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  2. frank

Beiträge von frank

  • hilfe bei gehäuse für evx-180B

    • frank
    • 17. Februar 2003 um 20:54

    hallo tobias,

    wie würdest Du denn den sound der 18er hörner beschreiben? kommt das einigermaßen trocken und gleichzeitig tief - wie oft behauptet?

    interessant wäre, etwas über die randbedingungen zu erfahren. amping? trennung? musikrichtung? top-teile?

    katalogdaten hätt´ ich noch aus dem e-voice katalog von 1989 anzubieten, sagt aber leider nicht viel aus. könnte ich Dir für das ebay-angebot zukommen lassen oder gibts den noch im aktuellen programm? der speaker könnte interessant für ´nen heimkino-sub sein. viele wollen doch jetzt dieses hobby hifi-eckhorn vom timmermanns bauen. :wink:

    fs = 20hz; qts = 0,220; vas = 0,922; 100er langhub-spule; gewicht 11,3kg; damals mit wulstiger sicke, keine rillen - eine schnelle br-simu sagt sowas um 200 liter mit tiefer tuning-frequenz.

    neuere daten zur b-version gibts scheinbar hier. wird bei mir aber nicht geladen, nur die html-version von google geht.

    http://www.cameronproaudio.com/pdf/evx180b.pdf.

    gruß

    frank

  • hilfe bei gehäuse für evx-180B

    • frank
    • 17. Februar 2003 um 20:54

    hallo tobias,

    wie würdest Du denn den sound der 18er hörner beschreiben? kommt das einigermaßen trocken und gleichzeitig tief - wie oft behauptet?

    interessant wäre, etwas über die randbedingungen zu erfahren. amping? trennung? musikrichtung? top-teile?

    katalogdaten hätt´ ich noch aus dem e-voice katalog von 1989 anzubieten, sagt aber leider nicht viel aus. könnte ich Dir für das ebay-angebot zukommen lassen oder gibts den noch im aktuellen programm? der speaker könnte interessant für ´nen heimkino-sub sein. viele wollen doch jetzt dieses hobby hifi-eckhorn vom timmermanns bauen. :wink:

    fs = 20hz; qts = 0,220; vas = 0,922; 100er langhub-spule; gewicht 11,3kg; damals mit wulstiger sicke, keine rillen - eine schnelle br-simu sagt sowas um 200 liter mit tiefer tuning-frequenz.

    neuere daten zur b-version gibts scheinbar hier. wird bei mir aber nicht geladen, nur die html-version von google geht.

    http://www.cameronproaudio.com/pdf/evx180b.pdf.

    gruß

    frank

  • Was ist eigentlich die "Eierlegendewollmilchsau"?-

    • frank
    • 15. Februar 2003 um 15:36

    hallo,

    falls ich gemeint war, wollte ich sagen: pro seite sechs 12er mit reichlich antrieb nehmen und diese dann per eq auf tiefbass trimmen.

    scheinbar gehts aber um was noch größeres. da wären sicher ein horn-stack (hd15 oder so) eine schöne sache.

    tiefgang und präzision geht nur mit großen membranflächen (-> meine meinung).

    gruß

    frank

  • Was ist eigentlich die "Eierlegendewollmilchsau"?-

    • frank
    • 15. Februar 2003 um 15:36

    hallo,

    falls ich gemeint war, wollte ich sagen: pro seite sechs 12er mit reichlich antrieb nehmen und diese dann per eq auf tiefbass trimmen.

    scheinbar gehts aber um was noch größeres. da wären sicher ein horn-stack (hd15 oder so) eine schöne sache.

    tiefgang und präzision geht nur mit großen membranflächen (-> meine meinung).

    gruß

    frank

  • Was ist eigentlich die "Eierlegendewollmilchsau"?-

    • frank
    • 15. Februar 2003 um 13:51

    hallo,

    erster vorschlag zur provokation: sechs beyma 12lx60 oä. pro top in kompakte gehäuse, vielleicht sogar geschlossen und dann elektrisch geprügelt.

    alternativ könnte man auch mal die martin´schen versuche mit dem b&c mini-urps abwarten. :wink:

    gruß

    frank

  • Was ist eigentlich die "Eierlegendewollmilchsau"?-

    • frank
    • 15. Februar 2003 um 13:51

    hallo,

    erster vorschlag zur provokation: sechs beyma 12lx60 oä. pro top in kompakte gehäuse, vielleicht sogar geschlossen und dann elektrisch geprügelt.

    alternativ könnte man auch mal die martin´schen versuche mit dem b&c mini-urps abwarten. :wink:

    gruß

    frank

  • URPS ????

    • frank
    • 15. Februar 2003 um 13:45

    und was macht ein speaker da im bereich der resonanzfrequenz mit dem verstärker? speziell bezogen auf das impulsverhalten.

    gruß

    frank

  • URPS ????

