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  2. lextrax

Beiträge von lextrax

  • Yamaha Promix 01 noch brauchbar für kleine Band?

    • lextrax
    • 13. Februar 2014 um 06:30

    hi,

    sorry, ich würd die dose sogar aus dem proberaum werfen.
    es gibt wohl kein 2.pult, dass sich so unfassbar zäh bedienen lässt...

    um ca 200€ gibts das alte yamaha 01v, das hat 12 mic- und 4 line-inputs sowie 4 aux-wege.
    und reicht da auch für kleinere gigs gut aus.
    bevorzugt im studioumfeld umsehen, die kisten stehen noch oft wo als spare im weg rum...

    zumindest in meinem umfeld kennt das jeder tech, und einem nicht völlig unbegabten menschen hab ich das
    ding schonmal in 10 min erklärt und er hat den gig gemischt...

    ddx kenn ich leider nicht

    lg alex

  • Automatikmischer für kleine Konferenzräume

    • lextrax
    • 11. Februar 2014 um 06:25

    hallo,

    ich hab den dmm12 getestet, als das gerät noch vorserie war.

    schien damals alles soweit klar strukturiert und brauchbar, audiomässig ist er uns ebenfalls nicht aufgefallen.
    die algorithmen sollen angeblich um einiges besser sein als beim shure, aber ich konnte damals nicht direkt vergleichen.

    gain und phantom sind bei der dose aber ebenfalls an der rückseite...

    und ob ein hausmeister mit den tausend möglichkeiten eines dmm12 zurechtkommt, müsste wohl auch erst bewiesen werden :D

    lg alex

  • Einfacher Sampleplayer für die Bühne

    • lextrax
    • 15. Januar 2014 um 09:21

    hi,

    soweit ich das im kopf hab, kann der akai mpx8 doch sd/sdhc-speicherkarten als sample-speicher nutzen?

    lg

  • gescheite Taschenlampe gesucht

    • lextrax
    • 6. November 2013 um 11:02

    hi,

    ich verwende ebenfalls seit jahren zufrieden die fenix ld20. hauptkriterium war die aa-bestückung.
    auch einen defekten schalter gabs voriges jahr noch nachzukaufen, ich bin höchst zufrieden...

    alex

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • lextrax
    • 24. Oktober 2013 um 17:40

    hallo,

    2x15"/2" ist ja für sowas eh ein standard.
    aber irgendwie fehlen mir da entweder die mitten beim gesang oder der schub untenrum.
    eine solche kiste, die beides wirklich gut kann, hab ich bis dato noch nicht gefunden. selbst mit aktivbetrieb war das nicht schön...

    dazu kommt: um daraus eine ordentliche front zu mschen, müssen erstmal bässe mit. sonst fehlt die höhe. und zumindest mir im livebetrieb auch mitten...
    dj/dance/electro mach ich sehr wenig, dafür könnts hinhauen...

    lg alex

  • EV TL4025 "Beamer" Neubestückung

    • lextrax
    • 23. Oktober 2013 um 08:35

    hi daniel,

    ein 12er monostack von den tl4025 ist mit recht konservativem amping und geeigneten speakern definitiv schon bitterböse. über infrabässe brauchst dir da keine gedanken mehr machen, es sei denn, es geht um irgendwelche industrial-groß-openairs.

    ich hab selbst ein 8er stack indoor ( bestückt mir b&c 15pl40) in einem riesigen raum erlebt, das war schon recht heftig.
    man darf halt nicht unterschätzen, daß auch ein 4er stack noch einen recht deutlichen kraftüberschuß hat.
    ok, mit dem l15p200ak vielleicht nicht, aber mit tauglichen speakern allemal.

    im 12er stack kommt da deutlich zu tragen, daß das horn vom hornhals an recht gut konstruiert ist und bei der entwicklung wenig kompromisse eingegangen wurden.

