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  2. MarkusZ

Beiträge von MarkusZ

  • Tontechnik Seminare

    • MarkusZ
    • 16. Mai 2004 um 19:16
    Zitat von "litotec"

    Hay Markus,
    sag mal hälst Du Deine Kurse in Hochdeutsch ? Nicht lachen, ich meine diese Frage durchaus ernst, da man als deutscher teilweise probleme haben könnte gerade das "Bernerdütsch" zu verstehen....
    ( geht mir zumindest so )

    :lol:

    Hallo litotec

    Ich kann gut nachvollziehen, dass es Leute gibt die Probleme mit dem Schweizer Dialekt haben ;). Wenn Besucher aus D dabei sind, spreche ich selbstverständlich Hochdeutsch. Im Allgemeinen klappt das auch ganz gut, obschon es auch mal vorkommen kann, dass mir dabei ein Wort rausrutscht, das für allgemeine Erheiterung sorgt.

    Grüsse
    Markus

  • Tontechnik Seminare

    • MarkusZ
    • 16. Mai 2004 um 19:16
    Zitat von "litotec"

    Hay Markus,
    sag mal hälst Du Deine Kurse in Hochdeutsch ? Nicht lachen, ich meine diese Frage durchaus ernst, da man als deutscher teilweise probleme haben könnte gerade das "Bernerdütsch" zu verstehen....
    ( geht mir zumindest so )

    :lol:

    Hallo litotec

    Ich kann gut nachvollziehen, dass es Leute gibt die Probleme mit dem Schweizer Dialekt haben ;). Wenn Besucher aus D dabei sind, spreche ich selbstverständlich Hochdeutsch. Im Allgemeinen klappt das auch ganz gut, obschon es auch mal vorkommen kann, dass mir dabei ein Wort rausrutscht, das für allgemeine Erheiterung sorgt.

    Grüsse
    Markus

  • ab welcher Raumbreite ein zweites Top?

    • MarkusZ
    • 23. April 2004 um 22:26
    Zitat von "Blancblue"

    Nehmen wir mal ein klassisches horngeladenes 12/2 Topteil mit 60 x 40 Grad.

    Der Raum, hat eine fiktive Länge von 25-30m.

    Eigentlich kann man solche Gedankenspiele nicht durchführen, ohne einen konkreten Einzelfall vor Augen zu haben (Raumakustik, wieviel kommt von der Bühne, Stehkonzert oder Sitzplätze, Art der Veranstaltung usw.).

    Nur mal als Gedankenanstoss: Bei einer Raumlänge von 25m kommen 2x 60er-Tops im besten Fall theoretisch auf eine horizontale Abdeckung von rund 60 Meter. Ich kenne wenig Räume, die bei einer Länge von 25m, 60m breit sind ;)

    Das Problem ist also sicher nicht die Abdeckung auf weite Distanzen, sondern das Loch, das zwangsläufig vorne mittig entstehet.

    2 Tops und Center/Front-Fills halte ich deshalb für die optimale Lösung. 4 Tops bringen meiner Meinung nach keinerlei Vorteile, aber jede Menge unnötiger Interferenzen.

    Markus

  • Messung von Schalldruckpegeln

    • MarkusZ
    • 17. April 2004 um 11:15
    Zitat von "TomyN"


    Und nach meinem Verständniss kann sich der Leq innerhalb des Beurteilungszeitraums nicht verringern. (somit kann er auch weder steigen noch fallen)

    Tomy

    Bitte unterscheiden:

    A) LEQ bezogen auf eine bestimmte Zeit: z.B. "LEQ 2 Stunden"
    = es gibt nur einen einzigen Wert, nämlich derjenige der am Schluss der Messung resultiert.

    B) KONTINUIERLICH rückwärts gerichtete Integration
    = laufende Mittelwertbildung; nach 30 Min ist der LEQ 30 Minuten bekannt, nach 60 Minuten der LEQ 60 min. usw.
    Die Beurteilungszeit wird immer länger, der LEQ kann steigen oder sinken, wo er zu einem späteren Zeitpunkt stehen wird, kann man nicht sagen (wohl aber, dass er nicht mehr unter einen berrechneten Wert fallen wird!).

