Du meinst die netzteil Sieb- Elkos? Bei einem ist tatsächlich der Boden etwas ausgebeult als würde von innen jemand mittig versuchen mit nem nagel sich den weg ins Freie zu stechen. Meinst Du der ist auf dem weg in die ewigen jagtgründe? Hatte das auch gesehen, dachte aber nicht das es so schlimm ist, da ich bei ner anderen Amp neulich nen abgerauchten Elko hatte, und es damals wesendlich spektakulärer aussah. Die Elkos sind nur 63 Volt Typen. Ist evtl. sowieso sehr dünn dimensioniert bei ner Railspannung von 65 Volt!?
Beiträge von KPC
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Also hab gerad mal einige vergleichsmessungen machen können:
Trafo/ Railspannungen bei beiden Amps nahezu (+- 65V /+- 62) identisch (ohne Signal u. Last) Was ich mir nicht erklären kann: Sekundär Spannung Trafo +- 42 Volt AC. Wie kommt man hinter dem Netzteil auf +- 65 Volt DC ?? Hängt das mit der einer evtl. zweistufigen Versorgungsspannung zusammen (Class H)? Der Trafo hat sekundäre Ausgänge mit +- 45 bzw. +- 17 Volt, ausserdem +12 und +22 Volt. Kann der Fehler bei der einen Amp vielleicht daran liegen (wir nehmen an es ist ein Class H), dass nicht mehr von kleiner auf große Versorgungsspannung umgeschaltet wird. Das würde in meinen Augen zu einem frühzeitigen Clipping führen. Stuzig macht mich dann nur, warum an den Endstufenplatinen dann die +-65 Volt auch ohne Signal und Last anliegen. In diesem Zustand sollte doch dann die niedrigere Versorgungsspannung anliegen? Oder geschieht die Umschaltung auf der Endstufenplatine selber? Dann wäre der Def. aber auf beiden Endstufenseiten der gleiche, was ich für unwahrscheinlich halte.... -
Hallo!
Habe zwei Warwick WPA 2500 Endstufen. Beide gebraucht erstanden. Eine clippt im Vergleich zur anderen sehr frühzeitig. Gefühlsmässig schon bei nem zehntel der ausgangsleistung (die wäre: 250Watt/Ch.). Der Unterschied zur anderen Endstufe ist echt gravierend. Sonst spielt sie aber total normal. Das clipping tritt auf beiden Kanälen gleichermassen auf. Das dabei zu beobachtende Verhalten ist wie bei der intakten Endstufe. Erst blinken die LED's und irgendwann etwas später, wenn das Eingangssignal weiter erhöht wird, wird die Verzerrung hörbar. Hierbei fällt auf, dass Bassschläge unkonturiert werden, also matschig. (Bei der evtl. defekten Amp). Das könnte ja auf eine unzureichende Netzteildimensionierung bzw. auf einen Defekt im Netzteil schliessen lassen. Beide Endstufenkanäle werden von einem gemeinsamen Netzteil versorgt. Bei beiden Kanälen tritt der Fehler gleichermassen auf.
Schaltungstechnisch sind beide Amps gleich. Hab keine Unterschiede (evtl. "Serienstreuung") bei den verwendeten Bauteilen festsstellen können.
Vielleicht hat jemand schon mal ein ähnliches Phänomen beobachtet und kann mir einen Tip zur Fehlersuche geben. Habe bis jetzt noch nix an dem Ding rumgemessen! Wollte erst mal auf nen Anhaltspunkt aus dem Forum zu der Fehlerbeschreibung warten um nicht so sehr im Dunkeln zu stochern. Also gerne alle Tips vorschlagen.
