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Beiträge von Grandfunk

  • Mikroföhn Panasonic ECM-Studio 335-338 ?

    • Grandfunk
    • 14. August 2004 um 13:25

    Hi,

    hat jemand ein Datenblatt zu so einer Kapsel ?
    Oder weis jemand wer solche Kapseln mal vertrieben hat ?
    Oder benutzt selber eine als Mess-Mikro ?

    (angeblich von 5 - 30.000 Hz linear / bzw. 0,25dB Abweichung)

    Grüße von

    Tom

  • Endstufenleistung für Lautsprecher-Messungen mit IMP

    • Grandfunk
    • 2. Juni 2004 um 21:00

    Hallo Dieter,

    ich sach mal, wenn man 20Watt an 4 Ohm bereithalten kann, dann ist man schon auf der sicheren Seite. Das Netzteil dafür sollte eher überdimensioniert sein.

    Die Frage ist ob das IMP-MLS ein 2-kanaler ist, und wenn, welche Spannungen dann der Eingang verträgt. Das dürfte die Wahl auch noch beeinflussen.

    Mit Batterie-gespeisten Verstärkerchen wird es bei 2-Kanal-Betrieb evtl. tödlich für das Mess-System, da diese meist eine interne Brückenschaltung verwenden, wodurch es keinen festen Masse-Bezug am Ausgang gibt.

    Würde man dieses Ausgangs-Signal auf das IMP zurückführen tritt meines
    Wissens ein Kurzschluß auf. (Signal-Masse vom IMP legte man dann ja praktisch auf Signal-Plus des Ausganges eines solchen Verstärkers)

    Grüße

    Tom

  • FFT Messung - Verstärkereinstellung?

    • Grandfunk
    • 21. Mai 2004 um 08:40

    Hallo Kane,

    ... was sagt denn das Manual zu der Justier-Funktion im Einzelnen ???

    Vorstellbar wäre daß das System eine Frequenz- und Pegelkalibrierung mit dem Verstärker ausführt.

    Es weis dann für später in Abhängikeit der Aussteuerung am System, welcher Pegel am Verstärker-Ausgang anliegt. (Dann dürfte man natürlich den Lautstärke-Regler am Verstärker nicht mehr verändern). Sinn machen würde diese Einschätzung, wenn mit dem ATB auch 1-kanalige Messungen durchgeführt werden können/sollen.

    Ein Lastwiderstand mit 8 Ohm für den Test mit 2.83Veff-Spannung sollte theoretisch überflüssig sein. Bräche aber die eingestellte Spannung ein wenn ein Last-R dazugefügt wird, spräche das nicht gerade für den Verstärker....

    Wenn Du testweise mal einen 100 Hz-Sinus mit dem Generator an den Verstärker ausgibst und am Verstärker-Ausgang ein Multimeter anschließt, kannst Du so die Spannung messen, also für einfache Funktionstest-Zwecke. Übliche Multimeter messen die Effektiv-Spannung, die Spitzenspannung ist 1,41mal höher (2,83Veff = 4VSpitzen-Spannung)

    Rausfinden müßtest Du auch mal, ab welcher Eingangs-Spannung Dein Verstärker übersteuert, wie hoch die Max-Ausgangs-Spannung des ATB-Line-Out ist und wieviel Eingangs-Spannung der ATB-Line-Eingang überhaupt verträgt. Vielleicht hast Du da auch etwas durch Überlastung zum Absturz gebracht ? (und nicht auch, das Du auf den Verstärker auf den Mic-Eingang zurückgeführt hast ??)

    Wie gesagt, das Manual sollte eigentlich Auskunft geben wie durchzuführen ist. Da solche Manuale manchmal in der Art: "Vom Programmierer an andere Programmierer" geschrieben sind, könnte vielleicht auch eine Support-Anfrage an ATB weiterhelfen.

    Mehr fällt mir so auch nicht ein.

