasser hört sich für mich als Äquivalenz für Bodenplatte und Seitenwände nicht völlig unrealistisch an.
    Ergo: Das Prinzip scheint zu funktionieren.

    2. Versuch: Wave-Datei mit 50Hz Sinus auf ohmschen Ersatzwiderstand :)
    =====================================================
    1.025g Wasser mit eine Temperatur von 16,0°C in Plastikbehälter eingefüllt
    120 Sekunden lang mit Endstufe auf 5,9Ohm Ersatzwiderstand (17 parallel geschaltete 100Ohm Hochlastwiderstände á 17W)
    Endtemperatur: 21,1°C, daraus ermittelte Leistung: 226W
    Vergleichsberechnung: an den Widerständen lag durchgängig eine Spannung von 34,4V an. Auf 5,9Ohm umgerechnet sind das 201W
    Abweichung: 201W + 12% = 226W
    Interessant ist, dass ich hier fast die gleiche Abweichung wie beim ersten Versuch habe.
    Interessant ist aber auch, dass ich die nach dem Artikel von Volker Holtmeyer berechnete Leistung mit diesem Verfahren recht gut nachweisen kann.
    Die Gleichungen kannte ich auch aus meiner Ausbildung, gegen eine Wiederholung ist aber im allgemeinen nichts einzuwenden :wink:

    3. Versuch: Musik von CD -> Mischpult -> volle Übersteuerung -> Controller -> Amping -> Erstzwiderstände :shock:
    ============================================
    Die Details (Wassermasse, Temperaturen, Zeiten, ...) schenke ich mir jezt mal.
    Ergebnis an 8 Ohm: Pro Top konnte ich nur 133W und pro Sub nur 317W nachweisen.
    Ich hatte mit erheblich größerer Leistung gerechnet.

    Die Endstufen haben 400W/8Ohm (Top) und 800W/8Ohm (Sub). Das Mischpult lag kurz vor'm Clipping, Controller ebenfalls, Trennfrequenz im Controller: 85Hz, Limiter im Controller eingestellt gem. Artikel von Volker Holtmeyer auf +2dBu Threshold, die Limiter waren während der Musikwiedergabe durchgehend an und heftig am limitieren, die Limiter in den Amps waren ebenfalls durchgängig an. Die Endstufen wurden auch richtig warm, ich konnte die Ströme quasi in den Ersatzwiderständen hören. Wie kann es dann sein, dass ich trotz Vollaussteuerung der Amps nicht einmal die halbe Endstufenleistung nachweisen konnte? Grundsätzlich dachte ich, die Wirksamkeit des Verfahrens mit den ersten beiden Versuchen nachgewiesen zu haben.

    Ist das der Unterschied zwischen "echter" Sinus-Dauerleistung und den üblichen RMS-Angaben? Hierzu fand ich bei Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/RMS-Leist…ff_RMS-Leistung folgenden Satz: Die so genannte RMS-Leistung bzw. der quadratische Mittelwert des Leistungsverlaufes über die Zeit besitzt physikalisch keine sinnvolle Bedeutung, besitzt aber im marketingtechnischen Sinn den Vorteil, dass RMS-Leistungsangaben aufgrund der Quadrierung immer größere Zahlenwerte als die arithmetisch gemittelten Leistungswerte aufweisen.

    Außerdem fand ich auf der verlinkten Seite http://www.eznec.com/Amateur/RMS_Power.pdf den Hinweis „The average of the square of the power is clearly 50 watts, and the square root of that is 7.0711. . . watts. We found earlier that the equivalent heating power of our circuit – the average power -- was 5 watts, not 7. The RMS value of power is not the equivalent heating power and, in fact, it doesn’t represent any useful physical quantity.“ Das ganze erklärt am Beispiel eines Rechtecksignals.

    ... haben wir im Forum einen Spezialisten für Messtechnik/Physik/... der hier helfen und erklären kann? :?::?::?:

  • optimale Einstellung Controller/Limiter -> Amp -> Boxen

    • WolfgangK
    • 20. Mai 2011 um 14:44

    Wunderbar, dann habe ich das ja verstanden. Sollte jetzt noch ein kleiner Rechenfehler drin sein, wäre das nicht so gravierend, solange ich das Prinzip verstanden habe ...
    ... ok, dann mache ich jetzt mal das nächste Fass auf:

