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Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

  • ThomasS
  • 4. Dezember 2010 um 20:33
  • ThomasS
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    • 4. Dezember 2010 um 20:33
    • #1

    Hallo Leute,
    ich hoffe ihr gebt euch weltoffen und helft mir auch wenn ich nicht zu euerer Berufsgruppe gehöhre. :wink:
    Bin Meister der Elektrotechnik und soll jetzt für eine Veranstaltungstechnik-Betrieb (<- Ich hoff das nennt man bei euch so)
    die Geräteprüfung durchfürhren. Geprüft wird nach DIN VDE 0701-0702.

    Jetzt wollt ich mal von den Profis wissen ob es geräte mit irgendwelche Besonderheiten gibt. Hier gehts mir jetzt nicht um normale Par-Kannen
    oder den Prüfablauf sondern um Geräte wie Scanner, Movingheads usw. da man ja gewisse Prüfungen dann nicht machen sollte um nix zu beschädigen :?

    so jetzt hoffe ich das ich nicht gelich gesteinigt werde und sag schonmal Danke :oops:


    Gruß Thomas

  • rockline
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    • 5. Dezember 2010 um 16:46
    • #2

    http://www.helmut-singer.de/stock/-1353257214.html

    Das reicht dafür.

  • tufkaleho
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    • 5. Dezember 2010 um 17:55
    • #3

    ??? Ein Prüfgerät für den Preis ?
    Taugt das was ?
    Andere Prüfgeräte kosten das dreifache, bei nahezu gleichem Funktionsumfang.

  • djobi
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    1
    • 5. Dezember 2010 um 18:18
    • #4

    naja, das ist für die VDE 105 Prüfung ...

    Ansonsten zu der Ausgangsfrage: ein Adapter für Hartingkabel wäre noch interessant.

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • rockline
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    • 5. Dezember 2010 um 20:03
    • #5

    Das Teil was ich verlinkt habe ist als Gebrauchtartikel bei Helmut Singer angeboten. Der Neupreis liegt bei etwa 800.-
    Hin und wieder findet sich dieses Gerät auch bei Ebay, dort allerdings ohne Garantie und Funktionsnachweis.
    Dieses Gerät verwenden wir selber auch, dass ist erstklassig. Es eignet sich für Geräte und Kabelprüfung.
    Es bietet diese Prüffunktionen:
    - Schutzleiterprüfung
    - Durchgangsprüfung
    - Kurzschlussprüfung
    - Isolationsprüfung
    - Funktionsprüfung

    Die Prüfung ist einfach und kann von jeder unterwiesenen Person durchgeführt werden. Es gibt eine "gut" und "schlecht" Anzeige - mehr Interpretationsspielraum braucht man nicht.

  • timotimo
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    • 5. Dezember 2010 um 20:45
    • #6

    Ob ein Gerät mit Gut/Schlecht-Anzeige und eine Unterwiesene Person ausreicht ist umstritten. Hier die Kurzfassung:

    Zitat von &quot;elektrofachkraft.de&quot;

    Wer die Sicherheit von elektrischen Geräten prüft, muss nicht nur die Messtechnik beherrschen und die Grenzwerte kennen, er muss vor allem die Messwerte interpretieren können. Ein noch nicht erreichter Grenzwert (also grün) kann aber durchaus bedeuten, dass das Gerät nicht in Ordnung ist, da der Messwert ein Vielfaches des angemessenen Wertes beträgt und auf eine schleichende Verschlechterung hinweist.


    Der automatisierte messtechnische Ablauf wertet jedoch i.O. also grün. Diese Entscheidung muss jedoch der Prüfer treffen, ob die gemessenen Werte zu einem ordnungsgemäßen Zustand des Prüflings passen. Das kann keine auf die Schnelle angelernte Kraft, das kann nur eine für diese Aufgabe besonders befähigte Person sein. Sie muss neben einer fundierten Grundausbildung in der Elektrotechnik für diese Prüfungen besonders geschult und die relevanten elektrotechnischen Regeln und Vorschriften sehr gut kennen und zur Anwendung bringen. Auch muss sie ständig auf den neusten Stand der Normen, Verordnungen und Gesetze sein.

