Zitat von "Sound-Klinik"
Erklärung: Die Bedämpfung durch den Trichter führt zu einer Verringerung der Güte des Systems "Lautsprecher + geschlossene Kammer", wodurch der Bereich oberhalb der Resonanzfrequenz (durch das Abflachen) natürlich ansteigt. Das Abflachen (!) der Impedanzkurve selbst ist also ein Merkmal für den Grad der Bedämpfung durch das Horn ... und wird dann glücklicherweise wohl auch nicht auf astronomische Werte ansteigen.
Hallo,
ich verfolge die Disskusion auch ..... nur, ist mir das so noch nicht ganz schlüssig!
Ein Beispiel: http://people.freenet.de/Hornlautsprech…-03-04.jpg.jpeg
Bedämpfung bewirkt das Abflachen der Resonanz: das zeigt obige Messung auch "Mund geschlossen"
dh, ich habe ein Federbett in den Hornmund gestopft! Wollte einfach wissen, was passiert!! Und empfand das herzlich wenig passiert ist. Kein "Anstieg bei höheren Frequenzen" ..... ?
Vielleicht schaff ich es heute abend: mein Horn ist lang, über drei m und es hat zwei Treiber die in getrennten Hornverläufen arbeiten und erst kurz vor dem Mund sich "vereinen".
Will damit sagen: wenn ich einen Treiber messe ( 4Ohm) und dann beide Treiber in Reihe schalte ( 8ohm) aber beide sich gegeneinander bedämpfen müsste die Neueimpedanz nicht gleich dem Doppelten der 4Ohm Variante entsprechen! ???? grübel.....
MfG
Peter