Jens: Sorry, Du meintest wohl doch eher die horizontale Anwinkelung. Hab ich übersehen. Okay, dann muss man eben vorne ein Bischen rücken und hören... ![]()
Gruss
TeO
Jens: Sorry, Du meintest wohl doch eher die horizontale Anwinkelung. Hab ich übersehen. Okay, dann muss man eben vorne ein Bischen rücken und hören... ![]()
Gruss
TeO
Jens: Okay, sorry, ich nehm's dann mal (teilweise) zurück. Aber es gibt schon eine Zeit lang für die Projektor eine Vorrichtung, mit der man die Tops schön kippen kann mit variablem Winkel und getüvt! Und mit zwei Stacks pro Seite spielt das System auch noch gut. Und okay, Actor nicht schön und nicht laut, aber es kommt doch auch da wieder auf die Anwendung an.
mischpultschorsch: Ne 3000er-VA kannst Du mit dem Projektor natürlich nicht unbedingt fahren! Aber für ein 600er-Festzelt mit Cover-Mucke oder Disse macht das Teil meiner Meinung nach seinen Dienst. Und bitte jetzt nicht wieder Äpfel mit Birnen vergleichen... ![]()
ZitatAlso bei einem unserer Lehrlinge sitzt min. ein Azubi von einer TOP40 Band mit in der Klasse!
Ja, schön, aber nicht jede Top40- oder sonstige Coverband, die eine eigene Anlage hat, kann einen Azubi ausbilden lassen! Das ist doch der falsche Ansatz Leute...
Nur mal zum Spass: Er wollte einen Vorschlag und den bekommt er! Und nur weil IHR HK nicht leiden könnt (wie auch wohl viele andere, die hier noch posten), wird's dann gleich wieder als "schlecht" bewertet!!! Furchtbar diese Leute. Und wieder typischer deutscher Meierheimer: "hast Du gehört: Ich habe von einem gehört, der hat gehört, das jemand das neue XYZ-System nicht gut findet". Ist das dann die "amtliche" Meinung? wobei ich auch hier nochmal frage: was ist "amtlich"? Gibt es dafür irgendwo eine Defintion? Und wer hat die verfasst? ![]()
1) zur HK Projector: ist aktiv, keine viele Verkabelei, arbeitet aber auch (wie auch ALLE anderen Systeme!!!) nach dem SISO-Prinzip...
Topteil wiegt allerdings Einiges...!!! Ansonsten kann ich nur sagen: Macht für sein Geld seine Arbeit mehr als gut. PUNKT!
2) db Technologies: Naja, investier Dein Geld doch besser in was anderes...
3) DAP??? Er fragte nach einer Anlage für 350m², nicht für den Partykeller!
4) Soll's neu oder gebraucht sein?
Ansonsten ist ja bald PLS-Messe, warten wir mal ab, was da kommt... ![]()
Gruss
Thomas
Nachdem mich das Lesen der bisherigen Beiträge jetzt einige Minuten gekostet hat, will ich auch was dazu sagen:
1) Die Frage, was die etlichen Top40- und/oder Gala-/Tanz-Bands, die Ihre eigene Anlage haben, machen, wenn die neue VStättV so kommt, wie geplant, ist immer noch unbeantwortet!!! Hat sich darüber mal jemand ein paar warme Gedanken gemacht?
2) Zu den HKS: Wer sich hier beschwert über die HKS und nach dem Motto lebt "das gibt es nur in dieser Branche" hat noch nicht wirklich über den Tellerrand seiner Existenz hinaus geschaut. Es gibt in JEDER Branche HKS, ob es um Elktroinstallationen (wieviele Hausinstallationen werden denn jährlich von Hobby-Elektrikern gemacht?), Kfz-Reparaturen (ich kenn da einen, der repariert in seiner Freizeit aus Spaß an der Freude Autos) oder sonstwas geht! Also beschwert Euch nicht, ändert was daran, ohne unfair zu werden (und dazu zähle ich nunmal ankreiden von HKS).