Gruß Peter -
Würde die 18" zumindest nicht direkt mit den F5 Bässen mischen! Evtl. die Mackies als Mono-Stack mittig vor die Bühne platzieren und evtl. sogar über nen extra Aux-Weg ansteuern. So kannst Du sie stets dem gewünschten Klangbild anpassen und einfügen. Könnte mir vorstellen, das sie durch ihre Bauart (ich vermute Du meinst diese SWA Bandpässe von Mackie) ne etwas verschobene akustische Phasenlage haben. Wenn Du sie dann unmittelbar bei den F5 ern platzierst, kann das Ergebnis schlechter als ohne ihren Einsatz ausfallen: Stichwort Auslöschungen. Deshalb sagt man immer, das das Mischen vorallem bei Bauart- verschiedenen Kabinetten im gleichen frequenzbereich nicht zu epfehlen ist. (Hinzu kommt der Faktor Ausschwingzeitunterschied zwischen 15" und 18" im Bandpass dazu...)
Wenn sie ein Stück entfernt (also z.B. mittig vor der Bühne) stehen, kann die Sache schon wieder ganz anders aussehen. Hier hilft eigendlich nur ausprobieren und verschiedene Varianzten hin-und herschieben. Zu bedenken sei auch noch, dass sich das Ergebnis mit dem Veranstaltungsort oft wieder ändert. Oder Du betreibst die 18" mit Hilfe ner Aktivweiche noch ne Oktave tiefer als die F5 Bässe, also als so eine Art Infras, wenn sie das mitmachen.... So vermeidest Du, dass zwei unterschiedliche Konstrukte im gleichen Frequenzband arbeiten und somit auch evtl. stärkere Beeinflussungen unter diesen Systemen.
Ein "Königsweg" ist sicher die Anschaffung weiterer F5 Kabinette.
Gruß Peter -
Würde die V12/60 auf gar keinen Fall tiefer als die werkseitigen 160HZ trennen. Zum einen fällt die drunter pegelmässig deutlich ab, wenn ichs richtig in Erinnerung habe, zum anderen belastest Du den 12" übermässig in einem Bereich in dem er mit dem vorhandenen kurzen Horn und der Abstimmung einfach nicht mehr Pegel kann, wenn Du zugunsten einer tieferen Trennfrequenz evtl. dann noch boosten mußt um dem Pegelabfall entgegenzuwirken.
Über die Dimensionierung der Endstufenleistung die Dynacord für die Systeme vorsieht läßt sich sicher streiten.
Gruß peter -
Hallo!
Nur zur Info: Bei meinen letzten Besuch in Hürth hat mir der Verkäufer, als ich ihn auf das System ansprach, von sich aus gesagt, dass es sich bei dem System um gar kein "echtes" Linearray handele, da der 1" im Hochtonbereich auf ein ganz "normales" Horn arbeite und wohl keinerlei Waveformer etc. zum Einsatz käme. Das wiederspricht in meinen Augen sicherlich der Angabe auf der Homepage von einem vert. Öffnungswinkel von 7 Grad (zumindest für den Hochtonbereich). Auf der Homepage wird ja auch immer nur das Wort "Array" ohne "Line" benutzt. Zum Thema Rigging kann ich leider nix beitragen. Die Verarbeitung der Holzteile des Gehäuses scheint aber auf den ersten Blick brauchbar. Habe mich dann nicht weiter mit dem System beschäftigt und wollte diese Info nur mal so in den Raum stellen. Ob sie stimmt oder nicht kann ich nicht nachprüfen; aber vielleicht ein potentieller Käufer nochmal genau hinterfragen, bevor er falsche Erwartungen stellt!
MfG Peter -
Von den ME's hat mir mal ein Verkäufer beim Store selber abgeraten! Warum weis ich nicht mehr. Suchte was für ein Jugendheim.