    Viel Erfolg

    Grüße

    Tom

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Grandfunk
    • 16. März 2004 um 11:31

    Hi Volker,

    ... super Links. Hab´s nun kapiert.

    Grüße

    Tom

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Grandfunk
    • 11. März 2004 um 14:05

    Hallo docjordan,

    wegen dem Copyrightschutz bin ich mit Dir einer Meinung. Wertvolle Ausarbeitungen usw. sollten nicht "geklaut" werden.

    Aber hier ging es (mir) um eine öffentliche Unterlage von 1974, die für Kleingeld (Porto/Kopierkosten wohl) auch von der AES zu erhalten wäre.

    Und genau dort habe ich sie vor ein paar Tagen letztlich angefordert mit der Bitte vorab zahlen zu können da ohne Kreditkarte, (aber bis heute leider keine Rückmeldung erhalten).

    Sach mal was anderes:

    Hast Du einen Link was sich genau hinter dem STI / RASTI-Verfahren verbirgt ? Nicht die letzten technischen Hintergründe sondern wobei/wofür und mit welchem Ziel das Verfahren verwendet wird.

    Grüße

    Tom

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Grandfunk
    • 3. März 2004 um 18:44

    Hi Sound-Klinik,

    ich habe eben mal versucht mit dem Link von TomyN dem Artikel auf der Seite von ASE auf die Spur zu kommen .... aber .... ich bin nicht wirklich gut in sowas :-((

    Mit anderen Worten:

    ... solche 5 Tollars gönnsde Dir selba fadienen, müßtest halt mal auf den Dachboden hoch......

    ( ist eh mal wieder fällig um zu schauen ob es irgendwo reinregnet !!! ;) )

    Grüße

    Tom

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Grandfunk
    • 3. März 2004 um 12:31

    Hallo Sound-Klinik,

    kann man diesen ASE-Artikel irgendwo im Net nachlesen ?

    Ich kenne nur ein paar Passagen zu so einem Verfahren aus den Manual von Monkey-Forest, würde aber gern näheres dazu wissen. Z.B. ob und wie der Abstand vom BR-Rohr zu TT berücksichtigt wird.

    Ich selber würde in dem Verfahren den Sinn sehen, einen angenäherten Freifeld-Frequenzgang im Tief-Bereich ermitteln zu können.

    Der wäre naürlich ziemlich relativ, weil ja halt der Raum dessen Wiedergabe noch reichlich verändert und (mich) eigentlich nur interessiert, was man Hörplatz passiert. Evtl. könnte so eine Messung demnach hilfreich sein als Basis für Raum-Simmulationen.

    Das Herstellen korrekter, wiederholbarer Messbedingungen dürfte aber schwierig sein. Monkey-Forest gibt eine Mic-Entfernung von 5 mm vor. Schon wenige Millimeter Abweichung bei der Mic-Entfernung führt zum Ausweis eines anderen Pegels. Welche Auswirkungen das auch auf die Phase hat, weis ich leider nicht, habe ich mir noch nicht angeschaut. Und ob für sowas das normale Mikro wirklich reicht, weis ich leider auch nicht.

    Hallo Volker,

    ... stimmt schon. Wenn man für sich selber vergleichende Messungen macht, muß man halt auf die Mic-Positionen achten um vergleichen zu können.

    Schnelle Grüße

    Tom

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Grandfunk
    • 3. März 2004 um 00:24

    Hallo TomyN,

    ... klar, Rohr und TT zusammen bekommt man kaum in die selbe Messung. Der Abstand müßte schon seeeehr klein sein.

    Gibt zwar Teuer-Software mit denen das per Doppelmessung Hilfsweise geht, aber eine gute Simmulation könnte vielleicht schon das Gleiche leisten.

    Bass-Hörner speziell habe ich noch nicht gemessen, da könnte es vielleicht sein, daß ein gewisser Messabstand erforderlich ist. Wirklich wissen tue ich es aber nicht.

    Bei der Messung tiefer Töne kommen ja so einige Unwägbarkeiten zusammen. Ich für meinen Teil baue für mich HIFI-Boxen, für meinen Hörraum. Da hat man irgendwann raus worauf es da ankommt bezüglich der Tiefton-Wiedergabe.

    Grüße

    Tom

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Grandfunk
    • 2. März 2004 um 21:12

    Hallo Volker,

    ... doch, daß tue ich ! :wink:

    Manchmal ist es Neugier oder Spiel.

    Sich z.B. das Ausschwingen des BR-Rohres anschauen beim Experimentieren mit dessen Position in einer Box und bei Dämm-Experimenten.

    Oder bei Messungen IN der Box, um Resonanzen auf die Spur zu kommen.

    Spräche denn was gegen "Tiefton-Nahfeld-Wasserfälle ?

    Grüße

    Tom

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Grandfunk
    • 2. März 2004 um 12:53

    Hallo Sound-Klinik,

    ... jo, die Beurteilung solcher Messungen kann eher philosophischer Natur sein.

    Und manche Messungen können nur "Hilfsmessungen" sein. Aber man lernt immer draus.

    Grüße

    Tom

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Grandfunk
    • 1. März 2004 um 20:35

    Hallo Sound-Klinik,

    ... die 2048 Punkte als Maximum für den Wasserfall. Anstonsten, für die MLS-Messung bis 32.768 Punkte.

    Rechnen wir mal:

    Als Abtast-Frequenz 8000 Hz gewählt.
    Als FFT-Größe 2048.

    Ergibt eine Auflösung von 3,9 Hz und ein Zeit-Maximum von ca. 256 msec im Wasserfall.

    Da kann man schon was mit anfangen, zumindest wenn man im absoluten Nahfeld mißt. (> Direktschall ohne Raum-Reflektionen).

    Grüße

    Tom

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Grandfunk
    • 1. März 2004 um 14:46

    > ich suche eine gute software mit der
    > man ein gutes wasserfalldiagramm
    > anzeigen lassen kann (um das ausklingen
    > einens lautsprechers zu messen)

    > das von hobbybox kann man bei bässen
    > vergessen is viel zu kurz und läßt sich
    > nicht einstellen kennt ihr eines?

    Hallo Link,

    HBX basiert auf den üblichen Standartverfahren der FFT. Es gibt demnach keinen Grund, das es hier nur Zeitfenster bis 6 msec Länge gäbe.

    Mit anderen Worten: Da hast Du bei Deinem HBX an der falschen Stelle gekurbelt.

    Die Länge der im WaFa abgebildeten Ausklingzeit ist abhänging von der Postition der rechten Markierung bei der Impulsantwort.

    Bei der Version V5.1 wird diese Länge sogar schon unten im Feld mit den Pfeiltasten/FFT-Größen/Frequenz-Auflösung im Impulsfenster angezeigt. Der dort genannte Wert im msec gillt auch für den WaFa.

    Wenn Du lange Ausklingzeiten angezeigt haben willst, wähle eine niedrige Abtast-Frequenz und eine FFT-Größe unter 2049.

    Die FFT-Größe kann im entsprechenden Auswahlfenster unten eingestellt werden, ober ergibt sich aus der Postition der rechten Markierung im Zeitfenster.

    Messung selber im absoluten Nahfeld vornehmen, also 1 - 5 cm Abstand ca.

    Wichtig ist halt, daß die FFT-Größe unter 2049 bleibt, weil HBX beim WaFa "nur" bis 2048 rechnet.

    Wenn Du das mit HBX nicht hinbekommst, wird es auch mit anderen Softwares kaum klappen, denn es handelt sich um ein Bedien-/Versteh-Fehler. ;)

    Viel Erfolg wünscht

    Tom

  • Messmikrofone kalibrieren

    • Grandfunk
    • 19. Februar 2004 um 21:52

    Hallo Sound Klinik,

    ... super, Glückwunsch !

