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  2. lextrax

Beiträge von lextrax

  • Komplettanlage 150-400 personen

    • lextrax
    • 18. Mai 2007 um 15:35

    hi leute,

    kurz zum thema: ich denke mal, dass je nach pegelanforderung für die 200-400 leute pro seite 2-3 18er und ein ordentliches top reichen werden.

    @kt: rcf-aktiv-mist?
    sogar die art-serie ist nach einer woche dauerlimit noch immer heil. und die ist ja nicht grad die top-serie der rcf-aktivteile.

    die tt+ ist zwar neu und noch relativ unbekannt, aber m.e. absolut amtlich einzustufen. ich wüsste also gerne, woher die annahme kommt, dass sei mist???
    erfahrungswerte können´s nicht sein, soviel fliegt von dem zeug noch nicht rum! dauernd was selberbasteln (rosa/blaue hörner und palettenweise urpse) und die dann
    auf irgendwelche underground-festln hinstellen impliziert vielleicht eine etwas andere denkweise als einfach mit dem material geld verdienen zu wollen?:grin:

    @all: sorry für ot!

  • öleffektprojektor

    • lextrax
    • 2. Mai 2007 um 14:49

    hallo,

    danke für die info´s! werd mal schauen,dass ich gaze besorgen kann!

    lg alex

  • öleffektprojektor

    • lextrax
    • 2. Mai 2007 um 14:08

    hallo yves,

    ihr habt die teile? bitte mal um eine realistische einschätzung folgender situation:

    projektionsfläche (weisses tuch) ca ein gleichseitiges dreieck mit 4m kantenlänge, spitze auf etwa 3m höhe, sodass das dreieck räumlich gesehen nach hinten kippt, die ölprojektoren DAHINTER, wie bei einer rückprojektion, abstand je nach objektiv halt.

    minimales umgebungslicht, die ölprojektoren sollen halt die stofffläche von hinten bestrahlen und die fläche die eigentliche beleuchtung der tanzfläche übernehmen. schummerlicht auf der tanzfläche reicht, die projektion selbst soll aber recht hell sein.

    wenn das mit den teilen geht, wär das der hammer!

    danke lg alex

  • öleffektprojektor

    • lextrax
    • 2. Mai 2007 um 11:17

    hi leute,

    ich suche für kleine openair´s 2 ölprojektoren, die ordentliche effekte auf eine weisse leinwand projizieren können.

    gefunden hab ich im i-net bis jetzt:

    optikinetics solar 250, wohl der standard schlechthin, mit 700 euro pro starterset aber zu teuer für mich... lampe 250w elc

    martin mania dc3, angeblich soll der eher zur kategorie lichtstaubsauger wegen miesem objektiv gehören, daher eher unsicher, ob das reicht, lampe ebenfalls 250w elc

    acme/wildtech oil 250, der wär preislich nett, gibt aber keine ölscheiben in anderen farben, dafür aber msd250 lampe, also eher hell?

    bitte um eure erfahrungen mit den teilen, natürlich auch mit anderen typen/fabrikaten....

    und bitte keine statements zu pani o.ä. projektoren, die sind preislich defintiv nicht drin!

    danke, liebe grüsse, alex

  • Jemand Interesse an einer 10"/1" Kiste?

    • lextrax
    • 19. April 2007 um 13:29

    hi,

    uuups, hab leider tatsächlich die type vergessen, gemeint ist die art310a...

    die war bis jetzt noch für alles (auch taube dj´s) laut und giftig genug.
    und für kleine live-sachen, wo nicht grad ein schmied auf der 3x4m-bühne am schlagwerk sitzt, auch als topteil mit sub drunter als pa gut...

    wie gesagt, nix grossartiges, sondern werkzeug, mit dem man gut arbeiten kann.

    lg alex

  • Jemand Interesse an einer 10"/1" Kiste?

