1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. hermste

Beiträge von hermste

  • Controler für d&b B2 nachbau??? passendes topteil gesuch

    • hermste
    • 10. April 2007 um 11:38

    Ich behaupte, dass keiner hier bis jetzt selbst einen D12 mit B2-Konfiguration ausgemessen hat. Weil: Ich habe das getan.

    Mit 0,5dB Pegelschritten von -57,5dBFS bis 0dBFS (=-84,5dbU bis +27dbU). Und natürlich die Frequenzweichen-Filter und EQs.

    Die Messergebnisse gebe ich hier nicht Preis. Soviel sei gesagt: Es gibt KEINE dynamische EQs, KEIN multiband-limiting. Aber es gibt einen RMS-Limiter ("Gelb") und einen Peak-Limiter ("Rot") sowie Frequenzweichen und "stinknormale" parametrische EQs.
    Jeder, der ernsthaft das Setup wissen will, wird mit einem Mess-System und dem Wissen, was sie/er tut, zu einem 1:1 Setup kommen.
    Ich arbeite ständig mit d&b-Original-Zeugs (C4Top/C4Sub/B2/QSub/Q1/Q7/Max/Max12/M4/F2/F1/B1) mit Originalbestückung. Ich habe aus Interesse und Neugierde den D12 mit vielen Konfigurationen ausgemessen.

    Einmal mussten wir, weil nur alte "Slave"-Amps zur Verfügung waren, den Controlleramp P1200 mit F2/B1-Konfiguration nachbauen. Das war kein Problem - wenn man weiß, was man tut. Wir haben sogar ein "besseres" Ergebnis zustande gebracht, weil wir das Setup gleich auf die akustische Gegebenheit optimieren konnten (was d&b natürlich nicht machen kann, weil jede Konzertbühne/-saal eine andere Akustik hat).

    Also: Controller nachstellen ist möglich. Sogar RMS- und Peak-Limiter können mit den "besseren" Universalcontrollern nachgebaut werden. Jedoch sollte jeder, der so etwas vor hat, den D12 selbst ausmessen (oder die Daten von einem guten Bekannten bekommen), denn sonst wird es rechtlich problematisch! - Darauf kann ich verzichten.

    Jeder, der hier behauptet, im D12 passiert Voodoo sollte bitte genau schreiben, was das sein soll. Bitte nur schreiben, wenn sie/er das wirklich selbst gemessen hat (Mundpropaganda hat hier wenig mit der Realität zu tun).

    Vergleiche mit dem Thread:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=477852#477852

    Komisch, als ich da mit den Fakten kam, war auch "auf einmal" Ruhe.
    Grüße,
    Hermann

  • HIPPELI-SALES.DE - AUKTIONEN ab 1 EUR MARKENWARE!!

    • hermste
    • 5. April 2007 um 23:15

    Also ich haben den OS Commerce Shop auch sofort erkannt - und ich habe mich auch dabei ertappt, darüber etwas zu schmunzeln - obwohl das natürlich nichts mit Deinen Fähigkeiten zu tun hat. Deshalb würde ich Dir auch raten, es so wenig wie möglich nach OS Commerce aussehen zu lassen.

    Grüße,
    Hermann

  • TASCAM SX1 kennt sich jmd. mit dem Pult aus?!

    • hermste
    • 23. März 2007 um 12:17

    Hallo,

    ich habe ein DM-24.
    Um den RCA-Input des SP/DIF-Signals auszuwählen, muss ich hierfür im Input/Output Patch die Quelle auf SPDIF umschalten. Es gibt zwei SPDIF und zwei AES/EBU Quellen. Du musst entsprechend den Eingang, den du benützt, auf SPDIF schalten - und natürlich, sofern Dein Abspiegerät keine Rückleitung zum Aufnehmen hat, den SRC (Sample Rate Converter) einschalten. Ich hänge mich nur ungern auf die Clock eines Consumer Cd-Players oder MD-Players. Da vertraue ich der Wordclock des DM-24 etwas mehr. Daher: Samplerate Converter einschalten im "(Digital)Format"-Menu.

    Jetzt noch die Digital-Inputs Links und Rechts auf zwei Kanäle patchen und alles ist gut - zumindest geht es so am DM-24.

    Grüße,
    Hermann

  • MKE 2 Gold Mikrophone oder wie ist das bei musical?

    • hermste
    • 14. Februar 2007 um 18:29

    Ja, jeder singende/sprechende Darsteller hat zumindest ein Funksystem. Manchmal, bei schweißtreibenden Rollen für die Hauptdarsteller auch zwei, falls eines ausfällt.

    Die einzelnen Systeme werden in Racks zusammengeschraubt, sodass man i.d.R. ca. 8-10 Funkstrecken mit einem Antennensplitter in einem Rack hat.

    Bevorzugt werden bei Musical schon Headsets verwendet, mittlerweile auch schon oft Handsender, was akustisch natürlich die beste Lösung ist. Aber mit Lavalier kommt man bei Musical nicht so weit, das funktioniert gerade noch bei Theater gut, aber mit Umgebungslärm ist Lav. im Haaransatz oder am Ohr schon sehr problematisch für Gesang mit Band oder Orchester oder beidem... zumindest wenn kräftig verstärkt werden muss, wie es normal beim Musical ist.

    Grüße,
    Hermann

  • Laufzeitunterschied = Speakertod ????

    • hermste
    • 20. Januar 2007 um 18:21

    Bei jedem der Phasenbeträge 180°, 540°, 900° ist die Phasenlage invers zu dem anderen Subwoofer.

    Es ist eine Phasen_drehung_ und keine Invertierung, weil eine Invertierung keine Laufzeitunterschiede mit sich bringt. Eine Phasendrehung (wie sie bei Frequenzweichen und EQs allgemein stattfindet [außer bei FIR, ich weiß]) lässt Gruppenlaufzeiten entstehen.
    Die Anzahl der Subwoofer hat nichts mit der Phasendrehung zu tun. Jedoch sollte den jeweils gleichen, nebeneinanderstehenden Lautsprechertypen (Subwoofer, Mitteltöner, Hochtöner) am besten ein Signal mit gleicher Phasenlage zugeführt werden. Sonst stören sich schon die paar Boxen untereinander. Es gibt ohnehin noch genug Störungen durch den Übergangsbereich zum Mittel/Hochtöner und durch raumakustisch bedingte Moden.

    Grüße,
    Hermann

  • Laufzeitunterschied = Speakertod ????

    • hermste
    • 20. Januar 2007 um 13:26

    Ja, da ist was Wahres dran, weil abhängig von der Flankensteilheit des Frequenzweichenfilters früher oder später mehrfach Phasendrehungen zustande kommen. Also 180°, 540°, 900°, allesamt gegenphasig zu den anderen Subwoofern. Da holst Du Dir maximale Auslöschungen - und bei 360°, 720°, maximale Anhebungen.

    Dass irgendwas dabei "zerfetzt" werden sollte, wäre mir neu, aber alleine der akustische Standpunkt genügt, um zu versuchen, alle gleichen Lautsprecher in möglichst gleicher Phasenlage und mit sauberem Übergangspunkt zu anderen Lautsprechern (Phase und Pegel) zu betreiben.

    Grüße,
    Hermann

  • 5000€.... digital oder analog?

    • hermste
    • 20. Januar 2007 um 12:55

    Ich habe das DM-24 - und das ist der Vorgänger des DM-3200.

    Live sehe ich schon einige Probleme damit, vielleicht (hoffentlich) sind die aber beim DM-4800 behoben. Explizite Hinweise darauf finde ich in den Produktbeschreibungen nicht.

    Probleme:

    Faderbahnen sind ungeschützt! Kein Plastikschutz über der Faderbahn. --> Sie verdrecken sehr schnell.

    Berührungsempfindliche Fader. Live ist das eher ein Problem als ein Vorteil. Sie reagieren nur, wenn ein "geringer" Widerstandswert anliegt. Wenn man z.B. ein Taschentuch (oder Handschuhe) zwischen Finger und Fader legt, reagiert der Verstärkungswert nicht. Es reicht auch, mit dem Fingernagel den Fader zu schieben, darauf reagiert es auch nicht.

    Beim DM-24 kann man die Aux Sends NICHT abhören - weder PFL noch AFL. -> Ausschlussgrund für Monitoring-Anwendung.

    Ich mag das Pult (DM-24) sehr gerne, bis jetzt keine Abstürze (habe es seit ca. 4 Jahren), sehr guter Sound und für ein Digitalpult eine flotte Bedienung (kenne auch M7CL, DM2000, 01V, 01V96).
    Tascam hat halt im Livebereich eine Außenseiterrolle.

    Ich habe gerade ein Paar Fader auf meinem Fader PCB tauschen müssen, weil die Faderbahnen trotz entlöten und reinigen Probleme machten. Jetzt ist aber alles wieder gut.
    Es gibt jetzt vom DM-24 _kaum_ noch Ersatzteile. Alle Ersatzteile, die ich benötigt hätte (komplettes Faderboard und Ersatz-Firewire-Karte) sind gar nicht lieferbar (habe Tascam Deutschland angefragt).

    Für Tascam ist das DM-24 schon komplett abgeschrieben. Das Pult war damals auch kein Schnäppchen (4000 Euro mit Meterbridge, die ich habe). Ich bin schon sehr enttäuscht, dass es JETZT, ca. 5 Jahre nach Erstverkauf, nicht mehr möglich ist, an die gängisten Ersatzteile zu kommen (eben das Faderboard - damit gibt es am meisten Probleme).
    Bei Billigprodukten wäre es vielleicht eher noch verständlich, einen Support früh einzustellen (obwohl ich das auch nicht in Ordnung finde), aber das ist halt schon ein gehöbenes Produkt, das seriöse Techniker benutzen.


    Daher bin ich mir sicher, nicht mehr Tascam im Dingen Digitalpult zu kaufen. Ich bin kein Mensch, der alle 3 Jahre neue Pulte kauft - ich sehe dafür keinen Grund. 44,1 khz reichen mir (ich höre nichts über 22,05kHz - und die Filterqualität bei dieser Samplingrate reicht mir auch). Wichtiger sind die 24 Bit, und die hat es. 16 rauscharme Mikrofonvorverstärker und eine übersichtliche Meterbridge. Über meine zusätzliche Analogkarte noch 8x XLR Line in und 8x XLR Line Out.

    Ich muss halt beten, dass nichts mehr kaputt geht.

    Grüße,
    Hermann

    P.s.:
    Es war sogar schwer, an Ersatz-FADER zu kommen (also selbst entlöten und wieder einlöten). Lt. Tascam Deutschland hatte ich das Glück, dass einige Wochen, nachdem ich angefragt hatte, die letzte Lieferung kompatibler Fader ausgeliefert wurde.
    Die Fader von DM-24 und DM-3200 sind nicht komaptibel!! (unvorstellbar! - schaut euch mal das DM-24 an und das DM-3200 - das ist fast eine Kopie!)
    DM-24:
    http://aes.harmony-central.com/115AES/Content…24-MU-24-lg.jpg
    DM-3200:
    http://www.sweetwater.com/images/items/DM3200-large.jpg

    Unterschiede:
    Farbe (schwarz finde ich besser)
    Die Anschlüsse sind an der Rückseite und nicht an der Oberseite
    8 Aux statt 6 Aux
    16 Busse statt 8 Busse
    1 Reihe Encoder über Select-Taster

  • Shure SLX Gitarrenfunk -> Probleme mit Notebook bzw. WLAN

    • hermste
    • 19. Januar 2007 um 14:57

    Was passiert, wenn Du das Notebook (und den Accesspoint) ausschaltest? Immer noch die gleichen Probleme?

    Das ist der einfachste und anfänglich beste Fehlerquellen-Suchansatz. Wenn das Problem damit nicht behoben ist, ist weiterzusuchen.

    Grüße,
    Hermann

  • Vocal-Mic für klassischen ausgebildeten Sänger

    • hermste
    • 16. Januar 2007 um 10:22

    Achja, ich vergaß. Schoeps Colette sieht man immer oft bei TV-Übertragungen vom amtierenden Papst, bei bekannten Sängern ("Tenöre"), immer im Orchester, ...

    Das beschriebene Schoeps-System oben sieht dann in Wirklichkeit so aus:
    http://www.studio-general.hu/graphics/news/pav_schoeps.jpg
    (mit Windschutz)

    Hier wurde jedoch ein STR-600 und RC-700 verwendet.

  • Vocal-Mic für klassischen ausgebildeten Sänger

    • hermste
    • 16. Januar 2007 um 09:42

    Ja, genau. Die erste Wahl ist Schoeps Colette.
    Schoeps Colette ("Klassik-System") = 1x CMC6, 1x BF250, 1x STR-350, 1x RC-1200, 1x B5D, 1x MK4

    Summa summarum ca. 2200 Euro für _ein_ solches Mikrofonsystem.
    Ich selber habe zwei solche Systeme ohne optischen Schnickschnack, also nur 2xCMC6 und 2xMK4. Pro Mikrofon ~ 1200 Euro.

    Siehe Homepage:
    http://www.schoeps.de

  • Erfahrungen Mit JBL VRX

    • hermste
    • 14. Januar 2007 um 13:11

    Hallo Volker,
    alles klar. Das ist halt der Vorteil und der Nachteil des VRX.
    Vorteil: Akustisch immer optimal
    Nachteil: Vertikale Abstrahlung fixiert.

    Ich bin mir bewusst, z.B. bei Q1 mit 2° Winkelung in hohen Frequenzbereichen Probleme einzufangen (0° technisch möglich, aber akustisch ausgeschlossen), aber ich kann halt entscheiden, was in der gegebenen Situation für mich die bessere Lösung darstellt: Interferenzen und enge Bündelung (daraus resultierend weniger Diffusschall durch das Bespielen reflektierender Flächen) oder interferenzarmer, guter Klang und mehr Diffusschall, oder die Idealsituation: breite vertikale Abstrahlung und trotzdem kaum Diffusschallanregung.

    VRX kann halt interferenzmäßig nicht falsch gebaut werden, darin liegt der Vorteil.

  • Erfahrungen Mit JBL VRX

    • hermste
    • 14. Januar 2007 um 10:18
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Sechs, setzten! Sorry, Du hast nicht verstanden, wie das VRX funktioniert.

    Bitte nicht aus dem Zusammenhang gerissen zitieren (Zusammenhang beachten). Dieser Spruch, dass "eine idealere Zylinderwelle entsteht" stammt nicht von mir, sondern von bergmann.

    Ich habe nie behauptet, dass das VRX irgendwelche Eigenschaften hat, sondern habe allgemein vom curving und Zylinderwelle, abhängig von der Frequenz gesprochen.

    Grüße,
    Hermann

  • Erfahrungen Mit JBL VRX

    • hermste
    • 13. Januar 2007 um 18:48

    Also bei ingesamt 60° Winkelung noch von Zylinderwelle zu sprechen scheint seltsam. Die Interferenzen sind schon bei mehr als 10° um Bereich im 10kHz angesiedelt. Natürlich hat man mit mehr Elementen eine bessere Richtwirkung in tieferen Frequenzbereichen und dort auch mehr Power (bis 250 Hz bestimmt kugelförmig, wie bei den meisten LS - unabhängig vom Hersteller).

    Lese Dir mal durch, was Meyersound zum Thema curving und Zylinderwelle geforscht hat. Das ist markenunabhängiges Wissen, das Meyersound frei zur Verfügung stellt (wie so oft!):
    Der Aufsatz "Can Line Arrays Form Cylindrical Waves? A Line Array Theory Q&A" ist hier zu finden:
    http://meyersound.com/support/papers/line_array_theory.htm

    Das ist wie gesagt, nichts Meyersound-produktspezifisches und sehr lehrreich. Wann immer ich über curving entscheiden kann und die zu beschallende Fläche es zulässt, versuche ich das gesamte Array (also absolut) schon zu neigen, damit ich nicht allzuviel von Modul zu Modul winkeln muss. Wenn es ein vertikal "breiteres" System ist, dann achte ich darauf, gewisse Gradzahlen nicht zu unterschreiten, aber sonst handhabe ich das bei allen Systemen so - es ist ja nicht so, dass die bewegten Luftpartikel der JBL-, d&b-, Nexo,- Meyer-, ...-Systeme irgendein Parfüm mitausstreuen, dass die Übertragungseigenschaften und Interferenzgesetze verändern würde...

    Grüße,
    Hermann

  • Digitalpult Tascam TM D4000

    • hermste
    • 12. Januar 2007 um 20:41

    Also die TM-D x000 Serie von Tascam ist doch schon von vorgestern. Ich kenne es von vor 9 Jahren aus einem Tonstudio, habe dabei aber selber nicht damit gearbeitet.
    Ich würde auf Alterserscheinungen achten: Display okay? Motorfader alle okay?

    Wenn das Pult nur 16Bit AD- und DA-Wandlung und interne digitale Verarbeitung macht (weiß es nicht mehr), dann wäre das für mich auch ein Ausschlusskriterium.

    Wenn die Fragen alle positiv beantwortet werden können, dann spricht nichts dagegen, außer, dass Dich alle Fremdtechniker anfänglich ein bisschen schräg ansehen werden. - 8 Micpreamps sind halt verdammt wenig. Und dann noch externe Preamps per ADAT oder TDIF hinzufügen ist zwar in Ordnung, aber halt auch ein bisschen eine Herumstöpselei. Alle Gainpotis nebeneinander zu haben finde ich eigentlich schon ganz gut...


    Grüße,
    Hermann

  • Washlights/Wiener Neustadt 25.1.2007

    • hermste
    • 9. Januar 2007 um 16:56

    Also in Deiner Umgebung gäbe es da
    LTK
    Backstage
    ForMusic
    Multisound,
    um nur die größten zu nennen.
    als renommierte Verleihfirmen.

    Bist Du mit denen nicht zufrieden?

    Grüße,
    Hermann

  • 2-Kanal ADC to AES/EBU (XLR)

    • hermste
    • 7. Januar 2007 um 21:32

    Also meines Wissens ist der RME ADI-2, wie alle RME Produkte, physikalisch nahe an den machbaren Grenzwerten.

    http://www.rme-audio.de/adi/adi2.htm

    Was haltest Du davon?


    Edit: habe gerade gesehen, dass dies keine zwei AES/EBU Ausgänge sind, sondern stinknormale Analog-XLR Anschlüsse...

    Da steht aber was von AES/EBU kompatibel. - Kurios...

  • Feedback - Probleme im Jazz-Bereich (Kampfbeschallung)

    • hermste
    • 6. Januar 2007 um 18:29

    Hallo BillBo,

    ich habe zuvor auch schon auf das Beta57 hingewiesen.

    Um ehrlich zu sein, ich finde das Mikrofon ganz schön "audiophil". Im Vergleich mit dem Audix OM-5 würde ich das Beta57 sogar vorziehen. Etwas mehr GbF als beim OM-5 (!) und für meine Ohren für ein dynamisches Mikro ein außerordentlich "feiner" Klang. OM-5 ist schwierig zu besingen, es fällt sehr schnell ab auf Distanz - damit kommen einige Sänger nicht klar.

    Ich nutze das Beta57 für Gesang so oft ich kann. Ich kenne leider das KSM9 nicht, sonst kenne ich jedenfalls kein Mikrofon, das ähnlich gut im Kompromiss Klang/GbF ist.

    Ich habe auch kein Problem, diese Mikrofone für hochwertige Beschallung zu nutzen.

    Grüße,
    Hermann

  • Feedback - Probleme im Jazz-Bereich (Kampfbeschallung)

    • hermste
    • 1. Januar 2007 um 02:17

    Ich mache auch oft Jazz, auch mit "echtem" Flügel (mit C-Ducer und Schoeps...), auch mit KMS105 - lieber aber zur Zeit mit Beta57 (sehr guter Sound und extrem feedbackunempfindlich).

    Aber: Die Anlage messe ich _immer_ auf den Raum ein. Und wenn es einige Resonanzen im Bereich zwischen ~100 Hz und ~300 Hz gibt (in welchem Raum eigentlich nicht? :( ), tue ich mein Bestes, mit engen parametrischen Filtern (weil sie eben Moden sind) - meist sogar massiv - abzusenken. Eine Absenkung von -12 bis sogar manchmal -18 ist für mich in "schlechten" Räumen vertretbar - solange ich sehr eng (~ 1/15 Oktav) absenke.
    Am liebsten mache ich das mit irgendeinem Lautsprecher-Management-System (dbx 260, mini-, omnidrive, d&b systemamps, ...)

    Natürlich möchte ich auch "so linear wie möglich" mischen. Wobei ich besser schreiben sollte, ich möchte "so natürlich wie möglich" mischen. Da der Raum - und auch die Kugelcharakteristik der meisten Boxen unter ca. 300 Hz eintritt, muss ich etwas tun, um die "Natürlichkeit" zu bewahren. D.h. konkret die "Linearität" ins Nichtlineare bringen, um eine gehörmäßige Linearität und keine technische Linearität zu erzeugen.

    Grüße,
    Hermann

  • FortyLine oder FiftyLine im Raum Aachen

    • hermste
    • 21. Dezember 2006 um 22:02

    Es geht hierbei um eine Boxen-Serie von db Technologies. Siehe:
    http://www.dbtechnologies.com/mod_produkte.cfm?pgid=1&pugid=5&psugid=8

  • Aufsteckmikro für Notebook

    • hermste
    • 13. Dezember 2006 um 23:07

    MKE2 (Abb.) ist eine Elektretmikrofon. Also ist keine Phantomspeisung nötig.

    Die meisten Lavliermikrofone sind Elektretmikrofone, damit die vorpolarisierten Kapseln auch mit geringer Versorgungsspannung auskommen (DPA 40xx, Shure WLxx, Sennheiser MKEx, ...). Denn die Taschensender sind üblicherweise mit 2x Mignon, also 3V Spannung versorgt.

    M.W. bieten auch viele Notebook-Mic-Eingänge eine ca. +5V Speisespannung. Einfach messen....

    Grüße,
    Hermann

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™