Super! Vielen Dank!
Beiträge von MarkusZ
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Auf der EV-Website sind leider keine Infos zu diesem Produkt mehr zu finden.
Hat jemand noch technische Daten zu diesem LS, insbesondere max. Belastung, Empfindlichkeit? Mit welchen Amps betreibt man diese LS am besten? Welchen Sub würde ihr als Ergänzung dazu empfehlen? Anwendung: Club, 250 Personen, Punk, Rock.
Nett wären auch Amplitudenfrequenzgänge, Polardiagramme u.ä. Wenn also jemand sowas z.B. als PDF hätte... Danke!
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SPECIAL: Akustische Messtechnik in der Praxis
Montag, 27. März 2006 in Niederlenz (AG)
Zusatzdatum wegen grosser Nachfrage: Montag, 03. April 2006Highend-Akustik für Wohnräume und Musikzimmer
Montag, 10. April 2006 in Niederlenz (AG)Mikrofon Workshop
Montag, 24. April 2006 in BernSystem Engineering
Das Pro Seminar ab April 2006 in Niederlenz (AG)
Block 1 - System Basics: 26.04.+ 03.05.
Block 2 - System Design: 31.05+07.06.
Block 3 - System-Messung und Einregulierung: 21.+28.06.
Blöcke 4-6: Herbst 2006Tonstudio Clinic
Praxis-Training Recording, Mixdown, Mastering
neue Durchführung Frühjahr 2006. Jetzt voranmelden!Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.zehner.ch
oder Tel +41 31 809 09 89 -
Bei den einschlägig bekannten Herstellern bekommt man auf Anfrage auch Sendesysteme mit deaktivierter Kompander-Schaltung. Der Dynamikumfang sinkt dadurch natürlich beträchlich. Aber jenachdem was man in welcher Qualität messen möchte, ist das vielleicht ja auch kein Hindernis. Und die Kosten sind deutlich moderater als bei der von Elias vorgeschlagenen Profilösung.
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Zitat von "Wurst Werner"
Zunächst relevanter ist meiner Meinung nach:--> Wer einen Scheiß Sound macht, der hat nichts an einem Pult zu suchen. :wink:
Zugegeben, das ist ein Argument, welches ich ausser Acht gelassen habe. Ist aber auch schwierig zu messen :wink:Zitat von "Wurst Werner"
Ich habe letztens noch einen Job bekommen, weil der Veranstalter kein dreistelliges Ergebnis auf seinem Messgerät ablesen will. Er hat bekommen, was er wollte.
Das könnte sich in Zukunft durchaus häufen. Je mehr Probleme die Veranstalter wegen zu hohen Pegeln bekommen (und diese Problematik wird sich zunehmend stellen, da bin ich mir ganz sicher), desto gefragter werden Tonis, die auch bei moderateren Pegeln einen satten und druckvollen Sound hinkriegen. Es ist sehr zu hoffen, dass diese Umstände in Zukunft den Spreu etwas besser vom Weizen trennen werden - ich bin da eigentlich recht zuversichtlich.Zitat von "wora"obwohl ich hier nicht weiss, wie die frage genau gestellt wurde und auch der prozentsatz "ohne meinung" optisch in den bereich der "zu laut"-votings geschoben wurde - was ich nicht OK finde - glaube ich das der trend so hinkommt...
Die Zusammenfassung der Studie kann hier als PDF heruntergeladen werden:
http://www.bag.admin.ch/strahlen/nonio…-bul25-2000.pdf -
Sollte uns das nicht zu denken geben?Befragt wurden übrigens nicht die Bewohner eines Altenheims, sondern 700 Jugendliche im Alter von 17 Jahren!
(Quelle: "Wie laut soll Musik sein?", SUVA 1999)
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Zitat von "wora"
was glaubt ihr, wie viele tonleute haben denn schon mal was von den hier viel diskutierten 99dBA LEQ gehört?
der prozentsatz dürfte wohl an einer hand ablesbar sein...
Wenn wir "gehört haben" ersetzen durch "begriffen haben" liegt die Quote vermutlich <1%! Ich finde das eigentlich ziemlich erschreckend!Und deshalb und auch wenn ich sehe wieviel halbgarer Unsinn in den Brettern hier erzählt wird, glaube ich nicht, dass sich Nuttes Hoffnung mittelfristig erfüllen wird.