    Das Prüfgerät finde ich sehr interessant. Allerdings bleiben ein paar Fragen, nachdem ich mir auf der Herstellerseite das Datenblatt ansah: Schutzleiterprüfung mit Schutzleiterwiderstand: Woher weiss das Messgerät beim Schutzleiterwiderstand, wie lang die Leitung ist? Im Datenblatt steht: Grenzwert > 0,3 Ohm (Geräte), > 1 Ohm (Verlängerungen). Beides muss aber KLEINER heissen. Und gilt nicht automatisch für Geräte, sondern für Leitungen bis 5 m, +0,1 Ohm usw.....

    Woher weiss das Prüfgerät, ob es sich um ein Schutzklasse I oder II oder sogar III-Betriebsmittel handelt?

    Die hier angegebenen Grenzwerte für die Isolationswiderstandsprüfung (Fehleranzeige:
    - Schutzklasse I:
    < 500 KOhm +/- 10%
    - Schutzklasse II:
    < 2 MOhm +/- 10%) gelten nicht mehr.

    Dass ich bei Schaltnetzteilen und Entstörkondensatoren die Isolationsprüfung überspringen oder mit 250 Volt durchführen muss, ist ja klar. (Sollte aber auch die EuP wissen.)

    Warum es als DIN/VDE-0105-Prüfgerät bezeichnet wird ist auch nicht ganz klar. Für die Prüfung elektrischer Anlagen fehlt hier die RCD-Prüfung, Netzinnenwiderstand, Schleifenimpedanz (und Isolationswiderstandsmessung).

  • Andy2006
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    • 5. Dezember 2010 um 21:23
    • #7

    Ich glaube die Frage ging weniger um das Prüfgerät als eher um die Geräte die in der Veranstaltungstechnik benutzt werden.
    Kann man glaube ich so sehen wie bei medizinischen Geräten, da gibt es eine spezielle Prüfprozedur.

  • kurzschluss_meister
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    • 5. Dezember 2010 um 21:28
    • #8

    Meint Ihr nicht, dass Thomas als Elektromeister, der derartige Aufträge entgegennimmt, technisch passend ausgerüstet ist? z.B. von Fluke (inkl. Eichung und Messprotokollaufnahme)

    Meiner Interpretation nach möchte er erfahren, ob z.B. ein Gerät unserer Berufsgruppe schaden nehmen kann, wenn man das Gehäuse, wegen z.B. einer Schutzleitermessung unter Spannung setzt.

    "Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind."
    "Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen."
    Henry Ford

  • timotimo
    Profi
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    • 5. Dezember 2010 um 22:08
    • #9

    Ja, der Threadstarter hat sicher ein Messgerät.
    Ja, der Threadstarter weiss sicher, welche Messungen er durchführen muss.
    Nein, bei der Schutzleiter-Widerstandsmessung steht das Gehäuse nicht unter Spannung.
    Nein, die DIN/VDE-0751-Prüfung ist für medizinische Geräte, und nicht die 0701-0702-Prüfung für ortsveränderliche Betriebsmittel.
    Nein, Messgeräte werden nicht geeicht, sondern kalibriert.

    Ja, Betriebsmittel können Schaden nehmen, wenn ich z.B. ein Betriebsmittel mit Schaltnetzteil bei der Isolationswiderstandsmessung mit 500 V DC messe.

  • rockline
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    • 6. Dezember 2010 um 09:18
    • #10

    Hier ein Link zum Hersteller der vorgestellten Kiste mit allen wissenswerten Antworten auf die Fragen:
    http://www.eltha.de/html/gut-fehler-anzeige.html
    Das Gerät ist genau die Antwort auf die Fragestellung.

    Geräte mit Schaltnetzteil können auch mit 500V geprüft werden. Phase und Null kurzschließen und gegen PE messen. Die Y-Kondensatoren müssen das aushalten. Sollten Widerstände im Primärkreis (gegen PE) angeordnet sein gibt es ein Problem.