    • lextrax
    • 18. April 2007 um 13:50

    hallo,

    warum sollte ich in dieser region überhaupt was basteln? die kleine, geile giftspritze mit bösen mitten gibts in aktiv und fertig um das geld, dass hier alleine chassis und horn verschlingen!

    da reichen dann auch mal 2 davon mit subs drunter, um einen saal mit 100m2 elektronisch ausreichend zu beschallen, wenn man nicht hinten noch 120 peak haben will....

    ja, mit zunehmendem alter stören sich sogar die techno´s dran, wenn man an der bar ohne megafon nix bestellen kann :grin:

    lg alex

  • Das Blumentopf CB Top...

    • lextrax
    • 16. April 2007 um 11:13

    hi,

    muss mich ja als naserümpfer auch ein bissl dazu äussern:

    die ganz geschichte ist ja nur daraus entstanden, dass im selben raum eine aktive 10/1" gelaufen ist und die durch controller und wirklichen mitten-10er laute, böse mitten kann. wir haben das aber mangels geeigneter cd´s nicht gegengehört. sollte man vielleicht nochmal andenken, bevor du deine tops einheizt.

    ich finds jetzt keinenfalls unannehmbar, ganz im gegenteil. die trennung mit 1,4k passt imho schon ganz gut. der 1er ist da nicht allzu klirrig, und der mist des 12er entsteht sicher nicht aus der evtl. zu flachen trennung nach oben, sondern das sind einfach aufbruchresonanzen der membran. können wir gerne nochmal mit was 303-artigem testen, so ein synth hat auch vorteile....

    das kommt halt davon, wenn man einen 12" zwingt, mit zwei recht effektiven 18ern mitzukommen :grin:

    anyway, ich würd mir um das oa keine sorgen machen, erstens reicht der pegel sowieso für die cops, ausserdem wird das dann vor der bühne schon gefährlich laut und die schweineren vom raum sind auch weg.

    da scheppern ja schon vom grundton die fenster und die halbe bühneneinrichtung....

    wenn du wirklich was verbessern willst, müsstest du imho auf kleinere membranen ausweichen und dafür mehr davon hinpacken.

    eine 6x8" box mit sinnvoller schallwandanordnung kann böses anstellen, und ein paar hersteller hätten da was feines im programm....
    sogar die mackie mit den 4 8ern richtet jede 12"box gnadenlos hin.

    sollten wir vielleicht bei einem bier durchquatschen....

    lg alex

  • BMS Trennfrequenzen

    • lextrax
    • 16. April 2007 um 10:30

    hi,

    ich zerr das nochmal nach oben und schliesse mit folgendem statement:

    der 12er bei 1,6k nach oben getrennt war doch ein bisserl zu heftig, membranklirr machte sich da deutlich bemerkbar, nachdem wir erst martins digitalpult im verdacht hatten.

    jetzt läuft der 1"er ab 1,41k nach oben raus, der 12er bis 1,41k, Trennung per L-R 24, Phase angepasst und klingt schön!

    lg alex

  • Oberton Bass aus dem PA Forum Umfrage Bitte Mitmachen !!!!

    • lextrax
    • 13. April 2007 um 08:59

    hallo,

    leicht über dem preis und imho ein bissl amphungrig, aber ich würde den bms 18n850v2 mal in 150l-cb in betracht ziehen.

    musst ja nicht gleich mit 1,5kw drannageln, imho sind 1kw sinnvoller und in der 4-ohm-version findet man dann schon einen günstigen amp, der das liefern kann.

    keine sauerein mehr durch den resonator :wink:

    lg alex

  • Billigsdorfer Bässe :-)

    • lextrax
    • 4. April 2007 um 08:33

    hi,

    martin: brüll!!! :shock:


    solche pläne hab ich gern, da kannst dir ja die hälfte selber auswürfeln...

    ich werde das mit deiner zustimmung in einen vernünftigen cad-plan verwandeln, sobald ich mein acad wieder ans laufen bekommen hab...

    plan kannst ja du dann hosten...

    die tage dann halt mal...

    lg alex

  • Billigsdorfer Bässe :-)