    • frank
    • 15. Februar 2003 um 13:06

    hallo,

    hat sich eigentlich schon mal jemand gedanken um die wechselwirkung verstärker-chassis beim ur-betrieb gemacht? zum shearer war zu lesen, daß sich dies besonders "freundlich" verhält. wirkt sich der reine ur-betrieb hier ebenfalls positiv aus?

    gruß

    frank

  • URPS ????

    • frank
    • 13. Februar 2003 um 13:48

    > Aber eventuell ein Kompromiss fuer kleine Alleinunterhaltersetups

    ich seh das einfach nicht... kosten und aufwand erhöhen sich deutlich. der sound wird wahrscheinlich wirklich besser. die meisten werden aber wohl sagen: "da fehlt ja der bass", weil der nämlich plötzlich mal richtig trocken kommt und sie nicht genug zeit haben, ihn auuusgiebig zu genießen.

    der alleinunterhalter wird ja sicher auch nicht in die verlegenheit kommen, auf einer hochzeit goa-ähnliche musik aufzulegen und dann noch pegel damit zu fahren. der wird schön brav bumm bumm chack machen und fertig.

    ich schätze mal, daß man für einen typischen 15er br so zwei bis drei 12" im mischbetrieb nehmen müßte, damit ein erkennbarer fortschritt vorhanden ist. dann stellt sich aber wieder die frage, was mit den tops wird. hornloaded wird das verdammt groß für einen kleinen kombi.

    gruß

    frank

  • URPS ????

    • frank
    • 13. Februar 2003 um 13:11

    wo ist denn nun der eigentliche witz beim reinen(!) ur-betrieb?

    den trockenen sound geschlossener gehäuse kann ich mir vorstellen. der ließe sich doch aber auch beim misch-betrieb erreichen oder etwa nicht?

    resonator-konstruktionen machen halt immer einen gewissen sound. da kann der speaker allein wahrscheinlich gar nicht viel dafür. der "fühlt" sich - bis auf die kleine ausnahme bei der tuning-frequenz - ja ungefähr wie in einem undichten gehäuse und dürfte kaum dämpfung durch das gehäusevolumen erfahren.

    setzt man ausreichend viele treiber ein und fährt jeden nur im bereich +-3mm im geschlossenen gehäuse dürfte sich doch auch im mischbetrieb u/ür ein ganz akzeptabler sound einstellen.

    gute treiber mit stabiler membran sollte man ohnehin nehmen, damit das ganze überhaupt sinn macht.

    gruß

    frank

  • URPS ????

    • frank
    • 12. Februar 2003 um 15:27

    ich glaube maha sollte sich auch mal goa-musik anhören. da dürfte schnell klar werden, warum der örpz und das entzerrte ur-prinzip so beliebt ist. bewegte basslinien bei hohem tempo selbst im bereich unter 80hz.

    bei klassischer rockmusik dürfte der sub gar nicht mit solchen signalen konfroniert werden. ob der örpz hier allerdings wirklich in seinem element wäre, kann ich schlecht sagen. vielleich müßte sogar anders entzerrt bzw. gemixt werden?!

    gruß

    frank

  • goa musik - woher kommt der "plop"

    • frank
    • 12. Februar 2003 um 13:21

    hallo,

    konnte den sampler jetzt mal etwas lauter durchhören.

    man muß aber schon sagen, daß das mit rockmusik und bassdrum auf 1 und 3 nicht mehr viel zu ton hat. solche bewegten basslinien hats früher ja kaum gegeben. das stellt ganz andere anforderung an die pa als noch vor fünfzehn jahren üblich - denke ich.

    gruß

    frank

  • goa musik - woher kommt der "plop"

    • frank
    • 12. Februar 2003 um 01:19

    hab eben nochmal schnell den kopfhörer bemüht. ist ja ziemlich schweinkram bei den stücken dabei. da dürfte sich der örpz so richtig freuen und die beidseitig offenen max-spl- konstruktionen weit hinter sich lassen.

    ich würd aber annehmen, daß es bei manchen pa-kisten auch noch in ganz anderen bereichen mangelt - dem mittelton.

    erste abschätzung für daheim... nichts unter 90dB@1w, gute weichenschaltungen, keine blubba-amps ohne kontrolle und reichlich membranfläche ohne resonator.

    gruß

    frank

  • goa musik - woher kommt der "plop"

    • frank
    • 12. Februar 2003 um 00:54

    hallo,

    natürlich läßt sich was für daheim finden. 8)

    wie groß, teuer und schlimm darfs denn werden?

    gruß

    frank


    ps: was gelten denn bei goa so als referenz-stücke. hab leider nur einen sampler aus der richtung und eher trance daheim.

  • 6"+horn 2-Weg-Fullrange-System

    • frank
    • 12. Februar 2003 um 00:49

    hi, hi,

    das kenn ich doch :wink:

    gruß

    frank

  • 6"+horn 2-Weg-Fullrange-System

    • frank
    • 12. Februar 2003 um 00:49

    hi, hi,

    das kenn ich doch :wink:

    gruß

    frank

  • URPS ????

    • frank
    • 11. Februar 2003 um 01:32

    ...schreiben die gelegentlich auch in internet-foren? *lol*

  • URPS ????

