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  2. markus gerards

Beiträge von markus gerards

  • Plane Licht für Festival, wer kann helfen?

    • markus gerards
    • 17. Juli 2007 um 21:27

    ich würde dir auch empfehlen vorne möglichst viel weiß-licht zu fahren....sonst sieht man doch nix mehr von dem act, der auf der bühne läuft, wenn der himmel den wolkenvorhang zuzieht....und mit 4 PARs wirst du die bühne nicht ausleuchten können.

    den scanner würde ich auch entweder weglassen oder - wenn die bühne hintenrum geschlossen ist und sich hinten eine weiße fläche einrichten lässt - vorne fliegen und auf besagte fläche fallen lassen....das KANN ganz gut aussehen...müsste man aber dann ausprobieren...

  • Renovierung / Aufbau eines Studios

    • markus gerards
    • 9. Juli 2007 um 10:59

    Da fällt mir nochwas auf: Du schreibst, dass du dir das Phonic-FW-Pult holst. Warum dann nur einen Stereomitschnitt auf das Laptop? Das Phonic-Pult ist nach meinen Infos nix anderes als eine Mehrkanalsoundkarte, die über ASIO oder CoreAudio betrieben werden kann und mehrspuraufnahmen ermöglicht. Des weiteren sollte zumindest diese Mini-Version von Cubase beiliegen, mit der man 8 Spuren gleichzeitig aufzeichnen kann.
    Und wofür brauchst du noch einen HD-Recorder? Du nimmst die Sachen per Phonic+Laptop auf und speicherst sie meinetwegen auf einer externen HDD. Mit Cubase/Nuendo/Logic kannst du dir dann alles so zurechtschieben, bearbeiten, schneiden, mit effekten zukleistern wie du das brauchst. Ggf. schickst du das Signal über das Helix wieder raus, durch dein Analog-Equipment und gehst dann wieder rein in den PC. Um dir aber analoges Outboardequipment zu ersparen empfehle ich dir ne UAD zu kaufen. Die gibts mittlerweile auch für Schlepptops und haben ordentlich Rechenpower mit richtig guten Plugins. (http://www.uaudio.com)
    Zurück zum HD-Recorder: Das einzige was ich dringenst empfehle ist, dass du einen Stereo-Recorder (MP3-Recorder, CD-Recorder, MD-Recorder, MC-Recorder oder halt 2 Spur HD-Recorder) als Backup-Recorder mitlaufen lässt, falls dir deine DAW abschmiert.

    Wenn du noch weitere Fragen zur Studiotechnik hast, empfehle ich dir mal homerecording.de. Da denke ich bist du in den Fragen Aufnahmetechnik, Bearbeiten, FX usw. in recht guten Händen ;)

  • Renovierung / Aufbau eines Studios

    • markus gerards
    • 6. Juli 2007 um 23:33

    wenn du fragen zur akkustischen optimierung hast oder generel Fragen zum Studiobau, wende dich mal an Mika und Ben. Die beiden kenn ich gut übers homerecording-forum und ich kann dir sagen, dass die beiden ganz schön was aufm kasten haben: http://mikasmietshaus.carookee.com/

  • japan. Netz

    • markus gerards
    • 30. Juni 2007 um 09:11

    mhpf...lesen müsste man können...dann stimmt natürlich das, was michael erzählt ;)

  • japan. Netz

    • markus gerards
    • 29. Juni 2007 um 19:25

    moment Michael! Das japanische Netz liefert 200V bei 60Hz. In einem 230V/50Hz Gerät werden dann die 200V bei 60Hz auf etwa 225-230V hochgeschraubt....von daher müsste das möglich sein. Würde das japanische Netz allerdings 230V bei 60Hz liefern (wie zum Beispiel in Indien und auch in einigen afrikanischen Staaten) wäre das eher ein Problem, denn das äquivalent bei 50Hz liegt dann zwischen 245 und 250V und das ist schon eher ein Problem. Viele ältere Geräte, die auf eine Spannung von zwischen 210 bis 230V ausgelegt sind werden da abrauchen. Geräte, die heute gebaut werden, werden da aber weniger Probleme haben...viele kommen auch mit 250V klar...

