... und vorher nichts bekanntgegeben. *schnüff*
Beiträge von frank
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hallo,
ich hoffe, meine eher grundsätzlichen kommentare helfen, den blick fürs wesentliche nicht zu verlieren.
bei all der rechnerei sollte nicht vergessen werden, von was eigentlich geredet wird. die theoretischen erklärungen dienen für mich eher zur absicherung der naiven betrachtung.
es geht in der summe ja um membranflächen im m²-bereich, ähnlich einer flachmembran, die von vielen antriebssegmenten bewegt wird. das muß einfach funktionieren. der teufel steckt natürlich wieder im detail.
gruß
frank
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ok. schlaf gut. *zudeck* ... :wink:
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hallo martin,
kann man Dir beim bau denn irgendwie helfen? wie groß und teuer darfs denn noch werden, wo die aktien den taucher gemachten haben?
gruß
frank
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martin,
denkens an die zeitachse... die zeitachse :roll:
wollte sram nicht noch ewtas neues "futter" für die wastel-breenz liefern?
gruß
frank
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hallo martin,
>Das TS-Modell: ...
triviale analogie: man optimiert ein rennauto auf bestes verhalten in spitzkehren, fährt aber nur zweimal im jahr auf solchen rennstrecken und hat den rest der zeit mit den nachteilen in anderen streckenpassagen zu kämpfen.
> Ja, aber das Masse/Antriebsverhältnis bleibt gleich.
bezogen auf die chassis selbst... ok. 150gramm-15" gegen 30gramm-8"... never
> ... im UR-Betrieb fällt die Masse fällt weitestgehend aus der Rechnung!!!
ok, falsche kennzahl genommen... hätte fläche zu bl sein müssen.
die kennzahl mms/bl ist aber auch bewertungmaßstab bei der auswahl.. vor dem einbau. auch hier wäre sd zu bl wahrscheinlich sinnvoller, da im array letztlich nur bl zu sd über den output entscheidet. mms ist dann eher lästiges übel aufgrund der geforderten stabilität.
kannst Du nochmal gezielt auf die massebedingte phasendrehung eingehen? oder hab ichs nur übersehen?
> Zauberei?
im märchen werden aus fröschen doch gelegentlich prinzen, oder? :wink:
> In´s Dunkle getappt.....
seh ich noch nicht so.
gruß
frank
ps: die beiden find irgendwie gut... :o :roll:
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hallo maha,
> Jetzt haut mir doch endlich kräftig auf den Hut!
das ist in foren scheinbar eine gefährliche sache. ich denke aber, mit Dir kann man das machen. *schmunzel*
ich sehe noch immer ein gewisses problem hinsichtlich der zweideutigen begriffe. ursprünglich ging es mir darum, die relevanz der amplitudenmessungen bzw. der typischen simulationen nach dem ts-modell in frage zu stellen. diese gelten nach meinem verständnis nur für den eingeschwungenen zustand nach mehreren (sinus-)perioden (-> vgl. transmission-thread bei visaton). meine behauptung ist nun, daß bei musik selten solche signale abzutreffen sind.
kombiniert man dies mit dem zusammenhang zwischen strahlungswiderstand und erster wellenfront, würde die prinzipelle überlegenheit großer membranflächen und die begrenzte eignung anderer konzepte deutlich. in summe: zwei 15" mit günstigem masse/antriebsverhältnis einem langhuber bei gleichem vd für musik zwingend überlegen. selbst bei besserer simu oder amplitudenmessung.
das array bietet nun den vorteil, eines extrem guten masse/antriebsverhältnisses bei gleichzeitig hohem strahlungswiderstand.
offene frage: wie hoch darf die geschwindigkeit der luftmoleküle maximal werden, um eine möglichst verlustfreie weitergabe sein? soll heißen das fläche zu hub-verhältnis. und welche folgen hätte dies für die auslegung von subwoofern bzw. hörnern?
gruß
frank
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hallo maha,
was wird wohl passieren, wenn der örpz entschlüsselt ist? dann dürfte es erst richtig heftig werden -> ahnung.
gruß
frank
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hallo,
> Die Güte ist ja entscheidend für den Einschwingvorgang. Ein derart niedriges Qms müsste eigentlich hervorragendes Einschwingen bedeuten.
eventuell hab ich noch einen denkfehler. die brechnungen beziehen sich auf den output des array oder die einzeltreiber?
wirkt genau hier die entzerrung? ein einzelner treiber mit qtc<0,2 macht ja nun so gut wie keinen bass (-> nach amplitude)
ich hatte ja bereits früher gefragt, ob ein geringes qtc der einzeltreiber sinnvoll ist. allerdings eher im hifi-kontext bei mini-arrays.
