Wieso eigentlich Betonplatten ? Kann man vielleicht stabile Alupfosten in den Boden rammen ? So wie die für den Zaunbau gebraucht werden, nur etwas größer. Die Gefahr ist, dass sie wegrutschen, aber wenn man sie querverbindet...
Beiträge von tufkail
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Wieso ? Lässt man die Maschine an und an einen Dimmerausgang. Wenn der Dimmer eine Grundlast braucht, dann etwas kleines parallel anzapfen.
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Ihr habt halt etwas spezifische Anforderungen. PKW, Führerschein und der Einsatzort ist zu weit.
Und was vertehst du unter Nachwuchs ? Bezahltes Praktikum, unbezahltes Praktikum, Freie Mitarbeit, richtige Ausbildungsstelle ?
In meiner Generation und in den meisten Clubs ist die Richtung Techno/Trance/House sehr angesagt. Liege ich falsch, wenn ich annehme dass es mit euerem Klientel eher gar nicht zusammenpasst ?
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Alternative Vorgehensweise:
1) Du bestellst den Vermieter in den Keller, erklärst ihm in leuchtenden Farben die Missstände und wie schlimm dies und jenes wäre und was für Konsequenzen es für ihn haben kann.
2) Du überzeugst ihn von deiner Sachkunde und Kompetenz, lässt dir einen offiziellen Auftrag erteilen und machst es neu und vorschriftsgemäß, möglichst teuer und umfangreich und lässt dir diese Dienstleistungen von ihm bezahlen.
3) Den Quark von einem Meister ordentlich abnehmen lassen.
So hast du nebenbei was verdient und das Problem beseitigt.
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Zitat von "yamaha4711"
Zur "Mittlere zulässige Bestrahlungsdauer": deswegen wird der Strahl ja auch möglichst viel und schnell bewegt bzw. aufgeweitet, damit man unter den hochzulässigen Wert fällt. Die Leistungsaufnahme (Dosis) ist von Dauer und Stärke bei gegebener Fläche abhängig. Sollte sich als schon ausrechnen lassen.

Grüßle,
michaelHm. Es sollte folgende Berechnung gelten: Du hast die Winkelgeschwindigkeit ω, mit der sich der Laser dreht. Die Bahngeschwindigkeit ist dabei ωr, d.h. je nach Bühnenentfernung gibt es unterschiedliche Bestrahlungsdauer. Die Dauer T ist dann (Mittlere Augenöffnungsbreite+Laserstrahlbriete)/ ωr. Wobei ω = 2πf.
Dabei bleibt der Faktor X zur Bestimmung der aufgenommenen Dosis dennoch die Laserleistung, sie muss in die Berechnung hinein, sonst macht sie keinen Sinn.
Sinnvoll wäre es aber trotzdem mE alleine nach Leistung und nicht nach solchen undurchschaubaren kriterien zu definieren.
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Die sind da wie kleine Kinder. Kaufen von ihrem vielen Geld alles, was leuchtet und strahlt und wenn nach so einem Spaß die Gäste mit beinahe Totalschäden davonkommen, interessiert es niemanden mehr. Menschen, die für ihre Handlungen keine Verantwortung tragen können.
Hier noch ein genauerer Bericht:
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Zitat von "ikli"
Igor
XS 10 aktiv für 500 Leute :? :?
:oops: Ähmm vertan !!! Ich meinte die 12 Zoller XS 20 oder wie heißt das Zeug.
2 oder 4 pro Seite und dann geht das. Diese Fohhn Dinge sehen zwar nach nichts aus hauen aber ordentlich rein.
Wobei da gibt es auch grössere aus der Serie.
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Zitat von "TomyN"
Also bei aktiven DIs lasse ich sie schon recht gerne an.
Allerdings gibt's (leider) immer noch Pulte, bei denen man die Phantomspeisung nur global oder in Gruppen schalten kann.
Und allen anderen DI's ist das auch egal, aber bei der Stereo DI lag halt die Mittelanzapfung der Übertrager auf Masse
Tomy
Kann man ja umbauen: Kondensator dazwischenschalten und dann läuft die Laube !
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Zitat von "TomyN"
Da war der übertrager so angeschlossen, dass er die Phantomspeisung kurzgeschlossen hat. Daraufhin ist die (zu ) schwache Phantomspannung im Pult in die Knie gegangen und es kam zum Brummen, das sich nicht mal auf die 'betroffenen' Kanäle beschränkt hat.
Tomy
So so. Die Phantomspeisung soll man natürlich immer abschalten, wenn da keine Mikros dranhängen :wink:
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Also wenns unbedingt Aktives sein soll, dann würde ich Fohhn nehmen, XT-5 active, XS 10 active. Ist nicht horngeladen.
Sonst vielleicht wenn jemand in deiner Nähe EAW hat, dann KF650z (Top) und LA 400 Subs, es ist horngeladen. Dazu amtliche Endstufen. Wobei das jetzt wieder sehr subjektiv ist, es kann genauso gut Dyacord Cobra oder db audio werden.
Bei der Tanzflache ist die Clublösung, dass man 8-Punktbeschallung macht, d.h. 4Tops unter der Decke unter 45° und 4 Subs aufm Bodem. EAW-Dinge würden das machen.
Wie gesagt... jetzt etwas aus dem Bauch.
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Da gibt es so vieles. Wie wollt ihr euere Schow gestalten ?
Gibt es eine Bühne, keine Bühne, Traverse, Bleuchtung nebenbei, kann was geflogen werden ...?
Ist der Raum quadratisch, länglich, rund, bedarf einer 3D Grafik ?
Gibt es eine extra Tanzfläche, soll sie auch beschallt werden ?
Usw und so fort.
Am liebsten du stellst hier eine Skizze der Räumlichkeiten ein mit genauen Angaben.
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Zitat von "guma"
Das 'mixing in a box' auf livesound-Lehrzwecke zu übertragen, würde bedeuten die " ich bediene den Bühnenyammi mit dem Drahtlosläppe vom Stehtisch aus - Variante" zum Zukunftskonzept zu erklären. Das erlaubt weder meine Vorstellung vom 'human interface' noch meine Intelligenz im Allgemeinen :wink:



Ich glaube daß Sommercable und andere Multicorehersteller mit dir da der gleichen Meinung wären !

