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  2. ThomasS

Beiträge von ThomasS

  • Martin Atomic - Anschluss bei Stromspitzen

    • ThomasS
    • 29. März 2012 um 23:16

    Hi Leute,

    ich selber betreibe öfterst 2 oder 4 Strobos Im High Mode an jeweils einem einem B16 Automaten und hatte noch nie Probleme.
    ist auch aus der Elektrotechnischen Seite belegbar.

    BXX entspricht einem Auslösefaktor von 3-5 um in 0,02 Sekunden Auszulösen
    bei 16 A und Faktor 3 = 48A (Faustformel ist B16 = 80A Faktor 5 da dann sichere Auslösung)

    Spitzenlast Strobo 33A = 2,06 Fache
    um in der Tabelle genauer zu Areiten runde ich auf Fakor 2 und somit hält die erhöhte Belastung 6 Sekunden

    Da ein Blitz der erzeugtwird nie 6 Sek. steht (wäre ja kein blitz mehr) wird die Sicherung auch nicht Ansprechen.
    Auch im Blindermodus wird die Spitzenlast kein 6 Sekunden erreicht da sich dieser effekt aus einzelnen blitzten zusammensetzt.

  • Dreheisen - Messung

    • ThomasS
    • 4. Juni 2011 um 01:29

    Abend,
    wie niggls gesagt hat setz Wandler ein die sind genauso genau. (man klingt das Komisch)

    Bei den industriell gefertigten Geräten spielt der Preis meisten die Entscheidende Rolle und somit kommt beides vor.
    Das heist jetzt aber nicht das die direktmessenden Utensielien mit einem 6² angeschlossen werden. Bei den Strömen sind die Anschlussklemmen auch größer. :wink:
    IdR. sind´s ab 10² -> Anschlüsse, bzw. ein Klemmblock zum Abfangfen auf Kupferschiene.
    Da du ja mit einer min. 35² Zuleitung rechnest und du im "Schaltschrank" 2 Stufen niedriger gehen darfts bist du bei einem mindestverdrahtungsquerschnitt von 16 (35;25;16)
    Somit ist eigentlich ein Anschulss unterhalb dieser grösse nicht drinnen.

    Gruß
    Thomas

  • interne Stromverteilung

    • ThomasS
    • 1. April 2011 um 12:19

    Um dir evt. wirklich helfen zu können wären ein par hintergrundinfos wie die kollegen vorher schon angedeutet haben hilfreich.

    an einen Schukostecker kannst du 3,6 KW (3,680KW)Glühbirnengesamtlast anhängen das wären dann 28,8W (29,44W) je Brinchen bei deinen 125 St.
    bei diesem Aufbau musst du aber auch am Einsatzort bedenken das der Kreis in dem sich dein Schild befinded an Limit ist und die Steckdose muss einen 16A Automaten vorgeschaltet haben.

    Vekabelungstechnisch is das je nach grösse und Platz etc. keine unmöglichkeit. Es gibt unter anderem Illumeinationsltg. dort werden die Glühbirnenfassungen nur draufgesteckt, mann kann auch gewisse zugangsstränge legen und von da weiter Verzweigen. Es ist ja nicht so das man aus einer Ader auf einmal 125 neue machen muss.

    Wenn du mir mehr infos zukommen lässt kann ich mal drüber schauen und dir weiter helfen. Super wäre natürlich ein Plan aber das ist wahrscheinlich nicht der fall. Eine Skizze wie das Ding dann aussehen soll würde es es auch tun und wenn das ding dann noch Maße hat ist das schon ein guter Anfang.
    Dann wäre der Einsatzbereich auch noch interesant zu wissen. Für mich klingt das momentan nach Schaustellerfahrzeug oder Laden Schild und vielleicht ist kann man ja noch etwas ändern um wirtschaftlicher bzw. effizienter zu werden öder ähnliches.

    Keine Angst ich will jetzt nicht das Rad neu erfinden versuche nur noch andere Perspektiven auszuleuchten.

  • "Kontrollierte Überlast" bzw. Gleichzeitigkeitsfaktor

    • ThomasS
    • 30. März 2011 um 22:44

    Da hat leopold hollerith recht Kontrollierbar ist überlast nie.