    auf den ersten einschlag einer kohärenten wellenfront aus dem 12er stack wär ich schon sehr gespannnt, da mal live drüber zu mischen wär schon sehr fein...

    in diesem sinne, schau auf jeden fall, daß bei einem einzelhorn im testbetrieb obenraus deutlicher überschuß da ist. dann sollte dem großen stack nichts im wege stehen. wenns als einzel nur töckt, ist das der richtige weg... obenrum bricht halt das große stack wegen der hornlänge irgendwann schon ein, da schlägt die physik erbarmungslos zurück.

    zum pd158 kann ich leider nicht viel sagen, früher waren die recht "fertigungstolerant", sprich: wenn man 8 brauchte, hat man 11 bestellt und die spulenklemmer/schleifer retourniert...

    liebe grüße, alex

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • lextrax
    • 20. Oktober 2013 um 17:03

    hi,
    drumfill war bei mir entweder die kombi ks audio cpa-b+cpa-2 ( für veranstaltungen, wo das im budget war oder seit kurzem jbl mr225+mr822 für low budget.
    beides sind 15" br-subs mit 12/1" tops obendrauf.

    experimente mit doppel15/1" aus der budget-linie diverser hersteller waren nicht so prickelnd,
    und klassische doppel15/2" sind einfach boxen, die sonst nur im lager herumstehen.

    die kombi aus 15" sub und 12/1" top nehm ich für kleinere veranstaltungen
    als front, das rentiert sich dann einfach besser.

    lg alex

  • LED Vorhang oder ähnliches mit Logo

    • lextrax
    • 18. Oktober 2013 um 10:49

    hallo

    die firma illumedia in linz/österreich (illumedia.at) fertigt sowas in leuchtfolien- oder led-technik, wunschweise auch animiert.
    wir haben ein paar statisch leuchtende folien von denen, sollte als backdrop auch funktionieren.

    lg alex

  • JBL Hochton Problem

    • lextrax
    • 18. Oktober 2013 um 07:07

    morgähn!

    hm, so viele bastler gibts hier wohl nicht mehr.
    gut, dann frag ich mal konkreter nach ersatztreibern, wer hat erfahrungen mit:

    selenium d220ti
    monacor mrd-44pa
    p-audio bm-d440s

    die liegen alle in etwa in der leistungsklasse des 2416h, und bevor ich jetzt 6 treiber bestelle, frag ich mal nach...
    preislich tun sich die alle auch nix, kosten alle in etwa ein drittel des jbl-treibers :)

    anpassungen der minimalistischen passivweiche mach ich natürlich passend zum treiber, wobei der selenium laut diversen netzberichten wohl ein 1:1 kandidat sein soll...

    danke, liebe grüsse, alex

  • JBL Hochton Problem

    • lextrax
    • 16. Oktober 2013 um 07:59

    Hi Leute,

    Ich hab mir als Zweit-PA ein JBL-System um kein Geld geschossen.
    Das System besteht aus dem MR225-Aktivsub und den MR822-Tops.

    Einer der Hochtöner ist messtechnisch auffällig, verbaut ist ein 2416H-1 an einem 2373 Horn.
    Das äußert sich in einem breitbandigen Einbruch bei 3,4 kHz und schmalbandigen Einbrüchen bis auf ca 15kHz.
    Ebenso in der Impendanz-Messung, bei 3,4kHz ist die Impendanz breitbandig höher und die Ripples finden sich da auch wieder.

    Gemessen wurde natürlich nur die Horn/Treiber-Kombi, ohne Frequenzweiche, Gehäuse usw...

