ca. 334 Meter = 1000 mS
1 Meter = 1000/334 mS
x Meter = 1000/x mS
Wenn Du eine Tabelle willst, dann könntest Du mit dieser Formel schnell eine in z.B. Excel erzeugen.
Grüße,
Hermann
ca. 334 Meter = 1000 mS
1 Meter = 1000/334 mS
x Meter = 1000/x mS
Wenn Du eine Tabelle willst, dann könntest Du mit dieser Formel schnell eine in z.B. Excel erzeugen.
Grüße,
Hermann
Hallo Melanie!
Also, das Gate wird nicht funktioniern, weil Du zu dynamisch arbeitest.
Der Unterschied zw. Kondensator und Dynamisch ist, dass das Kondensator dadurch, dass die Membran keine Spule anhängen hat, viel Transientengenauer ist.
Das bedeutet: Die Ein- und Ausschwingvorgänge sind viel präziser.
Ich finde das für Gesang, wie schon gesagt, nicht so wichtig, das Audix macht genau ein Mittelding aus beidem (nicht zu langsam und nicht zu schnell).
Generell bekommst Du nicht mehr/weniger Feedbacks mit Dynamisch/Kondensator.
Dein Problem ist, dass Du über Dein Gesangsmikro zu viel von der Band in dein In-Ear bekommst.
Mögliche Lösung:
Nimm ein Mikrofon mit EXTREM engem Pattern (soll heißen: Es nimmt nur in einem sehr geringen Bereich Schall auf): Audix OM-5 oder OM-7.
Die bessere (einzige!) Lösung:
Die Band sollte den Gehörschutz rausgeben und dann leiser spielen, als wenn sie mit Gehörschutz spielen.
Das ist ja kindisch. Halte Dir vor Augen:
Ohne Gehörschutz: z.B. 90dBA
Mit Gehörschutz (und lauteren Amps): z.B. 100dBA
Und dann senkt der Gehörschutz um z.B. 10dB ab, dann bist Du wieder bei 90dBA, allerdings hast Du eine höhere Stromrechnung und belastest das Equipment mehr.
Wie ich schon sagte, bei the Gathering funktioniert es NUR (!), weil die Band sich selbst nur als Begleitung erkennt. Sie wissen alle, dass die Anne der entscheidende Part ist und der Grund warum die Leute zum Konzert kommen!
Wenn Deine Band zu "geil" ist, und jeder nur noch lauter sein will, dann solltest Du vielleicht, wenn Du the Gathering als Vorbild hast, eine andere Band zusammenstellen... oder mit ihnen reden.
Ich sag' Dir jetzt einfach mal meine Mirkoempfehlung für solche Stimmen (andere werden Dir andere Empfehlungen geben
) : Audix OM-5 - andere sehen es vielleicht anders. Mit In-Ear sollte man ohne Probleme auch mit OM-6 arbeiten können. Wenn nicht (wie es bei Dir der Fall ist), dann bringt es nix, das Mikro zu tauschen, sondern: Lautstärke reduzieren!
Stehst Du zufällig direkt vorm Schlagzeug? Versuch doch mal einen Meter auf die Seite zu rutschen, damit Du nicht mehr soviel Becken im Vokalmirko hast.
Merke: Wenn Du im Proberaum das Problem hast, dann wirst Du auf JEDER Bühne das Problem haben und bei JEDEM Konzert (egal ob Wirtshaus, Club oder OpenAir) wird deine Stimme schlecht klingen, weil Du vielzuviel Band über das Mikro überträgst.
Grüße,
Hermann
Zitat von "miramelary"
falls sowas hier jemand kennt - ich favorisiere anneke van giersbergen
von the gathering aus holland - wo der der live-sound (vor allem der gesang) immer extrem amtlich ist.
Hallohallo.... Fehler!
Ich hab für die Gathering letzens (aktuelle Tour) Monitoring gemacht. Die benutzen die (saugeilen) Audixen.
Allerdings das OM-6, das wesentlich "breiter" als das OM-5 oder OM-7 ist. Es funktioniert bei ihr feedbackmäßig auch nur, weil sie zusätzlich zu zwei Wedges noch In-Ear hat.
Noch dazu hat sie einen sehr guten FOH-Mann, der mit eigenem Effektrack (und dazu gespeicherten Programmen) und vor allem (deshalb kommt sie so gut) mit einem Outboard-Preamp am Gesangskanal arbeitet. Es war ein TL Audio 50xx (weiß nicht mehr genau), der extrem flach komprimiert war, allerdings (oder deshalb) mit geringem Threshold.
Ich persönlich bekenne mich dazu, das OM-5 - und die gesamte bessere OM-Serie dem Beta87A zu favorisieren. Das SM86 kenne ich leider noch nicht, das könnte interessant sein.
Die OM-Serie ist dynamisch, und trotzdem hat man einen detailreichen und luftigen Sound wie von einem Condenser - allerdings im Höhenbereich nicht so kalt, agressiv, brutal.
Ich glaube, dass der Mensch eher wie ein "dynamisches" denn ein Kondensatormikro arbeitet (Transienten, ...). Deshalb könnte ich mir gut vorstellen, warum die Audix Mikros so verdammt gut klingen.
Der Unterschied zw. Audix OM und anderen dynamischen ist, dass die Spule und Membran ein viel geringeres Eigengewicht haben und deshalb präziser sind.
Vermutlich werden die anderen Hersteller mit ihren dynamischen Mikros irgendwann nachziehen, aber Audix ist da Pionier, das sei mal festgehalten.
Im übrigen funktioniert die extrem dynamische Stimme bei the Gathering mit der Band auch nur, weil die Band sehr leise ist und keiner von denen "Rock-Lautstärke" benötigt. Sonst gäbe es heftigste Feedback-Probleme...
Grüße,
Hermann
Du sagst:
Hoher Wirkungsgrad = Schlechter Sound.
Wieso hat dann ein d&b C4 Topteil ca. 117dB Wirkungsgrad?
Man kann Boxen mit hohem Wirkungsgrad UND gutem Sound bauen (Nexo Alpha, d&b F2, d&b C4, vermutlich auch alle Kling&Freitag, ...)
Grüße,
Hermann
Die Antwort von Behringer ist gar nicht so falsch:
Der Limiter MUSS ab einer stärkeren Limitierung "knacken".
Stell Dir zwei digitalisierte Sample-Werte vor.
Das erste Sample hat einen Amplitudenwert von +16000 (Skala für 16 Bit geht von -16384 bis +16384) und Du hast den Limiter auf z.B. -12dB gestellt.
Das zweite Sample wird nun extrem im Amplitudenwert auf +4000 verringert.
Aufgrund dieses Sprungs ergibt sich ein Knacksen, das würde auch bei einem Analoglimiter genauso passieren.
Wenn extreme Pegelsprünge in Millisekundenabständen folgen (das passiert bei Musik ja nie!) ensteht ein Knacksen.
Man kann es z.B. mit einem schlechten Gate sehr gut nachvollziehen:
Wenn das Gerät eine zu langsame Attack hat, hört man bei Congas, Drums, ... immer ein Knacksen beim "Öffnen".
Grüße,
Hermann
Hallo?
Auslöschungen im Bass?
Eine 20Hz Welle enspricht einer Wellenlänge von 16 Metern.
Sagen wir nun 80Hz (realistisch) mit 4 Metern.
Um eine kohärente Kopplung bei 80Hz zu erhalten (=+6dB pro Verdopplung der Bässe), müsste das Bass-System nicht mehr als 2 Meter (Lambda/2) Breite und Höhe betragen.
Wenn Du außerhalb der 2 Meter bist, erhältst Du erstmal eine inkohärente Kopplung (+3dB). Das heißt: Im Tiefbass hat man IMMER kohärente Kopplung.
Um eine Auslöschung zu erhalten, müsste man einen Bass VOR den anderen Stellen, z.B. für 80Hz Auslöschung: 2 Meter. Allerdings hat man dann nur in eine Richtung (nach vorne) und auf einen Hörpunkt bezogen diese Teil-Auslöschung. Und da sehr viel Raumantwort durch Bässe erzeugt wird, ist es vernachlässigbar.
Meine Erfahrung:
Bässe wenn es akustisch gut geht, IMMER zusammenstellen (man sollte natürlich die Abstrahlung im Publikumsbereich beachten), da man eine kohärente akustische Kopplung dort erhält, wo man sonst vielleicht mit dem EQ nachhelfen würde...
Grüße,
Hermann
Zitat von "Fabs"
2. welches pult liefert dir +22db? bzw ist es nicht im sinne des erfinders dies zu tun.. da beim UD hinten nur das rauskommt was du vorne reinschickst (selbstverständlich ohne faktoren wie equalizer etc)
Jedes anständige Pult!
Wenn Du das Meyer Sound Design Reference Buch hast, dann lies mal... - Selbst bei LS Systemen wie den MSL3 & co verwendet Meyer "nur" 26dB AmpGain --> d.h. die gehen davon aus, dass man die Elektronik richtig anfährt.
Die gesamten elektronischen Wege der Beschallungstechnik sind den Wandlern (Mikros und Boxen) um ein 1000x überlegen (Verzerrungen, Linearität).
Ein Midas, Soundcraft oder ähnlich hat damit kein Problem. (bei den Midasen ist das "gelbe" LED bei +12dB). Allerdings würde ich es auch nicht machen, ich erkläre gleich etwas weiter unten weiter:
Zitat von "Fabs"
und das erhöhte grundrauschen bei einem digitalen! gerät sei nochmal dahingestellt...
Genau das Gegenteil habe ich als Erfahrung gemacht:
Das Grundrauschen der AD Wandler liegt üblicherweise bei ca. -104dB(A), also ca. -90dB(LIN) und das gleiche für die DA-Wandler. So habe ich also schon -84dB(LIN) Grundrauschen NUR für die ADDA Wandlung. Nun habe ich noch 20 dB falsche Gainstruktur und e voila: -64dB(LIN). Das ist absolut hörbar! Von Filtern habe ich ja jetzt noch gar nicht gesprochen.
Ein guter Grund, warum alle Digitalgeräte relativ hohe Aussteuerung haben ist das Clipping am AD-Wandler. Dahere beläßt man üblicherweise 10dB Headroom, um dies zu vermeiden.
Das heißt, wenn Du dein System um 12dB absenkst, hast Du ein nettes Setup.
Wenn Du das Ding im Verleih hast, dann bringt es Dir wahrscheinlich nichts, weil das erste ist: Gain voll auf ![]()
Aber nichtsdestotrotz steht fest: Man holt sich erhebliches Grundrauschen durch Digitalweichen und muß vor allem die Gainstruktur sehr gut planen.
Grüße+nichts für ungut...
Hermann
Zitat von "Fabs"
... ich kenne persönlich keine endstufe die bei +22db nicht anfängt zu klippen....
Fabian
Ich glaube, Du hast den Gain-Poti bei den Endstufen noch nicht ganz verstanden:
Das ist eine Eingangsseitige variable Widerstandsschaltung --> d.h.
setze den Endstufenpoti auf -22dB, stelle die Sensitivity (falls das bei deiner Endstufe geht) auf 0,775V = 0 dB(u).
Dann hast Du bei +22dBu am Ultradrive genau 0dB bei der Endstufe, bei der genau bei 0dBu die Volllast einsetzt.
Somit hast Du eine korrekte Gainstruktur.
Wenn Du die Endstufe weiterhin so verwendest wie bisher, hast Du um 22dB mehr Grundrauschen als es sein soll.
Grüße,
Hermann
Hallo Kai!
