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  2. hermste

Beiträge von hermste

  • Gewicht

    • hermste
    • 17. Mai 2004 um 12:52
    Zitat von "Swemers"


    Aber, mal nen Tipp, 50M rolle nehmen, auf ne Wage legen, und schwupps hast du das gewicht ;)

    Also als ich Dein "schwupps" in Verbindung mit einer 50 Meter Rolle von einem 63er Pirelli-Kabel las, musste ich grinsen.

    Das zeigst Du mir bitte mal, wenn wir uns treffen sollen, 50m 63A 3phasig schwupps auf die Waage "schmeißen"... ;)

    Da kannste ja mit der anderen Hand noch telefonieren...

    Grüße,
    Hermann

  • K&F CA 1515-9

    • hermste
    • 11. Mai 2004 um 18:04
    Zitat von "Sebbig"

    Führt manchmal dazu, dass sich vorne die Abdeckung in der Mitte ( keine Ahnung wie das heist ) sich von der Pappe löst.

    Hallo Sebi!

    Das Ding in der Mitte der Membran heißt Staubschutzkalotte und dient dazu, dass kein Staub in den Spalt zwischen Spule und Magnet kommt - durchaus wichtig...

    Grüße,
    Hermann

  • 1.Mai - ist das jetzt Standard??

    • hermste
    • 5. Mai 2004 um 08:16

    Hallo!

    Ein freundlicher Hinweis, dass man Standard und nicht Standart schreibt.

    Grüße,
    Hermann


    Nachtrag (Edit): Danke für die Korrektur![/b]

  • Welche Verbindung zwischen Mischpult und Endstufe?

    • hermste
    • 3. Mai 2004 um 23:43

    nein, die XLR Stecker müssen "Male" (männlich) sein.

    Um bei deinem Händler zu bleiben:
    http://www.prolighting.info/product_info.php/products_id/1523

    So eins!

    Grüße

  • Welche Verbindung zwischen Mischpult und Endstufe?

    • hermste
    • 3. Mai 2004 um 22:58

    Beide Anschußtypen sind in deinem Fall unsymmetrisch, da Du nur einen Chinch-Ausgang hast.

    Wenn Deine XLR-Eingangsbuchsen bei der Endstufe eine Verriegelung haben, dann ist XLR besser, weil Du nicht durch Zug das Kabel sofort "abziehst".
    Bei Klinkeneingängen wird in den allerseltensten Fällen die professionelle verriegelbare Neutrikbuchse verwendet.

    Fazit: XLR mechanisch sicherer.

    ACHTUNG: Es gibt viele Geräte, die KEINE verriegelbare XLR-Buchsen haben, dann ist der einzige Vergleich, der bleibt: Kostenfaktor. Da bist Du mit Klinke besser dran.

    Grüße,
    Hermann

  • wieviel geht an 16A

    • hermste
    • 3. Mai 2004 um 22:46

    Hallo codesieben!

    Ja, es gibt eine Formel:

    P (Watt) = U (Volt) x I (Strom)

    In Deinem Fall:
    P = 230 x 16
    P = 3680 W

    Also kannst Du pro Phase 3680 W Last anlegen.
    Wenn Du mehr Leistung brauchst, musst Du mehrere Phasen belasten.
    Ein "Drehstrom"-Anschluß (also ein CEE16A Rot mit 3 Phasen) bietet dir 3 unabhängige Phasen. Wenn der Anschluß 16A ist, kannst Du aus diesem "roten" Stecker drei Schuko-Phasen mit je 16A machen (also hast Du 3x3680W). Wenn die Phasen stark belastet werden (Dauerlast!), dann bitte unbedingt 2,5mm² Kabel verwenden.

    Grüße,
    Hermann

  • Wo ist tthorsten hin?

    • hermste
    • 1. Mai 2004 um 18:58

    Hallo farad!

