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  2. Arsch mit Ohren °( , )°

Beiträge von Arsch mit Ohren °( , )°

  • Akkordeon AKG C416 zu leise

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 6. Februar 2006 um 15:33

    Hallo,

    dann wird es bestimmt für dich einfacher werden, wenn er mit der zeit sicherer spielt. (Hat ihm denn schonmal jemand gesagt, dass wenn man fester drückt, ... :D)
    Akkordien(?) können ja schon ordentlich dynamik.

    Diese akgs C4xx hypernieren hatte ich öfter vorm fader. Kann schon ordentlich funktionieren, wenn der input stimmt und man nicht zu zimperlich equt. :wink:
    Versuch es doch mal mit nur einem davon! Die feedbackprobleme hängen meiner ansicht nach eher von der relativen position der mikros zueinander ab (mal rumspielen). Wie BillBo in seinem beitrag schrieb, blieben bei seiner tollen lösung die befürchteten interferenz effekte aus (bzw. waren nicht relevant). Dies hängt mit dem abstand der kapseln zusammen, welcher ja bei der von ihm beschriebenen konstruktion vermutlich im einstelligen cm bereich liegt. Der abstand zweier akgs dagegen, kann leicht bspw. 30cm betragen, womit wir uns schon bei wellenlängen von ~1kHz bewegen...

    Weniger ist oft mehr!
    Grüße

  • Akkordeon AKG C416 zu leise

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 6. Februar 2006 um 07:20

    Moijn,

    @ BillBo: Weltklasse!

    Zitat von "mediennutte"

    ...resultiert aus einer schlechten mischung von einem sehr leisen instrument und schlechter spielweise


    Da liegt jedoch der verdacht nah, der kollege will einfach nicht wirklich! :D

  • Handsender um ~1978 - was wurde eingesetzt?

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 17. Januar 2006 um 12:51

    Keine ahnung ob abba, abba Nadys waren im RnR verbreitet damals.

    http://www.nadywireless.com/profile/aboutus.html

  • Streicherabnahme und Rockband

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 15. Januar 2006 um 18:33

    Mein persönlicher favorit ist das Crown GLM200. Vielleicht bietet sich für dich ja mal gelegenheit es auszuprobieren.
    Es klingt nicht ganz so natürlich wie die dpa kapseln, aber das spektrum das man auf einer "lauten bühne" braucht, kann es recht gut.
    (Bei erstaunlich wenig "störeinsprechen")

    GLM200 Datenblatt

    Gruß,
    amo

  • Frage bzgl. "Passiv-Membrane" im Bassbereich

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 11. Januar 2006 um 09:11

    Manuela hat recht, so einfach geht das wohl nicht. Durch sowas wird schließlich die ganze box "verstimmt".

    Bin stolzer besitzer von einem alten paar "Electro Voice NineA" HIFI boxen (designed by Thiele himself :). Diese arbeiten mit nem passiv chassis ohne antrieb und gehen nusstrocken sehr tief runter. Vermultlich hat der Meister aber etwas länger darüber nachgedacht, wie sowas zu realisieren ist...

    Ps: suche noch nen passenden hochtöner dazu, den hat wohl n ehemaliges potiproblem an meinem alten amp auf dem gewissen... Leider gibt es keinerlei bezeichnung! Wenn jemand ne idee hat...

    Für den notfall würde ich das obere chasis lahmlegen. Wenn die spule nicht ganz durch ist, hilft es bestimmt auch den speaker kurzzuschließen.
    Am besten aber - Brett!

  • Umfrage: die drei größten Gefahren

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 11. Januar 2006 um 08:25

    - Leichtsinn/Übermut/Coolness
    - mangelnde Erfahrung
    - Druck von aussen
    - Materialfehler

    Vermutlich die gleichen dinge, die auch in jedem anderen umfeld zu unfällen führen.

    Ich finde auch den für mich "typisch deutschen" versuch gefährlich, den gesunden menschenverstand durch vorschriften und gesetze ersetzen zu wollen!

    Mission first! ;)

  • Frequenzweichen Frequenzgang messen

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 11. Dezember 2005 um 14:36
    Zitat

    nachdem alle anderen Baugleichen Boxen im normalen betreib an den vorhandenen Endstufen und sonstigen immer gleichen Geräten im Signalweg nicht diese Ausfallerscheinungen zeigen...

    Zitat


    Nur rein Interessenhalber, könnte vertauschte Polarität die Membran derart zerstören?

    - Nein

    Wenn mehrere chasis im gleichen bereich betrieben werden und/oder die polarität gegenüber evt. vorhandenen subs (dieses einen speakers) nicht stimmt?
    Da kann doch dann ganz ordentlich viel hub resultieren. Ich würde sagen "unter umständen - ja".

  • Frequenzweichen Frequenzgang messen

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 11. Dezember 2005 um 05:36

    Falls es keine fiese resonanz ist :wink: , wie siehts denn aus mit:

    - Polarität?
    - Hochpass ok?

  • Shoot Out Bewertungsbogen

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 9. Dezember 2005 um 14:49

    Tach,

    halte 3 stufen prinzipiell auch für ausreichend.

    Vorschlag: Homogenität der tonalen balance in h/v.

    Es könnte mehrere definierte "hörpunkte" horizontal und vertikal geben, an denen man je zb. TT, TM, HM, HT bewertet.

    ...

  • empfehlenswerte Headsets

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 28. September 2005 um 02:30
    Zitat

    Sowas nenne ich dezent:


    Besonders die mikroständerin - sehr dezent. Wow! :wink:

    Ähh, sorry...