3) Weder ein Meistertitel noch die VStättV ändern etwas daran, dass viele HKS dann weiterhin ihrem "Hobby" fröhnen! Ist dann eben illegal, aber wen stört das in unserer heutigen Zeit wirklich? Nicht, dass ich das für gut befinde...
4) Wer will mir hier allen Ernstes erzählen, dass er Bock auf ne schülerband hat, die nach jedem Job um jeden Euro feilscht? Alleine der Stress mit den sogenannten "Schülerbands" ist es den meisten "amtlichen" Companies (Wer hat die Definition von "amtlich"? Wer darf sich denn so titulieren? Muss ich als "amtliche" Company viel teures Zeug haben, das sich nicht rechnet, wenn ich mal 50,- EUR mit dem Preis runtergehe?) nicht die Zeit und die Mühe wert, darüber nachzudenken! Und deshalb soll dann in Zukunft die Schülerband (die es natürlich auch nur als Hobby betreibt) keine Konzerte mehr spielen dürfen?
Das erscheint mir alles als sehr fragwürdig! Zudem gibt es dann immer noch keine Europaweite VStättV (wenn es die anderen Europäer überhaupt interessiert, was sich der tolle deutsche Wasserkopf wieder ausdenkt - wahrscheinlich schmunzeln die noch darüber). Was passiert dann z.B. mit einer Company aus Frankreich oder auch aus Tscheschien oder Polen (weil doch sehr grenznah), die dann eine VA in "good old Germany" macht? Denen kann dann keiner mit den "deutschen" Vorschriften kommen!
Desweiteren: Jetzt hat ne Company eine Meister VAT und wegen mir noch drei ausgebildete VATs, darüber hinaus noch einige Azubis. Das Lager ist voll, die Jobs kommen. Wie viele Companies schicken jetzt die Azubis raus (die es ja a) dann eigentlich gar nicht alleine machen dürften und b) darüber hinaus weder Erfahrung noch Lust mitbringen, einen guten Job abzuliefern). Sollen die dann alle angeschwärzt werden und zumachen? Kommt der Ein oder Andere nicht auch einmal in dieselbe Situation? Oder gilt das dann nur für andere, aber nicht für sich selbst?
Wie gesagt, ich befürworte keine halben Sachen, schon gar nicht, wenn die Sicherheit des Publikums gefährdet ist! Aber eine Ausbildung und ein Meisterbrief geben KEINERLEI Gewährleistung dafür, dass niemandem etwas passieren kann! Ich behaupt sogar, dass es mehr HKS gibt, für die der Leitsatz "Safety first" gilt, als es große Companies gibt, die IMMER alle Sicherheitsvorschriften einhalten. Mir fällt da immer noch der abschließende Satz eines VDE-Seminars ein: "Das waren jetzt die Vorschriften der VDE, aber Männers, wir müssen ja auch noch unsere Arbeit tun!". Und mal ehrlich: Wer von Euch hat die Vorschriften ALLE auswendig gelernt? Wem ist dabei nicht aufgefallen, dass das Meiste reiner gesunder Menschenverstand ist? Logischerweise hänge ich kein Riesentopteil an eine Wäscheleine! Wem ist dabei nicht aufgefallen, dass sich VIELE (oder einige, definitionssache) Vorschriften irgendwie gegenseitig aufheben? Und wenn ich jetzt einen Vorredner zitieren darf: "Auch wenn die VMB-Lifte TÜV haben, sicher ich sie lieber doch nochmal, da sie mir einen sehr wackeligen Eindruck machen". DIESES Verhalten steht in keiner Vorschrift!!! Ist das nun falsch? Soll der schwere PA-Stack wackelig auf dem Bühnenpodest stehen bleiben, obwohl Podest getüvt ist und sonst auch alles nach Vorschrift? Was ist, wenn er doch fällt? sorry, aber da mache den Stack doch lieber nochmal irgendwo fest (natürlich nicht am Biertresen ;-)), damit er erst gar nicht die nötige Freiheit zum Fallen haben kann...
Sicherheitsdenken hat nichts mit (teurer) Ausbildung oder einem Stück (Klo-) Papier zu tun, auf der ein staatlicher Stempel aufgedruckt ist! Leider ist in Deutschland vielerorts noch der Glaube ansässig, dass jeder, der einen Schein hat, machen kann, was er will und nicht haftbar ist.