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Eingangsseitig durfte sie das eigentlich nicht bewirken können, zumal AC 22 ein analoger Controller ist.
Versuch mal ein amtliches lieber nicht digitales Messgerät, zB von Weidmüller fest an die Eingangsklemmen des Lautsprechers zu legen, Gitter abnehmen, die Membran vorsichtig bis zum Anschlag hin und her schieben, dabei Anzeige beobachten.
Den Wechselstromwiderstand kannst du an sich eigentlich mit herkömmlichen Messgeräten nicht messen, du kannst nur die Induktivität der Spule messen und daraus über X_L = omega L berechnen. Wobei omega = Kreisfrequenz = 2 Pi f.
Kannst du auch machen, wenn du Spaß daran hast. Ich würde jedoch vorher die Zuleitungen eingehender untersuchen und so was.
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Zitat von "Maaatin"
Habe auch erfahren, das beidemale der rechte Kanal ausgestiegen ist, kann die Frequenzweiche (HK AC22) diese defekte auslösen??Wo hängt die denn darn ?
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Zitat von "DirkB"
und genau da ist das Problem wieder: sich verselbständigendes Rechnerzeugs. Digitaltechnik ist aufgrund ihrer Arbeitsweise prädestiniert für sporadisch auftretende Fehler, die nicht reproduzierbar sein müssen.
Gerade hier wäre Redundanz wünschenswert und auch machbar.Jepp. Gerärte, die plötzlich schlauer sind als der Bediener und etwa nach dem Administratorkennwort fragen, idiotische Fehlermeldungen auswerfen und schlichtweg unsicher sind.
Folgende Situation: steht unsere wete Kanzlerin A.M. auf der Bühne und verursacht herzzerreißende Rückkopplungen. Der Toni über das DJ-Mikro: "Äh... warten Sie mal. Wo war hier nochmal das EQ-Menü ? Ich mach da mal einen Vollreset"
das will ich nicht erleben -
Zitat von "oTon"
Es wäre übrigens klasse, wenn hier sich mal ein paar Jüngere outen würden, wie sie es denn gelernt haben bzw. lernen.Also ich gehöre zu der jüngeren Generation. Alles was ich bisher gelernt habe war analog und konservativ. Aber ich mach das nicht als Ausbildungsberuf.
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Zitat von "oTon"
Genau das bestreite ich. Viele meiner Studenten aus dem Recordingbereich haben noch NIE Berührung mit analogem Equipment gehabt und leben rein für ihren Rechner ... und sie werden höchstwahrscheinlich nie mehr in ihrem Leben an einem analogen Pult sitzen ... und trotzdem machen viele von ihnen professionelle Produktionen ... hier ist analog komplett tot. Und ich denke wirklich (klar kann ich mich irren) das das in ein paar Jahren auch im Beschallungsbereich so sein wird.Na so weit wollen wir es nicht kommen lassen. Die "analoge" Technik hat viele Vorteile wie z.B. Visualität und erfüllt jede Beschallungsaufgabe nicht schlechter als digitale. Warum sollte sie einfach so verschwinden ? Nur weil es gerade sehr "in" ist dass alles schön farbig leuchtet und einen Display hat ?
Die analoge Technik hat den Vorteil der Redundanz, größerer Robustheit und besserer Reparierbarkeit im Fehlerfall, was auch nicht zu vernachlässigen ist. Wenn mir ein digitales Pult ausfällt, dann macht es meistens entweder ganz oder gar nicht. Wenn mir ein Kanal oder einzelnes Gate oder Kompressor etc. ausfällt, ist es immer noch ersetzbar.
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Du hast eine PN !
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Zitat von "klauston"Alles anzeigen
Ganz Ehrlich, das solltest Du dann lernen.
Wenn Du auf etwas arbeitest, von Dem Du nicht weißt, was Du tust, das geht wohl nur in unserer Branche,.
Wenn das ein Arzt sagen würde :shock: :shock: :shock: :oops: :oops:Du kannst keine EQ bedienen, aber willst FFT machen :roll: :roll:
Bitte lieber Sound Klinik, bring das den Leuten nicht bei, denn das ist echt nicht Sinn der Sache.
Wir stellen Messprogramme auf und haben Digi Controller , aber einen 31 Bänder können wir nicht bedienen, oder wie ???????????????????????
:oops:
Ich kann Frequenzen auf Gehör unterscheiden und auch notfalls den 31-Bänder bedienen. Ich meinete nur, dass es in schwieriger akustischer Umgebung recht ungenau werden kann und vernünftige Messtechnik das einfach schneller und besser schafft. V.a. quantitativ besser.
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Zitat von "DJheini"
Genau das wird aber in den meisten Fällen das Gegenteil bewirken,
nämlich den Aufbau einer Brummschleife über die, über die Rackschiene
verbundenen, Metallgehäuse und die Masse der Verbindungskabel.
Erst gestern wieder gehabt. Masse in einem der Stereoklinkenstecker
abgeklemmt (womit die Geräte verbunden sind) = Brummen weg.Ja hast Recht. War ne blöde Idee.