Drei Phasennetz -> 120° zwischen den Phasen (360° / 3),
mit einem Kondensator lassen sich maximal 90° erreichen. Aber 380V ? Höchstens in Resonanz mit einem L.
Drei Phasennetz -> 120° zwischen den Phasen (360° / 3),
mit einem Kondensator lassen sich maximal 90° erreichen. Aber 380V ? Höchstens in Resonanz mit einem L.
Ist zwar etwas OT, aber in D haben wir mittlerweile 230V / 400V.
Wenn im Vereinsheim nur 380V sind, sind die Zuleitungen zu lang / dünn. :grin:
Das ganze nennt sich dann TDR-Messtechnik. Die Genauigkeit hängt zum einen von der Steilheit der Pulsflanke, zum anderen von der zeitlichen Auflösung des (Sampling-) Oszilloskops. Ausserdem ist es wichtig das "effektive Epsilon" des Kabels zu kennen. Das lässt sich aber relativ einfach durch Referenzmessung bestimmen.
Als Vorsatz für einen PC bekommt man sowas für ca. 2500,-
David: Du meinst, wenn ich dich richtig Verstehe, dass dieTruss automatisch durch die Metallverbindungen vom Gerät zur Truss geerdet ist?
Dann: Da man ja alle Eventualitäten berücksichtigen sollte, mal ein Gegenbeispiel. Man nehme einen einfachen Linsenscheinwerfer, Farbe schwarz, inklusive Befestigungsbügel. Das heisst, der Bügel ist nicht sicher leitend mit dem C-Haken oder Coupler verbunden. Der nächste Schwachpunkt ist der Übergang vom Coupler (oder C-Haken) zum Truss. Beides evtl oxidiert, bei der Alutruss siehst du es nicht einmal. Jetzt zieht die Stagehand das Zuleitungskabel durch die Truss und reisst (unbemerkt) äußeren und inneren Kabelmantel am Übergang von zwei Traversenstücken auf.... :twisted: Schon ist es nicht mehr schön...
Viele Grüße, Jan
Egal ob aktiv oder passiv: Das Eingangssignal schickt man nicht auf den Schleifer des Potis, sondern "außen", der Schleifer wird als Abgriffspunkt genommen!
Wenn man sich mal die "Mühe" macht und bei Neutrik auf der Seite sich die Datenblätter für die D-Typen anschaut, sieht man, dass der empfohlene Durchmesser 24mm ist!
Ich benutze je nach Lust und Laune, und was jeweils sinnvoller scheint, Schraubstanze (24mm) oder Oberfräse mit Kopierhülse (aber nur in Alu und Kunststoff!)
Grüße, Jan
Die Geschichte mit dem Verdrehen der Phase/Null ist ganz interessant. Das kann sogar bei Eurosteckern auftreten. Ursache hierfür sind parasitäre Kapazitäten zwischen der Netzspannungsseite und der Sekundärseite des Netzteil innerhalb von Geräten. Vor allem sind es hier die leider nicht idealen Transformatoren, die nicht nur magnetisch, sondern auch kapazitiv koppeln. Je nachdem, in welcher Richtung der Netzstecker in der Dose steckt, ist mal die Phase stärker oder weniger stark am Überkoppeln.
Wenn es wirklich ein Brummen ist (50Hz), ist die Ursache sicher nicht der Kühlschrank. Ein-/Ausschaltknackse des Kompressors lassen sich evtl über ein Ordentliches Netzfilter verringern. Die 50Hz lassen sich halt nicht vom Netz wegfiltern, sonst bleibt nichts übrig ![]()
Bei Aktivboxen liegt wirklich der Verdacht von Brummschleifen nahe.
... zudem kühlt Spiritus auch noch ausgezeichnet (Verdunstungskälte).
Bei meinen letzten (Alu-) Bars habe ich die Ausschnitte mit der Oberfräse (mit Kopierhülse) und nem 4mm Fräser gemacht. Das gibt sehr saubere Ausschnitte. Damit hab ich auch die Ausschnitte für die Hartings schön sauber hinbekommen.
In der HF-Technik gilt genau das gleiche wie fast überall in der Elektrotechnik: Leitungen so kurz es geht, um unnötige Verluste zu vermeiden. Wenn es um Antennenkabel geht, kann es aber trotzdem günstiger sein, ein paar Meter mehr zu spendieren, wenn dadurch die Antennen günstiger positioniert werden können. Allgemein läßt sich die Frage "wieviele Meter maximal" daher nicht beantworten.
Üblicherweise wird RG58 verwendet.
Viele Grüße, Jan
Moin!