Hab dann die billigere MS 6500 u. 2500 gekauft. Tut fürs Geld recht gut. Ist baugleich mit den Warwick (WPA Serie oder so) Endstufen und mit Sanken Transitoren bestückt. Stufen rauschen leider bei voll aufgerissem Gain deutlich. Lüfter geht erst bei längerem Betrieb unter größerer Belastung an. Also kein störendes Lüftergeräusch! Leistungstechnisch würd ich subjektiv behaupten, dass das was draufsteht auch wirklich rauskommt. Bei anderen Billigstufen (Boost) hatte ich da schon so meine Zweifel, vorallem im Bass. Verarbeitung ist sehr solide mit 5mm Alu- Front und auch innen ist alles sehr aufgeräumt und durchdacht. Ausser der unsymmetrische Platzierung des Trafos. Ausfälle oder Probs. gabs bisher keine.gruß peter
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Kenne das "Problem" nur von einfachen "Baumarkt" Generatoren. Hatte in Verbindung mit einem kleineren Honda Generator schon mal den Fall, dass tatsächlich die Primärseite des Trafos einer Endstufe durchgebrannt war. da bei Dir nur noch der Netzschalter leuchtet, und dieser doch meist vor dem Trafo liegt tippe ich auf den gleichen Defekt.
Wie es zu den Spannungsschwankungen beim Aggi gekommen ist, kann sicherlich verschiedene Gründe haben, die oft nachher nicht mehr genau nachvollziehbar sind. Bei einem professionellen Generator darf sowas aber eigendlich nicht passieren.
Seit meiner Erfahrung, die ich damals mit dem Honda gemacht habe, hänge ich nix wertvolles mehr ohne Spannungsstabilisierer (Furman) direkt an einen Generator. So ein Generatornetz ist halt nie so stabil wie das Netz des Energieversorgers. Vorkommnisse, die bei einer "Steckdose" keinerlei Auswirkung zeigen,können bei nem Generator leicht negative Reaktionen hervorrufen.
Gruß peter -
Ich würde in jedem Falle was wetterfestes aufhängen. Alles andere macht nicht lange Freude. Bose erfüllt zwar diesen Zweck, ist aber höchstens noch für Sprache effizient, aber nicht für Disco.Bose (802)richtet auch nicht gut und schießt nicht weit). Dann doch lieber SX 300 (gebraucht preiswert)oder halt die neue ZX5. Oder SX 600 wenns leistungsstärker sein soll. Was von EV auch gut für diesen Zweck geht ist die FRX (640/940)Serie, die es auch wetterfest gibt und die durch den horngeladenen 15" recht gut richtet. Oder auch EAW AX Serie, geht aber nur biamping glaub ich und ist teuer.
Für Eisdisco würde ich ein Centercluster planen (wenns statisch irgendwie geht). Schau dir mal die Nachhallzeiten einer durchschnittlichen Eishalle an; grausam. Da hast Du von einem Punkt in der Mitte noch die geringsten Inteferenzen zu befürchten. Wenn Du dann Systeme wie die z.B. die EV FRX einsetzt, kannst Du zumindest den Direktschall recht gut dorthin lenken, wo er hin soll, ohne unnötige Reflexionen und Laufzeitprobleme zu verursachen.
Vorallem sind die Nachhallzeiten meist im Bassbereich und tiefen Mitteltonbereich recht lang. Hier dröhnts dann oft nur noch. Deshalb ist zu überlegen, ob man überhaupt seperate Subbässe installiert. Die schaden in einem akustisch so schlechtem Umfeld eher als sie nützen! Wenns welche sein sollen, würd ich die mit ins Cluster hängen. Einen Downfill kann man ebenfalls mittig im Cluster nach unten strahlen lassen.Für eine evtl.Tribünenbeschallung würde ich zusätzlich ein Ringcluster planen, dass unabhängig vom Centercluster dann nur bei Eishockeyspielen geschaltet wird. Auf der Tribüne braucht man ja optimale Sprachverständlichkeit und kommt auf diese Weise mit den Lautsprechern viel näher an die Ohren der Zuschauer heran, was dem Direktschallanteil am Ohr des Fans sehr zugute kommt.Centercluster in diesem Falle also nur für die Eisfläche und beim Hockeyspiel bleibts dann ausgeschaltet. Also nur für die Disco. So ne Installation ist natürlich nicht mehr preiswert; funktioniert aber.
Eisstadien und Schwimmhallen stellen sicherlich mitunter die größten Herausforderungen an den Planer der Anlage.
