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Beiträge von MK

  • Verpolte Mikros

    • MK
    • 28. Juli 2005 um 10:09

    Hallo,
    bevor Du ein Mikro umpolst, solltest du durch Vergleich mit einem "amtlichen" Mikro herausfinden, welches nun verkehrt gepolt ist und dann dieses bearbeiten. Im anderen Fall hast Du u.U. zwei verpolte Mikros und das ganze Spiel geht weiter.

    Gruß
    Martin

  • Unterschied von digitaler zu "normaler" Endstufe

    • MK
    • 26. Juli 2005 um 17:00

    Richtig, bei der angesprochenen Peavey Endstufe liegt sie irgendwo zwischen 400 und 500 kHz, genau weiß ich es nicht mehr.

    Das ganze funktioniert im Prinzip wie ein Frequenzumrichter für Asynchronmotoren

    Gruß
    Martin

  • Unterschied von digitaler zu "normaler" Endstufe

    • MK
    • 25. Juli 2005 um 10:02

    Danke, hast recht (typisches Montag-Morgääähn-Phänomen)
    DAEC = Deutscher Aero Club, damit habe ich hin und wieder auch zu tun

  • Unterschied von digitaler zu "normaler" Endstufe

    • MK
    • 25. Juli 2005 um 09:01

    Hallo Binson,
    leider stimmt da so nicht ganz.

    Von einer digitalen Endstufe spricht man dann, wenn der Verstärker "digital" sprich nach dem Prinzip der Pulsweiten-Modulation arbeitet. Das bedeutet, dass die Endtransistoren nur zwei Zustände (0 & 1 ) kennen, und die analogen Signale durch unterschiedliche zeitliche Komponenten dieser Zustände nach einem Tiesfpassfilter neu gebildet werden. Der Vorteil dieser Technologie ist die äusserst geringe Verlustleistung, die in der Endstufe erzeugt wird und einer damit einhergehenden Gewichtsersparnis.

    Die Bezeichnung "digital" hat im Zusammenhang mit einer Endstufe überhaupt nichts mit dem Netzteil zu tun. Freilich haben moderne "digitale" Endstufen für gewöhnlich ein Schaltnetzteil, um nochmal Gewicht zu sparen. Es gibt aber ebenso digitale Endstufen mit "normalem" Trafo (z.B. Peavey DAEC 700). Auch umgekehrt ist sehr oft üblich. Viele "analoge" Endstufen arbeiten mit Schaltnetzteil.

    Ich hoffe, geholfen zu haben
    Gruß
    Martin

  • Behringer MX 8000 vs. MX 9000

    • MK
    • 25. Juli 2005 um 08:46

    Ein hartes Urteil! :(

    Schon mal reingekuckt und/oder nachgemessen? :?:

    Erst nachdenken, dann schreiben :wink:

  • Behringer MX 8000 vs. MX 9000

    • MK
    • 21. Juli 2005 um 17:31

    Drin steckt das Gleiche (auch wenn vielfach was anderes behauptet wird), aus rechtlichen Gründen musste ein neues Design her.
    Gruß
    Martin

  • akustische Gitarre abnehmen

    • MK
    • 20. Juli 2005 um 08:12

    Hier gibt´s einen Testbericht dazu:

    http://www.tools4music.de/archiv/t_dpaimk4061.doc

    Wer an Daten interessiert ist, kann mit eine PN schicken.

    Gruß
    Martin

  • akustische Gitarre abnehmen

    • MK
    • 19. Juli 2005 um 09:03

    Hallo Chrisch,
    Gitarre ist eine recht heikle Sache, da wirklich jede anders klingt.
    Viel entscheidender als die Wahl des Mikros ist bei der Gitarre dessen Positionierung. Da können wenige Zentimeter über sein und nicht sein entschieden. Mit Großmembranen wäre ich an dieser Stelle vorsichtig, muss aber nicht grundsätzlich schlecht sein. Versuch mal das C 1000 von AKG oder ein NT5 von Røde, damit habe ich mitunter recht gute Ergebnisse erzielen können. Ebeso häufig verwende ich MTG Kapseln M70 oder M 94 mit einem der Speiseteile MV 691 oder 692 (ist egal).