  • Rider und deren erfüllung

    • markus gerards
    • 29. Juni 2007 um 18:23

    Also ich mache das so, dass ich das nenne, was ich brauche ála:
    Mischpult:
    Wir arbeiten insgesamt mit 22 Kanälen wie auf der Channel-List ersichtlich. Das Schlagzeug wird auf eine Stereo-Subgruppe gruppiert. Die Voices werden ebenfalls auf solch eine Gruppe geroutet. Für das Monitoring sind 4 Aux-Send-Wege pro Kanal erforderlich. Außerdem sollte das Pult parametische Mitten aufweisen. Ausreichende Beleuchtung sollte ebenfalls vorhanden sein. Wir bitten ein Pult, dass diesen Anforderungen entspricht (beispielsweise......) bereitzustellen.


    Dann weiß der Verleiher, was angestellt wird. Unten im Rider steht dann nochmal: der Verleiher möge sich bitte eine Wocher vor der VA mit dem Bandtechniker (Telefon, Email, blablubb) kurzschließen um die Veranstaltung zu besprechen. Außerdem sollte zu diesem Zeitpunkt bereits der Lieferschein bereitgestellt der Band zur einsicht bereitgestellt werden.


    Ich denke, das ist so eine Sache, wie mans machen kann. Hab jetzt leider keinen von meinen Ridern hier, sonst würd ich dir mal einen Schicken, aber ich bin grad mehr oder weniger im Urlaub ;)

  • Monitore für GrandMA Fullsize bei Einsatz im Freien

    • markus gerards
    • 29. Juni 2007 um 15:08

    und ggfs mit pappe oder was ähnlichem so eine Art Dach drüber bauen, wie man es bei den Ampeln sieht (ich weiß nich, wie man solche dinger nennt....^^)
    Das sollte gegen beschissene Sonneneinstrahlung von der Seite helfen...

  • japan. Netz

    • markus gerards
    • 29. Juni 2007 um 14:57

    200V könnten trotz der 60Hz zu wenig Saft sein.... hab aber gerade nicht die passenden Förmelchen zur Hand

  • schadensersatz / airline verbummelt equipment / erfahrungen

    • markus gerards
    • 28. Juni 2007 um 16:51

    wenn das goethe-institut dich beauftragt hat und auch für den transport gesorgt hat, dann sollten die auch dafür aufkommen...so seh ich das

  • I don´t need THAT!!!

    • markus gerards
    • 27. Juni 2007 um 09:12

    I don't need: Europalettenbühnen auf denen dann 15 Musiker inklusive FrontPA und rund 20kW Licht gestellt werden sollen -.-

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • markus gerards
    • 27. Juni 2007 um 09:07

    Letztens bei einer VA:
    Tonmann war dabei die PA (Meyersound M'elodie) einzupfeifen. Kurze Zeit später zum Kollegen: "Thomas! Ich hab hier ein verdammtes Rauschen drauf und ich weiß nicht woher. Galileo neugestartet, Pult ist gerade aus...irgendwas muss hier am Multicore nicht stimmen."
    Kollege schaut den Tonmann grinsend an und zeigt der Reihe nach auf die offenen Fenster und das große offene Eingangstor: Draußen wars sehr sehr konstant am regnen..... ;)

  • Schuko Stromverteiler mit Sicherungsautomat

    • markus gerards
    • 26. Juni 2007 um 21:55

    Dann empfehl ich dir was vernünftiges bauen zu lassen von LLT oder ähnlichem. Manche Verleiher haben auchn paar Elektriker im Lager rumliegen, die sowas basteln können *g* ;)

    Aus Erfahrung kann ich sowieso nur sagen, dass man so nen technischen Ausbau nur zusammen mit nem VA-Techniker machen sollte..die denken manchmal an sachen....sogar ne extra-abgesicherte Leitung für ne Kaffeemaschine *g* ;)

    Und zur Geschichte "Veranstaltungen außerhalb Aula": Jedes halbwegs gute Schulgebäude, dass halbwegs gut ausgebaut ist, hat für jeden Trakt einen unterverteiler und meißt auch mindestens einen 16er CEE mit drin. Wenn ihr beispielsweise nen kleinen Töpferofen in der näher der Kunsträume habt, habt ihr schon fast gewonnen. Und viele Werkräume haben auch mindestens einen 16er...und im Lehrerzimmer für die Warm-Halte-Dinger fürs warme Buffet ;-)...und wenn du das Ding mal mit nach hause nimmst, sollte das auch kein Problem sein...selbst ich habn 16er inner Garage hängen.....