Zwei Beispiele: Warum fällt bei einer großen Produktion eines weltbekannten Stars WÄHREND der Show der rechte Truss-Wings ohne Vorwarnung herunter? Warum fällt bei einer Klein-Produktion einer "amtlichen" Company während der Show ein 90kg schweres Topteil vom Stack in Richtung Publikum? Beide Male ist Gott dei dank niemandem etwas passiert. Doch die Frage stellt sich, ob das mit dem entsprechenden Schein nicht passiert wäre...!?!? Geht davon aus, dass es dann auch passiert wäre, denn es waren ja nicht die HKS, sondern "amtliche" Companies! Und auch ein Schein schützt nicht davor, dass ein Mitarbeiter oder auch man selbst mal etwas "vergisst"!
Das Einzige, um was es letztendlich geht, ist die Haftung, wenn denn mal etwas passiert! Und generell ist es in unserem deutschen Lande so, dass dann das schwächste Glied den schwarzen Peter bekommt, und das ist meist der Verleiher, egal ob HKS oder "amtliche" Company, ob mit oder ohne (Meister-) Schein . Ob und wie die Strafe dann ausfällt, steht woanders.
Werden die Auflagen jetzt noch undurchsichtiger und für den Veranstalter teurer (Sani, Feuerwehr, mittlerweile security, Versicherungsprämien steigen), ist es nicht verwunderlich, dass die Veranstalter auch an allen Ecken und Kanten zu sparen versuchen! Und im Endeffekt überlegen sich viele, viele Veranstalter dann, ob sie überhaupt noch eine VA machen sollen. Denn aus Jux und Dollerei machen es auch die wenigsten Veranstalter. Und dann beschweren sich wieder die Verleiher über mangelnde Auftragslage etc. ...
Merkt Ihr eigentlich, dass wir uns mit unserem Vorschriftenwahn in Deutschland immer mehr und immer schneller im Kreis drehen? Fangt mal an, dort anzusetzen und nicht darüber nachzudenken mit welchen "legalen" Mitteln Ihr Eure Mitbewerber vom Markt vertreiben könnt!
Jedem Helfer, Azubi, Techniker oder sonstwas solange den Spruch "Sicherheit geht vor" einzubläuen wäre sinnvoller, kostet nicht viel, kostet den Veranstalter NICHTS und bringt meines Erachtens mehr als jeder staatliche Schrieb...!!! Das Sicherheitsbewusstsein muss bei JEDEM geweckt werden, aber das passiert nicht durch stattliche Verordnungen...
Gruss
Thomas
Jo, aber jetzt mal im Ernst und den damaligen Preis mit dem, was man damals für das Geld bekommen hat, verglichen: Da war es schon okay... :wink:
Bzgl. Rauschen kann ich auch nur sagen: Gain-Regler und alle Fader bis ganz nach oben und dann rauscht es. Aber welches analoge Pult dieser Preisklasse macht das dann nicht!?!?
Mein Fazit: Target spielt gut, Rauschprobleme nicht bekannt, mit den Features (und man bedenke, das es ja eigentlich nur 20 Mono-Kanäle + 2 Stereos hat!) kommt man normalerweise auch absolut hin. Da genügen dann auch die 5 Aux-Wege und jede Band sollte mit 3 Monitorwegen spielen können!
Sound-Klinik: Ich weiss nicht, ob von der Bühne mischen so optimal ist!?!? Okay, bei kleineren Gigs durchaus machbar. aber okay, tut nichts zur Sache... ![]()
stone: je mehr Mikrofone Du auf der Bühne hast, desto mehr unkontrolierbaren Geräuschpegel (ich nenn's jetzt mal so) bekommst Du auf die Front. Daher am Besten alles, was direkt ins Pult gehen kann (v.a. Bass, Keyboards, gedriggerte Drums etc.) auch direkt fahren ohne Mikro. Der Keyboardamp kann ja dann weiterhin als Monitor dienen, nur eben nicht mit Mikro abnehmen. Ansonsten schliesse ich mich einigen Vorrednern an: Zum gemeinsamen Musizieren gehört auch etwas Disziplin! Und wenn der Mann am Tonpult sagt, dass der Gitarrenamp zu laut ist, so macht er das ja nicht unbedingt um den Gitarristen zu ärgern. Und auch Gitarristen können einen Lautstärkeregler nach links bewegen!
