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Beiträge von MK

  • t-amp PRO Serie

    • MK
    • 3. Mai 2005 um 17:50

    Hallo Manu

    ... und keine phasenkorrigierten Ausgangsbuchsen mit Goldkontakt und passendem Wellenwiderstand...

    Hallo Stephan,
    es steckt genau das Gleiche drin, wie damals - jedenfalls in der 1050.
    Ich habe mir erst vor kurzem eine gekauft, die sieht innen nicht anders aus, als die, die ich vor - na ja, längerer Zeit - für tools 4 music getestet habe.
    Ein umfagnreiche Datentabelle von der derzeitigen Version gibt´s im aktuellen tools im Beitrag "Nebel des Grauens", ein komplettes Messprotokoll kann ich bei Interesse zumailen, wenn ich eine PN mit Adresse bekomme.

    Gruß
    Martin

    Ach ja, was ich vergessen hatte:
    Sie funktioniert wunderbar

  • Richtmikrofone bis 300,- Euro

    • MK
    • 3. Mai 2005 um 10:46

    Hallo,
    versuche doch, auf dem Gebrauchtmarkt eine Sennheiser Kapsel ME 80 mit Speiseteil zu bekommen. Funktioniert mit Phantomspeisung und Batterie und liefert äusserst gute Ergebnisse. die elegante Alternative wäre ein MKH 416 oder 816, ist aber wesentlich teurer.
    Gruß
    Martin

  • t-amp PRO Serie

    • MK
    • 3. Mai 2005 um 10:36
    Zitat von "Outliner"

    ...der mittenamp(outline hd 4500),den ich gerade aus der reparatur geholt hatte,kackte wieder ab .... also in der pause still und leise t-pamp rausgeholt,monitore als mitten hinzugestellt und feuer!aber oh weh!das ding taugt ja nicht mal als mittenamp!clip-led und gezerre bei 1/4 leistung,obwohl 150w mehr pro kanal als der outline-amp.

    Das klingt aber verdächtig nach einer Unteranpassung oder sonst einem Verdrahtungsfehler.
    Ich finde es jedenfalls äußerst ungewöhnlich, dass ein frisch reparierter Verstärker gleich beim ersten Einsatz wieder hochgeht, und der Ersatzverstärker unter den vermutlich gleichen Bedingungen zerrt.

    Ich konnte den bisher getesteten t.amps in Sachen Funktion jedenfalls nichts negatives anlasten, wenn sie die vorschriftsmäßig behandelt werden.

    Gruß
    Martin

  • Welche Kabelstärke bis zu welcher Leistung?

    • MK
    • 2. Mai 2005 um 13:02

    Hallo,
    eine ähnliche Tabelle (wesentlich einfacher) gibt´s hier:

    http://www.tools4music.de/docs/daempfungsfaktor.xls

    Bei bekanntem Dämpfungsfaktor der Endstufe (als Richtwert kann man 200 - 300 eingeben) kann hier der Systemdämpfungsfaktor ermittelt werden, dieser sollte über 10 liegen.

    Wissenschaftliche Untersuchungen mit Fachleuten haben gezeigt, dass selbst unter optimalen Bedingeungen kein Unterschied mehr zu hören war, wenn der Systemdämpfungsfaktor > 10 beträgt.

    Ausserdem kann man den prozentualen Leistungsverlust sowie den Pegelverlust am Lautsprecher ablesen.

    Was den Strom angeht, so fließen z.B. bei 1000W RMS!-Leistung an 4 Ohm 15,8 A. Das ist natürlich zu viel für 1,5 qmm. Allerdings sollte man bedenken, dass die tatsächlich genutzte, zeitlich gemittelte Effektivleistung je nach Musikstil im Schnitt ca. 1/8 der maximalen Endstufenleistung beträgt.
    Macht bei einer 1000 Watt-Endstufe 125 Watt und somit 5,6 A, und das ist kein Problem.

