my 2 cent:
166 ist absoluter Standard aber auch gut, Focusrite eher Studio, aber die großen Serien sind auch sehr populär (ISA etc.)
Beiträge von DavidH
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also bei den meisten großen Shows kann ich sagen, dass i.d.R. ein (meistens sehr eng richtendes) Sidefill für die Bühne gefahren wird, auf dem nur Intstrumente sind als Orientierung für die Sänger - kein Gesang!! Dann kommt es natürlich auf eine potente Front an. Mitterlweile sieht man auch da (sinnvollerweise) viele Linien. Allerdings ist die Verstärkung des Gesangs bei den meisten Shows schon ganz ordentlich... ...das macht sich dann besonders bemerkbar, wenn mal ein Mic ausfällt (bisher in jeder Show irgendwann passiert...)
Ansonten wie schon einige Male gesagt, Backe oder meistens Haaransatz sind Standard!Viele Grüße,
David -
bin mir jetzt nicht so ganz sicher, aber zumindest den Recording-Kram kann man bei denen auch mieten. Könnt mir vorstellen, dass es das für dieses System auch gibt...
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es gibt doch vom Atelier der Tonkunst (http://www.tonkun.st) so Mic-Merger, die immer eine Stimmgruppe (z.B.) zusammenfassen...
ahja, µSusy heißt das Ding. Da kannste pro Multicore-Kanal 4 Mics zusammenfassen
oder worum geht es Dir? Wohl doch um die Kanalzahl?! Dann brauchste natürlich noch genügend Mics... aber den Rest kriegste glaub ich auch selber hin :wink:
P.S. Ich versuch morgen mal an den Anruf zu denken...
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oder 2x 160A und einmal 1046 von dbx?
kommt halt auch drauf an für welche Anwendung.
Unterschied zwischen 166 und 1066:
- 1066 hat mehr Bedienelemente/Kanal
- soweit ich weiß soll der 1066 die Zweikanalversion des 160A sein, der aber auch wieder weniger Bedienelemente hat...der 1046 ist die Vierkanalversion des 1066, allerdings dann auch in Bedienelementen abgespeckt (aus Platzgründen wohl)
Viele Grüße,
David -
bsssss ssssoundweb? Kann man zum. auch als Matrix nutzen, ist allerdings auch digital
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nein, das kann man in dieser Kürze leider nicht, manche hier behaupten ja gar man könne es theoretisch überhaupt nicht vermitteln und es lohne deshalb auch nicht Bücher darüber zu schreiben...
Auf diesem Wege kann ich nur den Tip geben:
Ohren auf und viel lesen. Alles klangliche kann man mit einem musikalischen Gehör wahrnehmen und mit Erfahrung und dem nötigen Menschenverstand entsprechend lösen. Ansonsten gibt das Lesen der entsprechenden Fachliteratur oft Inspirationen, wo man nach dem Problem suchen könnte... -
natürlich ist ein ELKO keine Sicherung. Was ich damit sagen wollte war ja auch nur (und ich denke das ist deutlich geworden), dass wenn der neue Kondensator mehr aushält und nicht mehr als erstes Zerschossen wird evtl. dann das nächste Teil (im schlimmsten Fall der Speaker) dran glauben muss, da ich auch glaube, dass der Elko durch Überspannung (sprich zu hohe Verstärkerleistung) gestorben ist. -
also normalerweise macht ein Audio-AMP eine Spannungsverstärkung, keine Stromverstärkung. Somit raucht die Sicherung entweder sofort ab, oder gar nicht.
Zu dem ELKO:
steht doch alles drauf was du brauchst:
- 22µF (->nicht ändern, sonst ändest Du die Trennfq. oder Flanke mit!), soweit man das auf dem Foto lesen kann
- axiale (liegende) Bauform
- jetzt musst Du den nur noch soweit drehen, dass man die max. Spannung (z.B. 35V, 63V, 100V, 300V etc) lesen kann und dann in deinem Elektrofachhandel die nächsthöhere Spannungsfestigkeit nehmen. Es besteht dann allerdings die Gefahr, dass dann das nächste "Glied in der Kette" abraucht, weil der ELKO nun mehr aushält und nicht mehr als "Sicherung" funktioniert. Ansonsten kannst du nur versuchen die ELKOs zu kühlen, was aber in diesem Fall eher wenig von sich verspricht, weil es vermutlich eine recht plötzliche Erwärmung war, der so leicht auch kein Kühlkörper gewachsen ist (Heat-Flow...)Viele Grüße,
David -
genau, das wars. danke!
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also, ich will mal versuchen, das ganze etwas zu strukturieren:
Du Brauchst:
1. SpeakerIch würde sagen, ein Top 12"/1" und einen Subbass 2x15" pro Seite.
z.B.
Top (GAE 4464M) 12/2
http://www.audio-boerse.com/cgi-bin/shop/front/shop_main.cgi?func=det&wkid=4737618111&rub1=Beschallungssysteme&rub2=GAE&artnr=264&pn=0
Sub (GAE 4464L) 1x18"
http://www.audio-boerse.com/cgi-bin/shop/front/shop_main.cgi?func=det&wkid=4737618111&rub1=Beschallungssysteme&rub2=GAE&artnr=263&pn=0
das ist gutes Material, über diese Börse gibt es geteilte Meinungen. Ansonsten mal das Low-Budget-PA-Stack von http://www.lsv-hamburg.de ansehen; ist allerdings eine ganz andere Liga...
Preis für alle Boxen: 2528€ bei audioboerse.com2. Amps
Hier reichen in der Liga t.Amps vollkommen, wenn man einen Limiter davorpackt, aber dazu später.
Meine Empfehlung:
2x TA2400 II
Preis: 670€ bei Thomann3. Controller
Hier würde ich zum bewährten Behringer DCX2496 raten; soll fürs Geld gut sein.
Preis: 239€ bei Thomann4. Front EQ
Behringer FBQ6200 ULTRAGRAPH PRO
Auch der soll brauchbar sein, und von dem digitalen kann ich aus persönlicher Erfahrung nur abraten
Preis: 175€ bei Thomann5. Mischpult
Allen&Heath Gl2200 24er Rahmen
Hat alles was man in der Liga braucht, anständig verarbeitet, derzeit günstig wegen neuer Serie
Preis: 1888€ bei Thomann (unbedingt gebraucht gucken)6. Siderack
Komp: ALTO CLE8.0 guter 8fach Budget-Comp.
Preis ~498€ bei Musik Produktiv
Gates: 2x Glockenklang Double Two (S) gutes 4fach Gate
Preis: gebraucht immer wieder um 200€ pro Stück
EFX: t.c. m-one Multi-Effekt, evtl. noch nen kleinen Lexikon oder t.c. Hall dazu
Preis: ~500€ bei ThomannInsgesamt:
6898€ inkl. MwSt.Da ist dann noch ein bisschen Luft für Kabel, Stative, Gaffa, evtl. noch zwei Bässe oder ein zusätzliches Effektgerät oder Stromverteiler oder Multicore oder oder oder
Ich denke dieses Set stellt eine ganz brauchbare Ausgangsbasis dar, wenn allerdings noch Bands spielen sollen, kommt nochmal eine Monitoranlage mit Boxen, Amps, Kabeln, Weichen und EQs dazu, das ist ein ganz erheblicher Kostenfaktor. Wenn Du allerdings sagst, Bands spielen bei uns i.d.R. 1-2x im Jahr, sonst CD-Player/Rede/Theater etc. dann würde ich eine gute (!!!) Monitoranlage immer dann zumieten. Das rechnet sich über viele Jahre!
An meiner früheren Schule wurde für das Rockkonzert einmal jährlich immer das komplette Besteck zugemietet, dass sah dann so aus:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=33930Viele Grüße und viel Spaß mit der neuen Anlage,
David -
ja, dachte ich mir auch. also so 3 oder 4 4fach Fluter unter die Decke und gut?
wie ist das mit Wärmeabfuhr? Ich schätze diese Dinger ja so 300-500W je Leuchtmittel, die Umgerbung ist aus Holzbalken und Faserplatte (Deckenverkleidung)... wie groß sollte da der Mindestabstand sein? Sollte ich das vorher noch mit einer Anti-Brenn-Beschichtung ansprühen? Woher nehmen?Vielen Dank für eure Antworten!