  • Schuko Stromverteiler mit Sicherungsautomat

    • markus gerards
    • 26. Juni 2007 um 09:21

    Also mal kurz ne Story aus meiner Erfahrung: Bei uns an der Schule haben wir vorher auch dafür plädiert alles per Schuko zu lösen. Also Amprack, FOH und die Backline sollten über zentrale Steuerungen schaltbar sein... vorallem, dass man notfalls die PA auch woanders im Schulhof beispielsweise aufbauen kann...
    Danach haben wir uns mal ausführlich beraten lassen von nem Veranstaltungetechniker und einem Elektriker, die uns dazu geraten haben möglichst doch alles per 16CEE laufen zu lassen. Zum einen: wenn in der Aula dann mal ne größere Veranstaltung stattfindet und hinten am Ein/Ausgang die übliche Biertheke aufgebaut wird mit diversen Kühlschränken im besten Fall noch Heizplatten für die leckren Bockwürsten kann es beim ein oder anderen Schulnetz mal Probleme mit der Versorgung geben...wenn dann auch noch der Kühlwagen draußen aufm Hof angeschlossen wurde, hatte ich immer ein ganz tolles Brummen bei mir aufm Pult. Also wurde doch ne extra 16A Leitung für den Ton gelegt und Ruhe war. Hatte auch den blanken Grund, dass man für ne größere Rockveranstaltung die doch mehr oder weniger kleine Anlage schnell mal aufstocken kann ohne sich Sorgen zu machen, was mit dem Strom ist.
    Dann zu der Aussage, die Anlage außerhalb der Aula aufzubauen: Wir haben dann das Gespräch mit dem Hausmeister gesucht, der uns spielend 8 32er CEEs und zwei 64er CEEs über dem gesamten Gelände aufzeigen konnte, an denen wir uns Strom holen könnten. Die Dinger sind in meist in irgendwelchen Unterverteilern in den Trakten versteckt aber doch mit entpsrechenden Schlüsseln zugänglich....

    Ich würde persönlich also die Variante mit dem CEE-Pur nicht ganz verwerfen.....

  • Mikrofon für Chorabnahme (Aufnahme)

    • markus gerards
    • 25. Juni 2007 um 09:02

    naja, im vergleich zu den beiden neumännern ist das ja schon eher fürn kleines budget. Und für diesen Preis kriegst du sogar zwei gute Kondensatormikrofone, sind zwar Kleinmembrankondensatormikros, aber trotzdem sind sie gut. Alternativ könnte man natürlich auch die NT1 nehmen. Die kosten 169€ das stück und sind für ihren Preis auch richtig gut....also ich finde die Preise okay.

  • Mikrofon für Chorabnahme (Aufnahme)

    • markus gerards
    • 24. Juni 2007 um 16:26

    also die oktavas können - sage ich jetzt mal aus persönlicher erfahrung - manchmal ein kleines klangwunder sein..kommt da aber ganz auf den Raum und den Sound an, den man sich vorstellt.
    Die Rode NT5 als Pärchen sind sicherlich keine schlechte wahl, wenn man nur ein kleines Budget hat und sind eigentlich ganz gute Allrounder.
    Die AKGs finde ich persönlich ein wenig äh....untransparent...fast das krasse gegenteil dazu sind die beiden Neumänner. Auch diese kann man ganz gut als Allrounder misbrauchen.
    Was dir allerdings letztenendes zusagt, ist dann deine Entscheidung. Vielleicht gibt es hier im Forum ja jemand, der dir die Dinger mal übern Wochenende ausm Mietpark ausleihen kann, damit du die mal antesten kannst. Oder du bestellst besagte Mikros beim großen T und nutzt die 14-Tägige Rückgabezeit, denn nachher musst DU entscheiden, ob du mit dem Sound, den die Mikros produzieren auch was anfangen kannst und ob du in der postproduction gut damit umgehen kannst.

  • Mikrofon für Chorabnahme (Aufnahme)

    • markus gerards
    • 22. Juni 2007 um 13:00
    Zitat von "yamaha4711"

    Aber dann bitte schön auf die Laufzeiten der Mikro's aufpassen. Heißt bei 16 Mikro's die Teile entsprechend hinstellen und ausrichten oder eben 16 Delays in der Postproduktion. Mit Digitialpult kein Thema, aber mit Analog... weija. Viel Spaß dabei.