    Nochmals: Der LEQ ist keine Summation und somit auch keine Dosis sondern eine energetische MITTELWERT-Bildung über (eine zu bestimmende) Zeit.

    Markus

  • Tontechnik Seminare

    • MarkusZ
    • 14. April 2004 um 10:21
    Zitat von "ADMIN"

    Ich würde es präferieren, solche Texte deutlich als Eigenwerbung zu kennzeichnen.


    Alles klar. Ist per Copy und Paste aus einem Pressetext entstanden. Werde es mir aber merken und nächstes mal weniger faul und dafür deutlicher schreiben. :oops:

  • Tontechnik Seminare

    • MarkusZ
    • 14. April 2004 um 10:21
    Zitat von "ADMIN"

    Ich würde es präferieren, solche Texte deutlich als Eigenwerbung zu kennzeichnen.


    Alles klar. Ist per Copy und Paste aus einem Pressetext entstanden. Werde es mir aber merken und nächstes mal weniger faul und dafür deutlicher schreiben. :oops:

  • Messung von Schalldruckpegeln

    • MarkusZ
    • 12. April 2004 um 10:52
    Zitat von "TomyN"


    Wenn wir mal von der Din ausgehen, dann beträgt die Mittelungszeit 2 Stunden, und da kaum eine Show länger dauert, wird der Leq nicht fallen, sondern nur langsamer mehr werden..
    Tomy

    Nehmen wir an die Show dauert 1,5 h und am Ende resultiert ein LEQ von X, dann wird eine halbe Stunde später der LEQ <X sein (aber eben nicht sehr viel kleiner).

    Der LEQ ist ja keine Summation, sondern eine rückwärts gerichtete Integration (Mittelwert-Bildung). Wenn die Messdauer ansteigt (von 1,5 auf 2 h), der Schalldruck in den letzten 30 min aber deutlich sinkt, dann sinkt zwangsläufig auch der Mittelwert.

    Markus

  • Messung von Schalldruckpegeln

    • MarkusZ
    • 10. April 2004 um 19:15
    Zitat von &quot;hermste&quot;


    Da du mich hier als Dummkopf hinstellst, möchte ich antworten.
    Nicht ICH habe von den 108dBA SPL geschrieben, sondern der Production Partner! Zitat!

    Hallo Hermann

    Ich habe weder geschrieben noch gemutmasst dass die Aussage betr. Echo von DIR stammte. Im Gegenteil schrieb ich ja wörtlich "Wenn eine (Fach-)Zeitschrift schreibt...". Mir ist es ein Rätsel, wie DU dich da angesprochen fühlen kannst.

    Es ging mir aber auch nicht darum PP (oder sonstwem) ans Bein zu pinkeln. Die ECHO-Veranstaltung habe ich lediglich als Beispiel (zur Erläuterung von EINEM! der vier angesprochenen Punkte) angeführt.

    Es ging mir einzig um die ALLGEMEINE Feststellung, dass mit Angaben zu Messungen oftmals wenig sorgfältig umgegangen wird und dadurch zum Teil Aussagen missverständlich oder nicht nachvollziehbar sind.

    Es war bestimmt nicht meine Absicht dich oder sonst jemanden öffentlich zu beleidigen!

    Markus

  • Messung von Schalldruckpegeln

    • MarkusZ
    • 9. April 2004 um 13:00

    Nachdem hier im Forum oft alle möglichen (oder auch unmöglichen) Schalldruckpegel-Messwerte in die Diskussion geworfen werden, möchte ich aus meiner Sicht mal einige Punkte aufführen, die hoffentlich etwas zur Versachlichung und zur Klärung von Missverständnissen beitragen.

