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Beiträge von hermste

  • Ein weiteres Beispiel, wie man Traversen überlastet...

    • hermste
    • 13. Februar 2004 um 13:13

    Hallo!
    Frage: Wieso ist es mit Liften gefährlicher als mit Ground-Support?
    Ich denke mir, eine Angriffsfläche für Wind bietet die Truss doch nicht (Planendach oder dergleichen).
    Mir ist klar, dass Groundsupport stabiler ist, aber wo sollte der Wind denn da greifen?
    Ich frage, weil es mir nicht klar ist...

    Danke,
    hermste

  • Laufzeitverhalten von Weichen, BR, BP, Horn usw...

    • hermste
    • 13. Februar 2004 um 12:41

    Hallo!

    Als wenig informierter lese ich immer wieder von Bandpass langsam und so weiter. Nun würde mich mal interessieren, welche Eigenschaften die verschiedenen Boxentypen haben.
    Und vor allem auch wie sich Frequenzweichen (passiv und aktiv) auf das Laufzeitverhalten auswirken.
    Wird auch bei Controllern durch "softwareseitige" Weichung eine Verzögerung ausgelöst? Wie sieht es mit passiven aus? Hängt das von der Flankensteilheit hab?
    Wie unterscheiden sich die Wirkungsgrade der verschiedenen Boxentypen (und wieso)?

    Danke,
    Hermann!

  • Beleuchtung Fechtbahn

    • hermste
    • 10. Februar 2004 um 18:44

    1800 Lux ist ne ganz schöne Menge...

    Blendfrei = Licht von oben frontal nach unten.
    D.h. eine Truss über die gesamte Bahn ziehen, mächtig hochfahern (besser hängen) und viele gute (betonung) Lampen rein.
    Aus dem Gedächtnis macht ein S4 19° auf 15 Meter knapp über 1000 Lux (750er Lampe).
    Für die ganze Fleche brauchst du da schon ein paar.
    Oder eben Stufenlinsen mit Torblenden...

    Grüße,
    Hermann

  • Wichtige Frage von Tonler für Movingheads

    • hermste
    • 7. Februar 2004 um 01:51

    Richtig, alle Geräte erhalten die gleiche Startadresse. Damit ist das gegessen.
    Und einen Terminierer wirst Du zu 99% nicht brauchen, es sei denn, du ziehst mehr als 100m DMX-Kabel, dann ist llerdings ein Verstärker wichtiger als ein Terminierer.

    Also: Alle Geräte Startadresse 1 und kein Terminieren bis ca. 100m Kabellänge (kan variieren) notwendig.
    Grüße,
    Hermann

  • Spannungsverstärkung T-Amps

    • hermste
    • 28. Januar 2004 um 18:14
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    (Sind dann aber 42,2 dB beim TA 3200 mit 1000W@ 8 Ohm und 1 dBu.)

    Du meinst natürlich 0dBu.

    Find ich nett, das einer, der soviel weiß, auch mal Hilfe braucht :wink:

  • Spannungsverstärkung T-Amps

    • hermste
    • 28. Januar 2004 um 15:26

    Als Beispiel sei die TA2400 gerechnet, da die eine 8Ohm Angabe hat:
    2x650W@8Ohm/Ch.

    Vmax = SQRT ( 650 * 8 ) = 72,11 V (Maximale Ausgangsspannung)

    Vmultiplicator = 72,11 / 0,775 = 93 (Verstärkungsfaktor)

    Udb = log 20 (72,11 / 0,775 ) = 39,37dB (Gain)

    Leider haben die Endstufen keinen schalter, mit dem sich 26dB Gain realisieren lassen - lt Homepage.
    D.h. ein be"rauschendes" Erlebnis.
    Jede Elektronik schafft locker bis zu +10dbU verzerrungsfrei (vor allem digitale Geräte die meist bei 0dBFS +20 oder +22dbU ausgeben).

    Grüße,
    Hermann

  • Spannungsverstärkung T-Amps

    • hermste
    • 28. Januar 2004 um 15:14

    jeder t-amp hat einen anderen gain, da die eingangs-sensitivity bei allen modellen 0dbu (0,775V) ist (lt. Thomann Homepage).
    Daher je nach Leistung unterschiedliches Gain.
    Mit der Leistung an 8 Ohm und der input sensitivity läßt sich nach
    Vmax = SQRT( Rated Power@8Ohm in Watts*8 )
    die Maximale Ausgangsspannung berechnen.
    Dann hast Du mit Vmultiplicator = Vout/Vin
    den Verstärkungsfaktor und mit der Vmax kannst Du natürlich auch die dbU ausrechnen
    Udb = log 20 (Vmax/0,775)
    und dann hast du das Gain.

    Aber das weißt Du doch bestimmt, oder? (ehrlich gemeint)

  • D&B B2-Sub Plan

    • hermste
    • 23. Januar 2004 um 16:56

    Was tut der controller?? Das würd mich - obwohl ich den b2 nicht nachbauen will - sehr interessieren.
    Und die Forum-Suche ist ja nicht gerade so gestaltet, dass man mit b2 controller die erwarteten ergebnisse bekommt - leider!
    Bitte ggf. auch um Link dorthin.

