1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. hermste

Beiträge von hermste

  • HF-Umgebung scannen oder analysieren

    • hermste
    • 24. August 2012 um 00:34

    Ja, dazu gibt es schon Einiges im Forum. suche mal nach Winradio.

  • Guter Fazer

    • hermste
    • 22. August 2012 um 11:10

    Werte Lichtspezialisten,

    für mich als Tonmenschen stellt sich gerade die Frage: Was ist denn ein Fazer? Ich kenne Hazer und Fog Machine, aber was ist ein Fazer?

    Danke für die Aufklärung...

  • Haftungsrechtliche Situation des Freelancers

    • hermste
    • 16. August 2012 um 18:48

    Hallo Klaus,
    ich sage jedenfalls vielen Dank für dein Wissen, das du mit uns/mir teilst, ich bin zum Glück noch nicht in die Situation gekommen, dass ich meine Betriebshaftpflicht brauche, allerdings wäre ich bis jetzt immer davon ausgegangen, dass ich als Schadensverursacher direkt Ansprechpartner wäre. Danke für diese Information, dass es immer um die Vertragspartner geht und dann ich erst "später" an die Reihe komme.
    Viele Grüße,
    Hermann

  • Seeburg K24

    • hermste
    • 16. August 2012 um 16:17

    Hallo Wolfgang,
    das stimmt nicht.
    Bei d&b hast du horizontale und vertikale Isobarendiagramme im T-Serie Version 1.0 Handbuch auf Seite 7 von 10 - Links sind hier ja unerwünscht... - und auch bei allen anderen Serien. Meines Wissens ist das den Entwicklern bei d&b eines der größten Anliegen, durch Dipole einerseits bis möglichst weit nach unten im Frequenzbereich eine gerichtete Abstrahlung hinzubekommen - und das ganze auch ohne Nebenkeulen im Übergangsbereich von Tiefton/Hochton bzw. innerhalb des Dipols.
    Grüße,
    Hermann

  • Probleme mit Dante

    • hermste
    • 30. Juli 2012 um 20:50

    Aber ich sehe in den Einstellungen, dass du die Adresse manuell vergeben hast, also ohne den Zeroconf-Dienst...
    Vermutlich wegen der Ilive-Remotesache. Du hast die Geräte in verschiedenen Subnetzen (192 ... und 169 ...).

    Vielleicht hast du auch das Pech, einen inkompatiblen Netzwerkadapter zu haben, seit ein paar Monaten gibt es eine Warnung diesbezüglich von Audinate:
    http://s7.directupload.net/file/d/2967/65luh64d_png.htm

    Ich habe es als Screenshot gemacht, weil ich glaube, dass man einen Account auf der Audinateseite braucht, um das sehen zu können.

  • Probleme mit Dante

    • hermste
    • 30. Juli 2012 um 20:04

    Da ist wohl sehr viel Halbwissen unterwegs. Dante benötigt keinen DHCP Server und auch keine manuelle Adresszuweisung. Computer auf "automatisch" eingestellt lassen, das regelt Dante selbst - dank ZEROCONF bzw. Bonjour. Der Bonjourdienst muss installiert sein (betrifft nur Windowsrechner, am Apple ist es standardmäßig installiert). Sobald iTunes auf dem Rechner ist, ist es auch automatisch drauf.
    Ich bevorzuge es ohne DHCP-Server, weil ich von einem Billighub mit DHCP an einem Cisco Glasfaseroptionsswitch nichts halte.

    Fast alle Probleme, von denen ich mit Dante gehört habe, sind Clockingprobleme. auch in diesem neueren Beitrag steht diesbezüglich nichts. Im Dantenetzwerk muss es einen Preferred Master geben, der sich über Slave to external wordclock auf das Pult synct. So ist es jedenfalls bei Yamahapulten, das ist vermutlich bei A&H nicht anders.
    Gerade wenn du nach Aussetzern oder Abbrüchen nach gewisser Zeit sprichst, könnte es daran liegen.
    Das muss hält einmalig so über den Dantecontroller eingestellt werden. Das kurze und übersichtliche Handbuch von Dante erklärt das eigentlich gut.
    Hast du das durchgesehen und danach das Setup vorgenommen?
    Auch bei MADI musst du die Clockingsituation eindeutig konfigurieren.
    Schade, dass du so schnell aufgegeben hast, denn der Einrichtungsteil ist bei Dante echt einfach im Vergleich z.B. mit Auvitran-Netzwerken, wie ich finde...

