1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. hermste

Beiträge von hermste

  • Midas Pro1

    • hermste
    • 7. November 2014 um 18:45

    Es gibt eine neue Software - Version 2.5 bzw. release 116
    Release notes und Download über die Midas-Webseite.

  • kunststoff stromverteiler

    • hermste
    • 5. November 2014 um 20:02

    Orthifant - welcher Teil deiner verschriftlichten Gedanken ist nun eine Frage?
    Ich kann weder ein Fragezeichen noch mit Anstrengung erkennen, was du nun wissen willst.

  • 30 kg Topteilchen - Welches Stativ?

    • hermste
    • 1. November 2014 um 22:14
    Zitat von "wora"


    diesen sommer hab ich bei B&K ...


    Brüel & Kjær bauen Lautsprecherstative?

  • Lab.Gruppen IPD-Serie - Fragen

    • hermste
    • 31. August 2014 um 20:50

    Hallo Kalle,
    diese K&F Presets gibt es erst seit recht kurzem, wie du bestimmt weißt.
    Es gibt von K&F dazu ein mehrseitiges, sehr ausführliches PDF bezüglich der Zugriffsrechte.
    Siehe: http://www.kling-freitag.biz/fileadmin/user…F_IPD-2400_.pdf

    Hast du das schon gesehen?

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass noch nicht viele die Kombination IPD2400 mit K&F nutzen - und jene, die Fragen/Probleme haben, haben sich vielleicht einfach direkt an K&F gewandt. Lab.gruppen hat mit den Presets, die von Herstellern kommen (manufacturer presets), nix zu tun und der Hersteller sperrt diese ja auch nach den eigenen Vorstellungen.

    Es gibt die Möglichkeit, dass du auch selbst die Ausgangsseite der Presets sperrst - auch erst seit kurzem (also Limiter, Ausgangs-EQ, Crossover).

    Ich finde die Bedienung der Software auch noch sehr schlecht - denke und hoffe, dass da noch nachgelegt wird. Kopieren, Backup, wiedereinspielen, Speicherplatz 1, ...

    Das gute ist, wenn man das Ding mal programmiert hat, dann funktioniert es gut. - Ein überdurchschnittliches Produkt in der Einsteigerliga mit AES/EBU-Eingang, automatischem Failover auf Analog, gut klingendem fixed point DSP zu einem sensationellen Preis.

    Wenn dir die Presets von K&F nicht recht sind, kannst du dir ja selbst welche schreiben und die Ausgangsseite sperren.

  • Digitalmultimeter gesucht

    • hermste
    • 30. August 2014 um 11:57

    Ich nutze ein Hameg HMC8012.

  • AES/EBU Verkabelung

    • hermste
    • 28. August 2014 um 13:52

    Der Gedanke bei einem AES/EBU-Aktiv-Durschliff ist üblicherweise nicht, weitere 100m zu fahren, sondern meistens eine Zuleitung für ein Rack zu haben und dann mehrere Geräte durchzupatchen. Für einen anderen Einspeispunkt bzw. Rack an einem anderen Ort dann eine andere Leitung nutzen.
    Falls eines dieser Geräte in einem Rack "den Geist aufgibt", funktionieren die anderen weiterhin dank Relais.

    Zwar ist dein Gedanke gangbar, jedoch aufgrund des Fehlerproblems, das du selbst beschreibst praktisch nicht genutzt.
    Vorsicht: Nicht alle Geräte, die AES/EBU Ein- und Ausgang haben, haben Aktivelektronik am Ausgang - vorsichtshalber im Handbuch nachsehen oder beim Hersteller fragen.

  • AES/EBU Verkabelung

    • hermste
    • 27. August 2014 um 11:21

    Ja, 'tschuldigung - natürlich 110 Ohm Kabel mit XLR-Steckern... - ich mache das mal mit Edit, damit keine Verwirrung entsteht...

  • AES/EBU Verkabelung

    • hermste
    • 27. August 2014 um 10:58
    Zitat von "verstärkerberserker"

    -maximale Kabellänge (kann ja einiges zusammen kommen)


    100m pro Verbindung

    Zitat von "verstärkerberserker"

    -BNC Kabel, nutzt die jemand?


    AES3id wird bei uns nur dann benutzt, wenn längere Kabelstrecken bis 1000m überbrückt werden müssen. Das Signal ist dabei unsymmetrisch und muss mit entsprechenden Transformatoren an beiden Seiten gewandelt werden

    Zitat von "verstärkerberserker"

    -Anzahl der "Abgriffe" - Einfluss.


    AES/EBU darf lt. Spezifikation nicht durch Parallelschaltung gesplittet werden (manche tuen es trotzdem - ich nicht). D.h. es besteht eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Falls ein Gerät einen AES/EBU-Ausgang hat, muss dieser nach Spezifikation mit Treibern ausgestattet sein. Jeder AES3-AES/EBU-Eingang hat einen Trafo in der Eingangsstufe. Falls ein Ausgangs-Anschluss in einem Gerät tatsächlich parallel gelötet ist, ist dies nicht nach AES/EBU-Spezifikation. Die meisten Geräte nutzen Relais, um im Fall von einem Gerätefehler das AES/EBU-Signal durchzuschleifen, wenn ein Gerät stromlos wird.

    Zitat von "verstärkerberserker"

    -möglichen Fehler und deren Ursache? (Ich hatte den Fall, dass kein Signal mehr kam, der Amp aber trotzdem nicht auf Analog geschaltet hat, da wohl noch einige Daten übertragen wurden)


    War das zufällig ein schwedischer, kleiner Verstärker? Wenn ja: Beta-Software. Grundsätzlich ist es dann so, dass da softwaremäßig etwas nicht stimmt. Es könnte z.B. der Puffer volllaufen und nicht von der Software wieder resettet werden. Bei dem schwedischen Modell funktioniert der AES/EBU-Anschluss übrigens seit ein paar Monaten mit der aktuellen Firmware.

    Zitat von "verstärkerberserker"

    -möglicher Einfluss der angeschlossenen Geräte auf das Signal


    Normalerweise keiner, da die Verbindung galvanisch getrennt ist. Wir nutzen ohnehin nur gleiche Erdpotenziale (d.h. eine zentrale Stromanspeisung), damit gar keine Probleme entstehen können.

    Zitat von "verstärkerberserker"

    -Grundsätzlich alles, was man sonst noch wissen sollte


    Alles? Haha. Lebensgeschichte...
    Wichtig ist, dass die Datenrate je nach übertragener Samplingfrequenz (max. 192kHz) unterschiedlich ist - und daher z.B. ein 96kHz Signal empfindlicher gegenüber Kabelqualität und -länge ist als ein 48kHz Signal. Natürlich gilt es grundsätzlich, ausschließlich 110 Ohm Wellenwiderstand-Kabel einzusetzen.

    Wenn ein Kabel nicht "gut genug" oder zu lang für ein AES3-Signal ist, hört man das so, dass Audioblöcke abwechselnd links oder rechts fehlen, als würde man abwechselnd sehr schnell muten.

    AES/EBU ist superstabil, ich nutze es, wann immer möglich. Dabei muss man natürlich immer SRC bzw. möglicherweise Synchronisation über Wordclock mehrerer Geräte, um SRC zu vermeiden, beachten, um einen korrekten Betrieb zu haben. Wenn man das tut, hat man (habe ich) niemals Probleme.

  • upgrade headsets

    • hermste
    • 20. August 2014 um 19:06
    Zitat von "Johannes Schilling"


    Leider kann ich mich absolut nicht mit dem "neuen" Bügel/Schnecke anfreunden, deshalb werde ich doch wieder auf das altbewährte 4066er zurückgreifen.

    Dito hier. Die neuen d:fine mit dieser Schnecke sind sehr klapprig und ich finde die Schnecke hässlich, für TV und Industrie ist der Klassiker 4066 für mich insgesamt das bessere Paket. Man muss auch ganz schon lange herumtun, um diese Schnecke an die Frau/an den Mann zu kriegen.
    Countryman Earset scheidet bei mir schon wegen nicht verstellbarer Bügellänge aus. Montage finde ich auch unbrauchbar...

  • Praxis Messtag auf der Donauinsel zum Thema laut

    • hermste
    • 15. August 2014 um 20:22

    Ich finde die Werte nich außergewöhnlich. Scheinbar wurde SPL dB(LIN) gemessen, oder bestenfalls dB C-gewichtet. Dafür scheinen die Werte für ein R'n'R-Konzert plausibel.
    Natürlich werden keine dB(A)-Angaben ausgegeben, denn es ist ja in der Presse, muss dramatisch sein und der Satz "so laut wie ein Jumbojetstart" muss irgendwie erhascht werden, wahr oder nicht.
    Vermutlich hat die Messtechnikerin gefragt: "Welche Gewichtung wollen Sie für die Pressegrafik?" Antwort: "Die dramatischste, natürlich! Machen Sie auch alles rot! Achja: Nur die Spitzenwerte - natürlich!"

  • Y-Kabel, billiger Splitter oder hochwertigen Split mieten?

    • hermste
    • 11. August 2014 um 23:19
    Zitat von "julian knödler"

    WENN IMMER ALLES...


    Oha, aha, laut.

    Zitat von "julian knödler"

    Und die BluesBrother spielen seit Wochen erfolgreich, ebenso Pipi Langstrumpf.


    Gratuliere.

  • Y-Kabel, billiger Splitter oder hochwertigen Split mieten?

    • hermste
    • 11. August 2014 um 21:29

    Ich würde einen Tonmenschen mitnehmen.
    Nachdem du offensichtlich aufzeichnest und das vermutlich auch klappen sollte, wäre das ein besserer Ansatz.
    Wir hatten das ja schon mit dem Blues Brothers-Musical...

  • Pegelanpassung Presonus Studiolive u. RAM W12044

    • hermste
    • 10. August 2014 um 18:36

    Hallo noerdli,

    deine Angabe von +24dBu bezieht sich nicht auf einen Faderwert, sondern einen Absolutwert, wenn das Pult vollausgesteuert ist (= 0dBFS).
    Wo die Fader da gerade sind, spielt keine Rolle - es zählt die Master-Pegelanzeige.

    Die meisten Systemamphersteller nutzen zur Zeit 32dB Gain. Früher waren es eher 26dB. 32dB macht heute sinn, so kann man das Pult sinnvoll (= nicht rot) aussteuern (je nach Pult so um die -18 dBFS) und hat trotzdem genug Gas, den Verstärker komplett zu nutzen.
    Der Grund, warum sich das geändert hat, ist, weil das Grundrauschen heutiger Geräte geringer ist und oftmals per AES/EBU oder Dante an die DSP-Endstufen angeschlossen wird.

    Die meisten Pulte haben ihre besten THD+N-Werte nicht bei 0dBFS, sondern eher bei -18 dBFS. Das gilt für _fast_ alle Mischpulte.

    Daher mein Tipp: 32dB Gain am Amp, Pult nicht ganz ausfahren, denn sonst klingt es nicht mehr. Meistens haben die Mischpulte den Übergang von grüner LED auf gelber/orangener LED da, wo der optimale Arbeitsbereich eines Mischpults liegt.

  • Empfangsprobleme Drahtlosanlage

    • hermste
    • 9. August 2014 um 18:06

    Gratuliere!
    Es macht einfach wesentlich mehr Spaß, mit vernünftiger (ich nenne sie 'normal') Technik zu arbeiten. Checke dir am besten einen Antennensplitter aus unserer Branche und nicht so ein Fernseh- oder SAT-TV Verteilergerät.

  • Empfangsprobleme Drahtlosanlage

    • hermste
    • 8. August 2014 um 08:46

    Nein, nichteinfach so, ohne Argumente.
    Das Antennensignal ist analog, auch wenn man mit neuen, "digitalen" Funkmikrofonen (wo die Audioübertragung digital ist) überträgt.
    Daher gibt keine Schwellenwerte, die zur Dekodierung der digitalen Werte eingehalten werden müssen. Es sinkt bei einem schlechten Kabel einfach die Spannung in Abhängigkeit von Länge und kapazitivem Effekt.
    Daher ist es analog sinnvoll, das Beste zu nehmen, was man hinnehmen kann (Durchmesser, Preis, ...).
    Das Sennheiser GZL-Kabel ist ein Kabeltyp mit schlechten Werten und es wird darüber analog übertragen.