Zudem ist ein Mischpult keine Waschmaschine (vgl. S.I.S.O.)... ![]()
Grüsse
TeO
VORSICHT!!! Hier werfen einige die Problemstellung bei verschiedenen Veranstaltungen in einen Topf! Ein Job ist nicht gleich ein Job! Nicht überall kreischen die Leute, wenn jemand die Bühne betritt und nicht überall wird ständig gequasselt! Hat man z.B. ein Stadtfest zu beschallen, ist die Anforderung anderer Art als bei einem Boygroup-Konzert. Beim Stadtfest hast Du den Platz voller Leute, von denen die Wenigsten kommen, weil eine bestimmte Band spielt. Die eine Hälfte will trotzdem die Musik hören und Spass haben, die andere Hälfte ist dort, weil man Kumpels trifft und einen bechert usw. und dabei die Erlebnisse der letzten 100 Jahre austauschen will. Beim Boygroup-Konzert hast Du tausende schriller Teenie-Kreischer, die ja nur wegen den "Boys" da sind und dementsprechend herumschreien. Aber auch hier gibt es noch die andere Hälfte, nämlich die, die auf ihre Kids aufpassen... ![]()
Also, werft es doch nicht in einen Topf, es gibt keine All-Heil-Lösung gegen unfähige oder taube "Tontechniker", da würde auch ein gesetzt nix dran ändern.
TeO
PA-Peter: Das mit DIN und TA Lärm ist ja mittlerweile schon klar, nur wissen die lieben Beamten das auch? Okay, einen Ausdruck bzw. Kopie der TA Lärm und der DIN immer im Gepäck zu haben, wäre schonmal eine Massnahme. Trotzdem: Wenn die Beamten bocken (vielleicht weil's ihnen zu stressig ist, Samstagsabends eine DIN durchzulesen oder weil sie generell keinen Bock darauf haben), dann ist die Veranstaltung gelaufen!
Sound-Klinik: ICH bin keiner der Sorte, der einfach nur laut haben will und das Gehör der Zuschauer riskiert! Nur um's klarzustellen: Ich weiss schon die Folgen, die passieren können, und die Grenzwerte sind ja nicht (ganz) aus der Luft geholt. ABER: Wie tthorsten schon schrieb: Man muss die Zuschauer die Musik auch spüren lassen! Irgendwo war was mit dem "Glücksgefühl" zwischen 94dB und 99dB geschrieben, das kann ich absolut bestätigen! Wenn's zu leise ist, kann die Band noch so gut sein, sie wird es nicht fertig bekommen, dass der Funke auf's Publikum überspringt! So makaber das auch klingen mag, es ist so. Ist's ein Bischen "lauter", so funktioniert die Sache. Wobei 120dB nun auch nicht unbedingt sein müssen! Wer meint, er müsste dem Publikum eine Düsenturbine auf die Ohren geben, der soll das tun...
Und ich bin immer noch der Meinung, dass das Publikum immer noch freiwillig zu einer VA geht. Oder "zwingst" Du die Zuschauer Deiner Oldie-Band dazu, sich die Konzerte anzutun? Ob jetzt JEDER weiss, dass er sich der u.U. Gefahr aussetzt, bleibende Gehörschäden davonzutragen, das ist ein anderes Thema! Ein Hinweis am Eingang wäre da nicht unangebracht. Zudem hast Du ganz klar das Problem, dass die Einen empfindlicher reagieren, andere dagegen weniger empfindlich.
Grüsse
TeO
Hi Jens,
Jo, hast Recht, hab nochmal nachgefragt. Die gab's dann wirklich auch per Post zugesandt. Sorry...
