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Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

  • hoernix
  • 4. September 2006 um 19:49
  • gurkendoktor
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    • 18. September 2006 um 23:44
    • #81

    sagen wir mal so: es gibt noch andere software, als die von dir beschriebene. und die kostet nen haufen kohle, und die hab ich einfach nicht, um mir die wegen eines pulteditors nochmal zu kaufen. und nen windows-laptop dazu. ganz einfach.

    Zitat

    Editoren für Weichen, DME Designer, Messsoftware

    ist für mich nicht wirklich relevant.

  • Swagger-Jacky
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    172
    • 18. September 2006 um 23:48
    • #82
    Zitat von "gurkendoktor"

    ist für mich nicht wirklich relevant.


    Sagen wir mal so: es wird immer relevanter und irgendwann kommst du daran nicht mehr vorbei.
    Wer hätte vor Jahren gedacht, dass man Endstufen, Prozessoren etc. mit einem Rechner konfiguriert?
    Bald wird es nur noch per PC gehen.

    Gruß Jacky

  • Markus Verza
    Verifiziert
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    • 19. September 2006 um 02:07
    • #83

    Du brauchst keine Weichen Editoren ?
    Wie bedienst du moderene PAs ?
    Wie bedienst du ein Routing System (Z.B. Optocore)

    Meyer Galileo oder eine Lake Contour oder einen Dolby LDP oder.....
    Rede dir das nicht schön, wenn du mitspielen willst in der großen Audiowelt must du eine Dose haben. Ich erwarte von einem Audiotechniker das er gewisse Programe / Geräte bedienen kann. Wenn nicht macht den Job der der das kann.

  • wora
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    • 19. September 2006 um 02:07
    • #84

    ich bin der selben meinung.
    deinen MAC in ehren, aber die welt dreht sich weiter und nimmt auf dich leider keine rücksicht... ein auxweg wäre der, auf deinem MAC eine windoofs emulation laufen zu lassen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • vsvo82
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    • 19. September 2006 um 02:26
    • #85

    Ja, so siehts aus. Wer heutzutage den Kollegen das digitale Pult nicht kurzweilig erklären oder vorführen kann, muß sich in Kürze wohl bei den Audioinvaliden (= berufsunfähig) anstellen.
    Wobei es zwar viele Bediener, aber wenige echte Fachleute gibt. Wenns hier klemmt, sind alle Algorithmen und Maßnahmen, die man in der analogen Notfallhilfe kennt zu fast 100% vergebens.Was macht Ihr außer willenlosen " Neustarts" ?
    Würd mich mal echt interessieren.
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • gurkendoktor
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    110
    • 19. September 2006 um 09:46
    • #86
    Zitat von "Markus Verza"

    Rede dir das nicht schön, wenn du mitspielen willst in der großen Audiowelt must du eine Dose haben.

    dann mag ich nicht mehr mitspielen ;) - und jetzt ende offtopic, hier gehts um digitalpulte *note to self*

  • m.reitz
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    • 19. September 2006 um 11:06
    • #87

    ...

    Einmal editiert, zuletzt von m.reitz (12. April 2008 um 23:06)

  • sascha-kohl
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    • 19. September 2006 um 12:41
    • #88

    Also ich bin stolzer Mac-User und M7cl-Liebhaber.

    Soweit ich weiss gibt es für alle Pulte die über Netzwerk mit dem Computer verbunden werden keinen Mac-Editor, liegt daran, dass der sogenannte DME-Network-Driver benötigt wird und es Yamaha nicht schafft (oder vielleicht auch einfach keinen Bock hat) den für Mac zu schreiben. Siehe da, den DME-Designer gibt es auch nur für PC.

    Alle Pulte die man über USB an den Rechner knödeln kann, kann man auch vom Mac bedienen. (01v96 oder PM5d)

    Extrem schade wie ich finde, aber was soll man machen.

    Glücklicherweise besitze ich einen IntelMac und habe darauf auch Windows laufen. Die Editoren für die ganzen Pulte laufen problemlos, auch die anbindung über WLAN ist stressfrei. Das nur zur Info, irgendjemand hatte danach gefragt.

    Ich bin nicht nur Mac-Freund, ich bin mittlerweile auch Windows-Hasser und starte dieses besch... BS nur wenn es unbedingt sein muss.