    • lextrax
    • 1. April 2007 um 09:24

    hallo,

    nachdem ich gestern die möglichkeit hatte, die neuen subs vom martin auch mal zu hören und ein bissl live dran zu schrauben, gibts das vernichtende statement von mir:

    die kleinen billigbässe sind richtig geil! gehört hab ich beide varianten, einmal die 140 liter und einmal die 120 liter-kiste, die kleinere ist ein paar hz höher getunt und passt für live richtig gut. nicht ultratief, aber ultraknackig! double-bassdrum und drüber dicker e-bass, und trotzdem sauber und differenziert. elektronikzeug kann ich nicht zuverlässig sagen, da steht noch ein test an.

    hätte mir jemand gesagt, dass eine ta2400 und 4 160euro-chassos auf ca 150m2 soooo einen bums machen können, ich hätts als dummes geschwätz abgetan.

    an all jene, die über den unsäglichen 15er arls (mod oder nicht) für bandverwendung (rock u.a.) nachdenken, absolute empfehlung für die "billigsdorfer bässe", besser gehts imho nicht um das geld...

    lg alex

    ps: werd den martin ein bissl stampern, dass er hier einen plan reinstellt.
    dann gibts keine unsicherheitsfaktoren mehr.

  • anständiger röhren pre-amp

    • lextrax
    • 20. März 2007 um 11:05

    hi again,

    natürlich, die sättigung vorm zerr bei der ecc83/12ax7 ist begrenzt, meines erachtens aber völlig ausreichend zum anwärmen digitaler signale .

    immerhin gehts ja nicht um effektkompression, oder? :grin:

    ich würds versuchen, hab damit recht gute erfahrungen, allerdings, wie schon oben erwähnt, im produktiv-prozess, nicht als nachbrenner im master.....

    lg alex

  • anständiger röhren pre-amp

    • lextrax
    • 20. März 2007 um 09:50

    hi,

    im grunde gehts doch nur um die zarte kompression und die harmonischen verzerrungen, die, richtig beigemengt, dieses warme, analoge feeling zaubern.

    und nein, ich würde nicht gleich eine komplette röhrenfamilie dranhängen.

    aus dem studiobereich fällt mir dazu zB tlaudio ein, die lösen das auch nur mit einer röhre und einem übertrager pro kanal, und trotzdem kann der signale richtig schön amwärmen.....

    mit 600 euro wirds knapp, aber ich würde den tlaudio 5001 testen, der hat line-in und -outputs, kann also nach dem mischpult hängen. ist allerdings ein 4CH-Teil, somit hat man die notwendigen spare-preams auch gleich dabei.....

    liebe grüsse aus wien, alex

  • Club-FOH

    • lextrax
    • 6. Februar 2007 um 16:20

    hallo,

    ThomasA: ja, genau die rodel war das. nur blöd, wenn man den babysitter eingespart hat.... OT: wie tut den das TOA-HX5???

    ich denke, dass sowohl send- als auch returncore auf einem harting mit wandbuchse/kabelstecker die gscheiteste lösung ist.
    für dj-betrieb, der ja auch stattfinden wird, kann man ja ganz einfach eine
    kabelbrücke aufstecken....

    zu der siderack-plazierung ist mir noch was gekommen, für den fall, dass ich einen mobilen FOH-wagen gebacken kriege:
    ich werde die 2 multi-fx´e von oben bedienbar machen, d.h. hochkant auf der rückseite hinter dem pult reinsetzen. abstand für die stecker wird natürlich eingeplant, in der tiefe bin ich nicht so limitiert wie in der breite...

    lg alex

  • Club-FOH

    • lextrax
    • 5. Februar 2007 um 19:41

    hallo,

    war ein bissl aktiv und hab ein paar sachen herausgefunden:

    erstens und wichtigstens:
    das digipult ist tot, es lebe der analoge frontplatz....
    die techs, mit denen ich gemurmelt hab, fangen digital erst in der liga m7cl an, und das ist, wie bereits mehrmals erwähnt, nicht drin, alternativ wurde immer ein analoger foh gewünscht, hier übrigens eher a&h als midas...

