Klappen machen beim Sax auf jeden Fall einen wichtigen Teil des Sounds aus - wers mal im AB-Vergleich gehört hat, wills nie wieder anders machen.
Allerdings sind im Livebetrieb - und das ist auch die Geburtsstunde der Clips - eben nicht immer nur den Sound betreffende Argumente Trumpf... und das Handling eines Clips kann dann schonmal im Vordergrund stehen, da man den Sound am Pult ja "auch irgendwie schön hindrehen" kann. Das letzte Quäntchen Originalklang wird hier eben oft anderen Präferenzen geopfert.
Beiträge von DavidH
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bin leider entweder auf der Showtech (1.-3. Juni) oder in Malaga, von daher kann ich leider nich, wobei ein Treffen in der Nähe natürlich immer reizt - besonders MIT Grill...
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bin leider entweder auf der Showtech (1.-3. Juni) oder in Malaga, von daher kann ich leider nich, wobei ein Treffen in der Nähe natürlich immer reizt - besonders MIT Grill...
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dann Frage ich mal weiter an alle Elektriker hier:
es ist doch sogar industriell durchaus üblich, dass Stromzufuhren mehr oder weniger direkt angelötet werden. Man denke da nur mal an die diversen Anbindungen von Kaltgerätebuchsen...
Ist das was anderes?
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dann Frage ich mal weiter an alle Elektriker hier:
es ist doch sogar industriell durchaus üblich, dass Stromzufuhren mehr oder weniger direkt angelötet werden. Man denke da nur mal an die diversen Anbindungen von Kaltgerätebuchsen...
Ist das was anderes?
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distanz fängt ja auch bei 20cm an; das sollte ja wohl bei jeder Party noch drin sein.
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die Frage ist irgendwie sinnlos.
Wenn Du das Geld dazu hast, natürlich mehr Comps kaufen, da Du die Signale individueller bearbeiten kannst.Bei Theater muss man sich allerdings fragen, ob eine Komprimierung nötig ist, bzw. wenn sie nötig ist, ob man nicht zuerst andere Fehlerquellen beheben sollte...
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Ich hatte am WE mal wieder einen Bandtech als Babysitter zu betreuen.
Um es kurz zu machen: er machte auf mich ZUNÄCHST einen völlig inkompetenten Eindruck, weil er ziemlich lange brauchte, um sich auf ner Spirit LX7 zurecht zu finden - aber das soll hier gar nicht Thema sein. Im nachhinein bin ich doch ins Grübeln gekommen...es hat mich während des Soundchecks stutzig gemacht, dass der Kollege oft Gain und Fader abwechselnd weiter hochgezogen hat - gut er meinte auch mal, dass kein Signal anläge, wo er einfach den Gain nicht offen hatte, aber mir gehts hier um das Grundsätzliche!
Theoretisch verhält es sich ja so, dass man am Preamp, dem der Definition nach rauschärmsten OP in der Signalkette erstmal alle Signale auf 0dBu (oder bei Soundcrafts auch mal +6 - +9) bringt, und dann den Mix über die Fader fährt, was auch eine gewisse Übersicht schafft.
Was in der Theorie keine Nachteile bringt könnte aber in der Praxis doch manchmal suboptimal sein, denn:
Wenn ich -aus Erfahrung- weiß, ich fahre die HiHat in nem kleinen Raum max. bei -20dB, dann könnte ich doch auch folgern, dass ich lieber den Gain nur bis -20 aufziehe und den Fader auf null ziehe. Das scheint zunächst unübersichtlich, aber bei genauerem betrachten verhalten sich ja gerade die günstigeren Preamps (rein subjektiv) doch nicht so linear bzw. nimmt das Rauschen im oberen Verstärkungsbereich deutlicher zu, als die Verstärkung (Stichwort: mangelhafte Gegenkopplung). Damit wäre es ja dann unsinnig, sich im Preamp unnötiges Rauschen einzufangen, dass man dann (proportional) mit dem Nutzsignal wieder absenkt.
Schreibt mal eure Erfahrungen! Wie geht ihr vor? Warum? Wie seht ihr die Preamps aus der LX-Klasse - proportional rauschend oder eher nicht?
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so, auch mal was gefunden:
Zitat von "Johnny"Wenn Du jemanden mietest, dann musst Du ihm nix ausweisen - Du zahlst doch schließlich nix dafür, im Gegenteil, er bekommt Kohle von Dir
zu finden HIER
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so, auch mal was gefunden:
Zitat von "Johnny"Wenn Du jemanden mietest, dann musst Du ihm nix ausweisen - Du zahlst doch schließlich nix dafür, im Gegenteil, er bekommt Kohle von Dir
zu finden HIER
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also, da man ja mit Worten bei sowas nicht wirklich weiter kommt, habe ich mal eine Bassdrum gesampled und hochgeladen, wie sie m.M.n. für moderne Rock-Pop-Sachen üblich und angemessen ist (wie sie mir halt dafür gefällt)
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also ich habs in meinem Stammclub auch im Direktvergleich mit D112.