    Die Angabe eines Schalldruckpegels ist nur dann sinnvoll, wenn die folgenden vier Punkte unmissverständlich offen gelegt werden:

    1. Bewertung/Gewichtung
    (linear, A-Filter, evtl. andere ISO-Filter)
    Wie ich in einem anderen Thread bereits beschrieben habe, ist in den allermeisten Fällen und insbesondere auch im Veranstaltungsbereich nur die A-Bewertung relevant.

    2. Zeitkonstante (gleitende Mittelung)
    (Slow, Fast, Impulse, Peak)
    Bei impulsartigem Schall (z.B. auch stark nach vorne gemischten Drums, Slap-Bass-Läufen, laut gemischten und unkomprimierten Gesangsstimmen) können die gemessenen Pegel erheblich voneinander abweichen.
    Bei einem Knall zum Beispiel (zugegeben ein Extrem-Beispiel) kann ohne weiteres eine Pegeldifferenz von 40 dB(A) (!) zwischen "Slow" und "Peak" resultieren!
    Meines Wissens wird in der Regel mit Slow-Konstante gemessen (1 Sekunde gleitende Mittelung und 1 Sekunde Rücklauf). Maximale Spitzengrenzwerte oft mit "Fast" (125 ms gleitende Mittelung bei 125 ms Rücklauf). Gehörmässig "korrekter" wäre eigentlich die seltenere Impuls-Messung (35 ms gleitende Mittelung bei 3 Sekunden Rücklauf).

    3. Integration (LEQ)
    Eine Aussage wie "ich habe 115 dB" gemessen" ist wenig beeindruckend, wenn nicht bekannt ist, über welchen Zeitraum gemittelt wurde.
    Es gibt ja einige hier, die glauben, dass man einen resultierenden LEQ anhand einer Momentanwertanzeige einfacher Pegelmeter abschätzen kann. Ich wage sehr dies zu bezweifeln.
    Man muss sich bewusst sein, dass für die Integration die Schalldruckquadrate vor deren Logarithmierung gemittelt werden (energetische Mittelung, Energie-Äquivalenz!). Dies hat aber zur Folge, dass mit zunehmendem Schalldruck die Werte immer stärker in die Messung einfliessen. Das erklärt auch die Praxis-Erfahrung, dass bei einer Zunahme des Schalldrucks der LEQ-Messwert sofort hochspringt, dann aber - selbst wenn es in der Folge deutlich "leiser" wird - nur noch sehr langsam wieder niedrigere Werte annimmt.
    Ich glaube definitiv nicht, dass man diesen komplexen Mechanismus in einer realen Beschallungssituation mit dynamischem Pegelverlauf anhand von gemessenen Momentanwerten abschätzen kann. Wer den Gegenbeweis antreten möchte, sei hiermit herzlich eingeladen.

    4. Messort
    (absolut und relativ zur Schallquelle)
    Wenn eine (Fach-)Zeitschrift schreibt - wie es in einem Thread erwähnt wurde - "...dass beim ECHO 2004 für gewisse Acts 108 dBA SPL zugelassen waren", macht dies nicht wirklich Sinn.
    Wo wurde dieser Pegel denn gemessen/toleriert: Im Innern der Bassdrum? im In-Ear-Monitoring des Sängers? Vielleicht gar am FOH oder auf dem Damen-Klo?


    Wenn nur einer der obigen Punkte unklar ist, so ist jegliche Angabe eines Schalldruckpegel-Messwertes unnütz und sagt überhaupt nichts aus, lässt sich insbesondere nicht mit anderen Messwerten vergleichen.

    Wo eine anderslautende Angabe fehlt, gehe ich in der Regel davon aus, dass die Messung mit A-Filter, Slow-Konstante, am FOH, ohne Integration (also nur Momentanwert) erfolgte. Dann wiederum scheinen mir einige der in diesem Forum herumgebotenen Zahlen aber völlig unrealistisch.

    Markus

  • Günstige Noise Gate's...

