Beiträge von hermste
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Da ihr beiden ohnehin nur miteinander schreibt und es unhöflich ist, sich vor versammelter Mannschaft zu bewerfen, könnt ihr das bitte per PN machen?
Jeder Mensch hat seine eigene Art, Dinge zu machen. Viele Möglichkeiten, die zum Ziel führen, sind aufgezeigt worden. Jetzt hängt es davon ab, was der Threadstarter an Equipment und Lieblingsarbeitsabläufen und -geräten besitzt, um die Überprüfung vorzunehmen. Gutes Gelingen.
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Ich könnte mir, genau wie du, vorstellen, dass bei einem Diaphragmatausch der Kompressionstreiber mit invertierter Polarität zurückgesteckt wurde. - Oder es wurde nicht der Originaltreiber als Ersatz benutzt und deshalb gibt es das eigenartige Resultat.
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Zitat von "simonstpauli"
Also meine B29 haben keine Regler. War weiter oben das B29L gemeint?
Hallo Christian, ja genau, richtig, ich meinte B29L nd nicht B29 - danke für die Korrektur. -
Zitat von "TomTom"
Danke erstmal für die Tips!
Der AKG B 29 sieht gut aus...leider müsste ich dort die Buchsen wechseln, für die kompatibilität mit dem Shure Taschensender (4Pol)
Und, wo ist das Problem? - Das Ding ist _ganz genau_ für diesen einen Einsatzzweck gebaut worden, hat sogar einen Balanceregler (!).Ich verstehe nicht, warum du da die russische Variante machst (ist auch Arbeit) und dann im Endeffekt sowieso den B29 einsetzt, also nahezu doppelte Zeit und mindestens ein schlechtes Ergebnis in Kauf nimmst, um im Endeffekt auf das "Echte" zurückzugreifen...
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Hallo Robert,
ich zeige dir in einem Video, wie sich Sennheiser wünscht, dass wir das erledigen.
Das ganze Video läuft in einer virtualisierten Umgebung, daher ruckelt es manchmal, weil ja auch noch die Videoaufzeichnung mitläuft, ich bitte um Verständnis für den einen oder anderen Tippfehler, der daraus entstand.
Zwischenräume sperren ist ganz schlecht, weil die Trägerfrequenz, die du eingibst, einen Nenn- und Spitzenhub hat - der wird bei der Zwischenraumangabe von dir blockiert und somit geht gar nichts mehr.
So wie ich das im Video zeige, läuft das flott und gut.
Leider funktionieren die Copy&Paste-Funktionen durch die virtualisierte Umgebung nicht, da kann man am nativen System beim Geräteeinfügen Zeit sparen - ich musste das in diesem Fall per Hand machenHier der Link zum Video:
http://youtu.be/VbNMCwi9vOc -
Alex, ich danke dir sehr für die Ausführungen.
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Hallo Alex,
danke für deine sehr informativen Beiträge!
Ich habe, wie viele hier, Elacin Otoplastiken mit auswechselbaren Absenkungsfiltern.
Du weißt bestimmt, welche Hörer dort hineinsteckbar sind, trotzdem noch halbwegs dezent aussehen und gut klingen - hast du da Empfehlungen in Preisbereichen günstig (bis 250 Euro), Mittelklasse (bis 750 Euro) und Premium (ist das dann bis 1500 Euro?) -
Allerdings, die ÖR wie auch die potenten privaten Sender verfügen über WISYCOM, Sennheiser 3732-II/5212-II oder Sennheiser 9000.
So vollgespamt kann der Äther gar nicht sein, dass du mit diesen Systemen nicht deine 2-50 Kanäle schaffst, die je nach Sendungsformat benötigt werden. -
Zitat von "derautor"
Beiträge: 999
Achtung! Jubiläum naht! -
Es klingt, als wäre entweder die Sende- oder Empfangsantenne einfach kaputt.
Kannst du die Feldstärke des Semder-Signals mit einem unabhängigen Gerät messen?
IEM300 sendet meines Wissens mit 30mW.Alternativ ist noch möglich, dass du starke Störungen auf deinem Nenn- und Spitzenhubbereich hast. Oder vielleicht am Pilotton.
Schonmal den Sender ausgemacht und nur den Empfänger eingeschaltet, ob da bei RF etwas sichtbar ist?Solche Probleme auf 5-10 Meter kenne ich nur, wenn z.B. der BNC-Pin des Antennenkabels hineingerutscht ist, das Antennenkabel einfach defekt oder eben eine Sende- oder Empfangsantenne abgetrennt ist.
Zwei Sendeantennen, die eng nebeneinander platziert sind, sind tatsächlich ein echtes Problem - allerdings schreibst du ja eben auch, dass es mit einem Sender/Empfänger-Set auch schon problematisch ist.
Schon mal beide Empfänger auf gleicher Frequenz versucht, um herauszufinden, ob es etwas am Empfänger hat?
Ditto die Sender auf gleiche Frequenz stellen und alternierend ein- und ausschalten - ob da ein Unterschied entsteht?Hast du irgendwas von diesen Dingen schon ausschließen können?
Achja, es ist tatsächlich so, dass bei alten Systemen (3054) mit 100 oder 250mW gesendet wurde, wenn ich mich recht erinnere… Ich glaube, dass auch bei 2000er Serie mit 100mW gesendet wird.
Bedenke dabei auch, dass die Sende- als auch die Empfangsantenne (ist ja in deinem Fall Non-Diverisity) Lambda/4-Antennen sind, also auf einen Grenzflächeneffekt angewiesen sind. Das ist bei Inear natürlich nicht so einfach - daher auch die höhere Sendeleistung bei den besseren Systemen.Daher sehe ich den Einsatz von diesem Typ Sender ohne passiver Richtantenne tatsächlich extrem selten. Echte Aussagen sind natürlich nur mit einem HF-Messgerät zu machen, um deine spezifische Situation zu beurteilen.