MfG Peter -
Ja, für den einen Kanal sehen sie so aus wie Schrecki sie beschreibt. Beim anderen Kanal sind sie von nem anderen Hersteller, den ich so im eingebauten Zustand nicht erkennen kann. Sind aber gleiche Typen haben allerdings ne andere form (länger und dünner) und Lötfahnen. Ausserdem sind sie rot. Werde aber wenn ich tausche, alle rausschmeissen und ersetzen!
Also keine halben sachen machen.
Wenn ich die neuen eingelöttet habe, muss ich beim ersten einschalten was besonderes beachten??? -
Welche Elkos aus dem Conrad oder Pollin Sortiment würdet Ihr mir als Ersatz für die alten LMT 63V 10000yF empfehlen.
Taugen aus dem Pollin Sortiment Best. Nr. 18-210 575 oder Best.Nr. 210 638 (immer zwei parallel) Was bedeutet die Bezeichnug RM 10 oder RM 12,5? Ist das die Befestigungsschraube?
Oder vom Conrad: Artikel-Nr.: 471275 - 62
Sind die von mir rausgesuchten überhaupt für den Einsatz im Netzteil einer Endstufe zu gebrauchen? Brauche keine High-End Elkos, nur halt welche, die den Anforderungen gerecht werden.
MfG peter
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Gut! Danke das wollt ich hören. So hab ich mir das auch schon gedacht. War mir aber nicht sicher.
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Folgendes Problem ist mir bei einer recht alten Endstufe aufgetreten:
Wenn man Endstufe einschaltet sprühen aus einem der Netzteilelkos aus dessen "Minus"- Anschluss Funken wie bei einer Wunderkerze.
Voraus ging die übliche Geschichte: Endstufe wurde lange nicht genutzt und wenn, dann immer nur für den Hochtonbereich. Also mit aktiver X-Over. Hab sie dann mal wieder Fullrange genutzt und das Problem trat auf.
Meine Frage nun an die Profis: Ist das ein eindeutiges Problem, was mit dem Alter des Elkos und seinem "Austrocknungszustand" zusammenhängt. War er also quasi vermutlich schon kurz vor dem Durchschlagen und die nun anliegenden Tieftonimpulse mit iherer Energiedichte haben das Fass nur zum überlaufen gebracht, oder deutet das eher auf einen anderen Defekt z.B. durch Überspannung hin.
Habe die Endstufe bevor ich sie Fullrange angeschlossen habe und bevor der fehler auftrat mal kurz durchgemessen, was aber keinerlei Auffälligkeiten ergab. Sekundärspannung war an beiden Trafos gleich etc.
Ich habe leider nicht die Erfahrung um aus diesen Beobachtungen genaue Schlüsse ziehen zu können. Aber vielleicht jemand aus dem Forum.
MfG Peter -
Ich denke auch, dass die Dinger alle zeitverzögert angesteuert sind. So läßt sich die Schallenergie lenken. JBL hat oder hatte da mal was im Programm für Stadion Installationen. Konnte man unter dem Tribünendach montieren. Nannte sich "Forward Steered Array". Dabei waren bis zu sechszehn Bass- Treiber(je acht pro Seite)an eine Art "Wand" mit definierten Volumen montiert. Mit dem Magnet nach aussen. Ach, habs gerade wiedergefunden. Also schauts euch selber an. Ist eh zu kompliziert zu umschreiben. Also hier der Link: http://www.jblpro.com/pub/technote/PD%20LF%20TechNote.pdf
Hab sowas ähnliches mal im Ease mit konventionelle Bässen simuliert. Wenn man ein wenig trickst, kann man sogar in der Simu den Effekt erkennen. Bei ausreichender Anzahl der Bässe wirft das zumindest in der Simu viele hundert Meter weit recht eng gebündelt. Obs in der Praxis auch so tut, weis ich aber nicht.
gruß peter -
Also die Q44/Q66 von EV sind baugleich den Dynacord s900/s1200. Also nur die Optik ist unterschiedlich. Werden auch beide in Straubing in der gleichen Halle gefertigt.