Zitat von "mediennutte"ich hoffe das die uneinsichtigen es nicht so weit kommen lassen das konzerte fast zur unmöglichkeit werden, weil die gesetze so streng sind
Die Gesetze werden früher oder später so streng werden, weil mit Apellen an die Vernunft und den Sachverstand leider absolut nichts zu erreichen sein wird
P.S. In CH wird in absehbarer Zeit mindestens bei "lauteren" Konzerten der LEQ durch den Veranstalter/Techniker gemessen werden müssen. Darüber dürfen sich nicht nur die Hersteller von Messgeräten freuen, sondern auch die Handvoll wirklich professionell arbeitenden Firmen, die diese Praxis ohnehin schon anwenden und sich damit auskennen.
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Zitat von "Manuela"
Die Kunst ist also auch, die "sehr lauten Passagen" mit soften Sachen aufzulockern um so einen guten Schnitt zu bekommen der Erholpausen bietet.
Das ist ein weit verbreiteter IRRTUM (lässt sich das eigentlich wirklich nicht ausrotten?
) . Aufgrund der energetischen und logarithmischen Zusammenhänge ist es in der Praxis nahezu ausgeschlossen, durch eine leisere Passage den LEQ runterzudrücken. Auf den LEQ reagiert letztlich auch unser Gehör! Wer an den Reglern eines Pultes steht, sollte das eigentlich wissen!Ich präsentiere hier zur Verdeutlichung mal ein Extrembeispiel zwecks Abschreckung:
http://www.zehner.ch/leq.htmP.S.: Dein Profil enthält keinen Realname.
EDIT: Habe noch ein Beispiel, das etwas näher an der Praxis ist hochgeladen.
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Zitat von "Mister.Lange"
Wenn nicht für jeden Kanal ausreichend Encoder da sind, Du aber mit den vorhandenen eines jeden Kanals alles einstellst. Dann bedeutet dass doch ein selektieren der Funktion an Stelle des selektieren eines Kanals.
Wie sieht denn die Praxis aus? Ist es wichtig, jederzeit gleichzeitig auf alle Parameter eines Kanals zugreifen zu können? Oder ist es nicht viel sinnvoller einzelne Funktionen zu selektieren und diese dann komfortabel, übersichtlich und schnell bedienen zu können?Vermutlich wird jemand mit der Auffassung "ich stelle beim Soundcheck meine Kanäle ein und rühre dann nichts mehr an" mit einer Zentralbedienung tatsächlich besser fahren. Wenn aber aktiv an einem Mix gearbeitet wird, ist eine Zentralsteuerung mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluss.
Viele Funktionen werden während eines Mixes nur noch selten bis nie gebraucht (Gains, Aux-Sends, Noisegate-Parameter, Panorama, Routing), während man auf andere ständig zugreifen muss (EQs, Kompressor-Parameter). (Je nach Arbeitsweise und Anforderungen kann die Gewichtung durchaus unterschiedlich ausfallen). Ist es im Computerzeitalter tatsächlich sinnvoll, mehr als die Hälfte der verfügbaren Encoder, Taster, Displays, LEDs etc. für fixe Funktionen zu reservieren, die kaum gebraucht werden? Ist das wirtschaftlich? Macht das ein Pult presigünstiger?
Der Verzicht auf eine Zentralsteuerung muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass mehr Encoders verwendet werden. Sie müssen aber "intelligenter" eingesetzt werden. Und da ist der Weg für einige Hersteller noch sehr lang.
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Zitat von "Mister.Lange"
Das wird sicher in größeren Preisregionen nachzuvollziehen sein. Allerdings in der bezahlbaren Region, ist halt wirklich dass Problem des Preises. Mal davon abgesehen, dass ein Pult wie die PM5D dann bei seiner Ausstattung unwarscheinlich groß und schwer werden würde.
Nein, keineswegs. Es geht hier nicht darum, dass für jede Funktion ein Regler oder ein Encoder vorhanden sein soll, sondern darum, dass die Zentralsteuerung durch eine Anzeige und Reglung direkt in den einzelnen Eingangszügen abgelöst werden wird.Dieser Trend ist in digitalen Studiokonsolen schon länger zu beobachten. Sogar verhältnismässig günstige Produkte wie "Mackie Digital X Bus" machen das ja bereits so. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das auch im Live-Bereich kommen wird.
Aber am besten unterhalten wir uns in drei bis fünf Jahren nochmal darüber. Dann werden Dinge die heute einigen als unmöglich erscheinen ganz selbstverstädnlich sein. :wink:
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Zitat von "wora"
was sich mittlerweile herauskristallisiert ist die bedienung über einen einzelnen komplett ausgestatteten kanalzug und anwahl des entsprechenden kanals per taster.