    D.h. in der Praxis verzichte ich auf den Editor, alles was ich da sehe kann ich auch auf dem Display vom M7 sehen (alles eine Frage der Gewohn heit). und wenn ich doch mal was vorkonfigurieren muss, dann mach ich das und speichere es mir auf den USB-Stick ab. ENDE

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

    Schwerentflammbar ist keine Herausforderung...

    http://www.sascha-kohl.de

  • MarkusZ
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    • 19. September 2006 um 18:38
    • #89

    Es tut mir sehr leid, aber ich kann's mir wirklich nicht verkneifen:

    Zitat

    Zürich/Amsterdam 18|09|2006
    Die Umweltorganisation Greenpeace veröffentlichte heute eine Studie, der zufolge giftige Substanzen in bekannten Marken-Laptops nachgewiesen wurden. Zu den am stärksten belasteten Geräten zählen Laptops der Marken Hewlett-Packard und Apple.
    http://info.greenpeace.ch/de/newsandinfo/news/index


    Viel Spass noch :D

    Markus Zehner

    http://www.zehner.ch/

  • 00Schneider
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    • 19. September 2006 um 19:48
    • #90
    Zitat von "Sascha-Kohl"

    Soweit ich weiss gibt es für alle Pulte die über Netzwerk mit dem Computer verbunden werden keinen Mac-Editor, liegt daran, dass der sogenannte DME-Network-Driver benötigt wird und es Yamaha nicht schafft (oder vielleicht auch einfach keinen Bock hat) den für Mac zu schreiben. Siehe da, den DME-Designer gibt es auch nur für PC.


    Treiber zu entwickeln bzw. entwickeln zu lassen kostet halt auch nunmal auch Geld.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • wora
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    • 19. September 2006 um 20:23
    • #91
    Zitat von "00Schneider"

    ...
    Treiber zu entwickeln bzw. entwickeln zu lassen kostet halt auch nunmal auch Geld.


    nun ja, ich denke daran sollte es der firma Yamaha nicht mangeln ;)
    wer in so kurzer zeit so viele digitalpulte auf den markt bringen kann dürfte mit einem netzwerktreiber wohl das allerkleinste problem haben. es muss also andere gründe geben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 00Schneider
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    • 19. September 2006 um 22:46
    • #92
    Zitat von "wora"


    nun ja, ich denke daran sollte es der firma Yamaha nicht mangeln ;)
    wer in so kurzer zeit so viele digitalpulte auf den markt bringen kann dürfte mit einem netzwerktreiber wohl das allerkleinste problem haben. es muss also andere gründe geben.


    Kennst du dich denn da so genau aus?

    Ich weiß nicht wie umfangreich das Yamaha-Tool und der Treiber ist, bzw. das zu programmieren.
    Ich kenn das nur aus nem anderen Bereich (Automotive), ein neuer CAN-Treiber braucht da z.B. min. 10 Mannwochen und kostet 100.000-200.000 €. Um einfach mal so ein paar Zahlen in den Raum zu schmeißen...

    Hardware ist ja meist das geringere Problem, die Software ist das umfangreiche. Mal eben schnell was programmieren geht da nicht. Muss auch alles wieder getestet und validiert werden, und das eigentlich jedesmal nach einer Änderung oder Fehlerbeseitigung. (Wir merken das ja alle bei vielen Softwares, so viel Geld und Arbeitskräfte hat keine Firma.)
    Wegen den "paar Mac-Hanseln" (es wird wohl der geringere Teil sein) so viel Geld auszubgeben? Auch Yamaha hat ne BWL-Abteilung.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • wora
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    • 20. September 2006 um 00:00
    • #93

    zugegeben: die kosten für die entwicklung eines treibers, wenn sie denn wirklich so hoch sind, hatte ich unterschätzt.
    mit diesem hintergrundwissen kann man dann schon eher verstehen, warum Yamaha sich nicht sonderlich drum kümmert.

    an programmierern wird es der firma jedenfalls nicht mangeln, aber so viel geld für die wenigen MAC-user auszugeben, da hast du wohl recht, das rechnet sich nicht.
    so traurig das für die jungs auch ist...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Oliver Derks
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    • 20. September 2006 um 00:16
    • #94
    Zitat von "00Schneider"


    Ich kenn das nur aus nem anderen Bereich (Automotive), ein neuer CAN-Treiber braucht da z.B. min. 10 Mannwochen und kostet 100.000-200.000 €. Um einfach mal so ein paar Zahlen in den Raum zu schmeißen...

    Den Studenlohn hätte ich auch gerne!

  • chris216
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    • 20. September 2006 um 10:16
    • #95
    Zitat von "00Schneider"


    Ich kenn das nur aus nem anderen Bereich (Automotive), ein neuer CAN-Treiber braucht da z.B. min. 10 Mannwochen und kostet 100.000-200.000 €. Um einfach mal so ein paar Zahlen in den Raum zu schmeißen...