    Die Geschichte mit der höheren Induktivität und der daraus resultierenden schlechteren Höhenwiedergabe fällt unter die Kategorie Voodoo und wird in HiFi-Foren heiß diskutiert.
    Wer allerdings Megahertze hört, kann darüber ensthaft nachdenken, es gibt ja auch noch versilberte Kabel (Gold leitet übrigens schlechter als Kupfer) :wink:

    Aufklärung über dieses und andere Endstufen-Phänomene gibt´s in der aktuellen tools 4 music

    http://www.tools4music.de

    Gruß
    Martin

  • Div. Condenser - Besonderheiten

    • MK
    • 2. Mai 2005 um 12:02

    Hallo Patric,
    bei Firmen wie SE (der Vertrieb hat erst gewechselt) oder Octava hätte ich so ein kleines Problem mit dem Service in diesem unserem Lande. :?
    Wenn ich ein Mikrofon von Gefell, Neumann, Haun, Sennheiser, Beyer oder auch Røde kaufe, weiß ich, dass ich einen deutschen Ansprechpartner habe, der was von Technik versteht und nicht nur verkaufen kann. Außer Røde werden alle genannten Mikros sogar in Deutschland gefertigt, Røde hat dafür eine autorisierte Service-Werkstätte in Deutschland.
    Den Service von MTG, Neumann und Haun finde ich z.B. unübertroffen, dort bekommst Du auf wirklich jede technische Frage eine ordentliche Antwort und kriegst alles repariert und überholt, auch wenn es noch so alt sein mag. :!:

    Natürlich spielt all das keine Rolle, wenn Du beim Kauf an Wegwerfartikel denkst, aber das widerspricht meinem persönlichen Stil total.
    Muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

    Übrigens liegen die von mir bereits angesprochenen älteren Gefell-Mikros im Schnitt nicht über dem Preis von zwei neuen Russen und sind dabei mindestens so gut.

    Schöne Grüße
    Martin

    PS: nein, ich werde von keiner der genannten Firmen gesponsert!

  • Bläsermikros

    • MK
    • 28. April 2005 um 11:21
    Zitat von "paulianlage"

    Was könnt ihr für g ü n s t i g e bzw. billige Bläsermikros für ..... Flöte empfehlen?

    Hallo,
    wenn der/die Flötist/in diszipliniert ist, kannst Du sehr gute Ergebnisse mit kurzen Interferenzrohr-Richtmikrofonen erreichen. (Sennheiser MKH 416, Budgetlösung: Sennheiser ME80). Das Mikro wird so aufgestellt, dass der Mikrofonkopf ca. 20cm über dem Flötenende steht und genau auf das Munstück zielt. Dann hast du alle Töne relativ pegelausgeglichen und gleichzeitig das Anblasgeräusch drauf. Im Livebetrieb sollte in der Mikrofon-Hauptachse nicht gerade ein Monitor oder ein Trompetenregister stehen, dann funktioniert das tadellos.

    - keine Theorie, sondern mehrfach erfolgreich angewandt :!:

    Gruß
    Martin

  • http://www.tools4music.de

    • MK
    • 28. April 2005 um 10:42

    Hallo Leute,

    hier gibts seit einiger Zeit auch wieder ein Forum, in dem Eure Ratschläge und Erfahrungen gern gesehen sind :idea: :

    http://www.tools4music.de

    Gruß
    Martin

  • http://www.tools4music.de

    • MK
    • 28. April 2005 um 10:42

    Hallo Leute,

    hier gibts seit einiger Zeit auch wieder ein Forum, in dem Eure Ratschläge und Erfahrungen gern gesehen sind :idea: :

    http://www.tools4music.de

    Gruß
    Martin

  • Nahfeld Messungen an Hornlautsprechern

    • MK
    • 28. April 2005 um 08:45

    man geht eben nie dümmer heim, als man in der Früh´ ausrückt.
    Danke

  • Lautsprecherkabel: CORDIAL CLS 260 oder Sommer Cable Meridia

    • MK
    • 27. April 2005 um 17:12

    Hallo,
    hinter dem folgenden Link verbirgt sich eine EXCEL-Tabelle, mit deren Hilfe Systemdämpfungsfaktor sowie Leistungsverlust aufgrund von Leitungswiderständen berechnet werden können.