> Und das wirds sicher auch, da Wellenfront ja auch immer wieder sagt, dass der URPS hervorragend klingt.
wann ist denn wieder termin für den örpz? ich bin ja gar net so weit weg.
gruß
frank
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hallo martin,
das mit dem signaltracker mag wohl technisch hinkommen. nur... was nützt das schicke signaltracking, wenn da kein verwertbarer schall bei rauskomt? daran scheitern die meisten betrachtung meiner (derzeitigen) ansicht nach. ich halte das tatsächlich weitergegebene signal für viel entscheidender. dem ohr ist es egal, ob die membran hübsch schwingen kann oder nicht.
daher kann ich nur sagen: bei 2m² membranfläche muß da irgendwas rauskommen. das beschallungsproblem verschiebt sich dann aber in den oberen frequenzbereich, was die sache wirklich anspruchsvoll macht.
zur rechnung: treten veränderungen der "parameter" auch schon bei kleinen membranflächen auf?
gruß
frank
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hallo,
die aufklärung zum geringen q-faktor würde mich auch interessieren. wäre das schon bei deutlich kleineren arrays vier 15" gegeben?
vielleicht nochmal eine generelle frage: die formeln für pak gelten für den eingeschwungenen zustand und könnten keine sprungantwort erklären?
weitere frage: ist der q-faktor überhaupt entscheidend, wenn die speaker aufgrund des eingangssignals überhaupt keine zeit zum einschwingen (oder eingeschwungen sein) haben?
ich vermisse in den formeln die zeitachse. amplitudenmessungen gelten ja auch nur im eingeschwungenen zustand (als kamm des wasserfalls). man stelle sich folgendes vor: größeres basschassis mit geringem q-faktor, weicher aufhängung und geringer masse. dieses zeigt eine mäßige amplitudenmessungen, klingt aber einfach gut und präzise, spricht dazu sogar noch locker an. daneben ein kleineres chassis mit deutlich höherem q-faktor und besserer amplitude (-> bt: 1,2mF mkp mit 70mm-langhuber). irgendwie klingt das für mich bei typischer musik anders.
meßverfahren wie das dynamic measurement zeigen einen eindeutigen zusammenhang zwischen strahlungswiderstand und erster wellenfront. ist das eingangssignal erstmal weg, schwingt der lausprecher sicher nicht mehr ein!!
gruß
frank
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hallo,
vielleicht mal wieder was für den gesunden menschenverstand und eine hausaufgabe für unruhige nächte.
was nützt qts = 0,7, wenn der strahlungswiderstand gleich null ist? der strahlungswiderstand ist elementare voraussetzung für die wiedergabe von schall und dazu noch stark flächenabhängig... ergo... wenn sich die membran stark bewegen kann, wirds schon falsch. viel wind eben genau wenig schall. na ja, vielleicht irgendwann mal... im eingeschwungenen zustand!!
und noch schlimmer... bekommt die membran durch das musiksignal eigentlich überhaupt genug zeit, sich einzuschwingen? die wellenform einer bassdrum sieht nicht unbedingt wie ein sinuston aus. :wink:
gruß
frank
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moin,
wer phl&co. gewohnt ist, wird mit der einstiegsklasse halt nichts anfangen können. ggü. typischen br-kisten wird da aber sicher schon bissl mehr am hörplatz ankommen. alles eine frage der gewohnheiten.
die 25hz werden aber wohl andere ursachen haben, ein 25hz-sinus ist ohnehin kaum als solcher zu hören und sorgt eher für wind.
gruß
frank
ps: putzige neue smilies :roll:
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schon in händen gehabt?
für einen 10er reicht der 1,5" locker.
die großen treiber sichern eher die nötige belastbarkeit. die größere membranfläche muß nicht unbedingt für jede anwendung sein (-> b&c-diagramme vergleichen). -
schon in händen gehabt?
für einen 10er reicht der 1,5" locker.
die großen treiber sichern eher die nötige belastbarkeit. die größere membranfläche muß nicht unbedingt für jede anwendung sein (-> b&c-diagramme vergleichen). -
hallo,
> Ich hab gewiss noch nicht alles verstanden, aber ich zermarter mir das Gehirn...
vielleicht sollte man sich aber nochmal ins gedächtnis rufen, von was wir hier reden -> zu bis mehrere quadratmeter membranfläche, weitgehend resonatorfrei. es würde mir extrem schwer fallen zu akzeptieren, daß das nicht drücken kann solange die pappe nicht völlig kollabiert -> strahlungswiderstand satt. da werden auch tsp&co.kg nichts dran ändern.
gruß
frank
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...angekündigt ist er aber schon seit einer ganzen weile :wink:
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...angekündigt ist er aber schon seit einer ganzen weile :wink:
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moin,
bei 10" ist die auswahl klein, fällt mir aktuell nur der 10ncx von b&c ein. falls Du den probieren solltest, bitte ich unbedingt um einen entsprechenden bereicht. der interessiert mich auch.
8er gibts von b&c, beyma oder auch rcf. phl baut "polgebohrte" chassis zum anschluß beliebiger ht-treiber.
http://www.bcspeakers.com
http://www.beyma.com/productos.htm
http://www.phlaudio.com/main.htmlneues solls auch von volt geben, hab ich aber noch nicht gefunden.
http://www.voltloudspeakers.co.uk
die 98db halte ich eher für papierwerte :wink:
falls Du noch mehr finden solltest, bitte kurze info zurück ins forum
gruß
frank