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  1. PA-Forum
  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Firmensongs und deren Abgründe

    • christopher hafer
    • 17. Dezember 2008 um 01:16

    Chop a line now...
    Cocaine decisions...
    You are a person with a snow-jon
    You got a fancy gotta go job
    Where the cocaine decisions that you make today
    Will Mean that millions somewhere else
    Will do it your way

    Cocaine decisions...
    You are a person who is high class
    You are a person not in my class
    And the cocaine decisions that you make today
    Will mean nothing later on
    When you get nose decay

    I don't wanna know
    'Bout the things that you pull
    Outta your nose
    Or where they goes
    But if you are wasted
    From the stuff you're stickin' in it
    I get madder every day
    'Cause what you do 'n' what you say
    Affects my life in such a way
    I learn to hate it every minute!

    Cocaine decisions...
    You are a doctor or a lawyer
    You got an office with a foyer
    And the cocaine decisions that you make today
    Will not be discovered till it's over 'n' done
    By the customers you hold at bay

    Cocaine decisions...
    You are a movie business guy
    You got accountants who supply
    The necessary figures
    To determine when you fly
    To Acapulco
    Where all your friends go

    Cocaine decisions...
    We must watch the stuff you make
    You have let us eat the cake
    While your accountants tell you Yes Yes Yes
    You make EXPENSIVE UGLINESS
    (How do you do it? -- Let me guess...)
    Cocaine decisions...
    Cocaine decisions...
    Cocaine decisions

  • Was ist hier falsch?

    • christopher hafer
    • 17. Dezember 2008 um 00:05

    Eine schlecht gestimmte/ gespielte Bassdrum wird auch mit drei Mikrofonen keine gut gestimmte / gespielte.
    Und wie Du mit zwei Mikrofonen "Schläge exakt trennen" willst, bzw. was Du überhaupt damit meinst hätte ich gerne noch erklärt...

    ...bevor ich behaupte dass hier wieder genau so ein Beispiel für "mehr ist mehr" geliefert wurde.

  • Schwanenhalsmikro mit sehr guter Rückwärtsdämpfung

    • christopher hafer
    • 16. Dezember 2008 um 23:58

    Ich kann hier wora nochmals ausdrücklich beipflichten:
    Befindet sich das Mikrofon außerhalb des Hallradius der PA (es geht NICHT um die Signalquelle!!), so spielt dessen Richtcharakteristik keine Rolle mehr, d.h. eine Kugel koppelt dann genausowenig wie z.B. eine Superniere und umgekehrt. Innerhalb des Hallradius befinden sich im Normalfall nur die Monitore.

  • Was ist hier falsch?

    • christopher hafer
    • 15. Dezember 2008 um 02:06

    Das ist doch nur die logische Fortsetzung des Gedankens "Raummikro für fetteren Gitarrensound".
    Zumindest mal ein kreativer Ansatz, warum man zwei Mikros vorm "Amp" brauchen könnte - selbstverständlich neben den diversen DIs/Speakersimulatoren und Digital-Modeling.
    Wie, wenn nicht so soll man sonst jemals einen guten Gitarrenamp-Sound auf die PA kriegen?? Mehr ist nunmal immer Mehr, das gilt ja auch für Drums: 2x Kick, 3x Snare, ALLES andere ist absolut unprofessionell und völlig indiskutabel, genauso wie eine Bühne ohne Großmembran-Mikros oder Wackelkannen - oder ein FOH ohne "Klapprechner"!!!!!!

    :roll:

  • Probleme mit Drawmer DS 404 bei unsymetrischem Betrieb.

    • christopher hafer
    • 12. Dezember 2008 um 12:31

    Das Problem tritt normalerweise dann auf wenn Pin 1 + 3 (es geht auch 1+2) NICHT verbunden sind. Check die Insertpeitschen mal mit einem Kabeltester.
    Sollte da kein Fehler sein im nächsten Schritte die Gate-Kanäle umstecken / invertieren und feststellen was dann noch geht.

  • Mastered by Muppets :-)

    • christopher hafer
    • 12. Dezember 2008 um 01:10
    Zitat von "simonstpauli"

    Da wünscht man sich doch Vinyl zurück, da ist so eine Vergewaltigung der Dynamik rein technisch nicht möglich..

