Beiträge von MK
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Wenn Thomann es an die Öffentlichkeit tragen dürfte, dann dürfte ich es auch.
Schlüsse ziehen dafrst Du freilich bis zum St. Nimmerleins-Tag
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Zitat von "-Schrecki-"
Klar, kommt es auf die legierung an, aber gibt es da nicht auch das Standartlot, ähnlich Pb60Sn40 oder so?
Bei meinen bisherigen Versuchen mit Silberlot hat sich immer eine matte Lötstelle ergeben, egal mit welcher Temeperatur gelötet wurde, wie lange erhitz wurde etc.
Es ergab sich immer ein deutlich matteres Bild als bei normalem Bleilot.Da ist eben die hohe Kunst des Lötens, hier musste das Rad tatsächlich teilweise neu erfunden werden. Ganz so spiegelig wie mit Blei wird´s aber definitiv nicht mehr, die Oberfläche bleibt etwas rauer, aber trotzdem glänzend.
Zitat von "-Schrecki-"Die Lötstellen in meinen TAs der ersten Serie sahen übrigen glänzend aus. :wink:
Ganz kar - das ist der Fortschritt. Mit bleihaltigem Lot war das ja auch nicht allzu schwierig. -
Hat Dir schon mal jemand gesagt, wie penetrant Du bist?
Zitat von "-Schrecki-"
Ich denke doch. ?NEIN! Und nun Schluss mit diesen Unterstellungen!
Zitat von "-Schrecki-"Ich glaube viele Leser interessiert es brennend, wo nun der Unterschied liegt. Du weist es von der Thomann QS, aber enthälst uns das vor, weil du es nicht sagen darfst.
Nur noch so viel: Es hat nicht das geringste mit der Qualität zu tun, eine rein betriebswirtschaftliche Sache.
Zitat von "-Schrecki-"Nur stellt sich mir dann die Frage: Warum darfst du es nicht sagen?
Weil es - glaube ich - in einem der zehn Gebote steht!
Mehr sôg i net - auch wenn´s Dich noch so wurmt.
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Zitat von "-Schrecki-"
Wink mit dem Zaunpfahl?
Deiner Aussage entnehme ich, dass es doch Unterschiede gibt.
Etwa doch minderwertigere Bauteile?
Aber warum darfst du das nicht sagen? Ich dacht du wärst objektiver Tester? Oder hat Thomann seine Hände mit im Spiel?Du solltest Dir bitte abgewöhnen, in meine Aussagen Unwahrheiten hinein zu interpretieren!
Es ist alles gesagt was wichtig ist, um die Frage in vollem Umfang zu beantworten. Schon mal was von "Insider-Info" gehört?Den Zusammenhang zwischen letzterem und "objektivem Tester" kann ich auch nicht nachvollziehen. Was ich von Thomanns QS-Stelle weiß hat nicht im geringsten was mit meinen Tests zu tun.
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Zitat von "-Schrecki-"
Nun, nach den neuseten ROHS Vorschriften darf nur noch Silberlot verwebdet werden und das wird auch bei vorschriftsmäßifer Verarbeitung - matt.
Das stimmt so nicht.
Erstens ist lediglich bleifrei gefordert, das ginge auch ohne Silber.
Zweitens hängt der "Glänz-Grad" zum Großteil vom Silbergehalt ab (viel Silber - glänzend) zum anderen von der Abkühlkurve (eutektischer Punkt) bzw. der mechanischen Belastung während des Abkühl-Vorgangs, wie es schon immer war. Zudem stehen Silbergehalt und mechanisches Verhalten währed des Abkühlvorgangs in direktem Zusammenhang.Somit kann anhand der Oberflächenstruktur sehr wohl ein Urteil über die Qualität der Lötstellen gefällt werden.
Zitat von "-Schrecki-""Sinus-Dauerleistung (RMS)" Bisher war ich immer der Ansicht, dass SInus Leistung und RMS was anderes ist?
Tja, man lernt eben nie aus :wink:
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Zitat von "Lukas-jf-2928"
Gibt es denn Unterschiede zur TA und der neuen Serie?
Thomann selber meint nein, aber was sagt ihr dazu,Hallo,
die Endstufen kommen aus derselben Schmiede wie vorher und es steckt dasselbe drin. Mehr darf ich dazu nicht sagen.Gruß
Martin -
Phonic XP 3000,
ist zwar etwas teurer, dafür aber ein Panzer.
Test:http://www.tools4music.de/archiv/vgl_endstufen3.doc
Bei Interesse an enem PDF des gesamten Tests inkl. Bilder bitte eine PN mit dem Betreff: Endtufentest PDF´s
Gruß
Martin -
Wie wurde das verglichen?