Grüsse
TeO
@Soundklinik: Auch wenn ich Deine Argumentationen im Ganzen ja gut finde und auch keiner derjenigen bin, die unbedingt laut haben müssen geschweige denn wollen: Das viel zitierte "Früher" und "vor 20 jahren" ist nun eben mal vorbei! Wir haben das Jahr 2004! "Früher" spielten die Beatles auch noch mit drei 50W-Röhrenverstärkern vor 60.000 Leuten. Das kannst Du heute nicht mehr bringen, nur damit keiner einen Hörschaden hat.
Zudem: Kinderarbeit in 3. Welt-Ländern mit unseren Luxus-Kids von heute zu vergleichen, die zudem noch FREIWILLIG auf eine VA gehen, ist doch schon arg hergehohlt.
tthorsten: Ausnahmsweise gebe ich Dir mal Recht...
Selbst die Musiker sind ja wenig einsichtig.
Das Problem ist heutzutage doch erstmal folgendes (gerade in bezug auf Nachbarn): Durch die immense Reizüberflutung und durch ein um ein Vielfaches hektischeres Leben (als z.B. "früher") fühlen sich die meisten Bewohner unseres Landes doch schon vom morgendlichen Krähen des Hahnes belästigt. Wenn es dann noch um Rock-/Pop-Musik geht und Veranstaltungen "für die Jugend" generell, reagieren vor allen Dingen die älteren Zeitgenossen sehr sehr empfindsam! Steht dagegen die Blaskapelle des örtlichen Musikvereins vor der Haustür, die unweigerlich alleine schonmal (je nach Besetzung) 110dB "verursacht", dann ist alles in Ordnung und es kann eigentlich nicht laut genug sein. Nur so lange keiner klagt, fühlen sich auch die behörden nicht zuständig. Wäre ja Arbeit für die Beamten...
Jetzt sind im Vergleich zu "Früher" eben Kläger da (und das nicht zu wenige) und dann müssen eben auch Vorschriften her.
NUR: Die sollten auch sinnvoll sein und praxisgerecht! Was nützt mir eine Beschränkung auf 99dB, wenn bei einer VA mit 700 Leuten alleine diese 700 Leute einen DAUERHAFTEN Pegel von 96dB produzieren? Wobei die 99dB eine Wunschzahl sind, die vielerorts von den zuständigen Ordnungsämtern bereits massiv unterboten wird!
Die Companies an sich sind bei einem Auftrag mit Fremdtechniker dahingehend die Hände gebunden, dass sie die VA wohl das letzte Mal machen, wenn sie den Tech bzgl. Pegel einschränken. Und dezentrale Beschallung kostet Geld! Ok, soll's doch der Veranstalter bezahlen sagt PA-Peter dann. Aus welchem Grund soll der Veranstalter das tun? Mit der Argumentation stellt Ihr Euch ein Bischen ins Abseits! Wenn die beschallung mehr kostet, wird eine VA für einen Veranstalter eventuell unlukrativ und sie fällt weg. Und erfahrungsgemäß werfen nicht viele VAs soviel gewinn ab, dass da noch viel Spielraum für eine teurere Beschallungsanlage ist. Der effekt wäre dann: Weniger VAs, weniger Aufträge für die Companies! Und dann weint hier auch wieder jeder rum...
Ein anderer Aspekt ist mitunter der Techniker. Mit sicherheit gibt es mehr Techniker, die eigentlich einen Waffenschein haben müssten für das was sie abliefern, als umgekehrt! Nur was soll man da tun? Den Tech vom Pult vertreiben? Ihm "Arbeitsverbot" an dem VA-Abend geben? Damit dann der Künstler das bestimmt supertoll findet und Dich mit Sicherheit weiterempfiehlt? Dann kann jede Company dichtmachen und es gäbe kein Lautstärkeproblem mehr... ![]()
Natürlich ist das Thema zu komplex, aber schaut doch mal ein Bischen über Euren Tellerrand, bevor Ihr Euch hier wild bekriegt. So einfach ist das nicht in den Griff zu bekommen, auch nicht Gesetze und Vorschriften. gesetze und Vorschriften waren schon immer da, um gebrochen zu werden!
