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  2. stami

Beiträge von stami

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • stami
    • 18. Februar 2004 um 14:11

    @ AmpChamp

    Volle Zustimmung

    Bleibt noch die Frage ob der 24 V Trafo Leistungsmäßig geeignet ist.
    Die verwendeten 78er und 79er sind ja bis 1 A, ausser man verwendet Spezialversionen mit höherem Stromoutput.
    Der verwendete LM317 ist ja nur bis 1,5 A.Höher muß man LM350 (3 A)verwenden.
    Bei seinem GL 4 braucht er aber 4 A.
    Packt das noch der 18 oder 24 V Trafo.Sollte man schon wissen.
    Ansonsten verweise ich wieder auf die Version mit den Reglern von Linear.
    IMHO die beste Lösung.

    Gruss

    Stami

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • stami
    • 18. Februar 2004 um 14:11

    @ AmpChamp

    Volle Zustimmung

    Bleibt noch die Frage ob der 24 V Trafo Leistungsmäßig geeignet ist.
    Die verwendeten 78er und 79er sind ja bis 1 A, ausser man verwendet Spezialversionen mit höherem Stromoutput.
    Der verwendete LM317 ist ja nur bis 1,5 A.Höher muß man LM350 (3 A)verwenden.
    Bei seinem GL 4 braucht er aber 4 A.
    Packt das noch der 18 oder 24 V Trafo.Sollte man schon wissen.
    Ansonsten verweise ich wieder auf die Version mit den Reglern von Linear.
    IMHO die beste Lösung.

    Gruss

    Stami

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • stami
    • 17. Februar 2004 um 20:04

    Also die Netzteilversion 1 hat mir am besten gefallen.

    Da hattest du einen 18 V~ Trafo.Du verwendetest hier fälschlicherweise 7815 und 7915.
    Das sind KEINE Low-Drop Regler. D.h. sie fressen dir 3 V zwischen Eingang und Ausgang.
    Wenn du diese einfach gegen Low-Drop Regler getauscht hättest, gäbe es weniger Probleme.

    Beispiel:
    230 V Netzspannung mit 18 V Ausgangsspannung sekundär Trafo.Soweit O.K.
    Nehmen wir an bei Idealbedingungen bei 230 V Netzspannung liefert dein Trafo 18 V Wackelspannung* unter Last.
    Nicht belastet 1 bis 2 Volt mehr.
    Das macht uns 18 V * 1,41 = 25.38 Volt Gleichspannung.
    Deine 7815er Regler operieren ab 18 V Gleichspannung, drunter nicht.
    Teilen wir die 230 V Netzspannung durch die gleichgerichtete und gesiebte mal um das Verhältnis rauszukriegen.
    230 V / 25.38 V = 9.06
    Nehmen wir dieses Verhältnis und multiplizieren es mit den verlangten Minimum von 18 V= am Eingang des 7815.
    9.06*18V = 163.08 V~.
    Das heisst dass das Netzteil 1 bis hinab zu 163 V noch halbwegs stabil arbeiten würde.
    Wenn aber Low Drop Regler drin wären mit 0,1 V Spannungsabfall, dann würden wir 15,1 V Eingangsgleichspannung am Regler brauchen damit er stabil arbeitet.
    Wenn wir wieder das Verhältnis mit dieser Spannung multiplizieren dann haben wir die Netzwechselspannung mit der die low drop Variante noch stabil arbeiten wuerde.
    9.06 * 15,1 = 136,8 V.
    Vielleicht macht der Unterschied von 163 runter zu 137 den Kohl nicht fett aber viel ist es schon.
    Es gibt natürlich Switcher die unterhalb von 100 V Netzspannung noch stabil arbeiten, aber Leute mal ganz ehrlich, wollt ihr mit 137 V Netzspannung da noch wirklich professionel arbeiten? Geht das überhaupt? Außerdem wollen auch die Endstufen Saft haben.Das Pult steht ja nicht allein da.