    Das stimmt so nicht ganz. Vinyl hat zwei Probleme: Lange Spielzeiten bei sehr dynamischen Material sowie zwingende Monokompatiblität im Bassbereich.

    Wenn keine Dynamik vorhanden ist (wie bei fast allen modernen Produktionen) ist das sogar eher ein Vorteil. Es geht ja eben nicht um die Vollausteuerung, sondern um die Degradierung des Sounds durch Totkomprimierung.

    Natürlich war zu "Vinyl-Zeiten" die durchschnittliche Lautheit wesentlich niedriger als heute. "Thriller" z.B. lag bei ca. -18dBfs RMS. Die "Deaf Magnetix" gefühlt mind. so bei -6dBfs RMS.

    Auch wenn ich ansonsten voll Eurer Meinung bin denke ich man sollte die "Schuld" an der Misere weniger dem Produzenten/Masterer geben als den Entscheidungsträgern in der "Industrie", die ernsthaft glauben dass lautere CDs auch bessere Verkaufschancen haben.
    Vollhonk Lars Ullrich hat übrigens die miserable Produktion in Schutz genommen und behauptet, dass dies heutzutage eben dazugehöre (oder ähnlichen Müll).

    Ganz besonders übel wird es aber dann, wenn alte Katalogtitel neu "remastert" werden, was heutzutage nicht selten heißt dass sie einfach durch einen "Loudness Maximizer" vergewaltigt werden... :evil:

  • Schwanenhalsmikro mit sehr guter Rückwärtsdämpfung

    • christopher hafer
    • 9. Dezember 2008 um 22:35

    Danke, wora, für den wichtigen Hinweis auf den Hallradius. :idea:

  • DBX 166

    • christopher hafer
    • 9. Dezember 2008 um 15:29

    Das ist alles in Ordnung so, normalerweise kenne ich das Gerät mit Eurostecker.

  • Funkmikro für MC

    • christopher hafer
    • 8. Dezember 2008 um 19:31
    Zitat von "Hans Schuster"

    dann muss ich Dir ganz ehrlich antworten (und ich kenne die angesprochenen Kapseln): Ja, es ist wesentlich rückkopplungsfester, (...)

    Das mag Deine persönliche Wahrnehmung sein, ist aber objektiv nicht voraussehbar.

    Ansonsten gebe ich Dir recht, wenn

    Zitat

    Preis ist zweitrangig, wichtig ist die Qualität und das Rückkopplungsverhalten!


    dann darf es wohl auch etwas gehobene Qualität sein,
    was aber absolut nicht impliziert, dass ein SM58 automatisch auch nur 1% besser funktioniert als ein PG58 oder was auch immer.

  • Mikrofonfund

    • christopher hafer
    • 8. Dezember 2008 um 01:10

    OK, dann frage ich mal anders herum: Wieso qualifiziert sich das C1000 Deiner Meinung nach nicht als Bühnengesangsmikrofon...?

    Übrigens bezog sich die "Bashing"-Kritik nicht direkt auf Dich, in letzter Zeit häuften sich hier entsprechende Kommentare.

    Und ja, natürlich setze ich ein Mikrofon nur nach Katalogtext ein... :?

    @ Hans, totally OT

    Zitat

    Is aber so

    S.C.N.R.

    ...weil??

    S.C.A.N.R.

  • Strom Gummieschlauchleitung als LS-Kabel ?

    • christopher hafer
    • 4. Dezember 2008 um 23:32
    Zitat von "Mattias Bost"

    wora:

    Gib mal her die Messmethode (Quelle), würde das gern nachvollziehen, was, wie, in welchen Größenordnungen da gemessen werden kann. (man lernt ja nie aus)

    Grüße
    Mattias

    Ich bin mir fast 100% sicher, dass es hier keine belastbaren Quellen gibt.
    Der Skin-Effekt spielt in der NF-Technik keine Rolle, auch messtechnisch nicht. Aber ich wiederhole mich... 8)

  • Mikrofonfund

    • christopher hafer
    • 4. Dezember 2008 um 23:24
    Zitat von "skyworker"


    Aber - der Vergleich zwischen dem BK1 und dem C1000S fällt aus, neben dem gänzlich anderen Anwendungsgebiet liegen etwa gefühlte 30 Jahre zwischen diesen beiden Mikrofonen. Das BK1 ist ursprünglich ein Vocalmikrofon mit bedingter Instrumentaleignung, das C1000S würde ich da nicht unbedingt sehen (mit Ausnahme der Instrumentalabnahme)