David
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das Problem gibts bei den großen Shows wohl öfters...
wen wunderts bei 5-6 Shows die Woche und teilweise über 30 Funken!Deswegen werden bei vielen (größeren) Shows die Hauptrollen auch schon vorsorglich mit 2 Mics/Sendern ausgestattet als spare.
Dann kann höchstens noch der/die Sänger/in ausfallen

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Hallo zusammen!
Muss zunächst mal vorwarnen, dass ich mich mit Licht bisher nur sehr "elementar" beschäftigt habe. Nun gilt es in meinem Stammclub auf eine angemessene Bühnenbeleuchtung hinzuwirken.Stellt euch also folgende Voraussetzungen vor:
eine Bühne von ca. (TxB) 4x10, wovon i.d.R. die rechte Hälfte bespielt wird. In ca. 2,5m Höhe ab Bühnenkante ist eine Zwischendecke über der rechten Bühnenhälfte eingebaut, auf der die Klimaanlage ruht. An den baulichen gegebenheiten lässt sich also erstmal nichts ändern.
Beleuchtet wird bisher aus ca. 2m Entfernung von vorne mittels 7 Par 56 Spots. Wie sich wohl die meisten hier vorstellen können, kann das keine gleichmäßige Ausleuchtung bewirken. Zudem stellt sich noch das Problem der geringen lichten Höhe, sodass erstens generell alle vom Frontlicht maximal geblendet werden und zweitens die Gesichter im hinteren Teil der Bühne dunkel bleiben. Da das nicht Ziel der Sache sein kann, überlege ich nun, wie ich die Lage verbessern kann; da kamen mir bisher folgende Ansätze in den Kopf:
- 2-3 1-2kW Stufenlinsen aus größerer Entfernung (ca. 6m) zur gleichmäßigen farblichen Ausleuchtung benutzen.
- über der Bühne existieren in ca. 50cm Abständen Holzquerträger; an dem vordersten ist bereits eine ELKO (heißen die so?) Installationsschiene angebracht. Nun überlege ich, auf diese Weise sozusagen in mehreren Stufen die Bühne auszuleuchten - taugt die Idee? Umsetzung?
- Dimmerkapazität ist mit 12x2,3kW vorhanden.Ich würde mich sehr über kompetente Meinungen freuen. Budgetvorstellung gibt es noch keine, da die ganze Idee bisher nur in meinem Kopf existiert, aber wie so oft eher so günstig wie möglich
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wenns auf den Preis nicht soo ankommt vielleicht mal Mackie Onyx Serie angucken...
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zum MCE Foto wollte ich auch schon sagen, ehm, evtl. eher aus der Anblasrichtung 'raus... nun gut
die Halterung sieht so aus, als könnte man da auch "fremdgehen" und ein MKE2 bzw. MKE40 (Niere) dranmachen; das erstere ist klanglich mein Favorit, allerdings als Kugel evtl. mit Feedbacks etwas problematisch, obwohl:
bei Musicalsachen hängt das auch meist am Haaransatz (Stirn) und macht keine bis wenig Feedback Probleme, also soo empfindlich dafür ist das nun auch nicht -
Studio Projects C1 -> gute Erfahrungen, ich glaube aber etwas teurer
Preamp -> mal bei sm pro audio oder presonus vorbeischauen. Habe von beiden Firmen schon andere Geräte gehört (8fach Preamp bzw. Röhren-DIbox) die klanglich in ihrem Segment überzeugen konnten. -
ich war damals noch bei Jekyll&Hyde da, das war schon sehr fett.
Das ganze Stück über hab ich mich innerlich gefragt, warum die die Show eigentlich so leise (also "normal") fahren... in der letzten Szene gibts dann einen Schuss; da wußte ich warum! Das waren nochmal locker so geschätzte 20dB Headroom :shock: -
Zitat von "Musical Dome Homepage"
Platz für 1660 Personen
Du mußt bedenken, dass die sitzen, da passen dann nicht ganz so viele rein.
Außerdem gibts da:
Zitat von "Musical Dome Homepage"
100 (kopf)bewegte Scheinwerfer,
300 konventionelle Scheinwerfer
94 in 28 Tonkonsole
120 Speaker, 100 Amps und
32 Sendestreckensoviel zu den Facts :idea:
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