    Bisher durchgeführte Arbeiten zur Fehlerbehebung:

    - optische Überprüfung der Membran im auffälligen HT > mit starker Vergrößerung keine Risse in Membran/Aufhängung
    - Überprüfung des Luftspalt des auffälligen HT > keine Fremdkörper, kein Dreck drin
    - optische Prüfung der "Schallschlitze" im auffälligen HT > sauber, schaut auch unverzogen aus
    - Tausch der Membranen gegen ein Nachbaumodell in beiden HT > Fehlerbild exakt gleich, liegt also nicht an der Membran
    - Zentrierung der Schwingspule im Spalt mit Signalgenerator und Klirrmessung

    Somit bleiben als logische Fehlerquellen noch:

    - Treiber-Magnet-Einheit
    - Horn
    - Kombination Treiber-Horn

    Leider krieg ich das Treiberlein nicht vom Horn runter, sonst könnte ich den Fehler eventuell auf Treiber/Magnet ODER Horn eingrenzen.
    Und ich trau mich (noch) nicht mit Grobwerkzeug ran...
    Rein äusserlich sieht das Horn unbeschädigt aus, keine Sprünge oder Risse zu finden...

    Hat da jemand einen Geheimtip, woher der Fehler kommen könnte?
    Magnet vielleicht verschoben, sind die 2416 dafür anfällig?
    Haarriss im Horn möglich?

    Das Zeug ist gute 15 jahre alt, spielt aber brav.
    Notfalls würd ich halt die Treiber gegen zB Selenium tauschen, die haben imho noch Treiber mit Schraubanschluß...
    Wer baut denn (außer Emi) noch Schraubtreiber, für Adapter hab ich aufgrund der geringen Gehäusetiefe kaum Platz.

    Danke, lg Alex

  • Gibt es schon Erfahrungen mit Soundcraft SiEX 2

    • lextrax
    • 19. September 2013 um 15:06

    hallo,

    i.i.r.c. ist doch problemlos möglich, nur die eq-settings von einem bus auf den anderen zu kopieren.
    oder nur die sends. oder beides. das wähle ich doch im copy/paste-fenster aus, was ich da kopieren will...

    ich hab mein pult grad nicht da, aber das probier ich bei nächster gelegenheit aus!

    to be continued, alex

  • TSA 4-700 Pfeifton, Fehlersuche, Reparaturverlauf

    • lextrax
    • 11. September 2013 um 15:36

    hi,

    so, neue c´s sind drin, spannung sowohl primär als auch sekundär sauber und stabil.
    pfeifen ist auch weg...

    also falls bei jemand (außerhalb der garantie und ausgerüstet mit werkstatt und fachwissen) auch das herumheulen beginnt:
    schaut euch die snt-primär-elkos an, die sind dran schuld.

    ich hab noch eine tsa2200, der werd ich demnächst das gleiche upgrade verpassen. und die potis werden dann auch gleich gewechselt...

    lg alex

  • TSA 4-700 Pfeifton, Fehlersuche, Reparaturverlauf

    • lextrax
    • 11. September 2013 um 08:29

    hi,

    ja, der liebe TBF hat da nicht so unrecht mit ein paar Punkten, aber er hat definitiv mehr Ahnung von SNT als ich...

    1.) die CD293 sind keine besonders SNT-tauglichen Elkos (schaut euch mal den ESR an)
    2.) die 85° Temperaturangabe muß nicht immer schlecht sein, ist aber in diesem Zusammenhang Mist,
    weil die Kondensatoren nicht wirklich im "Luftstrom" liegen und daher vermutlich gut warm werden...
    3.) die Ausgleichswiderstände für den Ripple-Strom sind schlicht nicht vorhanden
    4.) wenn auf der Platine schon 4 C-Plätze vorgesehen sind, sollten alle 4 Plätze mit kleineren, parallelgeschalteten Elkos bestückt sein

    Ergo: es ist klar, daß einer der großen Kondensatoren zuerst aufgibt, weils einfach in der Konstruktion nix gibt, daß das verhindert.
    Dazu kommt, daß ein großer C immer einen höheren ESR hat als 2 kleine, parallelgeschaltete.
    Und das hier an der Fertigung gespart wird, wo´s nur geht, merkt man schon, wenn man den Deckel losschraubt...
    Bin mal gespannt, ob das der einzige Fehler ist oder die Dose noch mehr versteckte Bugs hat, die für die Pfeiferei verantwortlich sind.
    Extrem gespannt bin ich erstmal auf die Oszi-Bilder der Versorgungsspannungen...