Ich kann's aber auch nur immer wieder betonen: Es geht jeder FREIWILLIG auf eine Veranstaltung und kann auch jederzeit wieder gehen, wenn's ihm zu laut ist. Es gibt wohl wenige VAs, bei denen die Türen zugesperrt sind, wenn man mal drinne ist...
Und trotzdem sollten sich die Tonkollegen bei Ihren abendlichen Mixes mal fragen, ob es denn nicht doch irgendwo angenehmer für das Publikum geht. Ich sage bewusst "angenehmer", denn es ist eigentlich nicht unbedingt die hohe Lautstärke 8bis zu einer gewissen Grenze), die die Besucher stören, sondern vielmehr ein (von den Frequenzen) unausgewogener Gesamtklang!
So, dies zum Wochenende... ![]()
Gruss
TeO
Jens: CD gab's am zweiten mit anderen Unterlagen zum Mitnehmen, hasste dann wohl verpasst... ![]()
Gruss
TeO
Neee, aber man sollte mit einem Line Array arbeiten können! Ist eben schon was anderes als ein sphärisches System. Und auch die "Profis" haben mal schlechte Tage... ![]()
TeO
Hallo,
Hatte auch schonmal einen defekten Treiber in einer originalen LP14. Habe damals auch noch einen original DAS-Treiber bekommen (fragt mich jetzt nicht nach der Bezeichnung, ist schon ne Weile her). Trotzdem hier kurze Info:
1) Dass HK den Treiber nicht mehr liefern kann, liegt nicht an HK, sondern an DAS. Die haben nämlich die Produktion der Teile einfach eingestellt. Also nicht immer gleich HK beschuldigen (ist ja hier fast schon ein Volkssport).
2) In einer LP14 war nie ein B&C eingebaut! Die gabs dann später in den VTs, weil eben DAS die Produktion dieser Treiber eingestellt hat.
3) Einfach einen B&C einbauen geht auch nicht, weil a) die Aufhängung in der Box nicht passt und b) der AC22 ohne Umbau bzw. mit dem alten LP-Modul nicht passt. Zudem passt auch die Frequenzweiche in der LP14 nicht.
4) DAS produziert und vertreibt auch weiterhin einen Treiber mit derselben Bezeichnung wie dem in der LP14, jedoch stimmt die Impedanz hier nicht. Also hier auch Obacht geben!
Gruss
TeO
Hallo,
Hatte auch schonmal einen defekten Treiber in einer originalen LP14. Habe damals auch noch einen original DAS-Treiber bekommen (fragt mich jetzt nicht nach der Bezeichnung, ist schon ne Weile her). Trotzdem hier kurze Info:
1) Dass HK den Treiber nicht mehr liefern kann, liegt nicht an HK, sondern an DAS. Die haben nämlich die Produktion der Teile einfach eingestellt. Also nicht immer gleich HK beschuldigen (ist ja hier fast schon ein Volkssport).
2) In einer LP14 war nie ein B&C eingebaut! Die gabs dann später in den VTs, weil eben DAS die Produktion dieser Treiber eingestellt hat.
3) Einfach einen B&C einbauen geht auch nicht, weil a) die Aufhängung in der Box nicht passt und b) der AC22 ohne Umbau bzw. mit dem alten LP-Modul nicht passt. Zudem passt auch die Frequenzweiche in der LP14 nicht.
4) DAS produziert und vertreibt auch weiterhin einen Treiber mit derselben Bezeichnung wie dem in der LP14, jedoch stimmt die Impedanz hier nicht. Also hier auch Obacht geben!
Gruss
TeO
Warum frage ich mich, hat der Thorsten immer so gute Ideen und dann doch noch die Zeit, hier so unnötigen Kram zu posten?
thorsten: Wenn Deine Ideen so gut wären, könntest Du Dich vor Aufträgen nicht mehr retten und hättest gar nicht die Zeit dazu, hier im Forum Dein Unwesen zu treiben. Nix für Ungut, trotzdem *kopfschüttel* ![]()
Zudem: Haben alle, die hier fleißig über Line-Arrays diskutieren, begriffen, wie eines funktionieren soll? Die Physik hat weder HK noch sonstwer erfunden, die ist einfach so! Und wenn ein Herr Adt sagt "wir haben doch ein Line-Array - die R-Serie", dann solltet Ihr Euch mal alles bisher dagewesene an Line-arrays anschauen und mit den physikalischen Vorgaben vergleichen. Und ich behaupte mal, da machen einige ganz große Augen, welche hersteller Line-Arrays anbieten, die eigentlich gar keine sind! Und im vergleich mit den besagten Herstellern ist auch die R-Serie ein Line-Array.
