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  2. WolfgangK

Beiträge von WolfgangK

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • WolfgangK
    • 3. September 2013 um 11:34

    Hallo liebe Kollegen,

    vielen Dank für die Rückmeldungen. Damit habt ihr mir sehr geholfen, weil gerade eine Kaufentscheidung ansteht und ich mich nicht wegen "Tagesform" oder ähnlich subjektiven Eindrücken "verkaufen" wollte.

    Ich habe die 15er beim nächsten Gig testweise Open Air dabei und werde sie mal mit Band antesten. Mal sehen, wie mir die gefallen. Letzten Sonntag hatte ich mit gleicher Band und auch Open Air die Variante 4x18. Ich war mit dem Sound eigentlich zufrieden und deshalb gestern bei dem Vergleichsergebnis 15 vs. 18 ziemlich verunsichert.

    btw: wieso finden hier in meiner Gegend eigentlich so viele Bands die 18"er so toll??? Ist das bei euch auch so?

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • WolfgangK
    • 3. September 2013 um 07:36

    Gestern bin ich auf der Suche nach neuen Subs zu einem interessanten Ergebnis gekommen:

    Bei den angehörten Modellen einer nicht ganz unbekannten Marke kamen die 18er Subs etwas tiefer und "fülliger", die 15er kamen mir aber viel präziser, direkter, transparenter vor. Beim Hin- und Herschalten war es dann schießlich so, dass die 18er gefühlt eigentlich nur "wummerten", den tatsächlich gespielten Bass konnte ich am besten über die 15er wahrnehmen. Und Druck habe die 15er auch noch gemacht.

    Ich habe dann den HPF im Controller mal auf 50 und dann sogar auf 60Hz gestellt, das "wummern" der 18er bekam ich aber auch damit nicht weg, der Sound der 15 gefiel mir in jeder Situation besser.

    Ist mein Eindruck eine "Einzelmeinung", die ggf. auf "Tagesform" beruht oder marken-, bzw. modellabhängig ist, oder kann jemand meinen Eindruck grundsätzlich bestätigen?

    Bei den meisten anderen Kollegen sehe ich nämlich immer nur 18er, außerdem gilt:"Nur Pappe bewegt Luft", und die Akzeptanz der 18er bei Bands scheint auch wesentlich höher zu sein.

    ... ok, einen Kollegen habe ich schon getroffen, der ausschließlich mit 15ern arbeitet. Von den 15-/18-er Diskussionen scheint er aber auch die Nase voll zu haben ... Sorry, wenn ich euch also hiermit nerve.

    btw: ich sollte vielleicht dazu sagen, dass ich die Subs ausschließlich live und nicht für Konserve unter meinen 12"-er Tops nutzen will, und zwar in einer Größenordnung von 4-8 Stück (also ca. 3-6kW für die Subs), je nach Gegebenheiten. Über die Suche habe ich leider nichts gefunden, weil 15 und 18 und Subs und Sound viel zu häufig vorkommen.

  • Bühnenstrom

    • WolfgangK
    • 18. August 2013 um 09:05

    Powercon finde ich gut, keine zusätzliche Fehlerquelle, aber zum guten Schluss muss man doch auf Schuko für (fast) alle Lampen, Instrumentalvertärker, ...

  • Bühnenstrom

    • WolfgangK
    • 18. August 2013 um 07:47

    ich finde ganz nett die Brennenstuhl IP44 6-fach schwarz 2m H07RN-F 3G1,5.
    ähabe sie aber selbst nicht im Einsatz, überleg aber, ein paar von denezu kaufen.

  • I don't need that, 2.0

    • WolfgangK
    • 16. August 2013 um 12:35

    habe mal eine Diskussion zwischen zwei Dipl.-Tonmeistern miterleben müssen, in denen sich die beiden bis aufs Messer gestritten haben, welche Aufnahme nun die beste sei. Leider war keiner der beiden gewillt, unterschiedliche Geschmäcker zu akzeptieren. Zum unguten Schluss ging es nur noch ums Recht haben und Recht behalten.

    Ich finde soetwas immer ziemlich blöd ... und frage mich gerade, wieso mich die letzten Postings an diese Situation erinnerten.

    Zum Thread: I don't need that, too.

  • Pausenmusik abspielen... Was verwendet Ihr?

    • WolfgangK
    • 13. August 2013 um 06:58

    Da habe ich auch keine allumfassende Lösung.