    Zitat von "wora"

    messen? :D

    Dann lasst uns doch da mal bei diesem Thema weiter machen. Die Messung dynamischer, also zeitveränderlicher, nichtsinusförmiger Werte ist ja gar nicht so einfach. Da hilft ja auch ehrlicherweise kein TrueRMS-Digitalmultimeter so richtig weiter, weil die Dynamik des Signals von diesen i.d.R. auch nicht hinreichend schnell und umfassend verarbeitet wird. Jedenfalls ist das meine Meinung. Ich weiß, dass hier im Forum schon häufiger TrueRMS-Geräte dafür eingesetzt/empfohlen werden, glaube aber nicht, dass das dann besser ist, als eine WAV-Datei mit einem 50Hz-Sinus abzuspielen und danach mit einem "nicht"-TrueRMS-Gerät zu messen, bzw. einzustellen.

    Die spannende Frage ist also: Wie kann ich dynamische, nichtsinusförmige Signale so messen, dass ich mit einer vertretbaren Genauigkeit die tatsächliche Leistung ermitteln kann?

    Mein Vorschlag: Versuchen wir es doch mal mit einem Kaloriemeter :)

    Das Prinzip:
    + Anstelle der Lautsprecher werden Ersatzwiderstände verwendet; Nachteil: Aus frequenzabhängigen Impedanzen werden konstante Wirkwiderstände
    + Die Ersatzwiderstände werden in einem Gefäß mit Wasser "gekühlt"; Sinn ist übrigens nicht die Kühlung, sondern die bekannte Masse und spezifische Wärmekapazität des Wassers
    + Aufgrund von Temperaturänderung und Zeit kann dann mit der folgenden Gleichung die Leistung ermittelt werden:

    Leistung = Energieänderung pro Zeit
    Energieänderung = spezifische Wärmekapazität * Masse * Temperaturänderung

    Ergo: Habe ich 1kg Wasser, dass innerhalb von 1 Sekunde um 1K erwärmt wird, wurde die Energie im Wasser um 4,187kJ erhöht.
    Es gilt: 1J = 1NM = 1Ws
    In meinem Beispiel ist die Leistung also: 4,187kWs / 1s = 4,187kW = 4.187Watt (Achtung wegen des Wechsels von Komma auf Punkt, das entspricht dem Faktor 1.000!)

    Ich kann also daraus schließen, dass eine Leistung von 4.187 Watt für 1 Sekunde gewirkt hat - und damit habe ich die Leistung.

    Damit behaupte ich jetzt erstmal folgendes (Hypothese): Mit einem Kaloriemeter kann man die TrueRMS-Leistung von einer Endstufe an einem Lautsprecher ermitteln.

    Was meint ihr?

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • optimale Einstellung Controller/Limiter -> Amp -> Boxen

    • WolfgangK
    • 20. Mai 2011 um 12:51

    Hallo,

    vielen Dank! Die Berechnungsweise vom Volker ist tatsächlich sehr einfach. Bislang habe ich mir da immer ein paar zusätzliche Stolpersteine in den Weg gelegt, weil ich bei den Endstufen immer über die Leistung an der entsprechenden Lautsprecherimpedanz gerechnet habe.

    Vorsichtig muss man bei den LImitereinstellung nach Volkers Artikel aber wohl trotzdem noch sein, jedenfalls wenn ich das richtig verstanden habe. Seine Beispielangabe

    Zitat: "Der Threshold des Limiters ist also auf -2,8 dBu einzustellen."

    sollte nicht dazu führen, dass man den Limiter einfach auf -2,8dB einstellt. Denn da gibt's ja noch den kleinen aber feinen Unterschied zwischen relativem und absolutem Pegel. dBu ist ein absoluter Pegel. Eingestellt wird zumindest bei meinem Limiter ein relativer Pegel. Der bezieht sich bei mir auf die absolute Angabe +4dBu. Wenn ich in Volkers Beispiel also die -2,8dBu als maximale Ausgangsspannung einstellen will, muss mein Limiter auf (-2,8dBUabsolut) - (+4dBuabsolut) = (-6,8dBrelativ) eingestellt werden. Erklärt sich auch ganz logisch wie folgt: wenn der normale Ausgangspegel +4dBu ist, der Ausgangspegel aber tatsächlich nur -2,8dBu erreichen darf, muss ich zuvor 6,8dB absenken und damit die Einstellung des relativen Thresholdpegels von 0dB auf -6,8dB reduzieren

    ==> ok? oder habe ich gerade ein Brett vor dem Kopf?