    Zur Netzteilversion 2

    Hier verwendetest du einen 24 V Trafo .
    Das macht 24 V Wackelspannung * 1,41 = 34 V unter LAST! Bei Leerlauf also auch etwas mehr.
    NSC empfiehlt in dem Datenblatt vom LM317 eine max. Eingangsspannung von 35 Volt.
    Laut Märchenblatt ABSOLUTE max. sogar 37 bzw. 40 V je nach Typ.
    Mit deinen 34 V normal unter Last heißt das, daß du dich immer am Limit bewegt hast.
    Eine kurze Spannungspitze gab dir dann den Rest und der LM317 schlug durch.
    Die angegebenen max. Eingangsspannungen gelten unter Toleranzschwankungen bei original NSC oder namhaften Nachbauten.
    Von nicht seriösen Nachbauten möchte ich ganz absehen.Wenn du also einen gefakten LM317 von irgendeinem dubiosen Hersteller hattest (Made in UZA :lol: (schon gesehen auf einem T-Shirt Label)) der sich sowieso beim Limit bewegte war es auch nicht anders als mit dem durchschlagen zu erwarten.
    Die netzteiländerung von Version 1 auf 2 sollte Besserung bringen.Aber du machtest gravierende Fehler.
    Nun bist du entmutigt von linear und möchtest deswegen wohl auf switch umsteigen.
    Das stimme ich nicht ganz zu.Ich gehöre zur dasbesteistgeradegutgenug-Fraktion.Bin deswegen überzeugter DIYer.Ich versuche mit dem DIY nicht Geld zu sparen sondern meine "Werkzeuge" mit denen ich meine Brötchen verdienen MUSS, so gut und stabil wie möglich unter allen vorher- und nicht vorhersehbaren Betriebsbedingungen zu machen.Leider stehen die Entwickler von großen Herstellern IMMER unter dem Zwang alles so billig wie möglich zu halten.
    Deswegen versuche ich meine DIY Upgrades mit guten Bauteilen zu machen. Wenn du bei Linear bleibst und sehr gute Bauteile verwendest, wird es dir nicht mehr als 200-250 Euro kosten und du hast ein superdupperultrastabiles Netzteil welches du nur zerstören kannst, wenn du mit 'nem LEO II drüberfährst oder vom 10ten Stock runterschmeißt. Wenn du aber zur ultrasuperbilligausdemdefektenpehzehnetzteilrausgepfriemmeltenundmitnasenschlunzbefestigtebauteile-Fraktion gehörst, was ich nicht glaube,
    dann kriegst du nur ein Netzteil hin welches ich nie als Havarienetzteil bei mir haben wollte,weil es unzuverlässiger als das Originale wäre.
    Wenn ich du wäre, würde ich ein besseres als das Original bauen und als Hauptnetzteil verwenden und das original als Havarie.Somit schützt du auch dein Pult.


    Zu den Switchern.
    Ich streite nicht ab daß es nicht geht wenn die Ausgangswicklungen incl. Regelschleifen TOTAL galvanisch getrennt sind..
    Einigen wir uns erst einmal darauf wie der Switcher sekundär arbeitet.
    Das minimum ist nach der Sekundärwicklung die Gleichrichtung und die Siebung.
    Gleichrichtung mit einer,zwei oder vier Dioden? Ist aber auch egal...
    Ausser der Gleichrichtung und der Siebung braucht man noch eine Regelschleife.
    Irgendwo wird die Ausgangsspannung sekundär abgegriffen und dem Oszillator zurückgeführt damit sich die Ausgangspannung in proportion zur Schaltfrequenz ändern kann.Durch die Schaltfrequenz wird die Ausgangspannung geregelt. Mehr Frequenz höhere Spannung. Soweit OK?
    Mir gehts darum, WIE diese Regelschleife arbeitet.Wenn wie normal nur ein Spannungteiler die Spannung an der Siebung abgreift dann einem OP zuführt der widerrum eine Steuerspannung für den Schaltregel-IC bereitstellt besteht und GENAU DIESE NICHT über einen Optokoppler TOTAL galvanisch vom Netz und vom Primärteil getrennt ist, sondern einen hohen Trennwiderstand hat der wer-was-weiss-ich-wie hoch ist, dann und nur dann kann man nicht mit zwei positiv teilen ein + - Netzteil aufbauen, weil es rauchen kann, nicht unbedingt muß, wenn sich die Regelschleifen sich ein neudefiniertes gemeinsames Massepotential oder andere Potentiale ersucht haben.
    Ist bißchen wirr ausgedrückt, ich weiß.
    Man sollte in diesem Fall unbedingt einen Plan vom Switcher haben.