    In meinem FOH-Koffer befindet sich eine 25er Spindel mit ausgewählten Audio-CDs (keine MP3) für den Fall, dass ein CD-Player vorhanden ist. Ich habe aber auch ein iPad und/oder Laptop dabei, auf dem ich nicht nur Musik abspielen kann, sondern auf dem sich üblicherweise auch Setlist und Programm befindet.

    Pad wird nicht gesichert, aber bei Abwesenheit versteckt. Aufgrund der Maße findet sich immer etwas, wo es quasi unsichtbar hin passt. Laptop bleibt möglichst offen mit Analyser o.ä. stehen (in der Hoffnung, dass die Leute annehmen, dass eine Mitnahme zum sofortigen Ausfall und damit zur allgemeinen Kenntnisnahme führen würde) und wird mit Kensington gesichert (damit keiner mehr anfängt nach anderen Dingen zu suchen, da ja alles optimal gesichert ist)

    Zuspieler oder Pausenmusik Remote habe ich nie gehabt. Bei Pausenmusik kann ich mir das aber vorstellen, als Zuspieler nicht.

    Playlists habe ich nur für VAs für Rock und so weiter. Für alles andere spiele ich einfach eine CD ab. Klassik, Lighthousefymily, ... Auf jeden Fall weigere ich mich, den DJ zu machen. Wenn jemand noch gute Vorschläge für allgemein verwendbare Hintergrundmusik hat, nur zu ... da fehlts bei mir eigentlich immer.

  • BMS 18N830 Sound?

    • WolfgangK
    • 2. August 2013 um 22:48
    Zitat von "madmax"

    ... Da könnte es aber sein; die paar von der Farbe zusammengehaltenen Brett'ln fliegen auseinander. :D

    ... wie nett 8)

    Basteln ist nur solange in Ordnung, wie etwas vernünftiges dabei heraus kommt :D Verschlimmbesserungen mag ich gar nicht :D

    Andererseits weiß ich, dass einige nicht wissen, wann man mit dem Basteln aufhören sollte. Deshalb danke für den Tipp!!! Du konntest ja nicht wissen, dass ich mit dem Basteln schon aufgehört hatte 8)

  • BMS 18N830 Sound?

    • WolfgangK
    • 2. August 2013 um 21:43

    Hallo liebe Kollegen,

    vielen Dank für Eure Postings. Habe mich gerade gewundert, dass sich doch noch jemand für diesen Thread interessiert :) Danke dafür! Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass das Thema niemanden interessiert. Habe also weitergemacht, ohne es hier zu schreiben. Das will ich nunmehr nachholen.

    Wir hatten vor einiger Zeit einen schönen Vorführtermin bei Dirk H. in der Nähe von OS, der in diesem Forum sicher vielen bekannt ist. Seine Alternativen haben in den gegebenen Gehäusen aber ebenfalls keinen Spaß gemacht. Im direkten Vergleich mit "richtigen" Gehäusen konnten wir sehr realistisch feststellen, dass der Speaker eben nicht alles und das Gehäuse min. für den halben Sound mitverantwortlich ist. Deshalb auf diesem Wege nochmal meinen allerherlichsten Dank an Dirk.

    Nachdem ich also mit Umbauten bei gegebenen Gehäusen meinen Soundansprüchen nicht entsprechen kann, habe ich mich zum Verkauf entschlossen. Ansich sind die Subs ja gut - mein Anspruch ist vermutlich aufgrund der K&F CA1215-Tops mit guten Endstufen, Controllern & Co einfach nur zu hoch. Die Subs sind inzwischen in alle Richtungen verkauft und ich kümmere mich um einen Neukauf von entsprechend guten Subs.

    Zur Debatte stehen natürlich die schon im Eingangspost erwähnten K&F SW118E, für die ich nach wie vor eine Gebrauchtofferte habe. Trotzdem bin ich auf der Suche nach weiteren Alternativen. Als Techniker traue ich mir ja durchaus die Kombination unterschiedlicher Hersteller zu, solange es sortenrein bleibt. Heute haben wir z.B. GAE BR118 unter meinen Tops mit meinem Amping und Controller (mit GAE-Setup von der Herstellerhomepage) Open Air gehört. Auch da ist interessant "in echt" zu erfahren, wie stark die "alten" CA-Tops auch heute noch sind. Die GAE-Subs wurden von den Tops locker an die Wand gespielt und ich musste im Controller erstmal richtig Gain hochdrehen. Meine Endstufe macht das zum Glück anstandslos mit. Dann (und nur dann!) waren die GAE soweit ok. Die GAE-Subs sind also die ersten der bislang angehörten Subs, die mir zu den K&F-Tops überhaupt gefallen haben.