    • MarkusZ
    • 9. April 2004 um 12:44
    Zitat von &quot;AlphaC&quot;

    Hier mal eine Gewissensfrage:

    Wenn man für eine analoge 8-Bus Konsole jeden Eingang mit einem Gate und einem Übersteuerungsschutz (im Channel-Insert eingeschliffen) ausstatten will, "darf" man dann zu einem Stapel günstiger 4-Kanal Behringers greifen (z.B. MDX4600) oder sollte man lieber "im Regal darüber" suchen? Es geht hierbei um eine Tonstudioinstallation....

    Man darf schon; nur was soll das für einen Sinn machen, "auf Vorrat" alle Kanäle zu belegen? Weshalb kaufst du dir nicht einfach weniger Kanäle (dafür bessere) und setzt sie da ein, wo du sie wirklich brauchst?

    Markus

  • Funk diversity Empfänger auf 1 Antenne ? Wie geht das ?

    • MarkusZ
    • 8. April 2004 um 21:38
    Zitat von &quot;der onk&quot;

    ... versteh ich nicht. :cry:

    Zwei Antennen - eine am Gerät, die zweite von mir aus drei Meter neben dem Empfänger stehend: Was ist daran nicht mehr diversity??? Die beiden Antennen müssen doch keinen definierten Abstand voneinander haben.

    der onk

    Diversity-Betrieb setzt nach meinem Verständnis voraus, dass die Antennen nicht zu weit voneinander entfernt sind, zumal bei den extrem kurzen Wellenlängen der Träger, die heute im Einsatz sind (UHF). Wenn die Antennen meterweit auseinander stehen, nimmt die Empfangssicherheit eher ab als zu.

    Markus

  • Tontechnik Seminare

    • MarkusZ
    • 16. Februar 2004 um 18:49
    Zitat von &quot;Holti&quot;

    Gibts solche Seminare auch in Deutschland????

    Sind in Vorbereitung; dauert aber vermutlich noch eine Weile, bis ich die passenden Partner gefunden habe.

    Markus

  • Tontechnik Seminare

    • MarkusZ
    • 16. Februar 2004 um 18:49
    Zitat von &quot;Holti&quot;

    Gibts solche Seminare auch in Deutschland????

    Sind in Vorbereitung; dauert aber vermutlich noch eine Weile, bis ich die passenden Partner gefunden habe.

    Markus

  • Freifeld

    • MarkusZ
    • 15. Februar 2004 um 20:35

    :oops:

  • warum (u.a. Leq) mit A-bewertung?

    • MarkusZ
    • 15. Februar 2004 um 20:28

    Der eigentliche Grund für die A-Filterung, ist wie schon erwähnt die frequenzabhängig unterschiedliche Empfindlichkeit des Gehörs.

    Auch wenn die Isophone (Kurven gleicher Lautstärke) bei lauteren Pegeln deutlich flacher werden, ist die Anwendung eines A-Filters dennoch gerechtfertigt, wenn es darum geht, die Gefährdung des Gehörs zu beurteilen. Massgebend ist hier nämlich eine Kurve, welche als "limit of damage risk" bezeichnet wird und eine ungefähre Aussage darüber macht, ab welchen Schallpegeln (bei entsprechender Expositionszeit) mit einer Schädigung gerechnet werden muss.

    Bei 2 kHz sind dies etwa 90 dB SPL ab, bei 100 Hz schon ca. 110 dB SPL, bei 50 Hz etwa 120 dB SPL. Diese Differenzen entsprechen genau den Korrekturen des A-Filter!

    Der genaue Sachverhalt und die Hintergründe sind in "Psychoacoustics - Facts and Models" von Zwicker und Fastl nachzulesen; dam Standardwerk schlechthin zumn Thema Psychoakustik.

    Es ist also nicht korrekt, dass tieffrequenter Schall eine grössere Gefährderung für das Innenohr darstellt - ganz im Gegenteil.