    TomyN
    Wie willst du diesen Switcher aufbauen? Nur fertig gekauft und gemodded oder Selbstspulengewickelt ??? Wieviel willst du max. ausgeben???
    Hier stimme ich TBF voll zu.Ein umgepfriemeltes Industrienetzteil ist die beste Ausgangsbasis.

    * Wackelspannung >>> Copyright Herr Hornung, Werner-Siemens-Schule Stuttgart

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • stami
    • 17. Februar 2004 um 20:04

    Also die Netzteilversion 1 hat mir am besten gefallen.

    Da hattest du einen 18 V~ Trafo.Du verwendetest hier fälschlicherweise 7815 und 7915.
    Das sind KEINE Low-Drop Regler. D.h. sie fressen dir 3 V zwischen Eingang und Ausgang.
    Wenn du diese einfach gegen Low-Drop Regler getauscht hättest, gäbe es weniger Probleme.

    Beispiel:
    230 V Netzspannung mit 18 V Ausgangsspannung sekundär Trafo.Soweit O.K.
    Nehmen wir an bei Idealbedingungen bei 230 V Netzspannung liefert dein Trafo 18 V Wackelspannung* unter Last.
    Nicht belastet 1 bis 2 Volt mehr.
    Das macht uns 18 V * 1,41 = 25.38 Volt Gleichspannung.
    Deine 7815er Regler operieren ab 18 V Gleichspannung, drunter nicht.
    Teilen wir die 230 V Netzspannung durch die gleichgerichtete und gesiebte mal um das Verhältnis rauszukriegen.
    230 V / 25.38 V = 9.06
    Nehmen wir dieses Verhältnis und multiplizieren es mit den verlangten Minimum von 18 V= am Eingang des 7815.
    9.06*18V = 163.08 V~.
    Das heisst dass das Netzteil 1 bis hinab zu 163 V noch halbwegs stabil arbeiten würde.
    Wenn aber Low Drop Regler drin wären mit 0,1 V Spannungsabfall, dann würden wir 15,1 V Eingangsgleichspannung am Regler brauchen damit er stabil arbeitet.
    Wenn wir wieder das Verhältnis mit dieser Spannung multiplizieren dann haben wir die Netzwechselspannung mit der die low drop Variante noch stabil arbeiten wuerde.
    9.06 * 15,1 = 136,8 V.
    Vielleicht macht der Unterschied von 163 runter zu 137 den Kohl nicht fett aber viel ist es schon.
    Es gibt natürlich Switcher die unterhalb von 100 V Netzspannung noch stabil arbeiten, aber Leute mal ganz ehrlich, wollt ihr mit 137 V Netzspannung da noch wirklich professionel arbeiten? Geht das überhaupt? Außerdem wollen auch die Endstufen Saft haben.Das Pult steht ja nicht allein da.