    Grüßle,
    michael

    Delaying würd ich sowieso erst nur in der Postproduction machen. Damit kannst du ja ggf. auch den Raum, in dem der Chor steht anpassen. Beim Abhören während dem Recording muss man dann halt die Laufzeitdifferenzen in kauf nehmen...dafür kann mans ja dann später schön sauber legen ;)

  • Mikrofon für Chorabnahme (Aufnahme)

    • markus gerards
    • 22. Juni 2007 um 09:36
    Zitat

    Aber nicht zwölf Stück... wie soll das denn klingen mit so vielen Mikrofonen? Da gibt es ja Auslöschungen ohne Ende. Bei einem normal großen Chor würde ich maximal sechs hinbauen - und das dürfte live wie im Recording einen Deluxe-Sound machen!

    Die Erfahrung hab ich jetzt nicht gemacht, eher im gegenteil, wobei die NT5's im Chor relativ wenig Pegel auf die Gesamtsumme geben...den meisten Saft liefert das Groß-AB. Aber mit den Stützten im Chor kannst du zum Beispiel dann sehr gut einen etwas dünnen Tenor rausziehen. Und je nachdem, wie sich der Chor stellt kriegst du an einer Stütze gerade mal ein bischen was Sound von ca. 3 SängerInnen.
    Und da er hier von Aufnahme sprach denke ich, ist die Anzahl der Mics auch gerechtfertigt...im Livebetrieb würd ich vielleicht auch nicht so viele hängen, aber für ne Aufnahme ist das schonmal ganz sinnvoll.

  • Funk Rack zusammenstellen. Brauche eure Vorschläge!

    • markus gerards
    • 20. Juni 2007 um 18:19

    also imho find ich die 3 HE-Schublade übertrieben....dann hast du zwei HE nur mit "teurem" Schaumstoff verschwendet und ein HE für die Sender. Das ist eigentlich Schwachsinn. Es macht nur sinn, wenn du dir noch (wie für so nen Besteckkasten) nen zweiten Einsatz holst, den du rausheben kannst, also im Prinzip Zwei-Etagig arbeitest.

    Ansonsten einfach ne 2HE Schublade..die is auch ein bischl günstiger und dann vorne noch ein bischen was platz haben für ein Patchfeld, denn: Was machst du, wenn deine Kabel nich lang genug sind? Oder wenn dir so ein Kabel für dein Rack schrott geht? Dann bist du wieder am Schrauben oder hast doch XLR-Verlängerungen dabei. Und die kannst du auch mit in die Schublade legen ;)

  • Mikrofon für Chorabnahme (Aufnahme)

    • markus gerards
    • 20. Juni 2007 um 18:14

    Rode NT5...mit den Dingern hab ich ganz gute Erfahrungen auch im Sinne von Chorabnahmen gemacht.

    Meistens zwei Großmembraner als Groß-AB ggf mit Stützmikro vorm Chor positionieren (Bei uns warens das letzte mal zwei Brauner Phantom AE)
    Und dann insgesamt 12 Kleinmembraner als Stützen quer über die Chorfläche verteilt. Am liebsten fliegend, dann stören sie keinen und es gibt keinen doofen "Rumpelsounds"

    Das setup lässt sich denke ich für alle vier szenarien nutzten. Ggf bekommt das Orchester noch ne eigene Abnahme per XY zum Beispiel. Für Orchester empfehle ich die Neumann KM184...die haben für meine Ohren eine sehr schöne höhenauflösung...allerdings kostet das Stereoset auch nur knapp 1200€... ;)

  • wie instrumente im algemeinen abnehmen?

    • markus gerards
    • 17. Juni 2007 um 09:24

    und nicht zuletzt: hat die band vielleicht einen rider? ggf. mal nachhaken, nicht dass nachher ne böse überraschung kommt, wenn das falsche Equipment da steht. Und vielleicht ist ja das Schlagzeug schon fertig verkabelt und muss nur ins MuCo eingesteckt werden.
    Hat die Band ihren eigenen Mischer? Dann brauchst du ja nich viel zu tun, außer das Zeug da hin karren, aufbauen, verkabeln und startfertig machen

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