    Komplett nicht zutreffend. Beide Mikros sind aus den 80ern, das BK1 ist wohl etwas älter, aber auch egal.
    BEIDE Mikrofone sind auch als Gesangsmikrofone nutzbar, aus dem einfachem Grund heraus weil sie einen Mikrofonkorb als Windschutz besitzen. Das BK1 wurde primär als Voc-Mikro vermarktet, das C1000 als Universalmikrofon (was es definitv auch ist, wie praktisch JEDES Kondensatormikrofon).
    OT:
    Das allgemeine C1000-Bashing (manchmal auch generelles AKG-Bashing) ist für mich absolut nicht nachvollziehbar und genauso fundiert wie die Behauptung "Mac" sei besser als "PC"... :roll:
    OK, das C1000 hat recht ausgeprägte Höhen, aber es gibt eine große Menge Anwendungen (z.B. H/H, A/Git,...) wo das sehr gut passt. Anfang der 90er war dies mein Allround-Studiomikrofon, und wenn ich mir heute die Einzelspuren anhöre, habe ich nicht den Eindruck, dass es sich klanglich nicht mal für Live-Anwendungen eignet.
    Das auch ich heute viele andere Mikros in dieser Preisklasse besser finde (z.B. NT3) tut dabei wenig zur Sache.

  • Mikrofonfund

    • christopher hafer
    • 3. Dezember 2008 um 18:28

    Das ist sehr wahrscheinlich ein EV BK1 Kondensatormikrofon. War in den 80ern recht beliebt...


    Zitat

    Und nebenbei, ein Sennheiser MD 431 II lag da auch noch rum, ich wusste gar nicht, dass das so viel Wert ist. Für welche Art von Gesang benutz ich das am besten?

    Das ist so wie zu fragen "Für welche Art von Suppe benutze ich einen großen Löffel?" :D

    Das MD431 ist ein extrem gutes Mikrofon, allerdings nicht ganz so Robust wie ein SM58. Ansonsten kannst Du alles damit machen, nicht nur Gesang (vom Suppe-Löffeln einmal abgesehen...).

  • Tonmeister Tagung 2008 in Leipzig

    • christopher hafer
    • 2. Dezember 2008 um 23:13

    Ich kenne das 10" sehr gut und finde es überzeugend (140 Grad horizontaler Winkel kann ideal sein....).
    Ist allerdings auch nicht gerade billig, und wird es m.E. schwer haben sich auf dem gesättigtem LA-Markt neben L-Ac, Nexo & Co zu etablieren. "Überm Teich" sieht das wohl schon anders aus.
    Das 8" System soll laut Vertrieb sehr ähnlich klingen. Ist aber erst seit etwa einem Jahr auf dem Markt (also so richtig erst seit dem Wechsel zu Shure).

  • Strom Gummieschlauchleitung als LS-Kabel ?

    • christopher hafer
    • 2. Dezember 2008 um 23:02

    André, sorry, aber Deine Rechnung stimmt nicht ganz.


    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-querschnitt.htm

    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-anpassungsdaempfung.htm

    Die richtige Aussage, dass LS-Kabel möglichst kurz bzw. dick sein sollen steht ja nicht im Widerspruch zu den nicht vorhandenen Klangunterschieden zwischen Kabeln. Entscheidend für das Kabel ist hier der elektrische Widerstand und sonst nichts.
    Woraus das Kabel besteht ist also völlig wurscht. Aber darin sind wir uns ja wohl alle einig.

  • Sm58 mit Beta57 Korb

    • christopher hafer
    • 2. Dezember 2008 um 17:13

    Wieso? Vermietest Du "Röhrenwunderland – Hightech – Profilneurose – FOH – Spielzeug"? :D

  • Strom Gummieschlauchleitung als LS-Kabel ?