    Tthorsten ist nun (zumindest) im Soundpolizei-Forum unterwegs.
    Link: http://www.soundpolizei.org/

  • PA-Tower fiel wegen Banner

    • hermste
    • 25. April 2004 um 18:26

    Zum Glück nur Verletzte...

    http://www.boston.com/dailynews/115/…folding_:.shtml

  • Monitor-EQ

    • hermste
    • 25. April 2004 um 18:20

    Das Gehör kann die relative Phasenlage (sofern sie nicht zufällt 180° ist und man schön mittig steht) nicht auswerten - das ist uns bekannt. Natürlich ist es etwas anderes bei Filtern in Frequenzweichen X.ter Ordnung. Das nenne ich dann Gruppenlaufzeit und nicht Phasenschweinerei. Mit einem Equaliser eines Mischpultes schafft man keine hörbaren Gruppenlaufzeiten!

    Das Problem liegt meiner Ansicht nach REIN im Verstärkungs/Frequenzweichen/Lautsprecher-Bereich.

    Ich denke, Du siehst das auch so.
    Das ursprüngliche Thema war aber Equaliser - und ich bin der Ansicht, dass ein (handelsüblicher) Equaliser keine Phasenverschiebung schafft, die als Gruppenlaufzeit das Gehör erreicht. Und wenn die Leute, die einem EQ "Phasenschweinerei" vorwerfen, mal ein Pult ohne "Phasenschweinerei" (also ohne EQ und ohne Low-Cut) zum Arbeiten hätten - dann würden sie sich ihre "Phasenschweinereien" herwünschen, wetten dass??

    Übrigens bin ich seit ich mich mit der Thematik befasse ein richtiger Fan von niedriger Ordnung bei Frequenzweichen geworden - ich denke, Deine Boxen bauen auch auf das "flache" Prinzip? Stichwort: Transienten...

    Ich sprach vom EQ und nicht von Lautsprecher-Systemen.

    Ich denke, wir verstehen uns, oder?

    Grüße,

    Hermann

  • Monitor-EQ

    • hermste
    • 25. April 2004 um 15:39

    Mir ist nicht klar, warum die meisten Leute von "schau dir mal den Phasengang" an sprechen:
    JEDER EQ (bis auf FIR) BASIERT auf Phasenverschiebung! Das ist das Prinzip, das dahinter steht! Wieso also "Phasenschweinerei"? Dann dürftet ihr Summen-EQs und genauso die EQs von den Pulten nicht verwenden. Und erst recht nicht die Low-Pass Filter, die ja (sogar!) Phasenverschiebungen von mehr als 360° machen können! (Stichwort: Frequenzweiche).

    Grüße,
    Hermann

  • Kann man eine Ta 3200 auch an Shuko 16A betreiben?

    • hermste
    • 25. April 2004 um 15:22

    Die Suche nach dem Wort: Crestfaktor wird Dir das vermutlich erklären.

    Grüße,
    Hermann

  • Kling & Freitag CA1515-9-SP

    • hermste
    • 18. April 2004 um 01:33

    Sagt mal, hat von euch schon jemand auf die Homepage gesehen?
    Da steht recht deutlich:
    Typ: Class D
    Spitzenleistung: > 1000 Watt@ 8 Ohm (EIAJ / 1kHz, 1% THD)
    Eingangsempfindlichkeit: + 6 dB (1,55 Vrms), max.: +18 dB (6 Vrms)

    Ansteuerungselektronik: X-over, Phasenkorrektur, Peak- Limiter, RMS -Limiter, Pegelsteller +/- 6 dB, System-Grundentzerrungen.

    Elektronik heißt für mich: Aktiv

    Für euch auch?

    Da steht auch NIX von wegen "nur 1 Kanal", es steht nur 1000W!

    Und sie hat Powercon (somit gekauft, oder, Peter? :lol: )
    Allerdings sollte bei der Eingangsempfindlichkeitsbeschreibung +6dBu stehen und nicht nur dB, auch wenn der Absolutwert da steht... !

    Zum Selberschauen:
    http://www.kling-freitag.de/site/informati…owered_ext.html

    Grüße,
    Hermann

  • Billig-Splitting für Monitor-Mischung

    • hermste
    • 11. April 2004 um 21:53

    Hallo André!