    Aber sag´:

    ... die Anschluß-Impedanz des folgenden Verstärkers / Impedanz der Mic-Speisung / Höhe der Mic-Speisung hat keinen Einfluß auf die ausgewiesene Empfindlichkeit ?

    Oder anders gesagt: Was kann der Anwender mit einem Mikro pegelmäßig anfangen, das nach Deiner Methode kalibriert ist ?

    Grüße

    Tom

  • Messmikrofone kalibrieren

    • Grandfunk
    • 3. Januar 2004 um 23:10

    Hallo,

    beim Ingenieur-Büro Wolfgang Frank gibts seit längerem schon individuell kalibrierte Mikros.

    Das ECM 40, ECM 550 und eine sehr preiswerte Eigenfertigung, ebenfalls individuell kalibriert.

    Die Kalibrierdatei bestehen aus ein paar hundert Zeilen für Frequenz und Phase. Per einfachem Textprogramm kann man sich die Datei entsprechend den erfordernissen der Mess-Software anpassen.

    Das jede Kapsel eine andere Empfindlichkeit hat, kann ich ebenfalls bestätigen. Und dieses auch noch abhängig von der Bias-Spannung :-((

    Wenn man einen Kalibrier-Service anbieten will, sollte darauf Rücksicht nehmen und mit der Spannung, die beim Kunden vorliegt, kalibriert werden.

    Zusätzlich müßte auch noch bekannt sein, welchen Eingangs-Widerstand der verwendete Mic-Amp hat, sonst ist man keinen Schritt weiter beim SPL.

    Link zum IBF habe ich gerade nicht zu Hand, ist manchem aber vielleicht eh bekannt von den raumakustischen Mess-Systemen "ETF" oder so.

    Grüße

    Tom

  • kleinen pappen fordern aber BMS im hochton bereich erlaubt

    • Grandfunk
    • 19. Dezember 2003 um 21:45

    .... ähem...

    mir ja wirklich total peinlich, aber währe es vielleicht möglich zunächst die deutsche Sprache zu verinnerlichen sowie deren Interpunktion ?

    So könnte die interessierte Welt eher an den Anschauungen und Ergebnissen des Autors teilnehmen. Mir ist es so jedenfalls nicht möglich, sorry.

    Grüße

    Tom

  • kleinen pappen fordern aber BMS im hochton bereich erlaubt

    • Grandfunk
    • 19. Dezember 2003 um 21:45

    .... ähem...

    mir ja wirklich total peinlich, aber währe es vielleicht möglich zunächst die deutsche Sprache zu verinnerlichen sowie deren Interpunktion ?

    So könnte die interessierte Welt eher an den Anschauungen und Ergebnissen des Autors teilnehmen. Mir ist es so jedenfalls nicht möglich, sorry.

    Grüße

    Tom

  • Messen einer 2Weg Box???

    • Grandfunk
    • 4. Dezember 2003 um 19:52

    Hallo Clyde,

    für den Anfang und um Kompliziertheiten einzuschränken, könntest Du mal den Mikro-Abstand auf ca. 60 cm zur Box und ca. 100 cm zum Fußboden bringen.

    Die Box sollte dabei so stehen, daß das vermutliche akustische Zentrum auf Höhe des Mikros ist.

    Dann machst Du Deine MLS-Messung und setzt bei der Impuls-Antwort die rechte Markierung ca. 3 msec später als der Hauptsprung stattfindet und die linke Markierung so 2 bis 4 mm vor den Beginn des Hauptsprunges.

    Nun sollten Raumeinflüsse mit Sicherheit aus der Berechnung des Frequenzganges entfernt sein.

    Wie die Impuls-Antwort zu begrenzen ist, steht sehr ausführlich auch in der entsprechenden Hilfe-Datei.

    Nach dem genannten Schritt den Frequenzgang aufrufen und zu sehen gibt es warscheinlich die totale Berg- und Talbahn.

    Das liegt daran, daß HBX von sích aus eine viel zu feine Skalierung anbietet.

    Mittels der Pfeil-Tasten unten solle man sich nun eine grobere Skalierung herstellen.