    Zur Netzteilversion 2

    Hier verwendetest du einen 24 V Trafo .
    Das macht 24 V Wackelspannung * 1,41 = 34 V unter LAST! Bei Leerlauf also auch etwas mehr.
    NSC empfiehlt in dem Datenblatt vom LM317 eine max. Eingangsspannung von 35 Volt.
    Laut Märchenblatt ABSOLUTE max. sogar 37 bzw. 40 V je nach Typ.
    Mit deinen 34 V normal unter Last heißt das, daß du dich immer am Limit bewegt hast.
    Eine kurze Spannungspitze gab dir dann den Rest und der LM317 schlug durch.
    Die angegebenen max. Eingangsspannungen gelten unter Toleranzschwankungen bei original NSC oder namhaften Nachbauten.
    Von nicht seriösen Nachbauten möchte ich ganz absehen.Wenn du also einen gefakten LM317 von irgendeinem dubiosen Hersteller hattest (Made in UZA :lol: (schon gesehen auf einem T-Shirt Label)) der sich sowieso beim Limit bewegte war es auch nicht anders als mit dem durchschlagen zu erwarten.
    Die netzteiländerung von Version 1 auf 2 sollte Besserung bringen.Aber du machtest gravierende Fehler.
    Nun bist du entmutigt von linear und möchtest deswegen wohl auf switch umsteigen.
    Das stimme ich nicht ganz zu.Ich gehöre zur dasbesteistgeradegutgenug-Fraktion.Bin deswegen überzeugter DIYer.Ich versuche mit dem DIY nicht Geld zu sparen sondern meine "Werkzeuge" mit denen ich meine Brötchen verdienen MUSS, so gut und stabil wie möglich unter allen vorher- und nicht vorhersehbaren Betriebsbedingungen zu machen.Leider stehen die Entwickler von großen Herstellern IMMER unter dem Zwang alles so billig wie möglich zu halten.
    Deswegen versuche ich meine DIY Upgrades mit guten Bauteilen zu machen. Wenn du bei Linear bleibst und sehr gute Bauteile verwendest, wird es dir nicht mehr als 200-250 Euro kosten und du hast ein superdupperultrastabiles Netzteil welches du nur zerstören kannst, wenn du mit 'nem LEO II drüberfährst oder vom 10ten Stock runterschmeißt. Wenn du aber zur ultrasuperbilligausdemdefektenpehzehnetzteilrausgepfriemmeltenundmitnasenschlunzbefestigtebauteile-Fraktion gehörst, was ich nicht glaube,
    dann kriegst du nur ein Netzteil hin welches ich nie als Havarienetzteil bei mir haben wollte,weil es unzuverlässiger als das Originale wäre.
    Wenn ich du wäre, würde ich ein besseres als das Original bauen und als Hauptnetzteil verwenden und das original als Havarie.Somit schützt du auch dein Pult.


    Zu den Switchern.
    Ich streite nicht ab daß es nicht geht wenn die Ausgangswicklungen incl. Regelschleifen TOTAL galvanisch getrennt sind..
    Einigen wir uns erst einmal darauf wie der Switcher sekundär arbeitet.
    Das minimum ist nach der Sekundärwicklung die Gleichrichtung und die Siebung.
    Gleichrichtung mit einer,zwei oder vier Dioden? Ist aber auch egal...
    Ausser der Gleichrichtung und der Siebung braucht man noch eine Regelschleife.
    Irgendwo wird die Ausgangsspannung sekundär abgegriffen und dem Oszillator zurückgeführt damit sich die Ausgangspannung in proportion zur Schaltfrequenz ändern kann.Durch die Schaltfrequenz wird die Ausgangspannung geregelt. Mehr Frequenz höhere Spannung. Soweit OK?
    Mir gehts darum, WIE diese Regelschleife arbeitet.Wenn wie normal nur ein Spannungteiler die Spannung an der Siebung abgreift dann einem OP zuführt der widerrum eine Steuerspannung für den Schaltregel-IC bereitstellt besteht und GENAU DIESE NICHT über einen Optokoppler TOTAL galvanisch vom Netz und vom Primärteil getrennt ist, sondern einen hohen Trennwiderstand hat der wer-was-weiss-ich-wie hoch ist, dann und nur dann kann man nicht mit zwei positiv teilen ein + - Netzteil aufbauen, weil es rauchen kann, nicht unbedingt muß, wenn sich die Regelschleifen sich ein neudefiniertes gemeinsames Massepotential oder andere Potentiale ersucht haben.
    Ist bißchen wirr ausgedrückt, ich weiß.
    Man sollte in diesem Fall unbedingt einen Plan vom Switcher haben.