    Allein schon die Schmelzsicherung legt der Kontrolle den Strick um den Hals.
    Eine ganz neue (frisch eingesetzte) Schmelzsicherung kann ein par Ampere zuviel ganz locker wegstecken (63A mit 80A)
    vorraussetzung: eine konstante Überlast
    jedeoch wenn die Sicherung schonmal was abbekommen hat dann kann es sein das gerade noch so die Nennstärke erreicht wird.
    Ähnlich verhält es sich mit Automaten: C Charakteristik ca das 1,13 fache der Nennangaben

    Ich erwähne hier jetzt nicht alle Faktoren die dazubeitragen wie z.b. Herstellertolleranz, Nenngrösse, Glück etc.

  • "Kontrollierte Überlast" bzw. Gleichzeitigkeitsfaktor

    • ThomasS
    • 29. März 2011 um 01:03
    Zitat von "djobi"

    rofl .. was ist das denn für eine "Halle"? Jugendheim? Pfarrsaal? Jeder Hausanschluss hat 50A ...

    Einspruch
    der Standart Hausanschluss wird vom EVU so bereitgestellt:

    40A NH000 Trenner -> 25A HSA-> dann zum Zähler und weiter zum Sicherungskasten dort befinden sich meist 16A Sicherungen.
    also wenn du bei dem Aufbau es schafts eine 32A cee Dose zu betreiben nicht schlecht.

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • ThomasS
    • 21. Dezember 2010 um 20:45

    @ Andy 2006

    Zitat von "Andy2006"


    Worum geht es denn bei der Prüfung?
    Um die Sicherheit des Benutzers der Geräte.

    Nicht ganz.
    Sicherheit ....
    Dieses Wort hat in den Normen leider immer eine andere Bedeutung.
    Sicherheit ist zwar das Hauptargument der Norm aber darunter fällt die Betriebssicherheit der el. Anlage.
    Wobei mit Betriebssicherheit nicht nur irgendwelche Unfälle gemeint sind sonder auch die Ausfallsicherheit der Stromversorgung oder ähnliches.

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • ThomasS
    • 20. Dezember 2010 um 22:20

    Hi

    aber man muss auch bedenken das die Iso-Messung in fällen von Elelektrischen Schaltern trügerisch ist da man nur die Zuleitung misst.
    Andereseits muss im Fehlerfall ja die Vorgeschaltete Sicherungseinrichtung kommen sprich FI im Erschluss bzw Sicherung im Kurzschluss.

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • ThomasS
    • 20. Dezember 2010 um 22:02

    Ok ich kenn nur die VDE 0701/0702 welche den Prüfungen zu Grunde Liegt.

    darin steht : ..."Die Messung darf bei Geräten der Infomationstechnik entflallen. Die Messung darf ebenfalls entfallen bei SELV führenden Teilen, wenn durch das dabei nötige aptieren oder durch den Messvorgang eine Beschädigung des Gerätes erfolgen kann.

    ... Bei Geräten mit netztspannungsabhängingen Schalteinrichtungen wird bei dieser Messung nur der Isolationswiderstand der aktivenTeile bis zu den Klemmen der Schalteinrichtungen erfasst.

    ... Anmerkungen zu 5.4 Messung des Isolationswiedersands
    ... Das anwenden des Ersatz-Ableitsrommessverfahrens ist aus dem gleichen Grund wie bei der Isolationswiderstandsmessung nicht möglich bzw nicht zulässig."


    Aber im Grundsatzt ist die entscheinde Frage wie man das Betriebsmittel einstuft wie du schon richtig erkannt bzw aufgezeigt hast.

    @ Andy 2006
    dagegen Spricht ganz einfach das es ein Punkt der Prüfung ist
    Lt. VDE 0701/702
    "... Sichtprüfung...
    ... Prüfung des Schutzleiters...
    ... Messung des Isolationswiderstans...
    ... Messung des Schutzleiterstroms...
    ... Messung des Berührungstroms...
    ... Funktionsprüfung....
    ... Dokumentation..."

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • ThomasS
    • 20. Dezember 2010 um 21:04

    aha ok dann gehe ich davon aus das du keine IT-Geräte und ähnliches Prüfst bzw geprüft hast.

    kannst du mir bitte mal die Norm nennen auf die du dich beziehst?

    Bei geräten mit Heizelementen kenne ich die Problematik habe schon öffter den fall gehabt das neue geräte nicht den vorgeschriebenen Isowert erreichen.
    Dies ist unterandem ein Punkt warum ich einer gut schlecht wertung Kritisch gegenüber stehe.

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • ThomasS
    • 20. Dezember 2010 um 20:26

    Heist das das du bei jedem gerät die Isomessung machst???