    Konkret: Wir haben heute gehört: eine PA-Seite (die andere habe ich zu Hause gelassen) in folgender Bestückung: 2*CA1215-6 angewinkelt auf insgesamt ca. 130° Coverage mit 2*BR118 und 1*BR218 darunter (ja, ich weiß, dass ich für einen Dauerbetrieb die Bässe nicht an einen Endstufenkanal hängen kann. Wenn es das Set wird, kaufe ich noch eine Endstufe dazu).

    Es war also richtig, bei meinen Erwartungen die alten Subs zu verkaufen und nach wirklich gutem Ersatz zu suchen - auch wenn der ein vielfaches des Geldes kosten wird. Angebot habe ich noch nicht. Mal sehen, was da für eine Zahl drunter steht. Schließlich soll bei der der Gelegenheit auch die BAssabstrahlung verbessert werden, Stichwort: Zahnlücke (was euch natürlich längst aufgefallen sein wird, als ihr die obige Bestückung für 1 PA-Seite gesehen habt). In Summe spielen dann also vielleicht :) später: 4*12"-CA-Tops mit 8*18" GAE darunter.

    ... oder es wird doch K&F SW118E :) Ich weiß es noch nicht. Hängt sicher auch von den Preisen ab.

    Soviel zum aktuellen Stand. Es bleibt spannend - und ich wollte dieses Jahr eigentlich einmal kein Geld ausgeben ;)

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • Stoiber on Drums

    • WolfgangK
    • 2. August 2013 um 06:55

    ne, stimme zu, im ersten Video mit dem Orchester ist das Schlagzeug für eine "normale" Aufnahme zu laut.

    Interessant finde ich, was im allerersten "Stoiber"-Video der Drummer aus dem kleinen Set herausholt.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • WolfgangK
    • 28. Juli 2013 um 12:49
    Zitat von "R880"

    Wolfgang: Natürlich verwende ich die Kanal EQ's zum anheben und absenken.


    Ich verwende Kanal-EQ und Ausgangs-Terzband-EQ vorrangig zum absenken. Nur wenig zum Anheben. Aus meiner Sicht komme ich durch Absenken zu viel vorhandener Frequenzen genauso zu dem Ergebnis, wie durch Anheben der zu gering verfügbaren Frequenzen. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass ich durch Absenken weniger Feedbackprobleme habe.

    ... aber das ist hier Offtopic, hier gehts um x32.

  • Joke Brett

    • WolfgangK
    • 27. Juli 2013 um 11:59

    wie imitiert man mit einer Violine eine Bratsche?

    ...

    in tiefen Lagen langsam falsch spielen :oops:

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • WolfgangK
    • 27. Juli 2013 um 10:45

    Ja, so ist das: ... und in der Wirklichkeit sieht die Realität ganz anders aus ...

    ... so mir letztens passiert: 01V96i alle Kanäle auf Stereo und gleichzeitig auf Bus 7+8 als Ausspielweg für what ever. Dann ist mir vermutlich ein kleiner Fehler passiert: ich habe Bus 7+8 auch auf Stereo geroutet. Schon hatte ich die allerschönsten Kammfilter. Das ging gar nicht. Da der Fehler nicht beim Musikabspielen passierte, konnte ich die Aktion Bus auf Stereo routen nicht mit dem Fehlerbild in Verbindung bringen. Habe mir ganz schön den Wolf gesucht - und war sehr enttäuscht, dass die Buswege i01v96 offensichtlich eine größere Latenz besitzen, als der Main-Stereo-Bus. Das wäre mit einem Analogpult nicht passiert :D

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • WolfgangK
    • 27. Juli 2013 um 10:25

    Bedenken wg. Feedback hängen dann wohl davon ab, ob du üblicherweise den EQ zum Anheben von fehlenden Frequenzen verwendest, oder zum Absenken von zu üppigen Frequenzen. In letzterem Fall brauchst du keine Bedenken haben, im ersten Fall kann ich deine Bedenken verstehen 8)

  • Lichtpult DMX Output abgeraucht?

    • WolfgangK
    • 24. Juli 2013 um 12:37

    ggf ja auch ein Kabelproblem: DMX-Leitung vom Pult zum Dimmer schon geprüft? Ggf einfach mal Pult nach vorne tragen, kurze DMX Leitung direkt vom Pult zum Dimmer, alles neu einschalten und gucken, was vom Pult aus geht ... DMX Abschlusswiderstand?