Aber Hauptsache ist wohl eher, es steht nicht HK drauf, ob's ein Line-Array ist, interessiert dann ja nicht primär...
Gruss
TeO
Ich frag mich, warum der Thorsten immer erstmal große Worte macht über Dinge, die er noch nicht gehört hat? Hast Du Cohedra schonmal gehört? Wenn nicht schweige still!
Zudem: SM212 eine Nischenentwicklung, die nirgendwo anzutreffen ist??? Du bist aber doch schonmal über die Grenze deines Wohnortes hinausgekommen oder? ![]()
Fakt ist: Ich habe auch schon auf R-Serie gemischt, in Hallen und auch Open-Air, sowohl mit DFC als auch mit AC22. Und mein Master-EQ stand fast linear und es war jeder zufrieden. Seltsam...
Vielleicht liegt's einfach an der mangelnden Qualität der Techniker und/oder Musiker!?!?!?
Gruss
Thomas
Ach!?!?!? So ist das... ![]()
Das ist ja nun nix wirklich Neues, oder?
Gruss
TeO
So, und was schließen wir jetzt daraus? Vielleicht, dass HK ein Bischen Grundwissen in Sachen Stacking und Akustik voraussetzt und es zu wenige Verleiher gibt, die eine PA richtig stacken können, weil dem Personal die richtige "Ausbildung" fehlt? Oder das es zu viele Hersteller gibt, die Proukte Herstellen, die jeder Hornjupp angeblich irgendwie bedienen kann und sich dann einjeder anhand des Namens einbildet, dass es gut ist? Dann bevorzuge ich aber einen Verleiher, der weiss was er tut. Und jeder, der weiss, was er tut, sollte eine R-Serie so stacken können, dass sie funktioniert und klingt. Und so schwer zu stacken ist eine R-Serie gar nicht, wenn man ein Bischen Ahnung hat und weis, was man tut...
Nur sind es unnütze Diskussionen, ob ein R-Top mit XYZ-Bässen spielt und klingt oder ob ein anderer Controller mit R-Serie nicht spielt etc. Es hat wohl seinen Grund, warum die Systeme als "komplett" angeboten werden. Da ist doch alles aufeinander abgestimmt. Ein BMW fährt zwar wohl auch mit einem Motor eine Käfers, wohl aber nicht so schön rund und sauber wie mit dem Originalmotor. Da sollten einige mal drüber nachdenken, was sie hier teilweise ablassen. Die Varianten, in denen HK-Equipment hier anscheinend benutzt wird, sind ja teilweise haarsträubend. Dass da einiges nicht funzen kann, ist da sonnenklar.
Und es ist immer dasselbe: Es ist erstmal reine Geschmackssache! Man kann normalerweise mit (fast) jedem System arbeiten, da gehört HK definitiv auch dazu. Nur das WOLLEN vermisse ich bei Einigen hier. Hauptsache mal dagegen. Vielleicht sollten diejenigen erstmal Müller-Milch trinken, bevor sie hier posten... ![]()
Hi Jens,
Dann doch nochmal ein Wort von mir:
1) Ich habe bsiher nicht auf den Thread geantwortet, weil ich ihn eben gestern erst entdeckt habe! Soll ja vorkommen... ![]()
2) Ich gebe Dir ja mit Deinem Wissen recht, und das Minibeschaller machen kann, was er will auch! Es kam aber meines Empfindens eben so rüber, nach dem Motto "das geht nicht, weil die Theorie das verbietet"! Das stört mich dann schon. Wenn's nicht so gemeint war, ist das okay und auch für jeden hilf- und leerreich. Das will ich Dir hier jetzt nicht abstreiten...
Gruss
TeO