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • ThomasS
    • 20. Dezember 2010 um 19:52

    Abend,

    TomyN, so wie du das hier schreibst ist das nicht ganz korrekt.
    Nicht jedes Gerät muss durch die Iso.Messung.
    Man kann nach eigenem ermessen zur Differenzstrommesung optieren. Auschlag geben sind einige die ich jetzt nicht weiter erwähnen möchte. Kurz gesagt wenn nicht Gewährleistet ist das alle Teile gemessen oder das gerät hops gehen kann darf diese "ausfallen".

    @ Andy 2006
    ich hoffe ich nehm das jetzt richtg auf:
    Bei Geräten die aus der Isomessung Ausgeschossen werden können setzt man die Differenzstrommessung an.
    aber um Betriebsmittel ausschliessen zu können müssen gewisse faktoren übereinstimmen bzw zutreffen da wie TomyN schon erwähnte eigentlich jedes Gerät da durch muss.

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • ThomasS
    • 16. Dezember 2010 um 23:37

    @ dad 405
    ich finde das abweichen der ursprünglichen Fragestellung nicht so schlimm das zeigt das sich hier leute mit interesse beteiligen.
    bin allso keinesfalls frustriert.

    zum Alter des Themas:
    irgendwie hat sich das vorerst erledigt aber ist keines falls von der "Werkbank" wobei ich nicht weis ob ich das jetzt positiv oder negativ werten soll.
    Wenn ich dann weiss was da dann auf der werkbank liegt werde ich einfach nochmal nachfragen aufleben lassen


    Gruß Thomas

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • ThomasS
    • 7. Dezember 2010 um 21:42

    @ buzz
    ja das ist immer ein schwieriges Thema und wird auch unter uns "echten" Fachkräften ständig diskutiert.

    Aber darauf wollte ich ja nie raus da ich ja nicht voraussetzen kann, was ich auch nicht hab, das Fachkräfte für festgelegte Tätigkeiten wie ich sie hier ja hier antreffe sich auf die feinheiten der Geräteprüfung Versteifen.

    Gruß
    Thomas

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • ThomasS
    • 6. Dezember 2010 um 23:03

    Hi Leute,

    Wenigstens wurde ich nicht ignoriert aber anscheinden habe ich mich zu undeutlich Ausgedrückt sorry dafür

    also ja ich bin im Besitz von derartigen Messgeräten (Fluke 6500 sowie GT-0701/0702 von Beha) ich habe auch Prüfprotokolle sowei Siegel Lochzangen Plombier-set um durchgefallen Geräte zu stperren etc alles was dazu gehöhrt.
    Ich mach auch öfters eine Geräteprüfung.Ich lege auch eigeverantwortlich die Prüffristen fest kurzgesagt wie auch einige richtig aufgefasst haben bin ich mit diesem Umfeld vertraut und darin auch Tätig. Auch mit dem Umfeld Veranstaltungstechnik bin ich vertaraut.

    Ich wollte, wie Andy 2006, Kurzschluss_meister und Timotimo erkannt haben lediglich wissen ob es Geräte gibt wo es etwas zu beachten gibt denn Ihr solltet ja euere Arbeitsmittel kennen. Da wenn ich jedes Gerät auseinander nehmen muss bevor ich zum Prüfvorgan schreite bzw danach alles zahlen darf zahle ich mit drauf.

    Weil es sich jetzt so ergeben hat:
    Ich möchte ja jetzt nicht urteilen und es ist auch der falsche Ort aber so wie ich das gelesen habe verlassen sich hier viele auf die Gut/Schlecht Anzeige ohne zu wissen was im Hintergrund abläuft aber wie kann man dann das Ergebniss wirklich beurteilen?????
    würde mich jetzt mal interessieren.

    Thomas

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • ThomasS
    • 4. Dezember 2010 um 20:33

    Hallo Leute,
    ich hoffe ihr gebt euch weltoffen und helft mir auch wenn ich nicht zu euerer Berufsgruppe gehöhre. :wink:
    Bin Meister der Elektrotechnik und soll jetzt für eine Veranstaltungstechnik-Betrieb (<- Ich hoff das nennt man bei euch so)
    die Geräteprüfung durchfürhren. Geprüft wird nach DIN VDE 0701-0702.

    Jetzt wollt ich mal von den Profis wissen ob es geräte mit irgendwelche Besonderheiten gibt. Hier gehts mir jetzt nicht um normale Par-Kannen
    oder den Prüfablauf sondern um Geräte wie Scanner, Movingheads usw. da man ja gewisse Prüfungen dann nicht machen sollte um nix zu beschädigen :?

    so jetzt hoffe ich das ich nicht gelich gesteinigt werde und sag schonmal Danke :oops:


    Gruß Thomas

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