  • optimale Einstellung Controller/Limiter -> Amp -> Boxen

    • WolfgangK
    • 19. Mai 2011 um 17:53

    Hallo liebe Kollegen,

    könnt ihr mir ein paar Tipps geben, wie man Limiter im Controller so einstellt, dass bei bekanntem Amp die Boxen gerade nicht überlastet werden?

    Bin für alle Ratschläge dankbar!
    Wolfgang

  • HK audio - Lukas alpha

    • WolfgangK
    • 23. November 2010 um 16:00

    Hallo Ihr Lieben,

    ok, so einfach ist es aber denn ja auch nicht. Was um alles in der Welt macht denn der Prozessor nun genau, um das in den unterschiedlichen Versionen der Bedienungsanleitung so schön beschriebene zu realisieren? Wie greift er ein, woran misst er was, ...?

    Mir sagt der Hochglanzprospekt (die Bedienungsanleitung) nur, welches Resultat der tolle Controler erreichen will. Das habe ich schon verstanden. Meine Frage ist: Wie tut er das ereichen?

    ==> Ich hätte also gerne gewusst, was denn der Controller wirklich macht. Sind es "nur" unterschiedliche Compressor-/Limitereinstellungen und/oder greift er sonst noch wo ein? und wenn ja, wie?

  • HK audio - Lukas alpha

    • WolfgangK
    • 22. November 2010 um 07:33

    Hey, super! Als ich das las, bin ich glatt :oops: geworden, das hätte ich ja auch selbst lesen können ...

    ... habe dann sicherheitshalber mal meine Anleitung genommen und lese dort:

    ==> Der DDO-Controller kompensiert mit Hilfe von 56-Bitz Rechenpower die lautsprecherabhängigen Dynamikunterschiede von PA_Komponenten (Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher, Endstufen, Frequenzweichen, etc.). Unerwünschte Verfärbungen durch Verzerrungen, Partialschwingungen und Resonanzen werden durch DDO neutralisiert, das Klangbild wirkt absolut natürlich und druckvoll.

    soweit aus der Bedienungsleitung, die mir vorliegt. Deshalb kam ich vermutlich auch auf die Idee mit den unterschiedlichen Regelverstärkern (Compressoreinstellungen, ...) Von Einschwingverhalten habe ich hier nichts gelesen. Deshalb danke für den Hinweis.

  • HK audio - Lukas alpha

    • WolfgangK
    • 21. November 2010 um 19:38

    ... bist du sicher? Ich hätte ja mit allem (z.B. mehr/weniger Compression, ...) gerechnet, aber nicht mit einer Änderung im Ein- und Ausschwingverhalten.

    Woher weißt du das? Wie will der Prozessor das machen?

    Viele Grüße ...
    ... und Danke für die schnelle Antwort!
    Wolfgang

  • HK audio - Lukas alpha

    • WolfgangK
    • 21. November 2010 um 16:48

    Hallo Kollegen,

    habe letztens auf einer Lukas alpha gemischt, dass ist die Systemanlage mit den 2*12"Tops an 1*18"Sub, aktiv/DSP/...

    Am Bedienfeld ist mir der Umschalter "CD-Live" aufgefallen.

    ==> Weiß einer von Euch, was es damit auf sich hat?
    ==> Was macht die Anlage bei CD anders als bei Live?

    Wäre schön, wenn mir's einer verraten könnte. In der Bedienungsanleitung stand nichts drin. Schade.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • LD Systems Sub18 mit Eminence-Speaker

    • WolfgangK
    • 30. September 2010 um 19:41

    Hallo,

    ja, ich sehe das auch so, dass die Lautsprecherboxen gleich sind. Auf meinen steht außen ja auch 800W drauf, aber über die Eminence-Homepage habe ich halt 650W herausgefunden. Und da ich von Natur aus ehrlich bin, gebe ich lieber den kleineren Wert an. Der geht dann nämlich auf jeden Fall und dauerhaft und ggf. gibt's dann noch Reserven (mit denen ich aber nicht spekuliere;-)

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • LD Systems Sub18 mit Eminence-Speaker

    • WolfgangK
    • 29. September 2010 um 15:20

    Verkaufe 2 Stück LD Sub18 mit Eminence-18"-Speakern

    + preiswerter und sehr effektiver 18"-Subwoofer von LD Systems
    + liefert einen tiefen und satten Bass-Sound
    + gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
    + 650 Watt/8Ohm (laut Eminence; auf der Box selbst steht zwar 800W, bei Adam Hall auch, das glaube ich aber nicht;-)
    + leichtes Gehäuse mit Stackingmulden und Schmetterlingsgriffen
    + inkl. Rollen
    + inkl. Schutzhülle
    + nur leichte Gebrauchtspuren, da wenig im Einsatz
    ==> diese Subs sind noch Gala-fähig