    http://www.tools4music.de/docs/daempfungsfaktor.xls

    Mehr zu diesem Thema im neuen tools 4 music unter dem Decknamen "Nebel des Grauens"

    http://www.tools4music.de

    Gruß
    Martin

  • Nahfeld Messungen an Hornlautsprechern

    • MK
    • 27. April 2005 um 14:22

    stimmt auch wieder, Formel-Generalübeholung wäre angesagt

  • Nahfeld Messungen an Hornlautsprechern

    • MK
    • 27. April 2005 um 13:43

    Kann es sein, dass das Ergebnis die gleiche Skalierung haben muss, wie die Lautsprecherabmessungen? Dann kämen nämlich 5,45m heraus.

    Gruß
    Martin

  • Messmikrofon für Smaart Live

    • MK
    • 27. April 2005 um 13:32

    Hallo,
    wen es Dir auf ein paar 10tel dB im oberen Frequenzbereich nicht ankommt, genügt das Behringer Mikro locker. Allerdings kann es keine so hohen Pegel wie beispielsweise das von Haun oder Beyer.
    Brauchst Du was amtliches, so schau Dich in eBay nach Gefell M221 oder M201 mit Vorverstärker um.

    Gruß
    Martin

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • MK
    • 25. April 2005 um 17:48

    Hallo,
    da möchte ich mich doch in dieser Angelegenheit auch noch ganz bescheiden zum Thema messen melden:
    Sicher gibt es u.U. Probleme, wenn mit Digitalequipment Digitalgeräte gemessen werden, was eigentlich nicht sein sollte.

    ABER in diesem Fall: Das Quellsignal, das aus dem PC-gestützten Messsystem kommt, ist ANALOG, wird im EQ digitalisisiert, verarbeitet, dann wieder analogisisert, geht auf analogem Weg in das Messystem zurück, wird dort wieder digitalisiert und angezeigt.
    Also kein D-D-Konflikt.
    Übrigens messe ich im Zweifelsfall immer mit meinem guten alten Sennheiser UPM 550 (amtlich aber ohne Röhren) nach - und es sind und bleiben 8 dB nach unten, da helfen keine Pillen.

    Ach ja, wer Interesse an den Messergebnissen dieses Threads hat, bitte eine PN schreiben.

    Gruß
    Martin

  • aktive di box empfehlung?

    • MK
    • 25. April 2005 um 16:05

    @ Tonzwerg

    Zitat von "tonzwerg"

    aktive di-boxen:
    - idR. keine echte galvanische Trennung
    - schlechte Symmetrie
    - klanglich eher bedenklich durch Stromsparelektronik

    Vorteile: hohe Eingangsimpedanz

    klangliche und Sicherheitsaspekte überwiegen aber bei guten passiven DI-Boxen. (da zähle ich die Palmer jetzt nicht so ganz dazu)

    Das möchte ich pauschal so nicht stehen lassen!

    1. Es gibt auch passive DI-Boxen mit "unechtem" Gruond-Lift.

    2. Fas alle aktiven DI-Boxen haben nach der Elektronik noch einen Übertrager, warum also schlechtere Symmetrie??

    3. Das mit der Stromsparelektronik kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Eine normgerechte P48 liefert wesentlich mehr Leistung, als ein anständiger rauscharmer Impedanzwandler (die Elektronik vor dem Übertrager in einer Aktov-DI) benötigt, also kein Thema.

    Übrigens wird die "echte" galvanische Trennung erreicht, indem die Phantomversorgung durch einen DC-DC-Wandler wandert.

    Was die DI-100 von Behringer betrifft, so verfügt diese sehr wohl über eine echte galvanische Trennung.