    TomyN
    Wie willst du diesen Switcher aufbauen? Nur fertig gekauft und gemodded oder Selbstspulengewickelt ??? Wieviel willst du max. ausgeben???
    Hier stimme ich TBF voll zu.Ein umgepfriemeltes Industrienetzteil ist die beste Ausgangsbasis.

    * Wackelspannung >>> Copyright Herr Hornung, Werner-Siemens-Schule Stuttgart

  • Treiberempfehlung für 2-Wege-Top

    • stami
    • 17. Februar 2004 um 15:12

    @ tthorsten

    Rede nicht lange rum und entwickle ala D.Achenbach einen EV SX200/300 Verschnitt mit gleichen Massen möglichst auch Gewicht und fertich.
    Wer Bass braucht kann noch einen drunterstellen. Punkt.
    Das ist meine Meinung zu einem 12"/1" Top. War mit SX völlig zufrieden gerade wegen deren Einfachheit.
    Und GGAAAAANNNNZZZZZZZZ WICHTIG!!!!
    Stelle die Pläne so hin wie D. Achenbach auf 'ner linkbaren Webpage und rede nicht rum von 50x70cm Tops mit soundsoviel Litern.
    Nicht alle Selbstbauer schneiden sich das Holz selber zu oder wollen lange rumrechnen.
    Teilweise blicken selbst die Schreiner nicht was man da will oder wie es zugeschnitten werden soll.
    Also setzte dir Achenbach als Vorbild und entwickle und stelle es allen zur Schau.Alles andere hat keinen Sinn.
    Und beeile dich.Denn die Pläne von 18S kommen bestimmt oder D.Achenbach ist schneller. :D:D:D:D:D:D

    Gruss

    Stami

  • Treiberempfehlung für 2-Wege-Top

    • stami
    • 17. Februar 2004 um 15:12

    @ tthorsten

    Rede nicht lange rum und entwickle ala D.Achenbach einen EV SX200/300 Verschnitt mit gleichen Massen möglichst auch Gewicht und fertich.
    Wer Bass braucht kann noch einen drunterstellen. Punkt.
    Das ist meine Meinung zu einem 12"/1" Top. War mit SX völlig zufrieden gerade wegen deren Einfachheit.
    Und GGAAAAANNNNZZZZZZZZ WICHTIG!!!!
    Stelle die Pläne so hin wie D. Achenbach auf 'ner linkbaren Webpage und rede nicht rum von 50x70cm Tops mit soundsoviel Litern.
    Nicht alle Selbstbauer schneiden sich das Holz selber zu oder wollen lange rumrechnen.
    Teilweise blicken selbst die Schreiner nicht was man da will oder wie es zugeschnitten werden soll.
    Also setzte dir Achenbach als Vorbild und entwickle und stelle es allen zur Schau.Alles andere hat keinen Sinn.
    Und beeile dich.Denn die Pläne von 18S kommen bestimmt oder D.Achenbach ist schneller. :D:D:D:D:D:D

    Gruss

    Stami

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • stami
    • 17. Februar 2004 um 14:32

    Was mit Linearreglern geht, geht genauso mit geschalteten.
    Das Problem ist aber woanders.
    Du brauchst +15 V und -15 V und gemeinsamen Mittelpunkt 0 V.