    Du schreibst: Gleiche Kreise = Gleiche 0V-Potentiale!


    Das ist insofern falsch, daß Dein Stromkabel zum FOH sicherlich nicht genau gleich lang ist wie das zum Monitorpult! --> Unterschiedliche Spannung durch Verlust und durch die Kabellänge natürlich auch einen anderen Widerstand zur Erde --> Potentionaldifferenz.
    Bruuuuuuuuuuuuuuuuuuummmmmmmm

    Grüße,
    Hermann

  • Kaltgerätekabel mit 1 qmm zulässig?

    • hermste
    • 11. April 2004 um 19:37

    Du mußt selber wissen, wieviel Strom über ein Kabel geführt wird. Ein Noisegate kann man mühelos mit einem 3G0,5mm² ankabeln, das Vorschaltgerät eines 3kW Xenon-Verfolger - naja... im Normalfall haben Geräte, die einiges an Ampere ziehen, nicht diese beschissenen Kaltgeräte-Buchsen, die nicht einmal eine Verriegelung haben. Stichwort: CEE Blau. Manchmal auch Powercon. Und je länger ein Kabel, desto höher ist der Spannungsverlust auf die Kabellänge betrachtet - das ist möglicherweise auch ein Entscheidungskriterium.

    Ich weigere mich, für meinen PCM70 ein 2,5mm² Kaltgerätekabel zu konfektionieren. Vernünftige Kaltgeräte-Stecker für 2,5mm² hab ich noch selten gesehen.

    Fazit: Wer wegen des hohen Bedarfs an Stromfluß ein 2,5mm² Kabel benötigt, verwendet keine popeligen Kaltgeräte-Anschlüsse.

    Grüße,
    Hermann

  • Schallpegel messen ...billiges Gerät gesucht...

    • hermste
    • 11. April 2004 um 15:16

    Das hängt davon ab, ob du vom Gesetzgeber aus Messungen machen mußt (dann langt das nicht aus) oder rein für "private" persönliche Zwecke.

    Grüße,
    Hermann

  • fliegen von D&b c4

    • hermste
    • 11. April 2004 um 15:11

    Die "originalen" Ketten sind auf ein gewisses Gewicht zugelassen (das für ein Cluster realistisch ist, ich erinnere mich an ca. 8 Stück pro Zeile mit den "Originalketten") und haben eine gewisse Gliederanzahl, damit ein schönes und gutklingendes Cluster gebaut werden kann.

    Grüße,
    Hermann

  • LED-Pultlampen

    • hermste
    • 11. April 2004 um 13:25

    Wir haben bei unserem GL3300 im Case zwei XLR-Einbaubuchsen (je eine links und rechts) und einen kleinen 9V-Trafo untergebracht. Neben der rechten XLR-Lichtbuchse befindet sich eine Kaltgeräteeinbaubuchse, über die man bequem Strom zuführt.

    Grüße,
    Hermann

  • Messung von Schalldruckpegeln

    • hermste
    • 10. April 2004 um 23:04
    Zitat von "ADMIN"


    Wenn der Messtechniker weiss, was er tut, wird er das Messmikrofon nur dann am FOH-Platz aufstellen, wenn es um die Arbeitsplatzbelastung des FOH-Technikers geht.

    Diese teilweise unmenschliche psychische Belastung wird in der Tat vernachlässigt und ich bitte darum, dass ein entsprechender Paragraph der VBG hinzugefügt wird.
    Von verstimmten Instrumenten mal ganz abgesehen.

    Wäre nett, wenn uns das Gesetz da bei Beipflichtung von unparteischen Zeugen (z.B.: Lichtler und Monitortechniker) das Abschalten gesetzlich erlaubt.

    :wink:
    Hermann

  • Messung von Schalldruckpegeln

    • hermste
    • 10. April 2004 um 22:58

    Okay, ich hab' das wahrscheinlich etwas zu persönlich genommen - weil das Beispiel halt von mir stammte. Entschuldige bitte mein "angeregtes" Posting.