    Die Diskussioin über klanglichen Eigenschaften finde ich ebenso müßig wie aktive oder passive Gitarre. Sowas ist reine Geschmackssache.

    Es kommt ausserdem immer darauf an, wofür man die DI-Box einsetzt und was man damit bezweckt.
    Stecke ich eine passive Gitarre an, so höre ich sehr wohl einen Klangunterschied, da sind wir wieder beim Geschmack.

    Soll dagegen ein Keyboard oder anderes elektronisches Musikinstrument symmetriert werden, um lange Wege zu gehen, ist es völlig egal, ob aktiv oder passiv, solange die Impedanzverältnisse keinen Streich spielen. Im Zweifelsfall jedoch lieber aktiv, denn:
    1. büßt man keinen Pegel ein
    2. ist die Quellimpedanz des Keyboards völlig egal, denn in der DI-Box steckt ja ein Impedanzwandler.

    Sollte man mittels aktiver DI Rauschen einfangen, so stimmen die generellen Pegelverhältnisse nicht. Besser, man sieht hier nach, anstatt auf die vermeintlich schlechte DI zu schimpfen.

    Wer mehr über dieses Thema in Erfahrung bringen möchte, tools 4 music klärt auf:

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_diboxenaktiv.doc
    http://www.tools4music.de/docs/messwerte_di_boxen.gif
    http://www.tools4music.de/docs/uebersicht_di_boxen.gif

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_diboxpassiv.doc
    http://www.tools4music.de/img/daten_di_boxen.gif

    Gruß
    Martin

  • Div. Condenser - Besonderheiten

    • MK
    • 25. April 2005 um 15:31

    Hallo Patric,
    hast Du schon mal in Erwägung gezogen, Dir (z.B. bei eBay) zwei gebrauchte gute Mikrofone zuzulegen?
    Ich kann Die die Kombination M94 (Kapsel) und MV 692 (Speiseteil) von Microtech Gefell wärmstens empfehlen. Die stehen einem KM 184 in nichts nach und waren neu auch mal mindestens so teuer. Im Originalzustand funktionieren diese Mikros mit 12 Volt, bei MTG können die jedoch auf 48V mit XLR Anschluß umgerüstet werden. Mit etwas Glück kannst Du auch bereits umgebaute bekommen, einfach Augen offen halten. Übrigens ist der Service bei MTG ungeschlagen gut, was Auskünfte, Hilfestellung und Reparaturmöglichkeiten angeht. Auch das geht bei mir in die Kaufüberlegung mit ein.
    Ich kann Dir jedenfalls aus eigener Erfahrung nur Gutes über diese Mikrofone berichten.

    Übrigens gibt es einen regelmäßigen Anbieter von Gefell-Mikrofonen bei eBay: "techniclassic"

    Ich hoffe, geholfen zu haben
    Martin

  • High End Kabel (HiFi Voodoo Kult)

    • MK
    • 25. April 2005 um 10:24

    Hallo,
    der Trick ist uralt, wie war denn das damals mit den Ablass-Geschäften der Kirche?
    Dort wurde mit Fegefeuer-Jahren gehandelt und es wurden auch utopische Preise für eitwas nicht Greifbares bezahlt.

    Ich denke, hinter dieser Kabel-Geschichte verbirgt sich prinzipiell nix anderes als ein gekonnter legaler Deal.

    Leider gibt es aber ach in unserer Branche eine ganze Menge Leute, die nicht vorhandenes Gras wachsen hören, die immer wieder interessante wenn auch meist contraproduktive Diskussionen anregen.