Das mag im Moment noch so sein, aber mittelfristig werden nur noch preisgünstige Pulte eine zentrale Steuerung aufweisen.
Eine Bedienung innerhalb der einzelnen Channelstrips ist schneller, übersichtlicher und hat mehr Sex. Diesen Umstand werden sich Hersteller zunutze machen, welche in den Markt dringen und die heutigen Platzhirsche verdrängen wollen.
Wer auf einer solchen Konsole gearbeitet hat, möchte nur schwerlich wieder an die "Select-Krücke" zurück, weshalb nach und nach auch die heute etablierten Hersteller zum Nachziehen gezwungen werden.
Zitat von "wora"
auf "das optimale pult" wird man also doch noch ein bisschen warten müssen.Genau. Warten wir's ab.
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Zitat von "deltamax"
Literatur auf die man sich beziehen kann schätze ich gibt es aufgrund des recht neuen themas eher weniger oder?
Aehm.. ich glaube nicht, dass man eine Erfindung die mehr als 50 Jahre alt ist, als so wahnsinnig neu bezeichnen kann. Neu ist bestenfalls der Hype und die Mythenbildung.
Insofern sollte in jedem vernünftigen Buch über "gehobene" Beschallungstechnik oder Lautsprechertechnik etwas zu finden sein. Das kommt aber dann halt nur punktuell, meist auf wenigen Seiten vor. Ein Buch, dass sich explizit nur mit Line-Arrays befasst ist mir nicht bekannt.
Weiter wird das Thema in verschiedensten Publikationen der Physik/Akustik und Mathematik behandelt, auch da aber eher als Randerscheinung. Kommt halt darauf an, was du wissen willst und wie tief das gehen soll.
Aber für einen groben Überblick, um den es hier zu gehen scheint, sollten die genannten Quellen fürs Erste mehr als genug bieten. Schon alles durchgelesen?
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Hersteller
Volker Holtmeyer
Anselm Goertz
Google -
Zitat von "WolfgangK"
31 Schieberegler, bei denen mal sogar noch die Stellung auf Anhieb ablesen kann. Womit auch gleich der Vorteil der Graphic-EQs klar wäre ...
Die Stellung der REGLER kannst du schon ablesen. Die viel interessantere Frage ist aber, inwieweit sie mit der reusltierenden Frequenzgangkorrektur übereinstimmen. -
Zitat von "guma"
Hierbei gibt es kein eindeutiges Besser oder Schlechter.
Dem schliesse ich mich grundsätzlich an. Bezüglich "technischer" Eingriffe (Bekämpfung von Störungen, Feedbacks, Raumresonanzen) besteht allerdings kein Zweifel, dass eine konstante Güte gegenüber konstanten Badbreiten deutliche Vorteile aufweist. Für klangliche Anpassungen würde ich persönlich demgegenüber eher eine konstante Bandbreite bevorzugen - hauptsächlich aus den von dir schon genannten Gründen.Aber es gab ja hier schon mal eine nette Diskussion darüber, ob grafische EQs überhaupt noch zeitgemäss sind (oder ob sie es überhaupt jemals waren).
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Zitat von "WolfgangK"
Ein Terzband-EQ ist deshalb ein Terzband-EQ, weil die Frequenzbänder einen Abstand von 1/3-Oktaven haben.
Ja, deren Mittenfrequenzen.Zitat von "WolfgangK"
welche Güte müsste ich einstellen?
Die Güte der Bänder unterscheidet sich zwischen verschiedenen Modellen zum Teil recht erheblich und ist der Hauptgrund für die teils grossen klanglichen Unterschiede. Hinzu kommt noch, dass die Güte bei vielen Geräten von der Dämpfung/Verstäkung abhängt.Zitat von "WolfgangK"
Meine Überlegung ist, dass ich die Güte auf 3 einstellen müsste,
Die Güte einer Terzbandbreite ist 4,3 und nicht 3.Zitat von "WolfgangK"
Ich habe da derzeit ein ungutes Gefühl im Bauch, weil ich bei meinem Digi-Pult die Güte der einzelnen Frequenzbänder bis auf 10 erhöhen kann.
Ist doch toll, wenn dein Pult auch Notch-Filter-Einstellungen kann. -
Zitat von "akustikkoppler"
warum ich kurz vor der pa die absorber an die wand nageln wollte müsstest du eigendlich wissen wenn du seminare darüber abhälst....
