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  2. MarkusZ

Beiträge von MarkusZ

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • MarkusZ
    • 13. November 2006 um 18:33
    Zitat von "Jack"

    Raummoden treten nicht nur zwischen benachbarten Grenzflächen auf, sondern gehen auch um die Ecke. Die Schallwellen nehmen dann längere Wege und es breiten sich tiefere Wellen aus, als in der längsten Ausdehnung des Raumes.


    Das habe ich selbst auch lange geglaubt. Bis mich dann einige schlaue Bücher und eigene Messungen vom Gegenteil überzeugt haben: Bei Moden, die sich über mehrere Wandpaare ausbreiten, kommt es nicht auf die gesamte Wegstrecke an, sondern auf die mittlere Distanz zwischen jeweils zwei Wänden. Diese Distanz ist aber aus leicht ersichtlichen Gründen immer kleiner, als die längste Raumdimension und die Resonanzen liegen demnach immer höher als die tiefste axiale Mode.

    Hier kannst du es nachrechnen http://www.sengpielaudio.com/calculator-roommodes.htm
    Die Bildchen ganz oben sind diesbezüglich auch aufschlussreich.

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • MarkusZ
    • 13. November 2006 um 18:28

    Zwei Einwände:

    Zitat von "Ton_Opa"

    Ein Einbau von Lautsprechern in die Wand wirkt bei quaderförmigen Räumen immer sämtlichen Resonanzen, die sich in Richtung Null Grad der Ausbreitungsrichtung ausbilden könnten, entgegen


    Es gibt gute Gründe für einen Wandeinbau, aber Modenunterdrückung gehört nicht dazu, da deren Anregung an einer Trennfläche immer maximal sein wird. Wandeinbau ist die beste Methode um ALLE Moden der entsprechenden Richtung anzuregen.

    Zitat von "Ton_Opa"

    All diese Überlegungen und Modelle der Schallwelle, Nahfeld-Fernfeld, Druckkammermodell, Schalldruck- und Schallschnelle, Druckgradient und Druckstaueffekt sind rein theoretische Gedankenansätze, deren Wahrheitsgehalt nur schwer messbar sind.


    Kann ich nicht nachvollziehen: weder sind sie nicht messbar noch sind es rein theoretische Gedankengebilde. Weshalb sollten sich Druck und Schnelle nicht messen und damit Effekte wie Nah-/Fernfeld, Druckkammer etc. bestimmen lassen?

    Zitat von "Ton_Opa"

    Vielzitierte Formeln [...] sind [..] keineswegs immer gültig.


    Das dürfte der Grund sein, weshalb es neben den "vielzitierten Formeln" noch jede Menge "weniger zitierte" - gibt ;)

  • Festinstallation mit EV Evid - Schallübertragung auf Wände

    • MarkusZ
    • 12. November 2006 um 12:33

    Alternativ kann man ja auch mal messen, in welchen Frequenzbereichen die Wand besonders durchlässig ist und dann versuchen diesen Bereich abzusenken.

    Musst du die Teile wirklich bis 50 Hz runterlaufen lassen? Sind allenfalls 80 oder 100 auch ausreichend? Vielleicht liesse sich das Problem so schon lösen.

    Die Erfolgsaussichten sind zwar bei beiden Massnhamen nicht überragend; aber es käme auf einen Versuch an.

    BTW (OT): Wenn du die Evid wirklich auf 30% der Leistung betreibst, dann würde ich mich als Nachbar vermulich auch beschweren: Das würde dann nämlich einem Peak von etwa 115 dB SPL @ 1 m entsprechen. Ist halt immer so eine Sache, wenn man mit Prozentwerten, Leistungen und Logarithmen jongliert :)

  • Touch Screen für Digi Live Pulte überhaupt brauchbar?