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Endstufentest - Teil 1 (P-1000 dabei)
http://www.tools4music.de/archiv/vgl_endstufen3.docEndstufen-Hörtest
http://www.tools4music.de/archiv/p_endstufenhoertest.docEndstufentest - Teil 2
http://www.tools4music.de/archiv/vgl_endstufen4.doc -
Zitat von "Yves"
Bleibt nur noch die Frage wie verhält sich die Beschallungsanlage im halb VAKUUM :grin:
Wird heiß, weil kaum Kühlluft vorhanden ist.
Zitat von "DMS SOUND"Also ist das vollkommen schwachsinnig, 2 8Ohm LS in Reihe zu schalten, da der Verstärker so sehr, sehr viel Leistung aufbringen muss.
Stimmt nicht, bei 16 Ohm (gegenüber
kann sich der Verstärker auf die faule Haut legen: (Doppelter Widerstand = gut halber Strom bei minimal höherer Spannung = etwas mehr als halbe Leistung)Zum Klang:
http://www.tools4music.de/archiv/p_endstufenhoertest.doc
Martin
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Zitat von "-Schrecki-"
Die Yamaha ist für den Bassbereich nicht zu gebrauchen.
Warum?
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AMTLICH sind sie ALLE, denn alle müssen diversen EU-Normen entsprechen, bevor sie in diesen Landen auf den Markt kommen. Und diesen Test übernimmt.... na? ... ein AMT. :wink:
Martin (auch amtlich)
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Zitat von "kaiser"
Tools, ..., ist aber auch nicht mehr soo objektiv wie früher einmal.
Wie kommst Du darauf?
Martin
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Hallo,
mit dieser Kombination habe ich auch lange gearbeitet, allerdings ist die Positionierung heikel und erfordert eiserne Disziplin des Klarinettisten.Martin
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Zitat von "databass.ch"
Bist du dir da sicher???
Ja!Der dort angegebene "internationale Studiopegel" ist mir jedenfalls nicht bekannt. Ich halte das für eine typische Form der Unstimmigkeiten, wie ich sie oben beschrieben hatte.
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Die Einheit dBu ist wird i.d.R. für dBm eingesetzt, wenn es nicht um Leistungen sondern um Spannungspegel geht und bezieht sich demnach auf 0,775 V. Fälschlicherweise findet man dBu leider auch immer wieder mal als Ersatz für dBV "DezibelVolt". Die Bezugsgröße 0,775 Volt stimmt aber hier nicht, dBV bezieht sich auf immer 1 Volt.
Aus diesem Grund gibt es auch immer wieder Unstimmigkeiten, ob der Studiopegel nun +4 oder +6 dB? beträgt. Die Antwort ist einfach: +6 dBu bzw. dBm = +4 dBV = 1,55 V. Beide dB-Werte sind richtig, wenn man die passende Einheit verwendet.
Gruß
Martin -
... man sollte die unterschiedlichen Aufstellungsorte der beiden LS noch beachten, dadurch wird mit Sicherheit der größte Klangunterschied erzeugt, selbst unter Freifeldbedingungen! Das ist wie der Vergleich zweier Farbtöne unter verschiedenen Lichtquellen - funktioniert auch nicht.
>Gleiche Box am gleichen Ort, gleicher Gain, alles andere hat mit A/B Test nix zu tun.
Gruß
Martin -
Zitat von "DJ-Pichl"
.... Vor allem der 4 Ohm betrieb ist für mich interessant....
Die TA-2400 hat 1271 Watt Musikleistung und 1183 Watt Basstrommel-Leistung an 4 Ohm im Zweikanalbetrieb, die andere habe ich noch nicht gemessen.
Quelle:
http://www.tools4music.de/
> Mehrwert
> Technische Dten
> Endstufen 3, 2006Gruß
Martin -
Zitat von "Sound-Klinik"
... und einige Anbieter wird ein solcher Test vielleicht auch ärgern ... :wink:
Das kann ich nur bestätigen!
Bisher hat noch jeder tools4music Vergleichstest mindestens einen Hersteller resp. Anbieter verärgert. Das geht sogar soweit, dass sämtliche Anzeigenverträge bist zum Jahresende oder sogar für immer storniert werden... :cry:Das Schöne (jedenfalls für mich) daran ist, das wir uns davon mitnichten einschüchtern lassen und auf der gleichen Schiene weiter fahren.

Dass die Akzeptanz diese Vorgehensweise in der Fachwelt nicht so hoch ist, wie erwünscht, liegt wohl daran, dass nicht jeder die blanke Wahrheit verträgt. Aber Diplomatie ist in einem Test nun mal nur bedingt angebracht.
Gruß
Martin