hmm,
und schon steht das nächste problem im raum:
drei obertöner im hybridgehäuse an einer proline 3000 schafft der amp nicht mehr,
wenns um extrem tiefbasslastige musik geht (dubstep/drum and bass).
obwohl alles deutlich unter dem limit des amps lief und auch sauber eingestellt war
(45-90 hz 18 db bw, kein eqing), wurde der amp bzw. die abluft extrem heiß (teilweise
konnte man die lüftergitter nicht mehr anfassen). da der amp laut manual ab 85°C
abschaltet, mußte ich sicherheitshalber den pegel deutlich reduzieren, um die ablufttemperatur
im vernünftigen rahmen zu halten. den erreichten pegel hätte ich aber auch mit zwei
bässen pro seite an der 3000er proline hinbekommen, und da gibts dann erfahrungsgemäß
keine hitzeprobleme. d.h., im moment kann ich mit den zusätzlich nachgerüsteten zwei
bässen eigentlich nix weiter anfangen... ![]()
schade, gerade beim soundcheck hat das system gezeigt, was es kann. vor dem
6er stack hats einen schon ziemlich durchgeschüttelt, ganzkörpermassage inklusive
atembeschwerden, und das trotz "nur" ca. 600-700 watt pro bass ![]()
jetzt stellt sich natürlich die frage, wie verfahren wir da weiter? noch nen amp
dazustellen ist ungünstig mit der aufteilung von 6 bässen. oder einen richtig
stromlieferfähigen amp kaufen, der so 2x2 kw in volllast an 2.67 ohm bringt
und das auch wirklich auf dauer ohne hitzeprobleme liefern kann. die frage ist nur,
welchen amp (der v.a. auch noch bezahlbar bleiben soll) sollen wir nehmen?
so späße wie hoellstern fallen da schonmal aus dem preisraster...
oder doch das komplette (bass)system abstoßen und nach anderen, nicht so
leistungshungrigen bässen (die gleichzeitig laut und tief können, evtl. achat 118)
ausschau halten? da könnten dann evtl. drei bässe pro seite an der proline
laufen.
weiß im moment nicht wirklich, was sinnvoller ist, vielleicht hat jemand von euch
noch ne idee.