Jo, gerne, Georg. - Gut zu wissen.
Viele Grüße, Hermann
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Viele Grüße, Hermann
Zitat von "cr"P.S.: Arnt und ich sind gefühlt die einzigen Zwei hier die das Problem wohl hatten....
Vielleicht seid ihr "die gefühlt einzigen zwei", die das Update so schnell aufgespielt haben.
Wer innerhalb von zwei Wochen ab Erscheinungsdatum eine neue Software aufspielt ist m.E. selbst schuld.
Als 'sicheren' Zeitraum (auch von kleineren Bugs) sehe ich 2 Monate ab Erscheinungsdatum.
Scheinbar aktuell eine Pattsituation.
Um ehrlich zu sein, ich vertraue grundsätzlich einer Software, die von der Firma, die Axient entwickelt hat und dessen Software extrem umfangreich ist, mehr als einem Excel-Sheet.
Aber es ist auch klar, dass sich jeder mal vertuen kann.
Was kommt denn bei der WSM raus?
Sagt auch die WSM, dass die Frequenzen, die du mit "robust" berechnest und mit gleichen IM-Parametern erstellt hast, dass es Probleme gibt?
Bedenke auch, dass bei WWB ein Selektivitätsfilter aktiv ist, der also außerhalb des angegebenen (breiten) Selektivitätsfilter die Quellen nicht mehr als Störungen rechnet. Vielleicht macht das Excel-Sheet das ja nicht und es meint, dass die Bereiche im 500er Band den 650er Bereich stören. Siehe Parameter "Filter Selectivity" in der WWB unter Equipment profiles. Wenn du den Bereich mal (testweise) extrem weit setzt, vielleicht ist das ja die Ursache…
Allerdings macht der Parameter schon Sinn - und möglicherweise ist er bei der Excel-Berechnung nicht eingerechnet.
Noch eine Frage:
Hast du in der WWB unter "Tools" - "Equipment profiles" - "Manufacturer", "Model" und dann unter "Band" bei "Filterung & Intermods" das Häkchen "Intermod Source" gesetzt?
Um welche AKG-Serie geht's denn eigentlich? Hast du verglichen, ob die Intermodulationsprodukte-Werte gleich wie in deinem AT-Sheet sind?
Achja, nochwas - vielleicht ist es dir eh bewusst: Du kannst im Menü "Calculate New Frequencies" zwischen "Robust, Standard und More frequencies umstellen (dabei wird mehr oder weniger Abstand von Trägerfrequenzen und Intermodulationen in Kauf genommen) - ich hoffe, dass unter dem Modus "Robust" keine Berechnungen herauskommen, die Audio Technica als untermodulierend kennzeichnet. Wenn doch, wäre ein Abgleich mit WSM interessant um festzustellen, ob es an WWB oder dem Excel-Sheet liegt...
Hast du über "Frequency coordination", "Scan data" den "Exclusion threshold" mal von dem wie zu hohen Threshold von -85dBm mal auf -97dBm (=3 μV) oder -100 dBm (=2 μV) gesetzt? Ich finde den Standard-Ausgangswert von der Software völlig daneben.
Ob das in die Intermodulationsberechnung eingerechnet wird, weiß ich nicht - wäre aber interessant zu wissen…
Vielleicht liegt es ja daran.
Welche Fehler welcher IM-Ordnung? WWB 6.9.2.4? Welche Geräte?
Ist ja für die Allgemeinheit interessant, falls es da Fehler gibt...
Hallo Georg, warum machst du das nicht mit Shure WWB6? Die Fremdprodukteinbindung ist da wesentlich besser gelöst…
Zitat von "julian knödler"In München (gar nicht so weit weg von Österreich) gibt es eine große Halle
Tja, dafür hätte eben Deutschland gewinnen müssen
- Kaiserreich hin oder her.
Massive Glatteisgefahr, madmax.
Zitat von "kob1"IDN: Geiger der bei der Probe selbstständig den Taschensender seines Mics bedient, also auf und abdreht - beim Konzert aber vergisst. Er war für eine Nummer gebucht, für ein Solostück begleitet von 40Mann Blasorchester. Naja, die Nummer war für ihn eher eine Pantomimeübung.