  • Wie man sich als Band garantiert beim Techniker unbeliebt ..

    • WolfgangK
    • 24. Juli 2013 um 09:42
    Zitat von "Audiowerk"

    ... Es ist auch schwierig, den Leuten das beizubiegen, dass sie eben *keine* Hilfe sind, ... Von daher bin ich stets sehr früh vor Ort und bestehe bei allen Absprachen mit allen möglichen Leuten auch darauf, dass Türe und Tore offen sind, die Bühne steht, begeh- und anfahrbar ist und der Strom funktioniert. Und dann mag ich in Ruhe ausladen und aufbauen. ... mache ... gern entspannt meine Arbeit. Es gibt nichts Angenehmeres als eine bereits auf den Raum eingedrehte PA und ausgepfiffene Monitorwedges, begleitet von dezenter Hintergrundmusik, ... wenn die ersten Musikanten eintreffen. Nebenbei freut es diese Leute auch, wenn sie sehen: alles ist spielfertig und scheint offenbar zu funktionieren, d. h. man kann den Tontechniker ganz für sich und seine Zwecke beanspruchen :)

    Genau so isses!

    ... und wenn die Band dann noch etwas spielen (üben) will, soll sie das tun. Wir können dann durchaus vom Pult weg gehen, sie spielen lassen und die noch übrigen Arbeiten (bisschen abkleben, putzen, ... ) erledigen. wir müssen ja nach Soundcheck nicht mehr ständig am Pult stehen und haben deshalb auch kein wirkliches Problem mit ...

    Zitat von "cen-music"

    Und in noch schönerer Atmosphäre noch länger proben :D

    andererseits habe ich aber auch schon Kollegen kennen- und schätzen gelernt, die das eben anders machen. Die scheinen sich zu freuen, mit der Band einzutreffen, gemeinsam Backline aufbauen, verkabeln, ... zu können, ...

    Was mich massiv stört:

    Wenn die Band nach dem Gig die Bühne nicht sofort abräumt und ich deshalb weder PA (... kannste noch etwas Musik laufen lassen?) noch Bühne abbauen kann. Ist halt immer blöd, wenn ich erst mit dem Abbau beginnen kann, wenn die Band schon "voll" ist und ins Bett gehören würde.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • WolfgangK
    • 23. Juli 2013 um 07:11

    ... die UKW-Übertragung funktioniert tatsächlich nach diesem Prinzip.

    Hintergrund bei Einführung der Stereorundfunkübertragung war die Forderung nach Monokompatibilität. Aus diesem Grund wurde auf dem einen Band unterhalb des Stereopilottons das Monosignal L+R übertragen. Damit konnte damals die überwiegende Anzahl der Monoempfänger eine Stereoübertragung empfangen und vernünftig wiedergeben. Die Stereoempfänger machen auch heute noch eine mathematische Umrechnung. Aus (L+R) auf dem einen Band addiert mit (L-R) auf dem anderen Band ergibt 2L und damit Links. Ziehe ich beide Terme ab, erhalte ich 2R und damit das rechte Signal.

    Ganz nett ist auch zu wissen, dass sich damals daraus neue Mikrofonverfahren ergeben haben. Die MS-Mikrofonie. Mit einem Mitten-Mikrofon M (häufig auch als Monomikrofon bezeichnet) wurde das L+R-Signal in der Klangkörpermitte aufgenommen. Eine Acht über dem M-Mikrofon liefert das L-R-Signal, wenn das Acht-Mikrofon mit der Hauptrichtung nach Links ausgerichtet wird.

    Bei Monoempfang hat man also auch heute noch das Problem der Interferenzbildung bei Laufzeitstereopfonie. Da früher die meisten UKW-Empfänger Mono waren, war die Forderng nach Intensitätsstereophonie zwingend. Heute sieht das sicher etwas anders aus. Die meisten Empfänger sind Stereo.

    Aufgrund der Allgemeingültigkeit der math. Umrechnung habe ich bei Stereoempfängern keine Interferenzbildung bei der Wiedergabe, also nach der Umrechnung von M und S in L und R. Auf dem Weg zum Empfänger schon, aber MS und insbesondere das L-R Signal hört sich ja auch niemand an. Ist also egal, was da unterwegs passiert, solange das Ergebnis stimmt.