    Bevor ich weiter ausschweife würde ich aber gern wissen, was du gegen good-old linear hast?
    Ein gut aufgebautes Linearnetzteil kann genausogut jede Art von Spannungsschwankungen wegstecken.

    Ich würde linear bleiben und im positivem einem LT1083-ADJ von Linear verwenden. Dieser macht 7,5 A. Im negativem würde ich zwei LT1185 von der gleichen Firma verwenden, allerdings parallelgeschaltet (Symetrierungswiderstände nicht vergessen!) und gut ist.

    Ein custom made RK Trafo mit 2*18 V reicht aus.
    Wenn du willst dass dein Netzteil auch Spannungseinbrüche einstecken soll,dann würde ich die Trafospannung auf 20 oder 22 V erhöhen und den Reglern größere Kühlkörper spendieren. Dann funzt das auch.
    Als Brückengleichrichter würde ich Ultrafast Dioden verwenden und kühlen oder eine gute 1000V-50A Brücke von IXYS nehmen.
    Man kann das endlos weiterspinnen mit Elko's und VDR's am Eingang aber vorher würde ich wie weiter oben gesagt gerne wissen, warum es gerade ein Switcher sein muss !!??
    Die 48 V für Phantom sind auch kein Problem.
    Ich kann dir garantieren, daß wenn du solche Diamanten verwendest, dein Netzteil unverwüstbar wird.

    Bin für weitere Tip's gerne behilflich.


    MfG

    Stami

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • stami
    • 17. Februar 2004 um 14:32

    Was mit Linearreglern geht, geht genauso mit geschalteten.
    Das Problem ist aber woanders.
    Du brauchst +15 V und -15 V und gemeinsamen Mittelpunkt 0 V.

    Bevor ich weiter ausschweife würde ich aber gern wissen, was du gegen good-old linear hast?
    Ein gut aufgebautes Linearnetzteil kann genausogut jede Art von Spannungsschwankungen wegstecken.

    Ich würde linear bleiben und im positivem einem LT1083-ADJ von Linear verwenden. Dieser macht 7,5 A. Im negativem würde ich zwei LT1185 von der gleichen Firma verwenden, allerdings parallelgeschaltet (Symetrierungswiderstände nicht vergessen!) und gut ist.

    Ein custom made RK Trafo mit 2*18 V reicht aus.
    Wenn du willst dass dein Netzteil auch Spannungseinbrüche einstecken soll,dann würde ich die Trafospannung auf 20 oder 22 V erhöhen und den Reglern größere Kühlkörper spendieren. Dann funzt das auch.
    Als Brückengleichrichter würde ich Ultrafast Dioden verwenden und kühlen oder eine gute 1000V-50A Brücke von IXYS nehmen.
    Man kann das endlos weiterspinnen mit Elko's und VDR's am Eingang aber vorher würde ich wie weiter oben gesagt gerne wissen, warum es gerade ein Switcher sein muss !!??
    Die 48 V für Phantom sind auch kein Problem.
    Ich kann dir garantieren, daß wenn du solche Diamanten verwendest, dein Netzteil unverwüstbar wird.

    Bin für weitere Tip's gerne behilflich.


    MfG

    Stami

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • stami
    • 17. Februar 2004 um 00:23

    Ich würde von Onsemi die
    MUR1620CT http://www.onsemi.com/site/products/…00.html?tax=553
    und die
    MUR1620CT-R http://www.onsemi.com/site/products/…00.html?tax=553
    verwenden.
    Halten mit einem kleinen Blech bis 2*8 A aus und sind Doppeldioden.Die 1620- R ist die Reversediode. Bitte PDF's runterladen, dann sieht man alles.
    http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MUR1620CT-D.PDF
    http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MUR1620CTR-D.PDF

    Ist das Netzteil welches du dir aussuchtest nur als positiv 15 V Version zu bekommen? Du brauchst auch die Negativ Version. Du kannst nicht ein positives Teil zweckentfremden und den Negativbereich regeln lassen.Zweimal 15 V iss nicht!