    • MarkusZ
    • 8. November 2006 um 12:27
    Zitat von "JF"

    Möchte euch um eure Erfahrungen mit Touch Screens bei Live Pulten fragen. Vor allem, in wenlchem Zusatand diese nach 3 Jahren Einsatz sind


    Ich sehe da überhaupt kein prinzipielles Problem. Im Studio- und Broadcast-Bereich gibt es schon recht lange Touchscreen-gesteuerte Konsolen. Vielleicht ist der Umgang mit dem Material da etwas schonender, dafür werden die Dinger aber tagtäglich während 10 und mehr Stunden intensiv befummelt und halten das über Jahre hinweg aus.

    Sicher gibt es aber auch bei Touchscreens unterschiedliche Qualität. Und man kann auch im Live-Betrieb mehr oder weniger sorgasam mit dem Material umgehen; dass dies einen Einfluss auf die Lebensdauer hat, dürfte eigentlich kaum überraschen. Der Vergleich mit PDAs dürfte etwas hinken.

  • EASERA Tutorial

    • MarkusZ
    • 4. November 2006 um 15:46

    Zusammen mit EASERA Version 1.1 ist nun auch ein 160 Seiten(!) umfassendes Tutorial erschienen, welches separat und kostenlos heruntergeladen werden kann:
    http://easera.de/downloads.html

    Wie bei solchen Dokumenten üblich, findet sich darin auch die eine oder andere Information welche von allgemeinen Interesse sein dürfte und deshalb auch für Messtechnik-Interessierte Nicht-EASERA-User zu empfehlen ist.

    Der Admin dieses Forums war übrigens bei der Ausarbeitung des Tutorials massgeblich beteiligt.

    Das Update auf die Version 1.1 ist für registrierte Benutzer kostenlos und enthält eine Vielzahl von Neuerungen und Verbesserungen:
    http://easera.de/support.html

  • Alternative zu Elacin / Hearsafe !?!

    • MarkusZ
    • 31. Oktober 2006 um 16:44

    Man muss dazu allerdings sagen, dass die Linearität noch schlechter ist, als bei einem verhältnismässig günstigen Gehörschutz wie z.B. HEARSAFE ER-20 und ähnlichen Exemplaren. Der einzige Vorteil der von dir erwähnten Alternative sehe ich in der individuellen Otoplastik - wer es denn haben will.

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • MarkusZ
    • 14. Oktober 2006 um 12:30

    wenn das kein würdiger 200. Beitrag ist... :P

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • MarkusZ
    • 14. Oktober 2006 um 12:27

    :shock: Oh je; habt ihr hier ein Chaos angerichtet! :shock:
    Ich räume dann mal etwas auf:

    1) Die Schallgeschwindigkeit hängt primär von der Temperatur und in geringem Masse von der relativen Luftfeuchte ab. Die von wiesel erwähnte Formel
    c=331,4 + 0,6*C
    gilt für trockene Luft (0% relative Luftfeuchte).
    Hinweis für Purge: Wenn die Luftfeuchte steigt, ändern sich auch die Gasdichte und die molare Masse!

    2) Wenn sich die Temperatur ändert, dann ändert sich auch die Wellenlänge, da (wie von MichaelHaase eingebracht) gilt:
    [lambda] = c/f
    Folge: bei konstantem f nimmt die Wellenlänge [lambda] mit zunehmender Schallgeschwindigkeit zu!

    3) Dadurch verändern sich zwangsläufig auch die von Hermste angesprochenen Resonanzen, da diese (vereinfacht und auf axiale Betrachtungen beschränkt) durch die Formel
    f = c/(2*l)
    gegeben sind. f ist die Resonanzfrequenz, l ist die Länge einer Raumdimension. Mit anderen Worten: eine Vergrösserung der Schallgeschwindigkeit c verschiebt alle Resonanzen f nach oben!
    Das selbe passiert mit den Luftresonanzen in Blasinstrumenten wie von djvomght erwähnt.