    to be continued, alex

  • TSA 4-700 Pfeifton, Fehlersuche, Reparaturverlauf

    • lextrax
    • 10. September 2013 um 12:03

    Hi Leute,

    letztens fiel mir auf, daß meine für Monitorzwecke benutze TSA 4-700 ein Pfeifen auf allen 4 Kanälen ausgibt.
    Muß um die 1,5kHz liegen und trat die letzten Jahre nicht auf. Auch nicht nach 60h OpenAir-Festln.
    Ich hab an dem Ding schonmal die Potis gewechselt, verdient ist die Dose auch bereits, also Bastelstunde.

    Vermutung vorm Abnehmen des Deckel: muß im Netzteil liegen, da alle 4 Kanäle betroffen sind.
    Erster Fehler direkt nach Öffnen des Gehäuse:
    Im Netzteil sind primärseitig 2 dicke Elkos verbaut, Fabrikat RM, 3300µF, 200V, Reihenschaltung
    Einer der beiden Elkos hat schon eine ordentliche Beule, beiden fliegen jetzt mal raus und werden gegen 4 kleinere Panasonic Low-ESR
    Typen getauscht. Die Plätze dafür sind dankenswerterweise schon auf der Platine vorgesehen...

    Um allerdings das Netzteil (Mainboard, tlw. SMD, und die Inputs sind da auch fix drangelötet) rauszubekommen, ist erstmal
    Schrauben angesagt.
    Erstmal die Seitenbleche runter, dann das Output-Blechwannenkonstrukt samt allen Buchsen.
    Dann fliegen die beiden Endstufenblöcke raus, damit man zu den Platinenschrauben halbwegs hinkommt.
    Vorm Rausnehmen der Platine noch ziemlich alle (furchtbar gebauten) Kabelbäume aufmachen und los gehts.
    Das Lötzinn ist natürlich ROHS-bleifrei, also mit gut 400 Grad auslöten.

    Soweit erstmal die Erfolge von heute, morgen kommen die Elkos. Die werd ich einlöten und dann mal mitm Oszi drangehen,
    wie und was das SNT so tut...

    lg Alex

    lg alex

  • Gibt es schon Erfahrungen mit Soundcraft SiEX 2

    • lextrax
    • 19. August 2013 um 12:29

    hallo,

    die encoder sind mechanisch stabil, aber leichtgängig. ist halt kein vergleich mit teuer!
    in der hektik ists mir schon mal passiert, daß ich einen unabsichtlich den daneben liegenden verstellt hab,
    als ich schnell zu der encoderreihe direkt über den fadern hingegriffen hab.
    bei meinen klodeckeln (österreichischer ausdruck für quadratpranken) aber eh kein wunder...

    ich halts für kein wirkliches problem, zumal die encoder anscheinend mit einem adaptiven verhalten versehen wurden
    und daher bei irrtümlichen berührungen die werte nur minimal ändern...

    bei mir kommt nun doch die ministagebox 32. analogcore tut problemlos, ist aber bei manchen sachen ein paar kanäle zu klein...
    da kommen dann noch ein paar erfahrungswerte dazu, sobald mal ein größerer einsatz damit ansteht.
    ich geh aber davon aus, daß das problemlos funktioniert. die aes-ausgänge nehm ich momentan mal als gegeben hin.
    irgendwann steht eh eine erneuerung der amps an, da könnte man zB die neuen lab.gruppen mit aes-in verwenden und so analog-outs freikriegen...

    positionierungsschwäche: konnte ich nicht nachvollziehen. beim ersten test war ein fader defekt,
    aber das kann man schwer dem pult anlasten. defekte fader hatte ich auch schon auf allen yamaha´s im umfeld.

    lg alex

  • Gibt es schon Erfahrungen mit Soundcraft SiEX 2

    • lextrax
    • 16. August 2013 um 17:12

    hi,

    danke für die Rückmeldungen zu dem Gate, das beruhigt, wenn zumindest alle SiEx das machen...