Das Eliminator System ist ja mit Passivweichen ausgestattet und für den Betreib mit einer EV Q66 Amp konfiguriert. So wird das ja auch beworben. Die Tops laufen so Fullrange (auch im Bass).
Funktioniert aber sicher auch gut (bzw besser) mit der Q66 für die Bässe und die Q44 für die Tops oder sogar mit 2 Stk. Q66. Würd mir dazu dann nen Digitalcontroller ala DBX oder Behringer besorgen (Trennfrequenz im Bereich ca. 100-130Hz) . Oder direkt den EV DX 38. Mit z.B. 2 Stk Q66 und nem Digicontroller kannste ein schönes Amp-Rack aufbauen, dass dir sowohl eins als auch beide Stacks versorgen kann. Dank der Limiter im Controller geht auch normal nix kapput. Und Leistung ist dann auch genug vorhanden. Ausserdem kannste mit dem Controller noch ne Frequenzgangglättung der Lautsprecher vornehmen. Klanglich liegt man dann noch ein Stück weiter vorne als bei passiver Anteuerung. Und so spielt das Eliminator gar nicht mal schlecht! Und kann auch relativ laut.
Gruß peter -
Danke für Deinen Tip!
Hab dem D. Daub über die daub- Homepage gerade nochmal ne Mail geschrieben. Vielleicht hat er spontan ne Idee, wo der Fehler liegen könnte. Bin halt leider Arbeitsplatz- technisch nicht sehr gut ausgestattet. Deshalb hoffe ich auf einen Hinweis zur genauen Ursache des Problems, um gezielt vorgehen zu können. Hab nich mal nen Oszi zur Verfügung.
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Denke auch das die Erwärmung eine nicht unerhebliche Rolle bei dem Prob. spielt. Bzw. in direktem Zusammenhang dazu steht. Wir konnten damals bei der Reperatur auch den Grund des Defektes nicht lokalisiern. Der Defekt trat damals bei Zimmerlautstärke auf. Möglicherweise schlummert dieser "Grund" immer noch in der Schaltung. Kann ich denn ohne weiters den original Transitor BDW 16 von Motorola mit einem Ersatztyp mischen?? Alle BDW 16 zu tauschen würde bei so einer alten Stufe den wirschaftlichen Totalschaden darstellen. Und das bei aller Liebhaberei.
Ist der Detlef Daub den ab und an noch im Forum bzw. zu erreichen? Bin leider selber nicht mehr alzu oft online.Vielen Dank für eure Hilfe!
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Problem ist folgendes:
Endstufe (Daub es 400) funktioniert einwandfrei eine gewisse Zeit (ca. 3-8 Minuten). Also keinerlei Auffälligkeiten.
Dann stellt sich auf dem einen Kanal urplötzlich ein deutliches Knattern ein. Ich hab dann immer ausgeschaltet. Schalte ich wenig später wieder ein funktiniert wieder alles tadellos. usw...
Hatte die Stufe schon mal bei einem befreundeten Nachrichtentechnik Dipl. Ing. in Behandlung, weil der betroffene Kanal mal defekt gewesen ist. Das hing aber damals evtl. damit zusammen, das die Stufe jahrelang nicht benutzt und auch nicht optimal gelagert gewesen war. Es waren damals ein Paar der Endtransitoren und ein ganz wenig Kleinkram defekt. Da die Transistoren nicht mehr lieferbar waren, haben wir das def. Pärchen einfach rausgelassen. Dies sei wohl aufgrund des Schaltungskonzeptes ohne weiteres möglich. Die Endstufe funktinierte dann auch wieder ganz normal. Nach wenigen (1-2) Betriebstunden tat sich dann dieses neue Problem auf.