    Viel Erfolg beim experimentieren,
    Martin

  • Reparatur Sennheiser MD 421-N / Öffnen des Mikros

    • MK
    • 18. Juli 2005 um 08:59

    Hallo,
    das wird wohl das beste sein, denn Deine Fehlerbeschreibung deutet auf die hochohmige Seite des Verstärkers hin, und da ist viel Fachwissen und Erfahrung gefragt. Einmal an die falsche Stelle gefingert, und genau dieses Problem tritt ein bzw. verstärkt sich.
    Gruß
    Martin

  • Reparatur Sennheiser MD 421-N / Öffnen des Mikros

    • MK
    • 18. Juli 2005 um 08:27
    Zitat von "lorbas"

    Danke, Martin.

    Hier hat nicht zufällig jemand Ahnung was an dem SM 91 Preamp so üblicherweise kaputt geht ? Das Ding hat gelegentliche Aussetzer und ein zu hohes Grundrauschen.

    Ich habe den Übertrager in Verdacht, allerdings ist dem Ding mit meinem Lötequipment nicht beizukommen. So ziemlich den ganzen Rest auf der Platine habe ich schon nachgebraten...
    lorbas

    Hallo,
    für´s Rauschen ist der Übertrager definitiv nicht verantwortlich, einen Aussetzer finden kann schwierig werden. Man kann (etwas Erfahrung vorausgesetzt) an der Art des Aussetzers herausfinden, aus welcher Ecke er ungefähr kommt. Wie ist das mit dem Rauschen, verändert es seinen Pegel resp. seinen Klang? Dann würde ich in die Gegend der Kapsel bzw. des Ableitwiderstands tippen. Du kanns mal einige Lungen voll Öuft direkt in den Korb auf die Kapsel blasen (nicht mit viel Druck, sondern einfach nur ausatmen) Tritt der Fehler dann relativ schnell auf, ist es mit Sicherheit die Kapsel. Wenn nicht, blase mal in die Gegend der (wenn vorhanden) Charakteristik / PAD Schalter. Auch die können Ruaschen verursachen.

    Viel Erfolg

    Martin

  • Reparatur Sennheiser MD 421-N / Öffnen des Mikros

    • MK
    • 14. Juli 2005 um 14:48
    Zitat von "lorbas"

    Sooo...

    Heile. War schon 'nen bißchen Gefummel. Allerdings habe ich die meiste Zeit damit verbracht die kleine Stahlkugel welche hinter dem Drehschalter zu suchen, welche mir auf den Boden gefallen war...

    aaaah, das hatte ich vergessen zu erwähnen - ist mir auch schon passiert (lange her).
    Für den endgültigen Verlustfall:
    Es ist eine 2 oder 2,5 mm Kugel, die man in jedem Kugellager-Laden für ein paar Cent bekommt (kein Witz).

    Zitat von "lorbas"

    Jetzt hab ich noch 'nen kaputten Preamp Shure Beta 91 und ein kaputtes AKG C 408...

    Na dann viel Erfolg

    Martin

  • Reparatur Sennheiser MD 421-N / Öffnen des Mikros

    • MK
    • 14. Juli 2005 um 11:58

    Hallo,
    am besten bei Sennheiser nachfragen, ein kompetenter Ansprechpartner ist der Herr Bergmann: 05130/600-645.
    Ich denke mal, dass im Zuge eines Umbaus das Mikro komplett geprüft wird und eventuelle angesprochene Undichtigkeiten beseitigt werden. Danach hast Du also ein neuwertiges Mikrofon, was bei eBay nicht unbedingt sein muss.

    Ich habe den Umbau slbst gemacht, man braucht dafür allerdings eine Drehmaschine und etwas feinmechanisches Geschick, geht aber.
    Eine günstige Alternative wäre ein Adapterkabel.

    Gruß
    Martin

  • Reparatur Sennheiser MD 421-N / Öffnen des Mikros

    • MK
    • 14. Juli 2005 um 11:51

    Hallo,
    ... und wenn Du das Mikro hinten offen hast, komme bitte nicht in Versuchung, das vordere Teil (Kapsel + Träger) abzuschrauben!. Diese Einheit ist luftdicht verschlossen und sollte auch so bleiben. Im anderen Fall wird das Mikro richtig sch... klingen. Eines der Geheimnisse von Sennheisers dynamischen Mikrofonen sind die vielen Luftkanäle und Druckkammern etc. (Röhrchen hier, Löchlein da, Schläuchlein dort) Selbst die kleinste Undichtigkeit (kann auch alterungsbedingt passieren) führt zu drastischen Frequenzgangverbiegungen.
    Gruß
    Martin

  • http://www.tools4music.de

    • MK
    • 6. Juli 2005 um 08:36

    Lach...lach...lach...totlach

  • LD PA 1000 Testbericht, Qualität- die doch was taugt!?