    Gängig dürfte eine Steigerung von 5 dB zwischen den waagerechten Linien sein.

    Damit es nicht allzu frustrierend aussieht, könnte man den Abstand auch auf 10 dB legen ;)

    Falls wirklich komplett durchkalibriert, bietet sich die SPL-Skalierung an, ansonsten vielleicht dBrelativ.

    Hat man jetzt eine brauchbare Skalierung gefunden, speichert man sie ab, sodaß sie bei folgenden Messungen oder nach neuem Programm-Start als Standart-Skalierung mit hochgeladen wird und alles ist gut :)

    Ich weis im Moment nicht mehr wie das bei V.4 war.

    Ist da bei den Pfeil-Tasten eine "SET"-Taste ? Die damit gespeicherte Einstellung geht beim Beenden des Programmes verloren.

    Möglichweise ist die "Dauer-Speicherung" im Untermenue von "DATEI" (ganz oben links auf dem HBX Bildschirm) vorhanden. Kannst ja mal schauen.

    Grüße

    Tom

    PS: In die Messungen gehen zu einem gewissen Teil auch Umweltgeräusche mit ein (vorbeifahrendes Auto....) Die Messungen stehen stabiler, wenn man die "Mittelungs-Funktion" aktiviert.

    Gibt man dort dann z.B. "4" ein, wird die Messung automatisch 4mal wiederholt und ein Durchschnitts-Wert daraus gebildet.

    Das "vorbeifahrende Auto" wäre dann nur noch mit 1/4 seiner Intensität im Frequenzgang vorhanden.

  • Mikrophone und Sonnenschein

    • Grandfunk
    • 16. November 2003 um 12:56

    Überlegen sollte man vielleicht folgendes:

    Wie hoch ist die Schall-Geschwindigkeit in heißer Sommerluft im Gegensatz zu "kühler" Luft draußen?

    Dann auch noch:

    Hat der Keller evtl. eine üblich höhere Luft-Feuchtigkeit ?

    Und falls es Papp-Membranen sind, hatten die bei der ersten Messung evtl. die Möglichkeit vorher Luftfeuchtigkeit aufzunehmen und diese dann im Laufe der erstem Messung wieder abgegeben ?

    Ich hörte mal von jemenden, der im klimatisierten Raum mit konstanter Tempertur/Luftfeuchtigkeit mißt, (hauptsächlich wegen der Papp-Membranen), weil ohne den die Parameter wegliefen.

    Ist vielleicht ein Denkanstoß (?)

    Grüße sendet

    Tom

  • Palmer-Endstufen von Adam Hall

    • Grandfunk
    • 10. November 2003 um 01:11

    Hallo tthorsten,
    hallo blackangel,
    hallo tonzwerg,

    vielen Dank mal zwischendurch für Eure Antworten !

    Wenn ich an dieser Stelle mal eine Wertung vornehme, würde ich sagen es steht 1 : 1 für/gegen die Palmer.

    Wie gesagt, Prospekt hin oder her, einen 2 Ohm-Betrieb halte ich eh nicht für so prickelnd.

    Der Kollege für den ich diese Anfrage mache, steht zwar öfters vor dem Problem, im Sub-Bereich mit 18"ern auf 2 Ohm zu kommen.

    Aber wegen fallendem Dämpfungsfaktor und hoher Erwärmung der Endstufen, sollte man hier vielleicht doch lieber eine Endstufe mehr einsetzen, um lediglich 4 Ohm treiben zu müssen.

    Würde mich natürlich - auch im Namen des Kollegen - über weitere Erfahrungs-Berichte freuen !

    Gruß und Dank

    sagt

    Tom

  • Dämpfungsfaktor

    • Grandfunk
    • 9. November 2003 um 14:23

    Hallo Jürgen,

    ... hier ist Kiel.

    "Kiel" hört über Audio-Zenit.

    Aber das weist Du ja ;)

    Grüße

    Tom

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