    Danke,
    Hermann

  • D&B B2-Sub Plan

    • hermste
    • 23. Januar 2004 um 16:56

    Was tut der controller?? Das würd mich - obwohl ich den b2 nicht nachbauen will - sehr interessieren.
    Und die Forum-Suche ist ja nicht gerade so gestaltet, dass man mit b2 controller die erwarteten ergebnisse bekommt - leider!
    Bitte ggf. auch um Link dorthin.

    Danke,
    Hermann

  • Bassdrum Abnahme Problem ....

    • hermste
    • 21. Januar 2004 um 10:32

    Oftmal ist es klüger, direkt an der Quelle zu arbeiten.

    Sind die beiden Felle der Kick-Drum gleich hoch gestimmt?

    Etwas, das immer funktioniert:
    Klebe am Schlagfell, dort wo der Beater hinzielt, einen sogenannten Slammer hin (glaube von REMO, oder so). Dadurch erhältst Du wesentlich mehr Knack.
    Frag doch den Drummer, ob er einen schlechten undefinierten sound lieber als einen knackigen tighten Sound hat...

    Im übrigen:
    Meiner Erfahrung nach eigenet sich das D112 hervorragend für Blues, Sould und Jazz, da die Kicks da meist ihren natürlichen Knack im ca. 2khz bereich haben.
    Möglich ist, dass der Knack der Bass-Drum in einem anderen Frequenzbereich liegt und Du deshalb nur mittelmäßige Ergebnisse bekommst.
    Mit z.B. einem Shure Beta91 hättest Du einen super tighten Kick um die ca. 4khz (eher Rock-Pop-Metal).
    Also falls das mit dem Slammer aus Drummer-technischen Gründen nicht hinhauen sollte, am besten ein paar Mikros ausleihen und probieren (z.b. auch das Sennheiser MD421 oder das Beyerdynamic M88TG!)

    Grüße,
    Hermann

  • Optimales Set für 40Spur Live Recording ?

    • hermste
    • 20. Januar 2004 um 15:21

    Hallo!

    Achrung:
    Ich hab geschrieben 44MBit und nicht 44 MByte.
    Soweit ich weiß, wird MByte mit Mb (klein b) und MBit mit MB (groß B) agekürzt. Sogesehen sind die 40 Spuren nur 5,5MByte/Sec (Bit/8=Byte) oder eben 44MBit/Sec.

    Grüße,
    Hermann

  • Optimales Set für 40Spur Live Recording ?

    • hermste
    • 20. Januar 2004 um 13:36

    Hallo!

    Also - es heißt RAID - und genau so ein System kann Dir einen deutlichen Leistungsschub bringen, wobei 40 Spuren mit 48k/24bit auch keine große datenmenge darstellt:
    Pro Spur 1,1Mbit/Sec

    Nun, bei 40 Spuren: 44 Mbit/Sec

    Wenn Du ein Leistungs-RAID aufbaust, bedeutet das, dass auf beiden Platten gleichzeitig die Daten aufgeteilt werden, d.h. Du hast theoretisch die doppelte Datentransferrate - damit dürftest Du leicht durchkommen. Allerdings ist ein Leistungs-RAID sehr unsicher - hat eine Platte was, sind alle Daten unbrauchbar.
    Daher wäre es sinnvoll ein Leistungs-Raid mit einem Sicherheits-RAID zu verknüpfen (=RAID 0+1). D.h.:
    Vier Festplatten, wobei 2 im "Leistungs"-Modus sind und die anderen zwei spiegeln andauernd die zwei Leistungs-Platten. Wenn nun eine Platte ausfällt, übernimmt automatisch die andere, die Aufnahme geht weiter (ohne Verzögerung) und die Daten sind nicht futsch.
    Im Übrigen würde ich eine eigene Systemplatte mit 20GB oder so nehmen und diese vier Platten mit je 120GB - dann ist das absolut sauber, die Datenplatte würde somit 240 GB betragen (wegen LeistungsRAID) und ist absolut sicher (wegen SicherheitsRAID).

    Wenn Du natürlich mit dem Vorschlaghammer im BETRIEB auf das Gehäuse haust, dann sind alle vier Platten platt :o
    Ich hab das mit einem Sicherheits-RAID (reicht locker) mit 24 Spuren und 2,5h Live-Aufnahme in 24/48 gemacht - no problem.

    Allerdings im Nachhinein betrachtet hätte ich viel lieber einen Harddisc-Recorder, ehrlich - obwohl das System einwandfrei läuft.

    Leistungsmäßig musst Du Dir da keine Gedanken machen, viel wichtiger ist, dass das System ordentlich konfiguriert ist, auf Leistung optimiert, alle Power-Management Sachen aus sind, und dass Du als Operator im Falle des Falles dich sehr gut auskennst, falls doch mal was is... (Murphy's Law)

    Grüße,
    Hermann

  • Crown I Tech

    • hermste
    • 18. Januar 2004 um 20:47

    8000 Watt Maximal-Wert.
    min. 3dB Crest: 4000W. 16A = 3680W

    Ich kann doch bei einem professionellen Produkt bei einer wichtigen Produktion nicht sagen, da liegen wir mit dem Crest sicher drunter, glaub ich halt.