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Zitat von "drumbeat"
Kann das auch an der Firmware liegen ist ne 1.12???Zitat von "drumbeat"
Treiber und Pultfirmware sind auf dem aktuellsten Stand.
Wie jetzt - soweit ich das am Rand mitbekomme, ist bei X32 Version 2.0.4 oder so aktuell.Zitat von "drumbeat"
Manchmal funktioniert es kurz 15 mit Cubase.
Sekunden? Minuten?Weißt du, was ASIO-Treiber sind, Buffersize respektive Latenzen, Samplerate?
Wenn nicht, dann liegt es sehr wahrscheinlich an den Einstellungen am Rechner.
Wenn du hier Hilfe willst, musst du genauer schreiben, was du hast, was du tust, was passiert, wenn usw. usf. - schließlich willst du Hilfe - nicht wir
Bei deinen sehr ungenauen Angaben kann alles Schuld sein. -
Zitat von "norbert jersch"
Also, so langsam kommen wir vom Thema richtig ab.
Sehr geehrter Herr Jersch,
auf Ihre ursprüngliche Frage gibt es 98 Antwortbeiträge auf sieben Seiten verteilt - reicht das nicht, damit Sie sich selbst ein Bild machen können bzw. wissen, mit wem sie _persönlich_ Kontakt aufnehmen wollen?
Ideen sind alle, die auf der Welt verfügbar sind, aufgelistet. Nun ist es an Ihnen, Entscheidungen zu treffen. -
Kontaktiere doch einfach die Hersteller, die du magst oder sogar den Fachhandel.
Vereinbare einen Termin für eine Demo und entscheide selbst, ob du es gut findest oder nicht.
Denn schließlich muss niemand außer dir damit glücklich werden.
Du erwartest bestimmt nicht, dass das PA-Forum die gleichen Vorstellungen wie du vom Sound hast. Jeder Mensch ist anders.
Am Schluss soll dann noch das PA-Forum schuld sein, dass du nicht zufrieden bist
Wenn du den letzten Installationsthread mitverfolgt hast (sonst sieh' in dir an), weißt du, wie das hier ausarten wird.
Jeder weiß es besser und alles andere ist totaler Blödsinn.Für diese Beratungstätigkeit werden Menschen bezahlt (Fachhändler oder Vertriebsleiter) und du musst ihnen dafür nicht einmal extra was zahlen.
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Zitat von "stöff"
(…) Ist noch Ur-Mach mit PHL. (…)
Hat also, solange nicht da Gegenteil bewiesen ist, nichts mit den jetzigen Sachen außer dem Namen gemein.
Mit diesem besonderen Europe Certified Global Access Marketing EMEA Distribution Manager sinkt mein Interesse auf Null, mich für China-Mach zu interessieren.
Irgendwie müssen die jetzigen Mach-Leute ja ähnlich ticken, sonst würden sie mit dem 'Manager' nicht zusammenarbeiten... -
Zitat von "klauston"
Ich hab da gerade einen Bericht gelesen. [...] http://xarion.com/images/GEWINN_1403.pdf
Hallo Klaus, danke für das Teilen des Links - sehr interessant! -
Ich weiß, dass AKG vor vielen Jahren mit lasergestützer Auswertung der Membranbewegung bzw. -oberfläche experimentiert hat. Das ist zwar nicht membranlos, allerdings halt schon ein wenig optisch. Weiß hier jemand, warum diese Technologie damals nicht in Serie ging?
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Zitat von "LC2412"
ich habe nur noch nicht kapiert, wie Wind und Regen kein Geräusch machen sollen, bei der modernen Bauart.
Regen macht die meisten Mikrofone ganz einfach funktionsuntüchtig. Es gibt ein paar Patente mit Doppelmembran bei Sennheiser oder Besonderes bei Sanken, die helfen - lösen aber nicht die Ursache des Problems. Das klappt natürlich bei "optischer Schallrezeption".
Wind ist eine Extremform von Schalldruck für Mikrofone, sie werden maximalausgelenkt.
Beides echte Probleme seit vielen Jahrzehnten. Es geht also nicht darum, dass der Wind und Regen an sich "Sound" produzieren, wie du es meinst, sondern um die "Nebenprodukte" von den beiden Naturgewalten, die der Membranmikrofontechnologie grundlegende Probleme bereitet. -
Ich selbst hatte die gleiche Anforderung.
Bin beim RME Babyface gelandet. Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass es lediglich einen optischen SPDIF Ausgang hat. Braucht dann einen Konverter.Falls das für dich ein NoGo ist, glaube ich, dass lediglich MOTU das bietet was du suchst. Die haben teilweise AES EBU auf XLR-Basis.
Mir war allerdings RME-Qualität (auch Treiber) im Endeffekt wichtiger als der XLR AES EBU. Habe es bis jetzt nicht bereut, bisher keine Probleme und viel Freude.
Ich genieße auch die Kabelpeitsche mit Extension sehr, brauche keine extra Kabel für das Ding zum Pult... Superkompakt und alles speicherbar. Speicherbar hat sich bei mir als sehr praktisch erwiesen, so habe ich Setups fürs Einmessen, SPL Messung, Playback Stereo, Playback Multitrack. -
Neben dem RME Babyface (gut, klein, buspowered, total recallable) kann ich, falls das zu teuer sein sollte,
ESI Maya22 (kompakt, 1x Mic 48V, 1x Line, daher Transfermessungsmöglichkeit) empfehlen:
http://www.esi-audio.com/products/maya22usb/