    Bezüglich dem TAP-Delay ist mir kein Fehlverhalten der TAP-Taster/Eingabe aufgefallen. Allerdings tappe ich aus Gewohnheit immer 4x den Takt rein, anscheinend mag mich das Pult da...

    Die EQ´s und Effekte sind gut, keine Frage. Ich bilde mir außerdem ein, daß alle Signale ein wenig lebendiger klingen als vom 01V/01V96 gewohnt.

  • Gibt es schon Erfahrungen mit Soundcraft SiEX 2

    • lextrax
    • 16. August 2013 um 12:17

    hi,

    nachdem ich gestern den Openair-Gig mit dem SiEx2 hatte, wollte ich kurz über Auffälligkeiten berichten.

    1.) im direkten Sonnenlicht hat man verloren, die Mix-Taster sind nicht mehr zu erkennen.
    Allerdings mag ich es nicht wirklich, wenn man auf der Pultoberfläche schon Eier braten könnte.
    Ergo: Sonnenschirm hingestellt, alles tutti, Mix-Buttons wieder zu erkennen. Display ablesen geht auch direkt in der Sonne.
    Für Härtefälle muß man halt einen Mix-Button 2x drücken, dann ist man wieder im MainOut.

    2.) das Gate knackst bei 0ms Attackzeit hörbar!
    Das kenn ich von anderen Digitalpult so nicht, selbst beim alten Yamaha 01V hab ich das nicht.
    Sobald die Attackzeit über 0,2ms geht, ist Ruhe mit Knacksen.
    Haben das andere User ebenfalls bemerkt bzw. haben das die größeren (SI, VI) ebenfalls?
    Mir ist schon klar, daß jedes Analoggate bei extrem kurzen Attacks ebenfalls knackst, aber muß man das so genau abbilden?

    3.) iPad-Remote ist für Monitormix wirklich gut brauchbar, reagiert sehr feinfühlig und läßt damit exaktes Monitortuning zu.
    Obwohl ich erklärter Parametrikfan bin, gebe ich zu, daß das Ziehen einer Koppelfrequenz per iPad direkt vor Ort
    am 31-Band EQ ein nettes Feature ist. Ich habe übrigens nichts bemerkt, daß ich mehr Gain gezogen hätte als am analogen 31er.

    4.) iPad-Remote als FOH-AddOn:
    Ich hab mich bei der letzten Band auch mal im Publikumsbereich bewegt und vom Ipad gemischt, das läuft gut.
    Verbindungsabbrüche hab ich nur, wenn das iPad sich sperrt (ja, ich hab vergessen, die automatische Sperre auszuschalten...)
    Wünschen würde ich mir 3 Sachen:
    a.) Ein "Overrulen" der automatischen Sperre (ich mein, wenn ich ein Youtube-Video ansehe, sperrt sich das iPad ja auch nicht)
    b.) eine Möglichkeit, nicht genutzte Fader auszublenden oder zumindest die Fader verschieben zu können
    (sonst ist der "Wisch-Wisch-Wisch-Wisch"-Vorgang von zB Input 10 bis zu den Stereo Returns
    ein bissl mühsam, um mal schnell den Hall ein bisschen runterzuziehen...)
    c.) Zugriff auf EQ´s und Dynamics der Kanäle. Aber gut, das hat beim Yamaha StageMix auch Jahre gedauert, bis das kam.