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • stami
    • 17. Februar 2004 um 00:23

    Ich würde von Onsemi die
    MUR1620CT http://www.onsemi.com/site/products/…00.html?tax=553
    und die
    MUR1620CT-R http://www.onsemi.com/site/products/…00.html?tax=553
    verwenden.
    Halten mit einem kleinen Blech bis 2*8 A aus und sind Doppeldioden.Die 1620- R ist die Reversediode. Bitte PDF's runterladen, dann sieht man alles.
    http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MUR1620CT-D.PDF
    http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MUR1620CTR-D.PDF

    Ist das Netzteil welches du dir aussuchtest nur als positiv 15 V Version zu bekommen? Du brauchst auch die Negativ Version. Du kannst nicht ein positives Teil zweckentfremden und den Negativbereich regeln lassen.Zweimal 15 V iss nicht!

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • stami
    • 16. Februar 2004 um 15:19

    Schaltnetzteile schüttelt man nicht einfach so aus dem Ärmel raus.
    Damit die Dinger für Audio gut sind, müssen auch die Ausgangspannungen FREI von Störspannungen sein damit kein Rauschen injeziert wird (ich weiß, blöd ausgedrückt).
    Was für Spannungen brauchst du da und wie belastbar?

  • Schaltnetzteil für Mischpult

    • stami
    • 16. Februar 2004 um 15:19

    Schaltnetzteile schüttelt man nicht einfach so aus dem Ärmel raus.
    Damit die Dinger für Audio gut sind, müssen auch die Ausgangspannungen FREI von Störspannungen sein damit kein Rauschen injeziert wird (ich weiß, blöd ausgedrückt).
    Was für Spannungen brauchst du da und wie belastbar?

  • Treiberempfehlung für 2-Wege-Top

    • stami
    • 15. Februar 2004 um 21:24

    Wie Thomas schon sagte gibts Weichenschaltung nur beim Kauf der Chassis oder gegen Obolus.

    1500 Euros? OK, aber in welchem Stadium? Fertig? Nur Chassis? ???


    Natürlich kann man eine Box anstatt dem 15ND930 mit dem kleineren Bruder 12ND930 anfertigen. Auch n'gutes Chassis.Ist Neodym also leicht !!!

    Zum Hochton: ND1480 auch von 18S. Ist erste Sahne nur etwas teuer.
    Bleibt noch Horn.
    Ich habe dieses Horn auf einem ME90 von B&C. Das macht 80x60 Grad. Ist auch drehbar.

    Links
    http://www.eighteensound.com/12ND930.htm
    http://www.eighteensound.com/ND1480.htm
    http://www.bcspeakers.com/pdf/component/me90.pdf

    Du kannst dich an dieser Weiche anlehnen und *etwas* abändern.
    Trennfrequenz etwas nach unten so 1,2 kHz.
    http://www.bcspeakers.com/suggesteddesign/box12.htm
    Ist Flash sobald geladen auf Crossover drücken.Schutzelement vor den ND1480 nicht vergessen.

  • Treiberempfehlung für 2-Wege-Top

    • stami
    • 15. Februar 2004 um 21:24

    Wie Thomas schon sagte gibts Weichenschaltung nur beim Kauf der Chassis oder gegen Obolus.

    1500 Euros? OK, aber in welchem Stadium? Fertig? Nur Chassis? ???


    Natürlich kann man eine Box anstatt dem 15ND930 mit dem kleineren Bruder 12ND930 anfertigen. Auch n'gutes Chassis.Ist Neodym also leicht !!!

    Zum Hochton: ND1480 auch von 18S. Ist erste Sahne nur etwas teuer.
    Bleibt noch Horn.
    Ich habe dieses Horn auf einem ME90 von B&C. Das macht 80x60 Grad. Ist auch drehbar.