40 Menschen-Blasorchester? Sologeige? Dafür gibt es bei uns den Tonassi, der dezent, aber flott auf die Bühne sprintet, nachdem er sofort den Funkspruch bekommen hat, nachzusehen, dem/der Sologeiger/in "an den Hintern geht" und den Taschensender aktiviert. Das ist eine Angelegenheit von 5-20 Sekunden. War das Solostück so kurz?
Zitat von "Tobbes"IDN heute nicht aus der Welt der Veranstaltungstechnik: Linux-Netzwerkserver im Heimnetzwerk, der nach openSSH-Paketupdate keine lokalen Anmeldungen, ausser über Gast-Zugang, an gnome mehr zulässt, vnc folglich nicht mehr geht und Anmeldungen an Netzwerkfreigaben via AFP, NFS und SMB nun auch verweigert. Verbindungen via SSH-Terminal dagegen weiterhin möglich.
Könnte kotzen.
Falsches Forum, du hast unabsichtlich im PA-Forum gepostet, dabei sollte es das Unix-Root-Admin-Forum sein...
Zitat von "simonstpauli"Wie sieht die Lösung denn aus?
Hallo Christian und andere Interessierte,
ich mache es so, siehe Video (angeblich in ein paar Minuten verfügbar).
http://youtu.be/wOD7mID0nnA
Das Video ist recht lang, da ich keinen Zeitraffer machen wollte, habe ich es umgeschnitten gelassen.
Dabei habe ich mir mit der Programmiersprache R-Basic, die von Winradio gratis mitgeliefert wird, ein Programm geschrieben, das die Frequenzen und Signalstärken in eine .csv-Datei speichert, die in WWB 6.9.2.4 importiertbar ist.
Ich nutze dabei sehr gerne die Möglichkeit, mit 5KHz-Schritten zu messen - und nicht in 25 KHz-Schritten, wie es bei Shure WWB ist und auch standardmäßig bei Sennheiser WSM.
Man sieht in den Messungen, dass die DVB-T Kanäle die TV-Kanalgrenzen exakt einhalten (immer ein Indiz für eine saubere Messung) und ebenso sieht man, dass beide Messungen, die "große" von 570-640 MHz und die kleine von 629-639 MHz, keinen Versatz haben.
Da ich die Messung im Hotelzimmer (übrigens in Wien) eben gemacht habe, konnte ich das nicht mit einem Trägersignal Typ Mikrofon machen.
Aber "zum Glück" gibt's hier DVB-T (in meiner Demomessung fürs PA-Forum Kanal 34, 36 und 41)! Sonst könnte ich ja gar nix zeigen… ![]()
Hallo Christian, ich melde diesbezüglich, wie ich oben geschrieben habe, in den nächsten Tagen, je nachdem, wie es der Job zulässt. ich hab's oben schon grob geschrieben, wie ich's mache. Bin gerade am Handy, daher die kurze Nachricht...
Hallo Robert, der Versatzbug ist je nachdem, welchen Frequenzbereich du scannst, unterschiedlich (da kann man sich nicht einmal auf einen Versatz einstellen). Sehr ärgerlich...
Wenn ich, wie ich es gerne mache, einen Gesamtscan von 450-850 MHz mache, liegt der Versatz sogar etwa bei 200KHz - ist also unbrauchbar.
Wenn ich einen Scan von nur ein paar Megahertz mache, ist der Versatz geringer bzw. vernachlässigter.
Nachdem dieses, wie ich finde, eindeutige Problem lt. Shure Deutschland nicht mehr in der WWB5 behoben wird ("Shure Deutschland meinte dazu "Grundsätzlich ist es so, dass an der WWB5 nicht weiter gearbeitet wird. Daher wird dieser Fehler nicht mehr behoben."), habe ich mich selber nach einer Lösung umgesehen.
Ich mache meine Bildschirmvideos mit Screenflick 2 in einer virtualisierten Windows-XP Umgebung auf einem Mac.