    Deshalb:
    Beurteilung von Gehörgefährdung: IMMER A-Filter
    Beurteilung von Schall allgemein (gehörmässig korrigiert): A, B, C, oder D (abhängig vom Pegel)

    Markus

  • Freifeld

    • MarkusZ
    • 15. Februar 2004 um 18:58
    Zitat

    Wie kann ich z.b. am besten Windgeräusche durch die Mircos elliminieren.

    Hi

    - Wenn möglich Druckempfänger (Kugeln) verwenden, sind weniger anfällig auf Wind; könnten dann aber wieder mehr Probleme mit Rückkopplung geben.

    - Hochpassfilter einsetzen (an den Mikros, an den Empfängern, am Pult)

    - Bässe absenken

    - geeigneten Windschutz verwenden

    -auf Windstille hoffen :P

    Markus

  • Tontechnik Seminare

    • MarkusZ
    • 15. Februar 2004 um 11:56

    Innert kürzester Zeit konnte sich Markus ZEHNER in der Schweiz als grösster unabhängiger Anbieter von Audio Seminaren etablieren.

    Kompakt, leicht verständlich und praxisnah vermittelt der erfahrene Audiotechniker und Dozent sein geballtes Fachwissen an Musiker, Tontechniker, Veranstaltungsfachleute, Elektroplaner usw.

    Ab Ende März startet wieder eine neue Serie der beliebten und äusserst erfolgreichen Seminarreihe.

    Weitere Informationen, Anmeldung und Zusatzdaten:
    http://www.zehner.ch
    E-Mail: info@zehner.ch


    AKTUELLE ANLÄSSE (Schweiz)
    ---------------------------

    PHYSIKALISCHE UND TONTECHNISCHE GRUNDLAGEN
    Das abwechslungsreiche Kompaktseminar für alle die mit Musik, Audio oder Akustik zu tun haben (bereits mehr als 200 begeisterte Teilnehmer).
    Freitag, 26. März 2004 in Bern

    PA INTENSIV SEMINAR
    Beschallungstechnik hautnah! Mit unzähligen Tipps und Tricks für die Praxis.
    Samstag/Sonntag, 27./28. März 2004 in Bern

    MIKROFON WORKSHOP
    Der dreistündige Power-Workshop für alle, die mit Mikrofonen zu tun haben.
    Dienstag, 30. März 2004 in Adliswil (ZH) (1. Durchführung)
    Samstag, 29. Mai 2004 in Bern (2. Durchführung)

    KLEINE BESCHALLUNGSANLAGEN IN THEORIE UND PRAXIS
    Kompetente Bedienung von Kompaktanlagen.
    Samstag, 15. Mai 2004 in Bern

    WORKSHOP EFFEKTE UND DYNAMIKPROZESSOREN
    Hall, Delay, Kompressoren, Noise-Gates & Co in einem dreistündigen Power-Workshop
    April/Mai 2004 in Zürich

    TROUBLESHOOTER (PRAXIS-TRAINING BESCHALLUNG)
    Der einmalig fiese Fehler-Parcours. Nur für starke Nerven ;)
    Samstag, 26. Juni 2004 in Schwarzenburg (BE)

    PA CLINIC (PRAXIS TRAINING BESCHALLUNG)
    Praxis-Training pur!
    Samstag, 26. Juni 2004 in Schwarzenburg (BE)

    TONSTUDIO CLINICS
    Praxis-Training Recording, Mix & Mastering
    Juni/Juli 2004

    ----------
    Weitere Informationen, Anmeldung und Zusatzdaten:
    http://www.zehner.ch
    E-Mail: info@zehner.ch
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  • Tontechnik Seminare

    • MarkusZ
    • 15. Februar 2004 um 11:56

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  • Tontechnik Seminare

    • MarkusZ
    • 21. Juli 2003 um 10:09

    Regelmässige Veranstaltungen (Seminare, Workshops etc.) zu verschiedenen Themen der Audiotechnik.

    http://www.zehner.ch/seminar/

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    • MarkusZ
    • 21. Juli 2003 um 10:09

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