    Preis: 390,00 € versteht sich per Stück inkl. MWSt bei
    Abholung ab Lager 33378 Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh/Nordrhein-Westfalen) oder
    Abholung ab Lager 59302 Oelde (Kreis Warendorf/Nordrhein-Westfalen)
    Lieferung gegen Erstattung der Fahrtkosten grundsätzlich möglich - einfach mal nachfragen
    Abgabe nur als Paar, keine Einzelstücke
    Gebrauchtgeräte für Gewerbe und Professionals ohne Garantie/Gewährleistung
    Wer 4 Subs haben möchte: kein Problem, habe noch 2 weitere hier, diese aber nur noch begrenzt Gala-fähig
    Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer
    Rechnungsbetrag per Stück: 327,73€ netto + 62,27 € MWSt (19%) = 390,00 € brutto

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • LD-Systems Deep 4950 Amp und LD-Systems Sub18

    • WolfgangK
    • 18. September 2010 um 12:45

    Hallo liebe Kollegen,

    wer hat Erfahrungen mit dem 4-Kanal-Amp von LD (Deep 4950) und/oder die LD-Subs mit dem 18" aus der "Normalserie" (nicht die Premium-Serie) ?
    Mich interessieren z.B. Betriebsstabilität, Klang, ...
    Geplant ist eine kleine, kompakte Leihanlage mit LD 122-Tops, 18" Subs und kleinem dbx driverack px+ davor.

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • WolfgangK
    • 29. Juli 2009 um 16:44

    Hallo,

    gute Idee. Aber wenn ich auf den nächsten Seiten weiterlese, steht dort u.a.: "Wie bei der Vernetzung per WLAN fungiert das neue WUSB als Funkbrücke zwischen Peripheriegeräten, etwa Digicams, Druckern oder externen Festplatten, und dem PC. So entfällt etwa die lästige Kabelsuche, wenn man die Digitalkamera an den PC anschließen möchte. Das Schöne: Es gibt dabei keinerlei Performance-Verluste. Die Geschwindigkeit liegt bei 480 MBit/s, das ist genauso schnell wie das kabelgebundene USB – allerdings nur, wenn die Geräte maximal drei Meter voneinander entfernt sind. "

    Nun weiß ich nicht sicher, ob das noch zu dem angekündigten Gerät auf der ersten Seite gehört, oder eine allgemeine Abhandlung über Wireless-USB ist oder beides. In Wikipedia habei ch zu Wireless-USB jedoch folgendes gefunden: http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_USB: "CWUSB basiert auf der UWB-(OFDM-)Technologie (siehe auch ECMA-368), die durch die WiMedia Alliance definiert wird. Möglich sind dabei Übertragungsraten von bis zu 480 Mbit/s bei einer Entfernung bis 3 Meter, dies entspricht der Bandbreite von USB 2.0. Bei 10 Meter Entfernung beträgt die maximale Übertragungsrate 110 MBit/s."

    Auch 10m sind deutlich weniger, als ich mir für eine Verbindung zwischen 01V96x und Laptop wünsche, und strahlen auf mich nicht unbedingt nach Verbindungssicherheit. Ich hätte gerne auch bei 100m noch eine sichere Verbindung. Offen ist auch, ob die WUSB-Angebot auch alle USB-Signale transparent durchreichen. Das machen selbst die kabelgebundenen Varianten nicht alle.

    Letztlich hört sich Wireless-USB für mich so an, als wenn es vor allem um kabellose Verbindungen von Geräten in einem Zimmer, z.B. am Computertisch, ginge.

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • WolfgangK
    • 8. Juni 2009 um 08:29

    Hi Ingmar,

    besten Dank, die Anpassungen an der Firmware erklären, wieso man sich andere Exemplare vermutlich schenken kann.

    Edit: Der Silex SX-2000WG hat doch schon WLAN, wieso dann noch zusätzlich den Linksys WRT54GL? Oder meintest du den Silex SX-2000U2 mit Linksys WRT54GL als WLAN-Accesspoint?

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • WolfgangK
    • 7. Juni 2009 um 21:32

    Hallo liebe Kollegen,

    ich finde Eure Diskussion spannend und möchte "das" nun auch mal ausprobieren. Aber wie sieht es mit Alternativprodukten zum Silex aus? Ich würde z.B. mal mit folgender Ausstattung daran gehen wollen:

    am 01V96 V2 von USB auf Ethernet:
    a) http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=…artnr;OFFSET=16
    oder
    b) http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=…artnr;OFFSET=16

    was könnte (besser) funktionieren?