    • frank
    • 9. Februar 2003 um 18:19

    hallo maha,

    hast Du Dir schon mal mehr gedanken über den innenaufbau von lautsprechergehäusen gemacht? speziell interessiert mich die frage, wie das mit dem druckkammer-effekt innerhalb des gehäuses ist.

    läuft die kompression in einem langen gehäuse anders als in einem kurzen anderer bauform? kommt es da auch zur bildung einer wellenfront (-> tml)? :roll:

    gruß

    frank

  • URPS ????

    • frank
    • 8. Februar 2003 um 17:29

    hallo,

    > Nachtrag: Ich glaube jetzt habe ichs: ist das so, dass bei hoher Luftlast die Mässe einfach nur träge mitschwingt, während die Membran bei hohen Luftwiderstand (=Strahlungswiderstand) die Luft nicht zum trägen mitschwingen anregt, sondern richtig gegen sie "ankämpft".

    frage: wie kommt es zur ausbreitung einer wellenfront? was passiert da in den ersten momenten, wenn ein 12" direktstrahler zu huben beginnt?

    denkmodell: einen lautsprecher malen und eine art engmaschiges gitter aus luftmolekülen davor. das betrachtete zeitinterval ist insgesamt recht klein.

    und nun zur annahme... die membran bewegt sich nach vorn, dabei kommt es zu einer verschiebung der gitterelemente um einen bestimmten faktor. an den seiten findet das "stoßen" der moleküle nicht in richtung der membranbwegung, sondern zur seite statt. es entstehen verwirbelungen. zur ausbreitung der wellenfront ist jedoch die weitergabe des stoßes an weiter entfernt liegende gitterelemente notwenig. dies findet nur bedingt statt, da die sich die erstgestoßenen gitterelemente weit von ihrem platz entfernt haben und durch das gitter wandern. bei der rückwärtsbewegung der membran kommt es erneut zu verwirbelungen. die ursprüngliche anregungsenergie verpufft in form von wind und reibung!!

    horn... ein trichter vor der membran hemmt das seitliche entweichen, sodaß eine einengung der stoßrichtung stattfindet. gleichzeitig findet für einen kurzen augenblick eine kompression vor der membran statt, die gitterelemente werden räumlich dichter aneinander gerückt. dagegen wehren sie sich allerdings und suchen den ausgleich. zum einen drücken sie gegen die membran und erhöhen damit den widerstand (-> gegenkraft). zum anderen wandert die wellenfront weiter durch das horn in richtung hornmund. da diese widerstände beim direktstrahler wegfallen, kann er mehr hub machen. dennoch erzeugt er eine schwächere wellenfront!!

    örpz... die kopplung sehr vieler direktstrahler auf engstem raum verhindert ebenfalls das seitliche entweichen der luftmoleküle. es findet eine extrem große verdichtung statt, die sich dann als wellenfront vom array wegbewegt. dabei kommt es zu einer starken ausrichtung der bewegungsrichtung (-> bündelung).

    insofern stimmen optik und akustik leider nicht überein. kann die membran sich weit ins medium hinein bewegen, erfährt sie kaum widerstand. mehr widerstand sorgt für weniger auslenkung. beim örpz wird dies nun dadurch umgangen, daß das verhältnis von bl/sd auf einen sehr hohen wert angehoben wird. die erzielbaren pegel dürften - wie mehrfach bestätigt - extrem sein. beispiel: 18er haben zwar ein günstiges kosten/sd-verhältnis, aber wohl das schlechteste bei bl/sd.

    gleichzeitig ergibt sich durch den resonatorfreien aufbau ein sehr trockener sound, der die anpassung an den oberen frequenzbereich erleichtert und zu einer kaum gekannten präzision im klangbild führen düfte.

    im maha-sinne... kann auch totaler blödsinn sein 8)
    frank

  • Sub-Doppelschwingspuler

    • frank
    • 8. Februar 2003 um 15:53

    hallo,

    mit 300euros ist das budget natürlich relativ knapp bemessen. für beyma&co. wirds da wohl nicht reichen.

    als ersten vorschlag hätte ich monacor spa-30pa (76,50 euro) mit 6,8er spule einzeln in 60liter bassreflex, tunnel 150cm² mit gut 10cm länge. die -3dB-punkte lägen so bei 40hz und 100hz. wunder würde ich davon nicht erwarten, ist aber billig und wird bei je einen unterm top schon ein bissl zusätzlichen bass machen können.

    die passenden 15er brauchen einzeln schon wieder deutlich über 100liter volumen und scheiden daher wohl aus.

    beide chassis in ein gemeinsames gehäuse stelle ich mit bei passiver trennung schwierig vor, könnte aber wohl auch irgendwie klappen; reagiert recht sensibel auf die größer der spule.

    die bässe der top-teile könntest Du natürlich auch nehmen, ist dann einheitlich. ich nehme aber an, daß die auf guten mt-bereich getrimmt wurden und recht kurze schwingspulen haben dürften. müßte man sich vorher mal die daten genauer anschauen.

    gruß

    frank

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