  • DCX über XLR

    • hermste
    • 22. Juli 2012 um 10:20

    Ich mache das auch seit vielen Jahren mit RS232 auf XLR für BSS Omnidrive, dbx Driverack-Serie, XTA DP-Serie.
    XTA hat RS232, die restlichen Nullmodem-Verkabelung. Über viele Multicores verschiedener Hersteller von 40 bis 70 Meter, niemals Stress gehabt.
    Heute nutze ich nur noch ganz selten, weil die meisten Geräte Netzwerkanschlüsse haben und das über Digitalcores oftmals getunnelt werden kann.
    Da ist es eher mit RS232 und Konsorten schwierig, weil die meines Wissens nur in Optocore tunnelbar sind, oder durch Drittanbieterkisten (z.B. Teqsas macht ein VLAN).

  • XLRs für AES multicore

    • hermste
    • 16. Juli 2012 um 11:22

    Ich kenne auch keine Probleme. Habe zuletzt 90m Return-AES/EBU-Kabel (Multicore) auf Bandtechnikerwunsch mit 96KHz betrieben auf AES/EBU Eingang von Verstärker, der das auch kann. Pultspleiss mit "alten" NC3FX, Ampseite mit AES/EBU Loom von Stagebox weg und "neuen" herkömmlichen XLR XX-irgendwas. Alles bestens gelaufen.

  • Yamaha M7 touchsreen fast unlesbar

    • hermste
    • 1. Juli 2012 um 12:48

    Hallo Till,
    meinst du bei direktem Sonnenlicht - also ohne Sonnenschutz?
    Da ist das leider normal, dass es nicht zu lesen ist. Sonnenschutz ist sowieso bei diesen Temperaturen ratsam - auch für die Elektronik.

    Wenn du Sonnenschutz hast, sollte es gehen, luxuriös lesen ist aber anders...

    Ich kenne verschobene Zeilen im Display, aber dass die Hintergrundbeleuchtung nicht mehr funktioniert, habe ich noch nicht erlebt.

    Grüße,
    Hermann

  • RØDE NT6

    • hermste
    • 12. Juni 2012 um 05:53

    Gutes Mikrofon mit dezentem Stativadapter. Leider ist der Stativadapter aus Metall, d.h. gar keine Entkopplung vom Mikrofonstativ.
    Keine Hängemöglichkeit im Stativadapter integriert.
    Stark reflektierendes poliertes Nickel (ich weiß nicht, ob die Bezeichnung korrekt ist) - jedenfalls nur bedingt TV-tauglich.

    Das "Aktivkabel" (so würde es Schoeps nennen) ist 3m lang und dort drinnen wird unsymm. zum Impedanzwandler übertragen (wie auch bei Schoeps Colette), trotzdem, ich habe einen direktvergleich CMC6+MK4 mit Rode NT5 und NT6 gemacht neben einem 50% gedimmten MA-Dimmer, kein hörbarer Unterschied zwischen den Modellen, was mich gerade für den akustischen Bereich (Klassik, Aufnahme) überzeugt hat.

    Ich nutze es mit dem mitgelieferten Windschutz, dabei wird die Nickeloptik auch ein wenig dezenter.

    Grüße,
    Hermann

  • Decca-Tree Liveerfahrungen

    • hermste
    • 7. Juni 2012 um 15:58
    Zitat von "andy006"

    Hallo Hermste,
    hast Du schonmal ein Sinfonieorchester live betreut?

    Ja, mehrfach.

  • Decca-Tree Liveerfahrungen

    • hermste
    • 6. Juni 2012 um 08:14

    Ja, ich habe das schon öfters live genutzt. Natürlich mit Outrigger, das hat wunderbar funktioniert. Ohne Outrigger glaube ich, dass es inhomogen ist.

    Also mit dynamischen Mikrofonen habe ich das noch nie gemacht und würde ich auch nicht machen. Wahrscheinlich war der Windschutz nicht genug, um die Windgeräusche los zu werden, in dem Fall hätte ich mit entsprechenden Stellwänden, wenn es optisch unsichtbar sein sollte vielleicht mit Plexiglas, gearbeitet, um dem Wind Herr zu werden. Die Musiker sind ja auch froh, wenn kein Wind geht, wegen der Noten.

    Grüße,
    Hermann

  • neue art (kunst) der mikrofonie?

    • hermste
    • 9. Mai 2012 um 09:41

    Meiner Ansicht nach sieht man hier MZH 3040 mit ME36, seitlich besprochen.
    Meint hier jemand, das wäre ein Microtech Gefell Prototyp? Das KEM970 ist wesentlich größer, es sind ja auch fünf Kleinmembrankapseln verbaut.

    Zwar erlebe ich auch immer wieder Mal, dass ein ME36 seitlich besprochen wird, wenn der Sprecher den Blick zum Podium wendet oder zur Projektionsfläche, aber nur kurzzeitig, die klanglichen Einbußen sind für kurze Zeit tolerierbar, aber dauerhaft?