Wenn ich vom Job Anfang nächster Woche wieder zu Hause bin, werde ich dazu ein Video erstellen und mein kleines Programm, das dieses Problem für alle Winradio-Nutzer (die wollen) mit der super Software Wireless Workbench 6.9.2.4 hier bereitstellen…
Viele Grüße,
Hermann
Hallo Christian,
ich habe mir selbst ein Programm für Winradio geschrieben, das eine solche csv-Datei ausgibt, dass sie ohne den Versatz-Bug in WWB6 direkt zu importieren ist. dabei kannst sogar die Schrittweite selbst wählen. Interesse?
Jo, dann empfehle ich dir, bis das bei Sennheiser besser gelöst ist, die Shure WWB. Sennheiser wird dieser Empfehlung bestimmt nicht zustimmen.
Das geht nämlich richtig fix, gut und komfortabel bei Shure.
Siehe:
http://youtu.be/0BDRgPcgltE
Mit "More frequencies" (also geringerem Kanalabstand) lässt WWB 16 von Sennheiser freigegebener Liste (C-Band, Bank 20) zu.
Interessant finde ich, dass Sennheiser die "intermodulationsfreie Liste" in der eigenen Software WSM4 offenbar als nicht benutzbar deklariert… - eine Stellungnahme von Sennheiser wäre interessant. Da die WSM4 ja noch in junger Versionsnummer neu ist, könnte es sich auch um ein Problem dort handeln.
Sieht das hier irgendjemand anders? Z.B. Christian? Du als auch HF-"Mediator"?
Ich bin froh, in dem Land, in dem ich hauptsächlich arbeite, Frequenzbereiche und nicht Einzelfrequenzen von der Behörde zugewiesen zu bekommen...
Hallo Robert,
24 Kanäle in 42 MHz ist schon eine Aufgabe - bedenke, dass es DVB-T-, anderweitige Störungen und "Mitstreiter" in diesem Frequenzbereich gibt. Das ist eher etwas für 5000/3732-II, 9000, UHF-R oder Wisycom MKR960. Alleine schon wegen der Schaltbandbreite. Zwar sind 42 MHz genug Bandbreite, 24 Kanäle störungsfrei in eine normale Arbeitsumgebung einzuarbeiten, allerdings gleichzeitig und nicht komplett intermodulationsfrei. Sobald da mehr als acht Kanäle zusammenkommen, sind die gegenseitigen Beeinflussungen enorm. Schau' dir mal die grafische Darstellung von den Intermodulationen in der WSM an.
Die Kanäle mit höheren Nummern in dem Frequenzsheet EW300 G3 sind weniger intermodulationsfrei - das erkennst du auch an dem Feld "Bewertung" in WSM. Je höher der Kanal in der Bank, desto eher werden Intermodulationen höherer Ordnung in Kauf genommen, um eine hohe Kanalanzahl zu ermöglichen.
Ich habe es eben mit der Shure WWB 6 probiert, dort ist es auch so, dass im "More frequencies"-Algorithmus 16 Frequenzen in dem Bereich 734-776 MHz errechenbar sind (wieder ohne jegliche Störung, was unrealistisch ist) - mit deiner Frequenzliste von Bank 20. Gerechnet mit dem 3732-II Profil, das dort hinterlegt ist. Bestimmt ist das Profil in der WSM schöner eingearbeitet, trotzdem - ähnliches Ergebnis. Liegt also eindeutig an der geringen Schaltbandbreite.
In der Shure WWB 6 ist übrigens diese Sache für Lizenzfrequenzen mit Inclusions-Lists wesentlich komfortabler eingearbeitet als in WSM, meiner Meinung nach…
Grüße,
Hermann
Zitat von "Lullus"… gewissen optischem Spannungsbogen...
Jeder Spannungsbogen in dieser Sendung dauert drei Minuten und der muss mindestens genauso toll sein wie der davor und der darauf folgende.
"Du, Manager, hast du gesehen, bei denen nach uns explodiert was auf der Bühne und dann kommen nackte Frauen auf die Bühne!" - "Verstanden, ich werde das auch für uns durchboxen oder interveniere, dass es gegen eine Regel verstößt, die es nicht gibt".