    Soweit meine Erfahrungen nach dem Einsatz...

    lg Alex

  • AES / EBU in Analogsignal wandeln

    • lextrax
    • 2. August 2013 um 08:50

    hi

    sonifex redbox dac1

    tut alles notwendige, hat ein internes netzteil und um den preis eine mehr als brauchbare qualität.

    dummerweise braucht man halt 4 davon und dazu 4he platz,
    aber 4aes/ebu auf 8x analog auf 1he gibts neu halt nur in teuer...

    der kleine lake-people wandler hat leider die unsägliche wandwarze, dafür bringt man 3 davon auf 1he unter..

    nachdem auch bei mir die sc-mini-stagebox ins haus steht, überlege ich, die vorhandenen endstufen durch die neuen labgruppen mit aes/ebu-inputs auszutauschen. ist im endeffekt garnicht soviel teurer, der erneuerungszyklus wär eh schon erreicht und fürs monitoring reichen die 2400 ganz gut hin...

    lg alex

  • Gibt es schon Erfahrungen mit Soundcraft SiEX 2

    • lextrax
    • 15. Juli 2013 um 11:19

    hallo,

    ich hatte vor 2 wochen das erste mal das vergnügen mit dem si ex 2. ich komm ebenfalls von yamaha 01v96 und vom alten 01v.

    ich hatte bei tageslicht kein problem mit faderglow, stand aber nicht in der prallen sonne.
    ansonsten geht mit dem pult alles, was ich brauche. fx (besonders hallprogramme und tap-delay) klingen recht vernünftig.
    was mir noch sehr positiv aufgefallen ist: das alignment preamp/wandler dürfte im eingang recht gut gelungen sein,
    jedenfalls konnte ich keine digitale zerre selbst mit wirklich überfahrenem eingang rauskriegen.
    mini-stagebox kommt bei mir nächstes jahr, vorher nutze ich noch das analoge 22/8-messerleisten-core.
    nachdem alle preamps ja mit an bord sind, sehe ich die sofortige notwendigkeit nicht.

    was mir sehr positiv aufgefallen ist:
    durch den workflow mit den bedienelementen für den kanal direkt im zugriff ertappe ich mich viel weniger dabei,
    nach display zu mischen.
    generell ist das display im gegensatz zum 01v96 nicht überlebenswichtig, wenn die band mal spielt.

    ja, die encoder greifen sich an, als würden die gleich abfallen, aber ich konnte in 12 stunden mischen nicht ein einziges fehlverhalten derselben beobachten.

    und ja, mir kommt auch kein x32 ins haus. das liegt zum einen daran, daß ich keine lust auf diskussionen habe, und zum anderen gibts dafür in österreich
    kein service-center. ersatzteile fürs soundcraft hab ich notfalls am nächsten tag zum selbsteinbau am tisch.

    hope this helps!

  • Bühnenmonitor mit Eminence APT150 & the box Speaker 12-280/8

    • lextrax
    • 29. Juni 2013 um 21:48

    @jan-x: ja, zum sp30patc gibts sowohl erfahrungswerte als auch einen bauvorschlag samt saugkreis zur bedämpfung einer grauslichkeit.

    ich hab 2 in eigenen gehäusen für ein jugendzentrum im nachbarort gebaut.
    macht das, was man sich erwartet: wenig bis keinen bass, sauberen grundton dank closed box, laute mitten und wenig höhen. also alles, was ein livekonzert im jugendzentrum als monitor braucht.
    und an einer gebraucht angeschafften kleinen endstufe mit 250w/rms gibt erst der musiker auf, dann geht irgendwann die endstufe ans limit.

    hält nun schon 2 jahre den betrieb dort aus, und da mischen leute, die sich halt mit dem mischpult auskennen. allerdings hab ich fixe hochpässe bei 85Hz gesetzt und den saugkreis schaltbar ausgeführt.
    manchmal hilft es, die nase drinzulassen, meistens bei aufgerissenen gitarrenamps und dem sm58 als mikro. da kommt dann noch ein bissl mehr pegel raus.

    lg alex

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