    • MK
    • 23. Juni 2005 um 08:43

    ... nur dass Röhren ein völlig anderes Sättigungsverhalten an den Tag legen, als moderne FET´s, somit liegt der Arbeitsbereich schon ein bißchen anders. Im Bereich hoher Ströme z.B. schaltet der Transistor halt durch und bleibt relativ cool. Die Röhre dagegen bekommt rote Bäckchen und man kann auf dem Gehäusedeckel Steaks grillen.

    Aber prinzipiell hast Du natürlich recht.


    Gruß
    Martin

  • LD PA 1000 Testbericht, Qualität- die doch was taugt!?

    • MK
    • 22. Juni 2005 um 17:25

    Willst Du wirklich eine Röhrenendstufe mit einer modernen Transistorendstufer vergleichen???

    Zu den Angaben kann ich nur sagen, dass sie aus erster Hand von Entwicklungsingenieuren kommt - und die sollten es wissen.

  • LD PA 1000 Testbericht, Qualität- die doch was taugt!?

    • MK
    • 22. Juni 2005 um 16:57

    Hallo AC,

    die Information, dass die maximale Verlustleistung in der Endstufe bei 1/8 der Maximalleistung (resp. 1/4 oder -12 dB des max. Pegels) ist unter Endstufenherstellern allgemein bekannt. Es war einer der Endstufenentwickler von KME oder Dynacord (genau weiß ich das nicht mehr, aber ich bin mit beiden in Kontakt), der mir das mal zugesteckt hat. Wie diese Größe formal zustande kommt, weiß ich auch nicht - nur dass es eben so ist.

    Gruß
    Martin

  • LD PA 1000 Testbericht, Qualität- die doch was taugt!?

    • MK
    • 22. Juni 2005 um 16:28

    Hallo Tobias,
    zu Deinem Sinus-Dauertest möchte ich gern folgendes anmerken:
    Die maximale Erwärmung der Endstufe findet bei ca. 1/8 der Maximalleistung statt. Wenn Du also mit Sinus maximal aussteuerst, wird zwar der Trafo ordentlich gequält, die Endstufentransistoren dagegen nicht wirklich, das ist leider ein weit verbreiteter Trugschluss.
    Ansonsten finde ich es gut, dass Du den Geräten ordentlich zusetzt, ich mache das (zum Leid der Hersteller) bei meinen Tests genau so, allerdings - wie Du schon angedeutet hattest praxisgerecht - zweikanalig.

    Wenn Du also eine Endstufe an ihre thermischen Grenzen fahren willst, nimm mittelstark komprimierte Musik bei Maximalaussteuerung oder einen Sinus mit 12 dB unter dem Maximalpegel. Interessant ist es auch, dabei den Ausgangspegel per YT-Schreiber zu beobachten.

    Schöne Grüße
    Martin

  • Ich bin geschockt (Tamp und StageLine)

    • MK
    • 31. Mai 2005 um 16:58

    Das finde ich jetzt nicht nett, mich hier persönlich anzugreifen. :cry:

    Vielleicht solltest Du - bevor Du meine Ausführungen hier durch den Dreck ziehst - Dich erst mal etwas mit Physik und Elektronik beschäftigen, um zu wissen, was in so einer Endstufe vorgeht.
    Ich jedenfalls habe das ausführlich getan.

    Martin

    PS:
    mit "quälen" meinte ich "betreiben ausserhalb der Nennbedingungen" (falls Du weißt, was das ist - falls nicht, in der DIN EN 60268-3 steht´s drin!) :!:

  • Ich bin geschockt (Tamp und StageLine)

    • MK
    • 31. Mai 2005 um 10:35

    Wenn man die Endstufen nicht quält und es einem wurscht ist, wenn die Charakteristika der Pegelsteller unterschiedlich sind (am bestenn beide auf Rechtsanschlag), kann man die Billig-Endstufen sehr wohl einsetzen. Ich praktiziere das auch seit Jahren.

    Verleihern würde ich allerdings davon abraten, da - wie ich hier schon des öfteren lesen konnte - viele Anwender damit nach dem Motto "nach mir die Sintflut" umgehen. :twisted:

    Martin

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