    Nun stellt sich die Frage, ob die Messmikro-Position angegeben werden muss, nachdem der ADMIN (leider kein Name dabei) zur Diskussion beifügte, dass es sich einfach um die lauteste Position im Publikum handeln muss.

    Daher wäre es verständlich, warum meistens keine Position explizit angegeben wird.
    Mal sehen...

    Grüße,
    Hermann

  • Messung von Schalldruckpegeln

    • hermste
    • 10. April 2004 um 14:23

    Hallo MarkusZ!

    Da du mich hier als Dummkopf hinstellst, möchte ich antworten.
    Nicht ICH habe von den 108dBA SPL geschrieben, sondern der Production Partner! Zitat!

    Ein vernünftiger Mensch geht davon aus, dass der gegebene Pegel nicht auf der Bühne, sondern im Publikumsbereich gemessen wird.
    Bei einer üblichen TV-Beschallung gehe ich davon aus, dass über den gesamten Publikumsbereich mittels vieler Delay-Speaker oder mithilfe eines Line-Array relativ gleichmäßige Lautstärkeverhältnisse herrschen.

    Du hast recht, wenn Du von den Zeitkonstanten sprichst: Ich messe (natürlich) dbA SLOW. Bei uns wird vom Gesetzgeber auch so gemessen, deshalb messe ich (natürlich) nicht mit Fast.

    Dir scheint bewußt zu sein, wie laut 108dbA sind (mich wunderte, warum sonst niemand den Kopf schüttelte), ich gehe ebenfalls aus, dass die von slow ausgehen, da so eine offizielle Messung gemacht wird.
    Das mit dem "im Inneren der Kick-Drum" meinst Du hoffentlich nicht ernst - aber Danke, dass Du mich neuerlich belächelst.

    Die Messpunkt-Geschichte ist wahrlich eine brisante Angelegenheit (habe ich auch nie bestritten!). Allerdings - je nach Beschallungskonzept - unterscheiden sich FOH von "Bühnenvorderkante" bei sinnvollem Beschallungskonzept meiner Ansicht nach nicht mehr als max. 6dB. Mit der Benutzung von Line-Arrays mit Near- und Front-Fills wird das weiterhin unterstützt.

    Du schreibst: ... alle möglichen (oder auch unmöglichen) Schalldruckpegel...

    Wie gesagt: Das stammt nicht von mir, sondern vom PP!
    Um Deine vier Punkte aufzugreifen (in Bezug auf die PP Angabe):

    1. Es ist keine Gewichtung angegeben (man geht von A-Bewertung aus, üblich)
    2. Zeitkonstante nicht angegeben (üblicherweise SLOW - ich gehe davon aus)
    3. Ich frage mich, wie sinnvoll eine LEQ Messung bei einer solchen TV-Veranstaltung ist (ehrlich und nicht sarkastisch gemeint): Denn bei der Moderation werden sicherlich Pegel im Bereich von 75-max. 85dbA gefahren. Da dürfte ja dann bei den Showblöcken, die ca. 3-5min dauern, um im LEQ-"Limit" zu bleiben, anständig gefahren werden, was ich für Schwachsinn halte.
    4. Der Messort wurde im PP genausowenig angegeben.


    Wer gibt denn schon die Platzierung des Messmikros an? Natürlich wäre das wichtig. Meist ist es doch eher so, dass dort, "wo Platz ist" (=FOH) das Mikro positioniert wird, sodass es nicht umgeworfen, geklaut oder misshandelt wird.
    In Clubs mit ca. 400-600 PAX habe ich die Erfahrung gemacht, dass aufgrund der Raumreflexionen der Unterschied zw. FOH und Nearfill Bereich 3dB kaum überschreitet.

    Wo stellst Du denn dein Messmirko hin?

    Ist es nötig, so wertend anderen gegenüber zu diskutieren?

    Grüße,
    Hermann

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