    4) Und nun ein ganz anderes Thema, welches mit obigen im Prinzip nichts zu tun hat: Wenn die Sättigung mit Wasserdampf zunimmt (sprich: grössere relative Luftfeuchte), dann nimmt die Höhendämpfung AB! Gilt aber nur oberhalb von ca. 20%. Der Effekt ist allerdings ohnehin sehr gering. Unter üblichen Voraussetzungen beträgt die durch Luftfeuchte ZUSÄTZLICH bedingte Dämpfung/"Entdämpfung" z.B. auf 30 Meter Distanz kaum mehr als 1-2 dB! Also kein Grund zu Panik.

    5) Weitere Effekte die sich ergeben sind durch die bereits durch wetbf angesprochene Brechung (nicht Beugung!) bedingt: Luftschichten unterschiedlicher Temperaturen verlängern oder verkürzen durch die Brechung die Schallwege. Folgen: Änderung der Resoanzen; Änderung des Frequenzgangs (bedingt durch geänderte relative Zeitbezüge der einzelnen Reflexionen und dadurch geänderten Interferenzmuster). Letzteres dürfte mit ein Grund sein, dass eine Änderung der atmosphärischen Bedingungen oft auch eine Änderung der Koppelfrequenzen zur Folge hat. Je nach Schichtung, können an den Trennflächen ausserdem zusätzlich Reflexionen entstehen, welche wiederum verschiedene der besprochenen Effekte verursachen bzw. verstärken.

    Hoffe das trägt etwas zur Klärung bei.

    (edit: Rechtschreibefehler korrigert)

  • A&H iLive und Soundcraft Vi6

    • MarkusZ
    • 11. Oktober 2006 um 18:36
    Zitat von "djvomght"

    Gegenfrage: Welche Pulte mit Windows kennst du? Ich habe auch nie behauptet, welche zu kennen, sondern nur gesagt, daß ich damit ein Problem hätte, welches zugegebenermaßen nicht ganz ideologiefrei ist.


    Merkwürdig, dass du keine solchen Konsolen kennst, nachdem du eben noch suggerieren wolltest, sie liefen instabil und es gäbe "massenhaft konkrete Gründe" technischer Art, welche gegen einen Einsatz sprechen. Und somit bleibt am Schluss nicht mehr als etwas heisse Luft und eine ideologische Verblendung übrig. Gut, dass wir das geklärt haben; damit wäre diese Diskussion wohl am Ende angelangt.

  • A&H iLive und Soundcraft Vi6

    • MarkusZ
    • 10. Oktober 2006 um 10:26
    Zitat von "djvomght"

    (mal ehrlich, wieviele Hilfsprogramme, die Euer Windoof im Notfall zum Leben erwecken oder es von kleineren Wehwehchen heilen, habt Ihr installiert :-))


    Ganz ehrlich: Kein einziges. Ich bin schon lange auf der Suche nach einem Computerspezialisten, der mir endlich mal erklärt, was ich falsch mache.

    Aber das ist eigentlich auch gar nicht der Punkt. Im Zusammenhang mit Digitalkonsolen sprechen wir von in sich geschlossenen Systemen auf denen meines Wissens keine Zusatzprogramme, Spiele, Chat-Tools u.ä.m. installiert werden, die irgendwelche Instabilitäten oder Müll verursachen könnten. Die Anforderung an die Steuersoftware sind zudem überblickbar und verhältnismässig sehr bescheiden.

    Ich arbeite auf unterschiedlichsten Pulten und Software-Probleme sind selten; und wenn sie auftreten kann ich keineswegs behaupten, dass sich Windows-Systeme sonderlich negativ hervortun. Auch wenn ich mich im Bekanntenkreis umhöre, treffe ich eigentlich auf die selbe Meinung. Insofern wirst du mir nachsehen müssen, dass ich deinen diffusen Einwand für rein ideologisch motiviert halte.