    Schlechte/langsame Ingenieure würde ich nicht als Regelfall heranziehen... :roll:

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • steve.hatton
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    • 20. September 2006 um 12:22
    • #96

    Danke dem Poster der die Intel-Macs angesprochen hat, denn damit hat Apple das Problem gelöst, dass sich die "nicht-Mac_Welt" um die anschlüsse an den Mac zu sorgen hat.

    Einfach Windows drauf mit BootCamp und es läuft offenbar alles was in der WIN-Welt auch läuft.

    Für ältere Macs gibts Virtual PC - auch das läuft, wenngleich deutlih langsamer und Emulatoren sind halt nur Emulatoren - es muss nicht alles laufen! Dennoch sollte man das testen, wenn man seinen Mac liebt muss man ihm halt auch Liebesdienst erweisen!

    Nicht falsch verstehen ich bin Mac User seit 1984! Und begeistert, aber das Problem mit spezieller Software bestand schonimmer ....

    Mein Mac Dealer hat gerade seinen letzten WIN-PC den er für gewisse Dinge wohl brauchte entsorgt weil er alles über BootCamp und Windows auf seinen Mac macht.

    Übrigens sind die Halbwertzeiten von Computrn eh so dramatisch, allerdings die Gebrauchtpreis von non-Intel-Macs dennoch sehr hoch, sodass ein Wechsel in die neue Mac-Generation sicher mehr als eine Überlegung wert ist.

  • 00Schneider
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    • 20. September 2006 um 13:45
    • #97
    Zitat von "chris216"

    Schlechte/langsame Ingenieure würde ich nicht als Regelfall heranziehen... :roll:


    Ja nee is klar, du programmierst das in zwei Wochen (und hast auch das passende Interface im Angebot) und kannst dann dem Kunden ein fertiges fehlerfreies Produkt übergeben. Dann gratuliere ich dir schon mal im Voraus zur ersten Million innerhalb des ersten Berufsjahres.

    Was sollen denn bitte diese unqualifizierten Kommentare? Das war ein Beispiel, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Glaubt hier ernsthaft jemand, das wäre ne Sache von wenigen Tausend €?

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • chris216
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    • 20. September 2006 um 14:32
    • #98

    Hängt sicher vom Produkt ab, aber ein CAN-Treiber in zehn Wochen? Wir produzieren einige Geräte mit CAN-Bus, und das geht doch bedeutend schneller. Latürnich gibts auch Produkte, die so viel Entwicklungsaufwand haben, und latürnich gibts Produkte, die über Jahre hinweg designt werden. Aber die reine Arbeitszeit für einen CAN-Treiber sollte doch deutlich drunter liegen...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • sascha-kohl
    Profi
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    136
    • 20. September 2006 um 17:26
    • #99
    Zitat von "MarkusZ"

    Es tut mir sehr leid, aber ich kann's mir wirklich nicht verkneifen:


    Viel Spass noch :D

    Tja, atmen ist heutzutage auch nicht mehr gesund...

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

    Schwerentflammbar ist keine Herausforderung...

    http://www.sascha-kohl.de

  • guessi
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    897
    • 22. September 2006 um 00:59
    • #100

    um nochmal auf den Vergleich zum Mackie TT24 zurückzukommen, im Mackie-Forum gibt es nunmehr auch eine Diskussion in dieser Richtung: http://forums.mackie.com/scripts/forum/…ic;f=5;t=000763

    zum Thema Treiber für "nicht-Windoof":
    das Problem ist in gewisser Weise hausgemacht, da man m.W. die ersten Pulte per MIDI gesteuert hat. Dann wurde - aufgrund der nicht vorhandenen Popularität dieser Schnittstelle im gewünschten Umfeld(?) - diese über USB getunnelt. Da USB zwar irgendwann mal "cool" erschien, aber für live dann noch nicht so praxisgerecht ist, läuft das nunmehr über Ethernet (wobei ich nicht weiss, ob hier evtl. auch getunnelt wird...?) - jedenfalls erweckt dies alles den Anschein, als habe man immer proprietäre Hilfskonstruktionen gewählt, anstatt langfristige Standards zu schaffen. (ok, das kann im Digitalzeitalter schon mal passieren, und es muss ja auch schnell gehen und bezahlbar sein)

    Ähnliches Problem übrigens beim TT24: hier wird eine RS232-Verbindung über USB getunnelt und wer kein Windows hat, hat Pech.

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