    Hier haben wir also den Fall, dass wir Live einige Freiheitsgrade mehr haben, als im Studio. Live kann ich ein Monosignal durchaus mit Laufzeit in Stereo wandeln und damit über die PA für alle Zuschauer vernünftig wiedergeben, wenn ich für Monitor und Foyerbeschallung nur das unverzögerte Signal gebe. Im Studio hat man je nach dem gewünschten Sinn/Zweck der Aufnahme diese Möglichkeiten nicht.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • WolfgangK
    • 19. Juli 2013 um 18:19

    Hi billbo, dass hört sich jetzt aber nach einer geringfügigen Untertreibung an :oops: du und nicht damit umgehen können :D

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • WolfgangK
    • 19. Juli 2013 um 11:11

    @ billbo: stimmt, aber es gibt ja auch ein Mittel dagegen: Monitor, Fills, Delays, Toilettenbeschallung & Co sind mit dem unverzögerten Kanal problemlos :wink:

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • WolfgangK
    • 19. Juli 2013 um 06:46
    Zitat von "Tobbes"

    ... Pannen durch Laufzeitunterschiede: sind live gut machbar ... im Studio sehe ich da ein Problem, die Monokompatibilität ...

    Stimmt. Laufzeitstereophonie ist bei klassischen Aufnahmen eine der gängigsten Aufnahmetechniken, meist mit Kugeln ausgeführt, aber nicht Monokompatibel. Dafür aber schöner weil natürlicher. Pannen mit Pegeln kann ja jeder :D LIve habe ich das bereits häufiger ausprobiert, weil es gegenüber Pannen mit Pegeln (klassisch: Intensitätsstereophonie) einen wesentlichen Vorteil hat:

    Panne ich mittels Pegel (PAN) eine (Mono-)Gitarre nach links und eine andere (Mono-)Gitarre nach rechts, dann habe ich am mittig stehenden FoH einen tollen Stereoeffekt. Die Masse der Zuschauer kann davon aber nicht profitieren, weil sie nicht in dem (kleinen) Bereich steht, an dem der Stereoeffekt wahrnehmbar wird. Die meisten Zuschauer/-hörer hören entweder die linke oder rechts Gitarre lauter und wundern sich, wieso die andere so leise ist.

    Anderes bei Laufzeitstereophonie: Panne ich die genannten Gitarren mittels Delays (+- 0,8ms reichen völlig!), dann hören alle Zuschauer beide Gitarren. Dass eines dieser Signale verzögert ist, ist kaum wahrnehmbar.

    Im Studio funktioniert das grundsätzlich auch - aber: Wenn das Ziel der Aufnahme die Monokompatibilität erfordert, fällt die Laufzeitstereophonie definitiv aus. Bei Aufnahmen, die üblicherweise im Wohnzimmer oder Auto wiedergegeben werden, kein Problem. Bei Aufnahmen für Handywiedergabe teilweise ein Problem. Lasse ich eine laufzeitstereophone Aufnahme von Handy abspielen, habe ich ggf. Interferenzen/Kammfilter, höre ich mir die gleiche Aufnahme mittels Kopfhörer vom Handy an, habe ich kein Problem. Das Problem ist also nur, wenn der Handylautsprecher angemacht wird.

    ... aber mal ganz ehrlich: welcher Handylautsprecher klingt schon gut? 8)

  • BMS 18N830 Sound?

    • WolfgangK
    • 12. Juli 2013 um 19:06

    Hallo,

    ich habe mal weitergemacht und folgendes herausgefunden: Die vorhandenen Bassreflexgehäuse haben ein Innenvolumen von ca. 140l ohne BR-Tunnel. Der BR-Tunnel hat eine Fläche von 640cm² und eine Länge von 38cm.

    ==> Welche qualitativ hochwertigen 18"-Lautsprecherchassis passen gut in das ca. 140l Bassreflexgehäuse? (einer der Kandidaten dürfte der BMS 18N830v2 sein)

    Leider kann ich aktuell nicht die Frequenz berechnen, auf die das Gehäuse mit dem Bassreflextunnel abgestimmt ist.

    ==> Kann mir mal jemand eine Formel dazu geben?

    Bassreflextunnelfläche und -länge kommen mir recht groß vor.

    ==> Kann es sein, dass das Gehäuse auf eine heftige Anhebung bei der noch zu bestimmenden BR-Frequenz getuned ist?

    Schon jetzt vielen Dank für Eure Antworten!

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