    Zitat von "djvomght"


    Wie gut ein maßgeschneidertes OS arbeiten kann, weiß jeder, der sich mal ein Transtechnik- Lichtpult angeschaut hat.


    Tut mir leid, da kann (und will ;-)) ich nicht im mindesten mitreden; schliesslich sind wir hier im PA-Forum.

    Zitat von "djvomght"


    Von diesen könnten die Firmwareschreiber für Digitalpulte Etliches lernen.


    Dann werde doch bitte mal konkret (das Thema interessiert mich "zufälligerweise" nämlich brennend): Welche serienmässig hergestellte Digitalkonsole im halbwegs professionellen Bereich ist dir bekannt, welche die von dir angedeuteten Probleme verursacht?

  • A&H iLive und Soundcraft Vi6

    • MarkusZ
    • 9. Oktober 2006 um 21:57
    Zitat von "djvomght"

    Ein Gerät mit einem Betriebssystem von M$ wäre in der Tat ein absolutes NoGo für mich.


    Aus Prinzip oder aus konkreten, technisch nachvollziehbaren Gründen? Immerhin laufen einige professionelle Digitalkonsolen im Studiobereich seit Jahr und Tag unter Windows OS, ohne dass es meines Wissens damit Probleme gibt.

  • easera und DIN 15905 Teil 5

    • MarkusZ
    • 2. Oktober 2006 um 13:44
    Zitat von "marcsfree"

    MarkusZ
    Smaart hat meines Wissens kein Leq-Tool(hab mir die Beta versi für Mac angeschaut), und der NeutriK auch nicht, oder?


    Beide haben LEQ-Funktionen inkl. Logging-Möglichkeiten.

    Zitat von "marcsfree"


    Ich habe auch von einem Produkt von dbmess gehört, allerdings weiß ich nicht, ob´s was taugt und was es kostet!


    Dafür dürftest du hier nicht allzu falsch sein. Als Vorinfo schon mal ein Link: http://dbmess.de/

  • Digital-Klang ? Analog-Klang

    • MarkusZ
    • 30. September 2006 um 12:37
    Zitat von "wora"

    wer es noch nicht weiss: die herren auf der anderen weltseite haben ein völlig anderes hörempfinden als wir europäer.


    Interessanter Aspekt! Die selbe "Problematik" kennt man ja schon seit Jahrzehnten von Keyboard-Werksounds her. Auch bei Effektprozessoren gut nachzuvollziehen.

  • easera und DIN 15905 Teil 5

    • MarkusZ
    • 30. September 2006 um 12:15

    NTI Acoustilyzer AL1
    Smaart Live

  • Hoehenverlust nach Kompression

    • MarkusZ
    • 23. September 2006 um 10:25

    Jeder Kompressor verändert zwangsläufig immer auch die spektrale Zusammensetzung des bearbeiteten Signals. Im Prinzip ist das in vielen Fällen ja genau, was man mit der Kompression erreichen möchte (mehr Punch, weicherer Sound, ...).

    Nehmen wir als Beispiel eine typische Snaredrum-Kompression mit mittlerer Attack und langer Release. Was macht der Kompressor aus dem Signal: Er betont den Attack und reduziert den Klang. Folge: Änderung des Spektrums.

    Wenn du fehlende Brillanz unabhängig von der Einstellung und der Anwendung immer feststellst, dann ist dein Kompressor kaputt oder minderer Qualität. Dann würde ich mal AB vergleichen, wie sich ein Signal verhält, dass durch den eingeschalteten Kompressor gelassen wird, bei dem die Schwelle aber so hoch ist, dass die Kompression nicht anspricht. Wenn du dann auch einen Höhenverlust feststellst, dürfte der Fall klar sein.

  • Erfahrungen mit Schallpegelbegrenzern?