    Bezüglich Ethernet auf Accesspoint (am 01V96) könnte ich mir vorstellen:

    http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=…artnr;OFFSET=16

    habe ich eine Chance, das System ans laufen zu bekommen, oder könnt ihr schon Probleme entdecken?

    Die Verbindung 01V96V2 - USB - Kabel - USB - Laptop mit StudioManager und Cubase/DAW-Steuerung läuft seit langem vollständig und absolut stabil. Ich brauche also nur einen drahtlosen Ersatz für's USB-Kabel.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • Workshop / Literatur Yamaha 01v96 V2 ?

    • WolfgangK
    • 14. Oktober 2008 um 21:03

    Das 01V96 kann man auch sehr gut mit dem Editor kennen lernen. Einfach mal Programm auf Rechner installieren, per Midi (ggf. USB-Midi) mit Pult verbinden und los gehts. Der 01V96-Editor entspricht vom Aufbau und von der Bedienung eher den "gewöhnlichen" analogen Pulten. Man muss halt nicht durch so viele Menü's und kann meiner bescheidenen Meinung nach intuitiver ausprobieren.

  • Kabelstrumpf?

    • WolfgangK
    • 13. Oktober 2008 um 16:47

    Hallo liebe Kollegen,

    danke für die vielen Infos.

    sebastian: herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Glück! (habe die PN gelesen)

    Kann mir mal bitte jemand einen Link auf die Kabelstrümpfe auf der SC-Homepage geben? Gesucht habe ich die dort natürlich auch, aber nicht gefunden. Nur Kunststoff-Spiralschläuche, aber die will ich nicht.

    Danke!

  • Kabelstrumpf?

    • WolfgangK
    • 12. Oktober 2008 um 12:17

    Hallo liebe Kollegen,

    wir haben ein altes, kleines Multicore mit Spleiss, dass schon immer mit einem Kabelziehstrumpf ausgestattet war. Der Strumpf sieht so aus:

    Nun haben wir ein neues, dickeres Multicore, und möchten daran auch einen solchen Kabelstrumpf moniteren. Hierzu habe ich folgende beiden Fragen:

    1) Wo kann ich solche Strümpfe für Manteldurchmesser von 16-17mm (Sommercable; Planet) kaufen?

    2) Muss ich beim neuen Multicore die Stecker am Spleiss ablöten, oder kann ich so einen Strumpf auch so darüber ziehen?

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • XLR und Speak

    • WolfgangK
    • 10. Juni 2008 um 15:22

    Hallo wetbf,

    herzlichen Dank, klasse Aussage!

    Können Sie mir eine Quelle nennen, bei der solche Normen kostenlos eingesehen werden können? z.B. im Interent?

    Bei VDE & Co müssen die immer gleich bestellt werden...

    Herzliche Grüße
    Wolfgang

  • XLR und Speak

    • WolfgangK
    • 10. Juni 2008 um 13:56

    Hallo liebe Kollegen,

    ich glaube Euch, dass ein XLR-Stecker als Lautsprecherstecker funktioniert. Meine Frage ist damit aber nicht beantwortet. Ich versuche es deshalb nochmal so:

    1) Ein Lautsprecherausgang führt mehr als 24V, somit dürfte DIN VDE 0100 zur Anwendung kommen.
    2) Ein XLR-Stecker ist meines Wissens nach kein zugelassenes Betriebsmittel gem. DIN VDE 0100.
    3) Somit frage ich mich, ob
    a) die DIN VDE 0100 tatsächlich zur Anwendung kommt
    b) eine Umbau- oder Außerbetriebssetzungspflicht bei XLR-Ausgängen besteht
    c) ein Adapter von Speakon auf XLR male erlaubt ist

    Wer kann mir die relevanten Vorschriften nennen?

  • XLR und Speak

    • WolfgangK
    • 9. Juni 2008 um 18:11

    ... bei den vorhandenen Endstufen sind serienmäßig XLR male als Lautsprecherausgänge eingebaut. Die Logik ist bei Mikro- und Lautsprecheranschlüssen wohl immer die gleiche: aus den Männchen kommt was raus, bei den Weibchen ... ;-))

    Aber zurück zu meinen Fragen:
    Was sagen die einschlägigen Vorschriften zur Umbaupflicht bzw. zu Adaptern von Speakon auf XLRmale?

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