Ich meinte mit den Industrieveranstaltungen sagen, dass ich verstehe, wenn eine internationale Company ihre "eigene" Verleih-Firma in Europa mitnimmt.
In Österreich gibt es z.B. den "Mister Master" ( http://www.mistermaster.at ) - er hat eigens für Schoeps Colette Kapseln eine Violinen-Halterung entwickelt (er selber hat ca. 50 Stk). Er ist studierter Tonmeister - jeder Tonmeiser kann partiturlesen und hat exzessiven Instrumental- und Gesangsunterricht.
Es sind sicher wenige, die in dem Gebiet viel Erfahrung haben, aber ich denke, in jedem Land gibt es da die eine oder andere "Perle" (welch blödes Wort...).
Grüße,
Hermann
Ich meinte natürlich:
Grüße aus EUROPA!
Vielleicht sollte der Einsatz von Crystalsound ja eine intereuropäische Geste sein? ![]()
Grüße,
Hermann
Zitat von "Kai"company zu engagieren die sich einen äußerst guten Ruf in diesem Bereich erarbeitet hat?
Ob da nun Vertec oder Vdosc hängt halte ich für nebensächlich.
Gruß
Kai
Hallo Kai!
Du hast sicherlich recht, es ist vermutlich ziemlich egal, welches von beiden Systemen hängt...
Allerdings gibt es auch in Österreich Companies, die solch ein Event anständig rüberbringen. Und da dieses Konzert ein Geschenk Österreichs ist, wäre es nur richtig, das Geld, das (definitiv) "vom Steuerzahler ausgegeben wird", wenigestens im eignen Land zu lassen - ich denke nicht, dass Du das anders siehst, oder?
Auch Österreich ist in einer Wirtschaftskrise...
Bei Firmenevents verstehe ich, wenn eine internationale Company am Werk ist, allerdings ein Orchester zu verstärken ist eine Leistung, die viele Verleiher anständig hinbekommen.
Das ist jetzt natürlich nicht mehr themenbezogen, allerdings hast Du danach gefragt...
Grüße aus Österreich,
Hermann
Auffallend:
JEDES Instrument wurde mikrofoniert - Orchestergroße ca. 50-80 Personen.
Auf den Geigen kamen keine Schoeps zum Zug
Sehr guter Sendeton - dafür ist der ORF bei Klassik bekannt
--> müssen fast 2Stk 56-er Pulte gewesen sein (vermutlich war's eher ein DM2000 mit Zusatzpreamps...)
Ich dachte mir, das seien mehr als 14 Module gewesen... es war jedenfalls recht viel Material - die mussten ja auch den ganzen Platz beschallen!
Ich dachte (man konnte es leider nicht sehen), dass da VDOSC verwendet wurde, da es ja immernoch DAS System ist, und in Wien von der Firma For Music (für die ich nicht arbeite, falls das jemand glaubt) verfügbar ist.
Natürlich könnte es auch ein anderes Material gewesen sein - es wäre halt recht idiotisch das VDOSC durch ein auswärtiges VERTEC-System zu ersetzen...
Grüße,
Hermann
Die absolute Phasenlage des Signals vom DJMxxx ist invertiert, da die meisten Geräte nach XLR-31 verbunden sind (=Pin 2 nicht-invertiert).
Da das menschliche Gehör den Phasenbetrag nicht auswerten kann, ist das total egal!
Wichtig ist, dass Du alle Phasenlagen "gleich" hast, also wenn der linke Ausgang mit Pin 2 HOT und der rechte Pin 3 HOT hat, dann wirst Du das merken.
Ich find's auch schäbig, dass Pioneer Pin 3 HOT macht, aber es ist in dem Fall echt egal! - solange man nix mit dem Recording Out (Cinch) zusammenmischt, der ja unsymm. (also phasen"richtig") ist.
Grüße,
Hermann
Die absolute Phasenlage des Signals vom DJMxxx ist invertiert, da die meisten Geräte nach XLR-31 verbunden sind (=Pin 2 nicht-invertiert).
Da das menschliche Gehör den Phasenbetrag nicht auswerten kann, ist das total egal!
Wichtig ist, dass Du alle Phasenlagen "gleich" hast, also wenn der linke Ausgang mit Pin 2 HOT und der rechte Pin 3 HOT hat, dann wirst Du das merken.
Ich find's auch schäbig, dass Pioneer Pin 3 HOT macht, aber es ist in dem Fall echt egal! - solange man nix mit dem Recording Out (Cinch) zusammenmischt, der ja unsymm. (also phasen"richtig") ist.
Grüße,
Hermann
Dann werd' ich die neuen Sommer mal "begrabschen" ![]()
Grüße,
Hermann
Meine Meinung:
"Wer einmal im Leben ein Stromkabel vom Pirelli oder ein Tonkabel von Eurocable in der Hand hatte, weiß, was Qualität ist".
Mir sind bis jetzt noch keine besseren Kabel unter die Finger gekommen - vor allem bei langem Verleih-Einsatz. Geringste Verdrillung und extrem flexibel. Danach reiht sich bei mir Cordial ein (auch sehr weich und gut handzuhaben), dann Klotz.
Grüße,
Hermann
134 (Amber - Orange) wird oft und gerne für architectural lightning oder ambiente verwendet (säulen, kirchen, ...).
Ich finde, dass sich 181 (Congo Blue) dazu sehr gut ergänzt.
Das R'n'Roll Blue ist 120 (Standard Blau).
Nett zum Gesicht-Tönen ist 126 (Mauve oder Lavender...).
Zum "Weiß-Aufhellen" geht je nach Leuchtmittel LEE 201 (für hochtemperierte) bis 203 (für niedrigtemperierte Leuchtmittel)
Entschuldige bitte, wenn da eine Nummer nicht stimmt, bin Tonmann ![]()
Grüße,
Hermann
Falls Du den Tascam MX2424 gekauft hast, bist Du am richtigen Dampfer:
1) Es schreibt automatisch OpenTL Projektdateien (das kann jedes professionelle Studioprogramm importieren)
2) Du kannst Dir an der Vorderseite (5 1/4" Schacht) einen Wechselrahmen einbauen und mit z.B. 15 Platten auf Tour gehen (oder 7 - je nachdem wie lange das Konzert dauert) - auf jeder Platte sind dann 1 oder 2 Gigs.
3) Du hast auch 96kHz als Option (falls die das wollen)...
Allerdings ist das Ding nicht ganz billig - aber sicher (SCSI-Platten --> Stichwort Qualitätskontrolle und Betriebssicherheit)
Grüße,
Hermann
klickst du google
suchst du thomann
tippst du "par 56 filter"
kriegst du "suchergebnis" wo steht: Par 56 Filterset 19,2x19,2cm
25 Hz ist kein Bass!!!
Und erst recht nicht für eine Box mit 12" Tieftöner!
Disco Titel haben auch keinen Bass bei 25Hz - Du hebst nur mit dem 25Hz Band auch die Frequenzen darüber an, deshalb glaubt man, da rührt sich was!
Versuche mal die 25Hz abzusenken (richtig gelesen) und dafür die 63-80 Hz anzuheben.
Außer extrem viel Leistung verlieren tust Du gar nix mit der 25Hz Einstellung - die Endstufe ist am Limitieren aber hören tust von den 25Hz nix - die Box ist wie schon gesagt nicht in der Lage, diese tiefen Frequenzbänder zu verstärken.
Es gibt so gut wie keine Boxen, die bei 25Hz anständig verstärken - die einzigen die mir auf Anhieb bekannt sind, sind Servodrive Contrabass, die man seltenst (!) sieht, sie kosten richtig viel Geld (Pro Box: ca. US$ 5000 - ohne Verstärker und Controller):
http://www.servodrive.com/contrabass.html
Also Fazit: Lerne in welchem Zusammenhang Frequenzen mit Tonhöhen stehen!
Grüße,
Hermann