  • ThomasS
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    • 6. Dezember 2010 um 23:03
    • #11

    Hi Leute,

    Wenigstens wurde ich nicht ignoriert aber anscheinden habe ich mich zu undeutlich Ausgedrückt sorry dafür

    also ja ich bin im Besitz von derartigen Messgeräten (Fluke 6500 sowie GT-0701/0702 von Beha) ich habe auch Prüfprotokolle sowei Siegel Lochzangen Plombier-set um durchgefallen Geräte zu stperren etc alles was dazu gehöhrt.
    Ich mach auch öfters eine Geräteprüfung.Ich lege auch eigeverantwortlich die Prüffristen fest kurzgesagt wie auch einige richtig aufgefasst haben bin ich mit diesem Umfeld vertraut und darin auch Tätig. Auch mit dem Umfeld Veranstaltungstechnik bin ich vertaraut.

    Ich wollte, wie Andy 2006, Kurzschluss_meister und Timotimo erkannt haben lediglich wissen ob es Geräte gibt wo es etwas zu beachten gibt denn Ihr solltet ja euere Arbeitsmittel kennen. Da wenn ich jedes Gerät auseinander nehmen muss bevor ich zum Prüfvorgan schreite bzw danach alles zahlen darf zahle ich mit drauf.

    Weil es sich jetzt so ergeben hat:
    Ich möchte ja jetzt nicht urteilen und es ist auch der falsche Ort aber so wie ich das gelesen habe verlassen sich hier viele auf die Gut/Schlecht Anzeige ohne zu wissen was im Hintergrund abläuft aber wie kann man dann das Ergebniss wirklich beurteilen?????
    würde mich jetzt mal interessieren.

    Thomas

  • buzz
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    • 7. Dezember 2010 um 07:58
    • #12

    Hmmm, ein schwieriges Thema.
    Es gibt hierzu schon einige Threads im Strom-Brett, die Suchfunktion hilft weiter (Stichworte "TRBS", "Wiederholungsprüfung" etc.).
    Da die TRBS 2131 (zunächst) ersatzlos zurückgezogen wurde, ist die Forderung nach einem "befähigten Prüfers" leider nicht mehr gegeben. Es fällt auch mir schwer, einem Laien oder einer unterwiesenen Person abzunehmen, eine ordentliche Wiederholungsprüfung durchführen zu können, auch und gerade mittels Rot/Grün-Prüfgerät.
    Da haben ja selbst die meisten "echten" Elektro-Fachkräfte ausreichend Probleme damit.
    Natürlich ist es besser, wenn so geprüft wird, als wenn man die Prüfungen gar nicht durchführt, aber imho wird durch, auf diese Weise bestandene Prüfungen, eine trügerische Sicherheit vorgegaukelt.
    Es gibt z.B. etliche Geräte, in denen nur bei anliegender Versorgungsspannung alle relevanten Teile "bestromt" werden. Wenn der Prüfer diese Probelmatik nicht kennt, wird halt nur bis zum Hauptschütz geprüft, aber eben nicht weiter. Aussagekraft dieser Prüfung: Nahe 0, aber Plakette wird geklebt und Protokoll (hoffentlich) ausgedruckt bzw. abgeheftet.

    Aber damit erzähle ich Dir sicherlich nicht viel Neues...


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

    Hier geht's weiter...

  • falcocgn
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    1.251
    • 7. Dezember 2010 um 11:28
    • #13

    Zur zurückgezogenen, bzw. gestrichenen TRBS 2131 ist folgender Fachartikel interessant: http://www.mebedo.de/beratung/techn…trbs/trbs-2131/

    Übrigens, gehört der Faden nicht besser in "Strom"?

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • ThomasS
    Verifiziert
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    • 7. Dezember 2010 um 21:42
    • #14

    @ buzz
    ja das ist immer ein schwieriges Thema und wird auch unter uns "echten" Fachkräften ständig diskutiert.

    Aber darauf wollte ich ja nie raus da ich ja nicht voraussetzen kann, was ich auch nicht hab, das Fachkräfte für festgelegte Tätigkeiten wie ich sie hier ja hier antreffe sich auf die feinheiten der Geräteprüfung Versteifen.

    Gruß
    Thomas

  • dad405
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    • 14. Dezember 2010 um 07:34
    • #15

    Hallo Thomas,
    erst mal willkommen im PA-Forum.
    Du wirst feststellen das hier (leider) ab und an in einem thread extrem von der eigentlichen Fragestellung abgewichen wird. (ich nenne es mal liebevoll Nebenkriegsschauplätze und ignoriere es meist.)
    Für den Fragesteller kann das frustrierend sein, da er mit ansehen muss, wie sein Thema total entgleist, meist nur auf Grund eines kleinen Wortes oder Missverständnisses. (OT: An dieser Stelle von mir einen Dank an Andy, für den Versuch aufs Thema zurückzukommen.)