Finde das D112 für diesen Einsatzzweck etwas besser weil durchsetzungsfähiger; möchte aber gleich dazu sagen, dass ich mich nicht als 112-Fan sehe. Z.B. SM91 (Beta) oder RE20 gefallen mir in der Bassdrum um WELTEN besser - bin aber auch kein Freund von so nem typischen Mittenkick im Bereich 1-3k sondern eher ein hohes Patsch (irgendwo zw. 4 u. 12k) und ein tiefer Wumms. Das gilt allerdings nur für Rock-BDs. Ich hoffe, ich habe die Geräusche ortografisch richtig dargestellt
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Zitat von "gezz-abba"
proberaumwaisheiten..
).
beruhen eben auf dem Stain der Waisen...:Dansonsten:
das Thomann Bassdrum-Mic BD300 geht excellent für "fette" Gitarren Sounds wie man sie sich wünscht. Sehr dick untenrum und trotzdem Präsent und durchsetzungsfähig. An der Bassdrum taugts imho dann doch nur für Jazz...Grüße,
David -
Zitat von "AlphaC"
@Schreckie7289: Doch, die -6dB pro Entfernungsverdopplung gelten für ALLE Punktschallquellen. Dass Hörner "weiter werfen" ist mir noch nicht nachgewiesen worden.
Ich denke, dass genau dort der Hase im Pfeffer liegt.
Ein Hornspeaker ist doch beileibe KEINE Punktschallquelle. Wofür würde ich sonst einen Abstrahlwinkel angeben?? Genau dafür baue ich doch Hörner, damit die zur Verfügung stehende Schallenergie nicht Kugelförmig "Irgendwohin" abgestrahlt wird, sondern möglichst dahin, wo sie auch hin soll. Somit liegt mehr Schallenergie im NUTZFELD und die Effizienz oder auch "Wurfweite" erhöht sich in der gewünschten Richtung. Ich setze das zur Verfügung stehende Potential der Lautsprecher folglich nur sinnvoller oder effizienter ein.
Liegt die Lösung nicht hier irgendwo? -
audionrg


GENAU DAS hatte ich gerade auch gedacht... "...da war doch was mit so limmer-Fertighörnchen..." -
War das beim SPX990 nicht auch ne einfache PCMCIA-Speicherkarte?
Oder verwechsle ich das jetzt mit dem M2000?
was mich lediglich interessieren würde ist, ob man statt der Standard 2MB Karten auch die (mittlerweile viel günstigeren) gängigen Modelle mit 16 oder 32MB nutzen kann.Grüße,
David -
Bei der Ruhrfestspieleröffnung in RE (nicht wirklich DEMO, aber eben 1.Mai) hingen 3x4Elemente JBL Array klein (VRX Serie mit dem komischen "Hornstrahler" an der rechten Seite) als LCR Anordnung und 16x18" Bass in Form von Nexo B1-18 und S2 soweit man das erkennen konnte; 6-4-6 angeordnet.
Sound war so lala, aber wohl vom System ganz ok, je nach Kapelle. FOH hab ich mir nicht weiter angesehn, wird aber wohl irgendsowas in der XL200 Liga gewesen sein, da die kleine Bühne von der selben Firma mit Yammi M3000 ausgestattet war.INTERESSANT:
Dieses Jahr war - soweit ich das sehen konnte - KEIN intelligentes Licht am start... im krassen Kontrast zu den Produktionen der letzten Jahre! -
ahh da kamen ja später doch noch Antworten!
Dann werd ich mich demnächst mal da 'dran wagen.Vielen Dank!
David -
empfehle eher sowas hier:
http://www2.westfalia.de/shops/textil/s…hwarz_gr_40.htmHat den Vorteil, dass mans auch mal unter den Anzug auf Gala/Industriejobs anziehen kann und kost auch nichtmal die Hälfte...
Die anderen sahen mir doch etwas nach Buffalo-Kindertrendschuhen aus, aber das ist ja Geschmackssache.Grüße,
David -
t.Bone EM800 mit ein bisschen Distanz.
Hoher Output, brauchbarer Sound, 39Eur
was will man mehr? ...wenn man kann kein Neumann bezahlen kann.