Da ich auf die Amp nicht angewiesen war, sondern sie nur aus Liebhaberei aufgehoben habe, habe ich sie dann wieder (optimal) eingelagert. 1 Jahr lang. Allerdings kitzelt es mich das Ding wieder ans laufen zu bekommen. Der kontakt zu o.g. Dipl. Ing. ist leider zwischenzeitlich abgebrochen, so dass ich jetzt nochmal selber mit div. Leihenwissen auf fehlersuche gegangen bin. Ich kann aber nix finden,obwohl ich wirklich viel durchgemessen und mit dem Schaltplan und dem intakten Kanal verglichen habe. Ausser einem Elko, der etwas mehr als die doppelte!! der Kapazität, als wie sein Aufdruck vorgibt, aufwies, war nix auffälliges zu finden. Den hab ich dann ausgetauscht ohne der Problemlösung näher gekommen zu sein.
Vielleicht hat hier im Forum jemand, der öfter mit solchen Reperaturen zu tun hat einen Erfahrungswert für mich um die Sucherei einzugrenzen.
PS: Def. Kanal wird regelmässig etwas wärmer als intakter. (Kann auch an dem fehlen eines Transistorpärchens liegen). Ich vermute auch, dass der Defekt erst ab einer bestimmten Temperatur eines Bauteils auftritt. Ist der Amp völlig abgekühlt, tritt der Defekt später auf als bei einem zwischenzeitlichen Neueinschalten.
(Amp ist eine Daub es 400; schaltungstechnisch sehr ähnlich der 500er Serie; Hatte auch schon damals mal mit Herrn Daub Kontakt aufgenommen, als der Kanal kaputt war. Er hatte daraufhin div. Schaltpläne ins Netz gestellt. Und mir einige Tips gegeben. Will den Herrn aber nicht unbedingt schon wieder "nerven".)Mfg peter
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Bezüglich diverser Billigstative hat Eliminator uneingeschränkt recht: Der Preisunterschied von Noname zu K+M ist mittlerweile derart geschrumpft; da spart man nur noch an der Qualität des Statives.
Einzig diverse RUKA Stative, die vor Jahren mal beim M- Store zu kaufen waren, hatten ähnliche gute Qualität wie die einfachen K+M. So sind meine Erfahrungen.
Nur nochmal so am Rande.... -
So, da sich scheinbar bisher keiner getraut hat sich die Funke zu kaufen: Ich hab sie heute gebraucht (ist wohl einmal auf ner VA in Betrieb gewesen) also quasi neuwertig erstanden. Natürlich ne Ecke günstiger als beim Store;-)
Mein Eindruck: (eingesetzt hab ich sie natürlich noch nicht, nur mal geschaut ob sie funzt) Koffer ist der gleiche den es auch mit Shure- Aufdruck für derartige Einsteigerfunken gibt. Antennen werden mittels schraubbarem BNC angeschlossen. Gehäuse Empfänger besteht aus ALU-Strangguss. Exterenes Steckernetzteil liefert sekundär 22VDC. 16 wählbare Kanäle im UHF Bereich. Durchaus brauchbares Display mit Ch- Anzeige, Empfangstärke und Kanal (Antenne A/B) Anzeige. Output: XLR sym. Klinke unsym. Ausgangspegel regelbar an der Front.
Handsender: leicht gummierte Oberfläche, Farbkappe am unteren Ende gegen weitere mitgelieferte austauschbar. Baterie- Status Anzeige mittels grüner u. roter LED. Leider kein getrennter Schalter für Sender und Kapsel vorhanden. Benötigte Batterien 2 Stk. Mignon (AA)angeblich für bis zu 20H Betrieb. Abschraubarer Korb. Mässige Körperschalldämpfung zur Kapsel. Carakteristik der Kapsel vermutlich Niere (die Anleitung (leider nur Englisch) gibt da keine genaueren Infos ).
Bin schon auf den ersten Einsatz gespannt. In nem 50qm Wohnraum mit zwei JBL Control 28 fing es meinem Gefühl nach relativ früh an zu koppeln. Ist halt die Frage wies unter praxisnahen Bedingungen ausschaut.
Näheres vielleicht mal später.
Gruß Peter