    Wen´s interessiert, ich habe mich in der Vergangenheit mal dem Thema Kabel angenommen und zwei Tests mit Mikrofonkabeln und Gitarrenkabeln durchgeführt (Netzkabel waren mir zu anspruchsvoll :wink:, Boxenkabel folgen demnächst :P ).
    Den Mikrokabeltest gibt´s sogar noch im Netz:

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_mikrofonkabel.doc

    Gruß
    Martin

  • Ein paar weitere Übertrager

    • MK
    • 20. April 2005 um 08:56

    Hallo,
    dazu möchte ich anmerken, dass sowohl Frequenzgang und auch Übertragungsverhältnis ganz eintscheidend von den herrschenden Impedanzverhältnissen abhängen. Übertrager werden immer für bestimmte Impedanz-Größenordnungen gewickelt, an die man sich auch tunlichst halten sollte, denn nur dann erfüllt der Trafo seine angegebenen Spezifikationen.

    Als Beispiel kann ich per email ein Diagramm anbieten, welches verschiedene Frequenzgänge ein und desselben Trafos zeigt, bei deren Ermittlung lediglich die Abschlußimpedanz verändert wurde (alle anderen Größen blieben konstant). Es ist zwar ein völlig anderer Übertrager als die hier vorgestellten, am Prinzip ändert das jedoch nichts.

    Da ich das Bild hier nicht einfügen kann, bitte ich bei Interesse um eine pn.

    Gruß
    Martin

  • Über Wohl und Weh des Fachjournalismus

    • MK
    • 20. April 2005 um 08:24

    Hallo,
    wie die meisten wohl wissen, bestand die ehemalige Solo-Redaktion aus drei Leuten:

    Heinz Rebellius
    Christoph Rocholl
    Kai Schwirzke

    Nach dem Aufkauf von SOLO durch Soundcheck (nur der Name wurde gekauft, die Leute und der Inhalt NICHT! :wink: ) ist Heinz Rebellius zu Gitarre & Bass übergesiedelt.

    Christoph und Kai gründeten oder übernahmen (weiß ich nicht mehr so genau) das Musician Magazin mit dem größten Teil der SOLO-Autoren.

    Leider gab es relativ schnell Differenzen mit dem Verlag, weshalb nach kurzer Pause mit im pnp-Verlag ein neues Magazin erschien:

    tools 4 music :P

    ... unter der Leitung der ehemaligen SOLO-Redakteure:

    Christoph Rocholl und
    Kai Schwirzke.

    Mit dabei ist wiederum auch der größte Teil der ehemaligen SOLO-Schreiberlinge, zu denen auch ich mich zählen darf.

    Nun dürften hoffentlich sämtliche Klarheiten beseitigt sein (?!? wie war das ?!?) :?:

    Gruß
    Martin

    PS: Das Musician Magazin gibt´s noch immer - mit völlig neuer Mann- (Frau-) schaft.

  • Über Wohl und Weh des Fachjournalismus

    • MK
    • 20. April 2005 um 08:24

    Hallo,
    wie die meisten wohl wissen, bestand die ehemalige Solo-Redaktion aus drei Leuten:

    Heinz Rebellius
    Christoph Rocholl
    Kai Schwirzke

    Nach dem Aufkauf von SOLO durch Soundcheck (nur der Name wurde gekauft, die Leute und der Inhalt NICHT! :wink: ) ist Heinz Rebellius zu Gitarre & Bass übergesiedelt.

    Christoph und Kai gründeten oder übernahmen (weiß ich nicht mehr so genau) das Musician Magazin mit dem größten Teil der SOLO-Autoren.

    Leider gab es relativ schnell Differenzen mit dem Verlag, weshalb nach kurzer Pause mit im pnp-Verlag ein neues Magazin erschien:

    tools 4 music :P

    ... unter der Leitung der ehemaligen SOLO-Redakteure:

    Christoph Rocholl und
    Kai Schwirzke.

    Mit dabei ist wiederum auch der größte Teil der ehemaligen SOLO-Schreiberlinge, zu denen auch ich mich zählen darf.

    Nun dürften hoffentlich sämtliche Klarheiten beseitigt sein (?!? wie war das ?!?) :?:

    Gruß
    Martin

    PS: Das Musician Magazin gibt´s noch immer - mit völlig neuer Mann- (Frau-) schaft.

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