    Dass ein Automixer verwendet wird, ist sinnvoll. Jedoch ist fraglich, ob die Anordnung so vom Hersteller empfohlen ist bzw. wäre interessant zu wissen, ob es denn da einen ernsthaften technischen Hintergrund gibt.

    Vielleicht gingen die Windschutze verloren und es ploppte immer so stark, dass man sie nun offaxis bespricht?

  • neue art (kunst) der mikrofonie?

    • hermste
    • 8. Mai 2012 um 21:24

    Vielleicht ist auch immer der gleiche Fotograf da, der dann sagt, so Tagung vorbei, fürs Foto sehen die Stäbchen da viel besser andersrum aus.

    Ein Windschutz fehlt ja auch, der sieht vielleicht auch nicht so gut auf dem Foto aus ;)

  • Batterienazeige Shure UHF U4S (U2)

    • hermste
    • 8. Mai 2012 um 19:19

    Meines Wissens werden diese Informationen inkl. Pilotton 32.768 KHz über der Trägerfrequenz mitgesendet.

    Jürgen Schwörer wird das bestätigen oder eben nicht - mal sehen ;)

    Grüße,
    Hermann

  • Bekommt SAC Konkurenz oder nur neue Dante Hardware?

    • hermste
    • 4. Mai 2012 um 13:22

    Das sieht meines Erachtens nicht nach eigener Software aus, sondern nach ProTools - sofern das sind ein Symbolbild sein sollte...

  • Suche Arbeit in USA

    • hermste
    • 24. April 2012 um 09:07

    Vielleicht wirst du dort fündig:
    http://crewspace.com/

    Grüße,
    Hermann

  • Dante Recording Problem

    • hermste
    • 15. April 2012 um 23:45
    Zitat von "timo.osterberg"


    VIELEN DANK
    jetzt würde ich nur noch gerne den effekt der abweichung verstehen...


    Gerne.

    Soweit ich informiert bin, ist das Problem, dass die Netzwerkchips und deren Treiber bei herkömmlichen Computern extrem unterschiedlich sind, von der Latenz und der Ungenauigkeit der Clock.
    Mein Tipp diesbezüglich ist, dass dieser Wert den realen Unterscheid zur hochwertigen, "echten" Dante-Clock anzeigt und der automatisch von der Virtual Soundcard kompensiert wird.
    Üblicherweise wird diese Abweichung in PPM (Points per Million) angegeben, das PPB könnte auf Points Per Billion hinweisen, diese Skalierung habe ich allerdings noch nie in Bezug auf Wordclock gelesen.
    Hast du schon mal im Dante Controller Handbuch nachgelesen?
    Da der Wert relativ stark nach deinen Angaben variiert, gehe ich davon aus, dass es eben die Ungenauigkeit des Netzwerkanschlusses ist, die kompensiert werden muss.

    In irgendeinem Audinate-Dokument habe ich gelesen, dass eben diese Netzwerk-Computerchips was die Sauberkeit der Synchronisation angeht sehr schlecht bzw. die Streuung am Markt sehr hoch ist.

    Grüße,
    Hermann

  • Dante Recording Problem

    • hermste
    • 15. April 2012 um 12:23

    Ich würde an deiner Stelle mal die Clocking-Sache in Ordnung bringen und dann weiter an den anderen Dingen arbeiten.

    Richtig ist es, wenn du über den Dante Controller bei der Dante-Karte im Allen&Heath-System "Preferred master" auf Yes und auch "Slave to external clock" auf Yes gestellt hast.

    Lass' auf deinem Rechner DHCP aktiviert, dadurch sollte der Zeroconf/Bonjour-Dienst die Zuweisung selbst finden. Kannst du mal Screenshots von den Fenstern im Dante Controller und auch der Virtual Soundcard machen?

    Es gibt auf der Audinate-Seite Performance Tuning Tipps, siehe unter:
    http://www.audinate.com/index.php?option=com_content&view=article&id=202#How%20to%20get%20best%20performance

    Da ist ein PDF-Download, genannt "Windows Performance Tuning"

    Grüße,
    Hermann

  • Dante Recording Problem

    • hermste
    • 13. April 2012 um 20:26

    Bist du sicher, dass du die Clocking-Settings innerhalb des DANTE-Netzwerks richtig eingestellt hast? Preferred Master, Slave to Master-Settings
    Ich wähle beim DANTE-Aufzeichnen immer die höchste Latenz (ist glaube ich 10mS), da diese ohnehin nur bei diesem Unicast-Stream eintritt und sonst nirgends im DANTE-Netzwerk.
    Machst du die IP-Zuweisung über Bonjour/Zeroconf?
    Wieviele Kanäle zeichnest du auf?

    Grüße,
    Hermann

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™