    Auch wenn Dein Ursprungspost schon bald eine Woche alt ist, und ich nicht weis ob es sich für Dich schon erledigt hat,
    zurück zum Thema wie ich es verstanden habe:
    Du möchtest wissen bei welchen Geräten der Veranstaltungstechnik besondere Vorsicht/Maßnahmen bei der Prüfung notwendig sind.
    Leider lässt sich das nicht pauschal sagen.
    In etlichen Geräten neueren Baujahrs sind inzwischen Schaltnetzteile im Einsatz. Mit den entsprechenden Konsequenzen für die Prüfung, hier erzähle ich Dir jedoch sicher auch nichts neues.

    Wenn Du absehen kannst welche Geräte genau auf deiner Werkbank landen werden, werden Dir Fragen mit genauer Angabe von denjenigen welche das Gerät kennen hoffentlich beantwortet werden.

    Beste Grüße
    Claus

    If you want a new monitor drill here --> [ ]

  • ThomasS
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    • 16. Dezember 2010 um 23:37
    • #16

    @ dad 405
    ich finde das abweichen der ursprünglichen Fragestellung nicht so schlimm das zeigt das sich hier leute mit interesse beteiligen.
    bin allso keinesfalls frustriert.

    zum Alter des Themas:
    irgendwie hat sich das vorerst erledigt aber ist keines falls von der "Werkbank" wobei ich nicht weis ob ich das jetzt positiv oder negativ werten soll.
    Wenn ich dann weiss was da dann auf der werkbank liegt werde ich einfach nochmal nachfragen aufleben lassen


    Gruß Thomas

  • Andy2006
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    • 17. Dezember 2010 um 08:37
    • #17

    ThomasS,
    was macht man denn mit Geräten die die Isolationsmessung nicht vertragen?

  • TomyN
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    • 20. Dezember 2010 um 12:46
    • #18

    Hi,

    also jedes Gerät muss die normgemässe Isolationsmessung nach VDE0701 'ertragen'. Bei dieser Messung sind alle aktiven Leiter parallel geschaltet, und es wird gegen das Gehäuse gemessen. Das müssen die Entstörkondensatoren aushalten.

    Was anderes ist die Messung nach VDE0100 (Installation). Da muß auch die Isolation der aktiven Leiter gegeneinander gemessen werden. Dabei können Probleme auftreten. Allerdings bezieht sich diese Messung ja auch auf die Installation und nicht auf das angeschlossene Gerät.

    Tomy

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  • ThomasS
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    • 20. Dezember 2010 um 19:52
    • #19

    Abend,

    TomyN, so wie du das hier schreibst ist das nicht ganz korrekt.
    Nicht jedes Gerät muss durch die Iso.Messung.
    Man kann nach eigenem ermessen zur Differenzstrommesung optieren. Auschlag geben sind einige die ich jetzt nicht weiter erwähnen möchte. Kurz gesagt wenn nicht Gewährleistet ist das alle Teile gemessen oder das gerät hops gehen kann darf diese "ausfallen".

    @ Andy 2006
    ich hoffe ich nehm das jetzt richtg auf:
    Bei Geräten die aus der Isomessung Ausgeschossen werden können setzt man die Differenzstrommessung an.
    aber um Betriebsmittel ausschliessen zu können müssen gewisse faktoren übereinstimmen bzw zutreffen da wie TomyN schon erwähnte eigentlich jedes Gerät da durch muss.

  • TomyN
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    • 20. Dezember 2010 um 19:58
    • #20

    Hi,

    klar ist die Differenzstrommessung eigentlich das Mittel der Wahl, da man hier ja auch gut Problem erkennen kann, die z.B. nur bei der Erwärmung auftreten (Nebelmaschine wäre hier ein Stichwort). Allerdings würde ich schon auch die Isomessung machen. Denn bei einem Gerät, bei dem die Gefahr besteht, dass es schon bei 'geringen' Überspannungen zum Durchschlag zum Gehäuse/Erdung kommt, hätte ich beim Einsatz, gerade in der VA Technik meine Bedenken.

    Tomy

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