    Pult<->SB: Digital
    Antenne<->Antennesplitter/Funkempfänger: Analog (manchmal werden zusätzlich ein paar Daten digital übertragen - aber das Funksignal an sich ist analog)

  • Empfangsprobleme Drahtlosanlage

    • hermste
    • 7. August 2014 um 16:32

    RG59 hat immer einen Wellenwiderstand von 75 Ohm und ist immer falsch für diesen Einsatzzweck.

  • Empfangsprobleme Drahtlosanlage

    • hermste
    • 6. August 2014 um 12:17
    Zitat von &quot;nojunk&quot;

    so wie ich christian verstanden habe, meinte er die antennen VERTIKAL auseinander drehen - die linke zb um -15° aus dem lot, die recht um +15° (nur so ein beispiel)


    Ja, genau, es geht darum die Polarisationsebene der Taschensenderantenne möglichst gut abzudecken, daher unterschiedlich ausgerichtet, sodass die Antennen nicht im 90°-Winkel zum Untergrund/Boden stehen.
    In deinem Fall müsstest du dafür ein kleines Gelenk einbauen, damit du die Schräge erreichst - oder eine Manfrotto Superclamp mit kurzem Teleskopgalgen und 3/8" Spigot 013.

    Wenn ich mir das schöne Setting bei euch auf dem Dropboxfoto ansehe, denke ich, dass da etwas Anderes faul ist.
    Ich würde mal mit einem durchgehenden Kabel, mit passendem Wellenwiderstand, beginnen. Dabei wahrscheinlich auf RG-213U setzen, da es ohnehin nach Fixinstallation aussieht.

    Weiters darauf achten, dass, je nach Kostüm die Taschensender eher seitlich getragen werden, nicht am Rücken.
    Je nachdem, wie die Darsteller positioniert sind die entsprechende Seite mit "weniger Dämmfleisch" zur Antenne wählen.

    Reflektoren sind durch die beiden Hausfassaden/Requisite vorhanden.

    Vielleicht hat auch dieser SVS Antenne Splitter damit etwas zu tun. Du könntest die passiven Antennen mal direkt an einen Empfänger stecken, um zu beobachten, ob das Gerät ordentlich funktioniert und für den Frequenzbereich, den du nutzt, optimiert ist.

  • Audioausfall X-32 in Verbindung mit S-16 bei zu langem Muco

    • hermste
    • 5. August 2014 um 16:59

    Gerne, kein Thema.

  • Audioausfall X-32 in Verbindung mit S-16 bei zu langem Muco

    • hermste
    • 5. August 2014 um 00:49

    Hallo Jörg,
    der Titel ist im Endeffekt eh deine Angelegenheit - jedoch erstmal - zumindest für mich - irreführend.

    Die echte Lösung ist die, eine Belden 1305A-Leitung zu benutzen, nachdem du festgestellt hast, dass es mit kurzen Leitungen kein Problem gibt (könnte ja immer noch ein Defekt sein).

    Alles andere ist eine Glücksangelegenheit. Wer Lust auf russisches Roulette wegen etwa EUR 200,-- Aufpreis hat - bitteschön! ;)
    Das dumme ist allerdings, dass du die Leitung nun schon hast. Wer zweimal kauft...

    Je näher du an die angegebene Maximallänge der Leitung kommst, desto eher spielt das eine Rolle, das weißt du bestimmt auch selber.
    Ich denke tatsächlich, dass es um die, wie du schreibst, Wirkung von Schirm auf die Paare geht, denn die "originale" Leitung, wie auch bei vielen anderen von Pultherstellern empfohlenen Leitungen, ist eine UTP-Variante.

    Wie kommst du eigentlich auf 200 MHz?

    Ich habe folgende Threads auf die Schnelle gefunden:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=88264
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=84584
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=87572
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=88588
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=88529
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=87025

    Vielleicht hilft dir das weiter...

  • Audioausfall X-32 in Verbindung mit S-16 bei zu langem Muco

    • hermste
    • 5. August 2014 um 00:16

    Dann probiere mal tatsächlich, ob diese Fehler bei kurzen Leitungen, z.B. im Lager/in der Werkstatt/zu Hause, nicht auftreten.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™