    wird also auf ein gl2400/24 mit untertischsiderack rauslaufen, wobei ich denke,
    dass ich die 3 eq´s sowie die multi-fx auf der einen seite unterbringe und die 3x166 sowie das gate (wird verm. ein mx40,oder ein dbx 1074) auf der anderen seite... so dass halt fx links und comp rechts oben untertisch sind

    das ganze siderack über eine eher offene verkabelung, damit sich jeder tech mit ahnung die geräte so inserten kann, wie´s grade beliebt.

    an die decke geht wie gesagt aus baulichen gründen nicht, allerdings hat der auftraggeber angemerkt, dass er den foh gerne mobil hätte, um das möbel im falle des nichtgebrauchtwerdens in einen abstellraum zu schieben....

    ich danke allen nochmals für die rege und sachliche beteiligung, hat mir sehr geholfen, da ich jetzt doch ein paar jahre weg bin...

    liebe grüsse aus wien, alex

  • Club-FOH

    • lextrax
    • 5. Februar 2007 um 14:57

    hi wora,

    ich will eine gewisse präferenz in richtung ls9 nicht abstreiten, weil ich die kleine dose persönlich ganz gern mag, auch wenn ich nicht täglich damit arbeite. trotzdem muss in erster linie geklärt werden, womit die techis vor ort lieber arbeiten, ich bau mir hier keine sch****verlängerung, sondern versuche lediglich, alle möglichkeiten abzuwägen, um ein sinnvolles konzept hinzubringen. zeit hab ich ja noch!

    je länger ich drüber sinniere, umso klarer wird mir, dass ich das siderack entweder unter dem pult plazieren muss (drüber geht leider nicht) oder eben mit dem layer-hopping leben muss. was davon das kleinere übel ist, werden die vortort-techis entscheiden müssen, ich möchte mich da eher raushalten.

    soviel ist klar: analog mit eq und fx´en oder digital mitm ls9 bleibt sich preislich ziemlich gleich, das soll also nicht der grund für´s eine oder andere sein.

    ich danke für soviel konstruktive hilfe und wünsch einen schönen tag!

    alex aus wien

  • Club-FOH

    • lextrax
    • 5. Februar 2007 um 11:20

    hallo,

    nachdem ja nach mir gerufen wurde, ich aber anderweitig beschäftigt war:

    eq´s hatte ich im 1. post nciht aufgeführt, wäre für die analog lösung 3xstereo-31bänder, beim 01v96 detto, beim ls9 würd ich sie weglassen.

    ich bin der ansicht, dass ein ls9-16 zwar fein wäre, überlege aber ernsthaft, ob ich wirklich guten gewissens dazu raten kann.
    ich persönlich hab mit dem ls9 kein problem, auch mit den externen wandlern komm ich seit 01v96 ganz gut klar. fein wäre in diesem fall natürlich die interne fx´e sowie die internen 31b-eq´s. nachdem das mit dem my8ad nicht hinhaut, wirds halt eine my16AT sowie erstmal ein focusrite preamp mit der ad/da-option. wären dann insgesamt 24ch, das sollte erstmal reichen....

    das kostenargument ist erstmal halbwegs nebensächlich, die paar euro
    unterschied zwischen analog und digital gehen im gesamtbudget fast unter, der auftrag bezieht sich auf eine ton-, licht- und projektionstechnische vollausstattung.
    nur das m7 ist sowohl kosten- als auch platztechnisch völlig draussen.

    bezüglich techs wird in dem club alles passieren können:

    -befreundete techis des clubbesitzers, die sich neben der sae was dazuverdienen
    - haustechi
    - sowie bandtechis der spielenden bands, die wohl beim 1. gig mit sicherheit einen babysitter dazubrauchen...

    zu der platzsituation: nach ausführlichem nachdenken ergibt sich für den foh-platz nur eine möglichkeit, weils überall anders kaum möglich ist, die pa unverfälscht mitzukriegen. daher kann ich den foh auf maximalstens 1m breite auslegen, für mehr ist einfach kein platz dort.

    und wenn ich mir jetzt denke, dass ich das a&h gl 2400 oben im möbel hab und sämtliche sideracks drunter!!!, kommt mir das grosse grausen, das ist doch kein arbeiten.