    • christopher hafer
    • 2. Dezember 2008 um 15:43

    Das ist nicht mal Theorie, das ist Unsinn, der Skineffekt spielt bei NF-Signalen keine relevante Rolle.
    LS-Kabel machen daher 0 / Null / Zero Klangunterschiede, egal ob Titanex, Gold/Silberstrippen oder Kleiderbügel.

    stepu

    Zitat

    Ich denke, mal sollte klanglich zuerst auf den Querschnitt achten.
    Da verliert man mit zunehmender Leitungslänge ja die meiste Leistung (teilweise im 2-stelligen Prozentbereich) und somit auch Power, besonders bei Bässen. Also auch Druck oder "Klang"...
    Der Klangunterschied zwischen H07 und explizitem LS-Kabel bewegt sich wohl locker unter der 5%-Marke.

    Niemand hört den "Druckunterschied" von 10% Leistungverlust.
    Zum Klang: S.o.

  • Sm58 mit Beta57 Korb

    • christopher hafer
    • 2. Dezember 2008 um 15:30
    Zitat

    Ob man den Gesang bei einem lauten Rockkonzert gut heraushört, liegt (abgesehen von den allgemeinen akustischen Bedingungen sowie Geschmack und (Un-)Vermögen des Mischers)
    - zu 33% an Arrangement und Zusammenspiel der Band
    - zu 33% an Stimmvermögen und Bühnenaussprache des Sängers
    - zu 33% an der Mikrofondisziplin des Sängers
    - und zu 1% an irgendwelchem wichtigen Röhrenwunderland – Hightech – Profilneurose – FOH – Spielzeug.
    Die 1% sind wohlwollend aufgerundete Obergrenze.

    "Das ist fein beobachtet" (Loriot)

  • Schwanenhalsmikro mit sehr guter Rückwärtsdämpfung

    • christopher hafer
    • 2. Dezember 2008 um 15:23

    Man kann Kammfiltereffekte auch vermeiden indem man beide Mikrofone sehr nahe Positioniert - abhängig vom Abstand des Spechers.
    Dann kann man auch beide Signale hart L/R pannen, was bei einer Kirchenbeschallung aber wohl nichts bringt.
    Im Zweifel sollte hier ein Mikrofon sowieso ausreichen, das dürfte auch das Koppelproblem entzerren.
    Zwei Mikrofone also nur aus Redundanzgründen oder weil man Stereo möchte.
    Eine andere Lösung, die ich öfter Anwende wenn ich unterschiedlich große SprecherInnen erwarte: Eine Nord/Süd-Mikrofonierung, d.h. eins etwas nach unten / nach oben. Dann läuft nur das jeweils passende mit...

  • Retro Mikro - guter klang, gibts das zu kaufen? oder basteln

    • christopher hafer
    • 29. November 2008 um 15:37
    Zitat von "Jim"

    eine condensor oder electred Kapsel/Mikro in ein Elvis Mic einzubauen wird nicht funktionieren. Die Interferenzöffnungen sind exakt berechnet/ermittelt.
    Du würdest aus einem guten DPA oder....., ein schlechtes machen und aus ner Superniere wahrscheinlich ne Kugel. Wenn du keine Ahnung davon hast, ist die Wahrscheinlichkeit ein besser klingendes 55-SH zu bauen, wie ein 6er im Lotto.

    Das stimmt so nicht ganz, denn das Kapselgehäuse selbst bleibt ja erhalten.
    Sicher wird es anders klingen als die Kapsel im "Freifeld", fraglich aber ob das hier ein Problem darstellt. Zur Kugel wird es jedenfalls nicht.

    So richtig überzeugt bin ich allerdings von diesen Basteleien auch nicht wirklich, ich greife nochmal die Frage auf: Was spricht denn nun eigentlich gegen die Originalkapsel?
    Sie selbst unterscheidet sich nicht soo besonders gegen eine SM58er-Kapsel, heißt das Gehäuse trägt seinen Teil dazu bei: Rückkopplungsempfindlich ist es speziell dann, wenn der Sänger das Ding zuhält (sehr beliebt), dann ergibt sich das übliche Problem der Pseudo-Kugel.
    Mit einer ordentlichen Doppelparametrik nebst beherztem Eingriff lässt sich mit einem gutem Exemplar zumindest klanglich ganz ordentlich arbeiten.

    Man sollte vielleicht dem Künstler auch sehr klar machen, dass er mit seinem "Vintage"-Look-Mikro auch einen "Vintage"-Sound bekommt. Das wird ihn entweder aufgeilen ("Ja, ich will so klingen wie Elvis!") oder er wird bald ein anderes verlangen.

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