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 28. September 2005 um 02:05

    Hallo,

    evt. interessant für den ein oder anderen im bezug auf NTMs:
    Artikel in englisch.

    Gruß

  • Welchen Controller/Linedelay

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 27. September 2005 um 02:50

    Schau dir doch mal den tc Xo24 an. 2 In 4 Out mit dly von 200ms mgl. Ganz gut zu bedienen und kann eigentlich alles was man so braucht.
    Ich denke, für das geld sehr ok!

    Dein vorhaben die front aktiv zu trennen und gleichzeitig noch zwei delays zu fahren wird aber mit nur einem wohl schlecht funktionieren...
    Sub mono, topL, topR, dly schon!

    Gruß

  • Neues D&B Line-Array gesichtet!!! Suche Infos

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 8. September 2005 um 23:17

    Na scheinbar hattet ihr ja euern spaß :wink:

    Gabs denn da auch schon den "Blup"?

    Gruß

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 8. September 2005 um 23:13

    Mir scheint hier was mit dem verständnis für die systembedingte latenz von FIR-filter controlern schief gelaufen, bzw. mit allem anderen in einen topf geworfen worden zu sein?!

    Zitat von "ukw"



    So kommt alles Zeitgleich auf dem "Peak" an

    Laufzeitunterschiede, die sich durch die Bearbeitung mit FIR Filtern ergeben. bzw nicht ergeben sollen, konnten im Hörtest m.E. noch nicht nachgewiesen werden. Hörbar sind jedoch Phasenauslöschungen durch Inteferenzen im Übernahmnebereich. Diese sollen durch entsprechende Delays vermieden werden.

  • Neues D&B Line-Array gesichtet!!! Suche Infos

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 5. September 2005 um 14:48

    Wie wars denn in mannem? 8)

  • Wie Laut? Und womit Messen?

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 1. September 2005 um 23:44
    Zitat von "MarkusZ"

    Bei Messungen im Hinblick auf die Beurteilung von Hörschäden ist es deshalb sicher angezeigt, eine Fast-Konstante mit einer 125ms-Integration zu verwenden. Wenn man es ganz genau nehmen will, definiert man zusätzlich noch einen darüberliegenden Peak-Grenzwert, der dann im Mikrosekundenbereich reagiert. Damit wird dann auch dem berechtigten Einwand von Sound-Klinik Rechnung getragen.

    Sorry- hatte den wohl nicht ganz so genau gelesen...

  • Wie Laut? Und womit Messen?

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 1. September 2005 um 23:34

    Wie Volker sehr richtig verstanden hat, wollte ich mit einbringen der dynamik auf spitzen im zu messenden spektrum hinweisen, die dessen durchschnittlichen pegel kurzzeitig deutlich überschreiten (-> crest faktor). Mit anderen worten - impulse. Meines wissens definiert als "kurzzeitiges starkes ansteigen von..." Außerdem natürlich auch auf die subjektive steigerung der lautheit durch "wegkomprimieren" eben jener.

    Neben der frequenzbewertung (durch die A-kurve) spielt die zeitbewertung doch auch eine wesentliche rolle wenn die "lautstärke" über den schalldruckpegel beschrieben werden soll. Anscheinend ist es ja so, dass sinustöne mit einer dauer unter 200ms als leiser empfunden werden, als töne mit gleicher frequenz und amplitude die länger 200ms wahrgenommen werden. Wir hören im kopf - aber zerstören, wie schon gesagt physikalisch die Sinneszellen im ohr... Vermutlich besonders gut mit spitzen, die wir gar nicht als so laut empfinden.

    Es gibt soweit ich weiß drei verschiedene gebräuchliche zeitfenster für eine dbA bewertung (nach DIN EN 60651):

    1. Langsam (S): Schallvorgänge mit langsam veränderlichem pegel
    2. Schnell (F): Schallvorgänge, die länger als 200ms dauern und nicht impulsartig sind
    3. Impuls (I): Kurzdauernde und impulshaltige geräusche (zwischen 1ms und 200ms); (Ich halte diese für besonders wichtig im bereich "Körperverletzung")

    Habt ihr denn diesbezüglich die gleichen einstellungen getroffen? Und wie lange wurden denn die +9 "reingedreht"? Die schmalbandigkeit könnte natürlich auch ne rolle spielen...

    Gruß, AmO

    edit: crest und din

  • Wie Laut? Und womit Messen?

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 30. August 2005 um 15:02
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Nein, das stimmt nicht. Du hast mich ein wenig verunsichert und da habe ich es einmal schnell ausprobiert:
    Ein Rauschen und ein Filter bei 6,3 kHz mit einer Bandbreite von 1/60 Oktave.
    Bei einem Gain von +9 dB kann man sehr deutlich einen Ton hören - die Anzeige des Schallpegelmessers bleibt aber unverändert!

    Die zeitliche Integration ist keineswegs zu vernachlässigen, sie ist ja wesentlicher Bestandteil der Messung! Wie der Name "Schallwechseldruck" (kurz Schalldruck) ja schon besagt, haben wir es nicht mit einem konstanten Wert zu tun und müssen zwangsläufig über einen gewissen Zeitraum integrieren.

    Hallo,

    finde dieses thema sehr interessant und werfe daher einfach mal den begriff " Dynamik " in die runde.

    Gruß

  • Solton/Craaft Line-Array ...

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 22. August 2005 um 01:13

    Mit verlaub, das sagt doch schon so einiges...

  • Didgeridoo-Projekt

    • Arsch mit Ohren °( , )°
    • 18. August 2005 um 18:31

    Hallo,

    md421 funktioniert ganz ordentlich...

    Gruß

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