In meinen Dimmern ist auch pro Phase 1 PIC verbaut. Der Preis von so nem Controller ist doch wirklich zu Vernachlässigen, wenn der Rest des Gerätes qualitativ hochwertig sein soll (Entstörung!).
Der größte Vorteil besteht darin, dass bei kleinen Veranstaltungen (nur ein Schuko grrrrrr) trotzdem mehr als ein Drittel der Kanäle funktionieren.
Beim Ausfall der "Synchronisierungsphase" läuft der Dimmer nicht mehr, es sei denn, es wird auf alle drei Phasen einzeln synchronisiert.
Falls es doch EIN uC sein soll:
Mikrocontroller mit viele 16-Bit-Timern: PIC24HJ... : 9 16 Bit Timer, oder 4 32bit Timer sollten doch reichen. Bei Farnell ab 10 stück unter 6 €...
Corel Draw kann (zumindest in Version 11) AutoCAD (*.dxf) exportieren. Ob du damit alle Optionen ausschöpfen kannst, weiss ich nicht.
Viele Grüße, Jan
Zugegeben: Ein Bild sagt mehrals tausend Worte.
http://img233.imageshack.us/img233/3253/hd400et9.png
PS: Ich weiss, dass das PE Symbol nicht wirklich hier zu verwenden ist, habe es aber als Symbol für den Gehäuseanschluss gewählt.
Gruss, Jan
Also die HD400 hat kein grundsätzliches Problem und sollte bei korrektem Anschluss auch funktionieren (bei mir tut sie das auch).
Ich habe mir mal den "Spass" gemacht, den Schaltplan davon abzupinnen. Demnach ist die Box genau so zu beschalten, wie von Behringer angegeben.
Ein- und Ausgänge sind 3-Polige Klinkenbuchsen. Zwischen Ring und Tip ist der Übertrager direkt angeschlossen. Zusätzlich befindet sich ein Spannungsteiler 1:1 zwischen diesen Signalen (Widerstände mit je 20k). Der Abgriff dieses Spannungsteilers ist aauf Sleeve des Klinkensteckers geführt.
Dieses Anschlussschema ist für Eingang und Ausgang identisch. Ausgagsseitig befindet sich noch ein RC-Glied (Serienschaltung von 10k und 1n), das wohl als Entzerrernetzwerk dienen soll. Bei Kanal 1 ist eingangsseitig der Sleeve-Kontakt der Klinkenbuchse über einen 100nF-Kondensator ans Gehäuse (Abschirmung) geführt.
Ich empfehle für diesen Zweck auch den Ohringer Shark, der macht alles, was du zu deinem Zweck brauchst: Phantompower, Rückkopplungssperre, Kompressor, Noisegate, Lowcut und er ist definitiv erschwinglich. Wenn nur diese scheiss externen Netzteile nicht wären.
UND: NEIN, ich bin weder bei Behringer, noch bekomme ich Provision ![]()
Ich meine, Digikey liefert auch an Privatnasen...
Zum Schalten bietet sich ein Halbleiterrelais an, bzw Triac mit MOC3040 o.ä.
Das hat zum einen den Vorteil, dass es verschleissfrei arbeitet, zum anderen produziert ein Halbleiterrelais mit Nulldurchgangsschalter nicht soviel EMV-Müll.
Da ich im Endeffekt vor dem selben Problen stehe, hab ich mir was einfallen lassen....
Man nehme XLR, am billigsten 3Pol. Die können auch am meisten Strom ab. Buchse in die Rackblende und Stecker für die Lampe. Vom Stecker sägst, feilst oder entfernst sonstwie einen Pin. An der Buchse verschliesst du das entsprechende Kontaktloch mit Epoxykleber oder Heisskleber oder ...
Ergebnis: In den Netzteilausgang können keine 3-Poligen Stecker mehr gesteckt werden -> Keine Gefahr für Mikros oder Mikrokabel oder...
Deine Lampe kannst du zwar ins Mischpult stecken, das sollte aber selbst bei eingeschalteter Phantomspeisung keinerlei Schaden anrichten (Die einspeisenden Widerstände sind mit 6k8 relativ hoch.
In meinem konkreten Fall geht das sogar noch weiter: Ich brauche 3 verschiedene Spannungen (2 unterschiedlich Laptops + Pultplatzbeleuchtung). Da der XLR-3Pol auf die oben genannte Weise 3 Kodiermöglichkeiten hat, kein Problem!
Jetzt bin ich mal gespannt, wer mir die Idee zerreißt...
Nen DMX-Decoder analog aufzubauen finde ich mutig, dann doch lieber nen µC :grin: