Hallo,
die EV SP12C und SP15C und deren Vorgänger waren hart aufgehängt:
Die orang-farbene Einspannung und eine viel zu große Magnet-Abdeckung waren deren Markenzeichen.
Schönen Gruß
Wolf
Hallo,
die EV SP12C und SP15C und deren Vorgänger waren hart aufgehängt:
Die orang-farbene Einspannung und eine viel zu große Magnet-Abdeckung waren deren Markenzeichen.
Schönen Gruß
Wolf
Hallo,
ich suche eine Digam 4002 Endstufe von Powersoft.
Wenn ihr etwas Vergleichbares habt, bitte anbieten (ca. 4*1000W/4Ohm, 4-Kanal, brauchbare Qualität, leicht).
Eventuell auch zwei gleiche 2-Kanal-Endstufen in ähnlicher Qualität.
Danke und Gruß
Wolf
Danke, da habe ich mir wohl ein Eigentor geschossen. Walt schreibt ca. 40Hz vor.
Wenn die Schwingspule aus dem Spalt herausstand und die Endstufe in Protect-Modus ging, kann ich wohl sicher davon ausgehen, dass sie einen Schlag abbekommen hat. Mal sehen, wann ich Zeit habe, den LS auszubauen.
Schönen Gruß
Wolf
JBL / Urei 6290. Alt, (bisher) zuverlässig, werkstattüberprüft.
Sie hatte auch abgeschaltet, sonst hätte ich es ja gar nicht gemerkt.
Was ich vergessen hatte: Hochpass, 30Hz, 24dB.
Schönen Gruß
Wolf
Hallo,
ich habe ein seltsames Phänomen bei einer VA letztes Wochenende erlebt:
Für eine Konserven-Beschallung hatte ich auf einer Bühne (open air) je Seite 2 Punisher aufgebaut. Unter der Bühne standen die Endstufen.
Durch ungeschickte Anordnung meinerseits haben Kinder es geschafft, den Teppich, der die Bühne vorne verkleidete, beim ständigen Besteigen der Bühne gegen die Endstufe zu drücken. Nach einer Zeit fielen die Bässe aus; ich hob den Teppich und stellte fest, dass die Bassendstufe fast glühte, da der Teppich den Luftstrom des Gebläses nahezu blockierte.
Ergebnis: Bei der Endstufe der rechte Kanal defekt; ich tauschte die Stufe gegen eine Andere, die bei dem linken Kanal sofort in Protect ging. Ergebnis: Eine Punisher (links) war auch defekt.
Ich betrieb dann den Rest der VA auf der linken Seite nur noch mit einer Punisher. Als ich die Anlage wieder hier hatte, habe ich die betroffene Box mit einer anderen Stufe nochmal alleine betrieben, etwas Gas gegeben und nach kurzem Kratzen funktioniert sie wieder. Einwandfrei, zumindest gehörmässig im geschlossenen Raum.
Ich hatte noch nicht die Zeit, den Ciare auszubauen; das muss ich ja auf jeden Fall tun.
Kann sich jemand vorstellen, was die Ursache für das zeitlich begrenzte Ableben eines Ciare sein kann? Ich habe sie ganz sicher nicht überlastet, es waren Limiter vorgeschaltet. Es war eine Kerb', sehr hohe Lautstärke war nicht gefragt.
Schönen Gruß
Wolf
@thread-Starter:
Schick' mir doch per PN Angaben zur Decke und ich sage Dir, welche Dübel Du nehmen solltest.
Schönen Gruß
Wolf
Zitat von "Pautz Markus"Und dennoch würde ich gerne diese verzinkten Stahlrohre (denke, dass des solche sind...) berechnen
Dann tue es doch! Für das Trägheitsmoment und Widerstandsmoment brauchst Du den Rohrdurchmesser und die Wandstärke. Formeln stehen in Schneider-Tabellen oder Ähnlichem.
Zitat von "Pautz Markus"Vor allem interessiert mich, was bei Schraubverbindungen (Muffen) mit der Tragfähigkeit passiert :grin:
Da wird es etwas komplizierter; erst mal die Muffe berechnen (Guss); dann den Flankendruck auf die Gewinde. Das Ganze macht aber wenig Sinn. Lege die Muffe in den Momenten-Nullpunkt und gut.
Und nochmal: Die Dübel sind wesentlich wichtiger! Das heißt, dass Du mit einem üblichen Wasserroher einen deutlich höheren Dübelabstand erzielen könntest als die Dübel selber verkraften. Und bitte: Keine Plastikdübel.
Schönen Gruß
Wolf
Zitat von "Mechwerkandi"Das werden wohl Stahl-Gewinderohre sein.
Deine paar Lampen werden die schon tragen, wenn sie nicht gerade 3 m freifliegend verlegt worden sind.Gedanken würde ich mir eher um die Befestigung der Rohre machen. Da gibt's alles von old-school eingemauerter Anker (hält jedes Gewicht) bis zu diesen neuzeitlichen Dübel-Fix Geschichten (hält das eigene Gewicht).
Sachtichja.
Pautz Markus:
Für Überkopf-Befestigungen trägst Du eine besondere Verantwortung. Wie ich oben schon einmal schrieb: Stelle fest, woraus die Decke besteht, dann wähle die passende Verankerung.
Ich habe das Gefühl, dass Du einen Fachmann hinzu ziehen solltest...
Schönen Gruß
Wolf
Hallo,
das ist doch ganz einfache Statik.
Du rechnest das Moment aus und bemisst das Rohr nach seinem Widerstandsmoment. Ich helfe Dir, wenn es sein muss.
Aber: Das Anbringen in der Decke ist meiner Meinung der schwierigerere Punkt. Sei sicher, dass Du massive Betondecken hast. Keine Kaiserdecken oder Kappendecken oder gar Holzeinschubdecken. Wenn Du etwas über Kopf an die Decke hängst, reizt Du die Dübel ordentlich aus. Nimm keine Plastikdübel, sondern Schwerlastanker. Wenn Dein Bohrhammer leicht 'reingeht, vergiss es.
Überlege genau, was Du tust und frage für die Befestigung einen Fachmann.
Schönen Gruß
Wolf
Zitat von "Hoppeditz"Zunächst einmal was bedeutet Monitorlautstärke?
Tanzgruppen wollen auch möglichst hohen Pegel.
Die Tanzgruppen hatte ich in den letzten Jahren erzogen ;-); sie kommen inzwischen mit Monitorpegel zurecht.
Zitat von "Hoppeditz"Eine Möglichekeit könnte aber noch sein die Front-PA nicht an den Bühnenanfang sondern an das Bühnenende zu stellen. Dann könntest Du dir die Monitore komplett sparen.
Da hatte ich auch dran gedacht - es wäre das einfachste - aber ich vermute, dass ich das Pfeifen bei Ansprachen nicht in den Griff kriege. Wäre aber vielleicht wirklich ein Versuch wert....
Zitat von "Hoppeditz"Was die da Vorhaben ist aber auch immer ein blöder Umbau.
Tanzgruppen auf der Bühne = Kein Geländer den man soll sie ja sehen."Publikum" auf der Bühne = Geländer rund um die Bühne wegen Sicherheitsvorschriften
Darauf hatte ich auch hingewiesen. Ich habe nicht die Zeit, ständig Geländer auszuhängen und wieder einzuhängen. Mal sehen, wie das gelöst wird. Wenigstens wird ein Schild "Betreten auf eigene Gefahr" aufgehängt.
Schönen Gruß
Wolf
Hallo,
danke für die Tips!
An dem WE sind alle meine Anlagen komplett unterwegs, ich werde da auch Disco und MGV beschallen. Ich habe keine Reserven mehr, deswegen diese Idee, die Tops einfach zu drehen...
Ich habe das missverständlich ausgedrückt: Wenn Show-Tanzgruppen auf der Bühne tanzen, dann ist die FoH aktiv. Wenn aber der DJ auflegt, dann soll das Publikum auf eben dieser Bühne selber tanzen. Deswegen habe ich zwei Beschallungs-Aufgaben im Wechsel, die ich mit einer Anlage stemmen will.
Aber man könnte wirklich einen Monitor-Kanal aus dem Pult in den Controller führen, der dann die Monitore auf der Bühne als Tops zu den FoH-Bässen unabhängig von den FoH-Tops ansteuert. Das ginge dann mit einer Monitor-Endstufe. Klasse Idee! Dazu müsste ich aber den Controler fernsteuern, damit er die Fronttops mutet, wenn der DJ auflegt.
Schönen Gruß
Wolf
Hallo,
ich komme mit einer etwas seltsamen Frage: Für eine Kerb soll ich einerseits die Frontbeschallung machen und an einem der Kerb-Tage gleichzeitig die Bühne mit mehr als nur Monitorlautstärke versehen.
Es treten einerseits Tanzgruppen auf, die mit CD-Musik versorgt werden. Das heißt, die FoH gibt mit mäßiger Lautstärke Konserve wieder. Auf der Bühne sind Monitore für die Tanzgruppen.
Am Samstag soll zwischen den Tanzgruppen (2 Tanzgruppen) und danach bis zum Ausklang ein Karaoke-Alleinunterhalter und DJ die Leute zum Tanzen bringen; aber auf der Bühne. Das heißt, hier reichen die Monitore natürlich nicht mehr aus.
Ich werde stellen: Pro Seite zwei Punisher und ein JBL 4726-Top. Die Boxen nach Anforderung jeweils zu drehen (von FoH auf die Bühne und zurück) ist wohl Unsinn. Es sei denn, man stellt die Boxen auf große Rollbretter, aber das ist mir absolut zu unsicher.
Meine Idee ist, je Seite ein Punisher nach vorne und ein Punisher nach hinten (zur Bühne) zu richten und das Top jeweils auf die zu beschallende Fläche zu drehen, d. h. drehen zwischen den Veranstaltungen. Die Punisher werden dabei umgesteckt von hinten nach vorne und zurück, je nachdem, was beschallt wird. Also ist immer nur ein Punisher pro Seite im Betrieb.
Es wird natürlich etwas an Fundament beim Bass fehlen. ich könnte mir aber denken, dass es noch akzeptabel ist.
Was meint ihr, kann man das so lösen oder ist das kompletter Blödsinn?
Schönen Gruß
Wolf
Hallo,
das 2380A ist der Nachfolger des 2380.
Das 2380 hat eine glatte Oberfläche, einen runden Aufkleber und ist vor allen Dingen am Hals aus deutlich dickerem Material. Der gesamte Hals hat den Außendurchmesser des Anschluss-Flansches.
http://www.lansingheritage.org/images/jbl/cat…-pro/page22.jpg
Das 2380A weist eine rauhe Oberfläche auf und folgt mit der Außenform bis auf wenige Verstärkungsrippen der Horninnenform. Es hat einen eckigen Aufkleber.
Man sagt, das alte Horn sei besser, da resonanzärmer. Ich konnte im Vergleich keinen deutlichen Unterschied feststellen.
Schönen Gruß
Wolf
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
es gibt 2 möglichkeiten.
1.) suche nach einer typenbezeichnung die auf "-H" oder "-L" endet.
H = 16ohm, L = 8ohm.
Hallo,
nach meiner Kenntnis stand bei JBL die Endung "G" für 4 Ohm, "H" für 8 Ohm und "J" für 16 Ohm.
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
2.) andernfalls kommst du mit einem einfachen multimeter zur messung des gleichstromwiderstands schon drauf.
Genau.
Schönen Gruß
Wolf
Hallo,
das Bild stammt von mir. Es handelt sich um eine alte Seeburg Box und war mit Altec 811/806a und Goodmans bestückt.
Ich hatte sie auf EV (T35/1824m/15B) mit dem RCF-Horn umgebaut.
Der Klang war ein Brett, er hat mir für Rock/Pop gefallen. Nicht uneingeschränkt Studio tauglich. Sie war passiv abgestimmt und recht hell im Klangbild.
Schönen Gruß
Wolf
Zitat von "Reini"Hast Du schon eine Bausatz bestellt bekommen und zusammengebaut?
Aber gerne kannst Dein mangeldes Wissen gepaart mit falscher Spekulation begründen.
Ich auch!
Kurz vor Weihnachten hat er mir 4 Punisher gebaut nach etwas modifizierten Plänen von Charles_V (speakerplans).
Nicht nur, dass die Herstellungs-Qualität sehr gut war, er denkt auch bei Problemen mit und findet gute Lösungen.
Ich würde jederzeit wieder dort fertigen lassen.
Schönen Gruß
Wolf
Hallo,
Zitat von "Bernd Häusler"... aber 3 Speichen und 4 Löcher zu optimieren wäre schon wieder höchst kompliziert....
Wieso ist das höchst kompliziert? Es ist angewandte Statik.
Ich gebe Dir recht, dass die Schallwand bei üblichen Holzstärken weitaus instabiler in Bezug auf Langzeitverformung ist. Acht Löcher sind deswegen auch meiner Meinung nach ein absolutes Muss.
Aber die Anzahl der Speichen an einem Lautsprecherkorb alleine sagt sehr wenig über die Verformungs-Stabilität aus.
Schönen Gruß
Wolf
Hallo,
Zitat von "Bernd Häusler"
... ich finde es eben beachtlich wie schwer es offenbar ist, einfachste lange bekannte mechanische Erkenntnisse im Chassisbau einzusetzen. Jeder Eisenbieger weiß, daß 8 Löcher und 6 Speichen Blödsinn sind. ...
bitte nicht pauschalisieren. Es gibt dafür immer noch die Statik; Widerstands- und Trägheitsmoment solcher gekanteten Profile werden gerne unterschätzt.
Mit trickreicher Profilausbildung lässt sich sehr wohl bei weniger Speichen eine ausreichende Biege- und Verwindungsfestigkeit erreichen.
Das gilt aber natürlich nicht für jeden Hersteller bzw. Korb.
Schönen Gruß
Wolf
Zitat von "Bernhard Laukamp"Der 4592ND von BMS funtioniert vorbildlich auf einem bestimmten ALTEC LANSING "Mantaray" Horn.
Hallo Bernhard,
welches Mantaray Horn meinst Du? Meines Wissens gab es nur 1,4"-Hörner von Altec (MRII-594 etc.); der BMS ist aber ein 2"-Treiber.
Oder hast Du Adapter benutzt?
Schönen Gruß
Wolf
Zitat von "dissonanz"teuer? riesenkisten? unhandlich?
das "originale" war ja für fullrange gedacht. hier werden lediglich kickbass-mittelton kisten gebraucht für outdoor sachen mit elektronischer musik. und vorhanden sind sie auch schonlg, steven
Hallo,
ich rede nicht von dem A7-Gehäuse sondern von dem verbauten Lautsprecher, dem Altec 515-8GHP. Den gibt es heute noch mit dem gleichen fantastischen Klang wie früher. Und dieser war zuletzt als Original in den 816A verbaut.
Die A7 war ein 2-Wege-System, so wie auch die 816A eingesetzt wurde. Inwiefern siehst Du da einen Unterschied bezgl. fullrange?
Heute würde man natürlich einen Bass drunter setzen.
Schönen Gruß
Wolf