    • MarkusZ
    • 22. September 2006 um 18:32
    Zitat von "test"

    ... unter besonderer beachtung der lärmemissionsrichtlinien oder so wäre da deutlicher


    Das wäre sicher eindeutiger. Der Titel muss sich aber ja nicht zwangsläufig auf _elektrische_ Leistung beziehen. Es könnte ja auch akustische Leistung gemeint sein, womit der Bezug > Schalldruckpegel wiederum eindeutig wäre. So zumidnest habe ich das interpretiert.

  • 1 Mikro und 2 Empfänger?

    • MarkusZ
    • 22. September 2006 um 15:47
    Zitat von "Christoph Panczel"

    Prinzipiell würd ich ja sagen, das wäre der optimale Anwendungsbereich für 'nen Diversityempfänger mit räumlich wirklich getrennt aufgestellten Antennen.


    Das hätte dann mit Diversity rein gar nichts zu tun und Dropouts wären vorprogrammiert.

    Zitat von "Christoph Panczel"

    Hab allerdings noch keine Erfahrung gemacht,


    Das hättest du nicht noch speziell erwähnen müssen :wink:

    Zitat von "Christoph Panczel"

    ob nach 40m Antennenkabel noch irgendwas brauchbares ankommt.


    Ohne geeignete Booster wohl kaum.

    Zitat von "Throsten"

    Mit dem höheren Pegel (müssten ja dann 3dB durch Signalverdopplung sein) hab ich gerechnet.


    Dann ist vermutlich dein Rechner defekt :) Meiner kommt auf +6 dB.

    Die Lösung mit zwei Empfängern und manuellem Umschalten wird sicher gut funktionieren. Auf Richtantennen würde ich - der Beschreibung nach - auch verzichten.

  • Erfahrungen mit Schallpegelbegrenzern?

    • MarkusZ
    • 22. September 2006 um 15:40
    Zitat von "guessi"

    Eine "Leistungslimitierung" hat grundsätzlich nichts mit der Schallpegelbegrenzung zu tun.


    Womit denn sonst?

    Zitat von "guessi"

    im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit ist das m.E. nicht korrekt.


    :?:

  • Smaart Live und Digitalmischpulte (Schulungen CH)

    • MarkusZ
    • 21. September 2006 um 18:03

    Ende November bzw. Anfang Dezember veranstalte ich zwei ganztägige
    Seminaranlässe, an denen akustische Messungen für
    Beschallungsanlagen und Digitalmischpulte im Fokus stehen.

    Detaillierte Infos und Anmeldung: http://www.zehner.ch

    DIGITAL MIXING LIVE
    Digitalmischpulte im Beschallungsbereich: technische Hintergründe,
    Applikation, Hands On.
    Montag, 20. November 2006 in Niederlenz AG

    SMAART LIVE
    Theorie und Praxis zu Messungen und Analysen im Beschallungsbereich
    Montag, 04. Dezember 2006 in Niederlenz AG

    weitere ausgeschriebene Anlässe:

    HIGHENDAKUSTIK FÜR WOHNRÄUME UND MUSIKZIMMER
    Montag, 25. September 2006 in Basel

    DRUMS - TUNING, MICING, MIXING
    Sonntag, 08. Oktober 2006 in Einsiedeln SZ

    Special: 19 Fachvorträge an der LIGHT&SOUND Luzern (21.-23. Oktober 2006)

    Detaillierte Infos und Anmeldung: http://www.zehner.ch

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • MarkusZ
    • 19. September 2006 um 18:38

    Es tut mir sehr leid, aber ich kann's mir wirklich nicht verkneifen:

    Zitat

    Zürich/Amsterdam 18|09|2006
    Die Umweltorganisation Greenpeace veröffentlichte heute eine Studie, der zufolge giftige Substanzen in bekannten Marken-Laptops nachgewiesen wurden. Zu den am stärksten belasteten Geräten zählen Laptops der Marken Hewlett-Packard und Apple.
    http://info.greenpeace.ch/de/newsandinfo/news/index


    Viel Spass noch :D

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