    Wenn die die Leistung so hoch angeben, dann müssen das wohl auch die restlichen Bauteile aushalten, oder denke ich da falsch?!

    Somit auch der Stromanschluß.[/b]

  • Crown I Tech

    • hermste
    • 18. Januar 2004 um 16:58
    Zitat von "MIKE"

    Ich denke 1x8000 Watt.

    Je nach Modell...
    aber auch 8000W sind für einen Schuko zu viel, nicht wahr?

    8000W sind bei 230V: 34 Ampere
    Was ist das für eine Stecker-Buchse an der Endstufe?

  • Crown I Tech

    • hermste
    • 18. Januar 2004 um 14:06

    So eine Ausgangsleistung auf "so" einem Stecker?
    Was ist denn das für ein "modifizierter" Kaltgeräte-Netzstecker?
    2x8000W?

    Rechnerisch sind das 34A - d.h. man bräuchte einen CEE Blau 63A...
    gibts soeinen überhaupt? ein 32A wird vermutlich auch tun, oder?

    Grüße,
    Hermann

  • Popschutz für Shure / Countryman WCM 16

    • hermste
    • 12. Januar 2004 um 10:59

    Das Ersatzteil heißt:
    Shure 36A624

    Windscreen for WCM16


    Wenn Shure Detuschland damit noch ein Problem hat, dann kann man denen nicht mehr helfen.

    Übrigens, schon mal WBH53 oder WBH54 getestet?

    Grüße,
    Hermann.

  • -20 dB Line Pad im XLR-Stecker

    • hermste
    • 27. Dezember 2003 um 11:25

    Hallo!

    Wie muß ich denn bei einem XLR-Stecker Widerstände verlöten um von einem symmetrischen Line-Signal 20dB abzusenken?

    Geht das mit "normalen" Kohleschichtwiderständen?
    Wie linear sind denn die Dinger? (v.a. Studio-Betrieb)

    Wie ist denn die "Zauberformel" um z.B. 40dB zu erhalten?

    Danke im voraus,
    Hermann

  • -20 dB Line Pad im XLR-Stecker

    • hermste
    • 27. Dezember 2003 um 11:25

    Hallo!

    Wie muß ich denn bei einem XLR-Stecker Widerstände verlöten um von einem symmetrischen Line-Signal 20dB abzusenken?

    Geht das mit "normalen" Kohleschichtwiderständen?
    Wie linear sind denn die Dinger? (v.a. Studio-Betrieb)

    Wie ist denn die "Zauberformel" um z.B. 40dB zu erhalten?

    Danke im voraus,
    Hermann

  • Komprimierung

    • hermste
    • 21. Dezember 2003 um 17:25

    Ach, ich habe nicht genau gelesen,... du meinst je ein zweiter Kanal für Kick und Snare... meine Vorschläge bezogen sich auf 1mic/kanal...

    Eine beliebte und super Kombination ist Beta91/Beta52.
    Mit dem 91er hast Du genug Punch und das Beta52 an der Resonanzfell-Offnung platziert bekommst Du einen weicheren und subbass-reichen Sound.
    Bei den Snare Bottom komprimiere ich gar nicht, allerdings ist gaten wichtig, und auf keinen Fall "Stereo-Link" mit dem Snare-Top gaten sondern die Release länger halten damit der Teppich ausklingt und den Punch hast Du vom Snare Top-Mikro.

    Grüße,
    Hermann

  • Komprimierung

    • hermste
    • 20. Dezember 2003 um 22:10
    Zitat von "DavidH"

    Hi!
    Ich dachte mir, bei der Bassdrum den Bauch (Sm91) und bei Snare den Knall (Top, Sm57); ist das so logisch?

    Hallo David!

    Was ist denn der Bauch?
    Wenn Du einen gewissen Frequenzbereich komprimieren willst, brauchst Du einen Multibandkompressor.
    Die übliche Rock-Kompression für Drums sieht vor, den Kick der Bassdrum tighter und definierter zu machen (also relativ kurze Attack und mittlere Release) und bei der Snare als "Effekt" (wie man es von den Platten kennt: Attack ca. 30-60ms und Release ca. 100ms) um einen extremen Punch zu erhalten.
    Die Kick kann auch genau umgekehrt komprimiert werden (z.B. Lenny Kravitz), um einen Lo-Fi Sound zu erhalten, wenig Kick und viel Nachklang (kurze Attack, schnelle Release).

    Gerade die Snare-Kompression ist sehr vom Musikstil und von der gespielten Nummer abhängig.

    Billig-Kompressoren lassen Insturmente und Stimmen oft mal matschig und undefiniert klingen - unbedingt bypass probieren, ob's wirklich besser ist ;)
    Das sind meine Erfahrungen,
    Grüße,
    Hermann

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