    ich denke also, dass die einzig richtige summenentschiedung in richtung ls9 laufen sollte, immerhin haben andere wieder lokale jahrelang mit einem fostex- (oder wars ein tascam, hallo thomas?)-digipult gespielt.
    imho ist der angesprochene club davon auch geheilt und spielt jetzt wieder über ein analoges pult auf ein toa-mini-array...

    soweit mal meine überlegungen, ich werd mal versuchen, ein paar bandtechs ans telefon zu kriegen, um mit denen die einzelnen punkte durchzumurmlen...

    danke@all für die meinungen!

    lg aus wien, alex

  • Club-FOH

    • lextrax
    • 2. Februar 2007 um 07:23

    Hallo Leute,

    ich brauche bitte Pro-Hilfe bei folgender Aufgabenstellung:

    In Wien soll ein Club für etwa 200 Gäste eröffnet werden, ich überlege seit Tagen, wie ich den FOH am gscheitesten hinbring. Erste Prämisse ist Platzersparnis, da der FOH eigentlich überall im weg ist.

    Rest:
    24CH Mic, 4CH LINE (nicht gleichzeitig mit den MIC´s), 4 Wege Monitoring vom FOH, Livebands mit max 5 Musikern, Bühne ist relativ klein, tlw. Fremdtechnikerbedienung

    Möglichkeit 1:
    Yamaha 01v96 mit dem kleinen Focusrite-ADDA (nein, kein Behringer) sowie ein bis zwei ext. Effekten (1xMultieffekt ala TC M-One XL und einmal Lexicon Hall)

    Möglichkeit 2:
    Yamaha LS9-16 mit MY-ADDA96 (kann die MY-karte eigentlich MIC-Pegel?, falls nein, MY16AT und Focusrite ADDA)

    Möglichkeit 3:
    analoges Pult mit Minimal-SR, also 6xKomp und 4xGate, Multieffekt sowie Hall

    Ich bitte die Mitleser, mir Ihre Präferenzen mitzuteilen, bitte unter dem Gesichtspunkt, dass M7 aus Preisgründen rausfällt.

    Auxe werden nach ersten Ideen über ein Patchfeld geführt, so dass Bands mit InEar die Monitorwege für die IE-Strecken abgreifen können....

    Liebe Grüsse, Alex Schranz

  • Aktivsub

    • lextrax
    • 16. Januar 2007 um 13:12

    hi,

    bis 100 paxe kann eine kombi aus 2x310 und 1x705 reichen, je nach programm würde ich über einen 2.705 nachdenken, bei black ists mit einem je nach raum ein bissl dünn. =>probieren

    200 leute indoor wird mit 2x322 und 2x705 hinhauen, openair ists zuwenig.

    lg alex

    ps: man bekommt auch 2x705 und 2x322 in einen toyota yaris, aber mehr als ein 01v96 und das muco passt dann nimmer rein....

  • Aktivsub

    • lextrax
    • 16. Januar 2007 um 10:30

    hi,

    @eurorack.....: er sucht was dröhnfreies! der 1501 ist laut, aber nciht grade sauber, eine live-band drüber möcht ich nicht machen müssen...

    zur kernfrage: der art 705as hält sich mit der dröhnerei in grenzen, der port der oberen tuningfrequenz ist recht niedergütig abgestimmt, also wirkungsgradschäwcher als eine hochgüte abstimmung, aber auch wesentlich weniger dröhnig...
    der port für die untere tuningfrequenz ist relativ ähnlich einer konventionellen br-box!
    conclusio: nicht dröhnfrei, aber brauchbar. kein kickhorn, aber auch kein b2-gewummer.
    limiter kann man bedenkenlos verwenden, der sub läuft auch nach einer nacht dauerrot noch. ohne ihn vorher anzuhören, hätte ich aber keine 2 stück davon gekauft.(in verbindung mit 2 art310a tops

    alternative, aber selbstbau: bms 18n850v2/8 in 150 Liter closed mit einem DIGAM-Modul. ist aber ein gutes stück teurer, dafür aber komplett dröhnfrei.

    bei weiteren fragen einfach pm! lg alex

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