Du unterstellst mir wortwörtlich, ich würde Seminare darüber abhalten, Absorber in der von dir genannten Weise anzubringen. Weshalb du meinen gegenteiligen Einwand zurückweist und behauptetst, du hättest sowas nie gesagt, ist mir jetzt etwas schleierhaft. Ist aber auch egal.Zitat von "akustikkoppler"du solltest es aber wissen warum ich es tue.
Ich kann es mir vorstellen. Trotzdem ist es Unsinn. Denk noch mal darüber nach!Zitat von "akustikkoppler"
ansonsten würde ich dir jetzt mal zu nem aufbaustudium richtung physik oder sowas raten......
Könntest du mir da vielleicht was empfehlen? Am liebsten wäre mir was, das du auch gemacht hast, damit ich ähnlich kompetent mitreden kann.Zitat von "akustikkoppler"
wie, du hast mir garnicht die asorbtion der schallabsorbanten ausgerechnet???Ich habe versucht dir aufzuzeigen, dass sich die Frage immer nur auf ein konkretes Beispiel bezogen beantworten lässt. Es kommt auf den Kontext an, in dem das Absorberelement eingesetzt wird!
Zitat von "akustikkoppler"
kann mir wer ausrechnen wieviel ein element, am besten eins der bbas, an schall absorbiert? in db währs klasse
Das kann niemand (sinnfreie Frage)! Siehe oben.So, jetzt aber Schluss mit Kindergarten: EOD
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Zitat von "akustikkoppler"
nachdem was du gerechnet hast werde ich es auf jeden fall ausprobieren
Dann tu das, aber berufe dich dabei bitte nicht auf mich. Mein Rechenbeispiel beantwortet nur deine Frage nach der Berechnung von Absorption anhand eines konkreten Beispiels. Wenn du da was rein interpretieren möchtest, was nirgends steht, ist das allein deine Sache.Zitat von "akustikkoppler"
ot: hab grade deine website studiert... warum ich kurz vor der pa die absorber an die wand nageln wollte müsstest du eigendlich wissen wenn du seminare darüber abhälst....
Entschuldige bitte; aber ich halte ganz bestimmt keine Seminare ab, an denen ich den Leuten erzähle, sie sollen in der von dir genannten Weise Absorber platzieren! -
Zitat von "akustikkoppler"
acht schaumstoffplatten (5*100*60cm) kosten 189,- netto liste...
Damit kommst du aber nirgends hin!Zitat von "akustikkoppler"das beziehen mit stoff wird vom hersteller empfohlen,
Aber sicher nicht mit Molton.Zitat von "akustikkoppler"
für dippel-incks:
wenn ein schallabsorber bei 160 hz einen "alpha-s" von 1,33 hat, um wieviel db absorbiert er?Ich bin kein "dippel-inck"; falls das für dich ein Problem sein sollte, kannst du die folgenden Zeilen auch ungelesen vorbeiscrollen lassen. Deine Frage ist an sich unsinnig: Wieviel dB absorpiert er von WAS? Deshalb rechnen wir am besten ein simples Beispiel durch:
Nehmen wir einen Raum 20x10x5 m. Die Gesamtfläche beträgt dann 700 Quadratmeter, das Volumen 1000 Kubikmeter.
Weiter nehmen wir an, der Raum hätte bei einer bestimmten Frequenz X Hz eine Absorption von 5%. Dies einspricht einer äquivalenten Absorptionsfläche von 35 m2. Daraus ergibt sich nach Sabine eine Nachhallzeit von rund 4,7 s bei X Hz.
Bringen wir nun einen Absorber in den Raum ein, welcher bei X Hz 100% absorbiert und bedecken damit 100 m2(!) Fläche, dann vergrössert sich die äquivalente Absorption auf 130 m2. Die Nachhallzeit nach Sabine ergibt 1,3 s bei X Hz.
Die Pegelreduktion beträgt dann gerade mal: 10 log (4,7/1,3) = 5,6 dB.
Es braucht also in jedem Falle sehr viele dieser Platten damit was passiert. Das von dir erwähnte Produkt würde für 100 m2 Kosten von 4000 Euro verursachen, den Stoff noch nicht eingerechnet. Zudem sind diese Platten ja im Bassbereich auch gar nicht mehr gross absorbierend. Und auch die viel teureren BBAs sind für den diskutierten Zweck ungeeignet.
Zitat von "akustikkoppler"ich würde 2-4 kurz vor den boxen an der wand und den rest an der rückwand positionieren.
Vielleicht wird sich eine vorbeikommende Schallwelle dann zu Tode lachen, womit das Problem auch gelöst wäre.