    Links
    http://www.eighteensound.com/12ND930.htm
    http://www.eighteensound.com/ND1480.htm
    http://www.bcspeakers.com/pdf/component/me90.pdf

    Du kannst dich an dieser Weiche anlehnen und *etwas* abändern.
    Trennfrequenz etwas nach unten so 1,2 kHz.
    http://www.bcspeakers.com/suggesteddesign/box12.htm
    Ist Flash sobald geladen auf Crossover drücken.Schutzelement vor den ND1480 nicht vergessen.

  • Treiberempfehlung für 2-Wege-Top

    • stami
    • 15. Februar 2004 um 16:08

    @ mhurm

    Bitte mehr Info's zum Einsatzzweck, max.Preis, Leute die zu beschallen sind,Altersgruppen,Musikrichtung,evtl. vorhandenes Equipment,Amping,Controller Ja/Nein,Aktiv/Passiv,...

    Dann können wir detailierter Tips geben.
    Das was du bisher schriebst ist zu unpräzise. :wink:

    Eine sehr,sehr gutes Top (wenn dir 60 Grad Hor. dir nicht zu wenig sind) ist das hier:
    http://www.lsv-achenbach.de/plaene/plan_neo15.htm
    sogar mit Passivweiche wenn gewünscht.
    Die verwendeten 18Sound Chassis welche hier als auch im tthorsten MUFU drin sind, gehören zur Spitzenklasse.

  • Treiberempfehlung für 2-Wege-Top

    • stami
    • 15. Februar 2004 um 16:08

    @ mhurm

    Bitte mehr Info's zum Einsatzzweck, max.Preis, Leute die zu beschallen sind,Altersgruppen,Musikrichtung,evtl. vorhandenes Equipment,Amping,Controller Ja/Nein,Aktiv/Passiv,...

    Dann können wir detailierter Tips geben.
    Das was du bisher schriebst ist zu unpräzise. :wink:

    Eine sehr,sehr gutes Top (wenn dir 60 Grad Hor. dir nicht zu wenig sind) ist das hier:
    http://www.lsv-achenbach.de/plaene/plan_neo15.htm
    sogar mit Passivweiche wenn gewünscht.
    Die verwendeten 18Sound Chassis welche hier als auch im tthorsten MUFU drin sind, gehören zur Spitzenklasse.

  • Treiberempfehlung für 2-Wege-Top

    • stami
    • 15. Februar 2004 um 10:06

    tthorsten wo bist du?

    Potentieller MUFU-Kunde !!!!! :lol:

  • Treiberempfehlung für 2-Wege-Top

    • stami
    • 15. Februar 2004 um 10:06

    tthorsten wo bist du?

    Potentieller MUFU-Kunde !!!!! :lol:

  • Tops mit 3x10" oder 6x8" ?

    • stami
    • 8. Februar 2004 um 13:07
    Zitat von "tthorsten"

    ich würde 9x8" machen und mechanissch und elektronisch curven

    warum


    weil mein versuch mit 4x8" und 4x10" auf planer wand gezeigt hat dass das zu undefiniert abstrahlt.
    es gibt ein deutliches phasing inner halb der box je tiefer mann trennt desto besser wird es aber mann verschnkt sehr viel. und es bleibt latent erhalten.

    Auch als Bessel Array ??? Das Patent ist nun abgelaufen :D:D:D

  • Tops mit 3x10" oder 6x8" ?

    • stami
    • 8. Februar 2004 um 13:07
    Zitat von "tthorsten"

    ich würde 9x8" machen und mechanissch und elektronisch curven

    warum


    weil mein versuch mit 4x8" und 4x10" auf planer wand gezeigt hat dass das zu undefiniert abstrahlt.
    es gibt ein deutliches phasing inner halb der box je tiefer mann trennt desto besser wird es aber mann verschnkt sehr viel. und es bleibt latent erhalten.

    Auch als Bessel Array ??? Das Patent ist nun abgelaufen :D:D:D

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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