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Beiträge von MK

  • Was haltet ihr von den Tamps Proline??brauchbahr oder schrot

    • MK
    • 2. Mai 2006 um 18:09

    Eine weitere Gretchenfragen (nebst Angabe der Frequenz) zu diesem Thema:
    An welcher Stelle wurde der DF bzw. die Ausgangsimpedanz gemessen?
    Nach Norm muss er an den Klemmen resp. Buchsen gemessen werden. Leider halten sich hier viele - auch rennomierte - Hersteller nicht an die Norm und messen innen direkt an den Transistorbeinchen. Somit lassen sie ein eventuelles Schutzschaltungsrelais sowie die Leitungen von den Transistoren zur Buchse außen vor. Auf diese Weise kommen sehr hohe Werte zustande, die aber nicht realistisch sind.

    Die Proline 1300 habe ich kürzlich gemessen: Der DF bei 1 kHz bezogen auf 8 Ohm betrug bei meiner Testendstufe gerade mal 123, die Proline 3000 ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen.

    Die andere Sache ist die, dass es völlig egal ist, ob der DF bei 8 Ohm nun 300 oder 700 beträgt. In dem Moment, wo man ein einige Meter langes LS-Kabel zwischenstöpselt, sinkt der System-DF (über alles) sowieso schnell auf einen einstelligen Wert ab.

    http://www.tools4music.de/docs/daempfungsfaktor.xls

    Desweiteren gab es wissenschaftlich durchgeführte Hörversuche, die belegen, dass DF´s über 10 nicht mehr differenziert wahrgenommen werden. Ausführliche Threads hierzu gibt es genügend hier bzw. im PA-Forum.

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • MK
    • 27. April 2006 um 17:20
    Zitat von "aleister"

    jetzt jammer nicht rum- teste endlich.... :twisted:


    Na na na, wer gibt Die das Recht, einen solchen Ton azuschlagen?!?
    Bleib bitte auf dem Boden!

    Kommst Du wenigstens zum Hörtest oder tönst Du nur im Forum so laut :?:

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • MK
    • 27. April 2006 um 14:18

    Wenn hier nur immer einer was zu meckern hat....

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • MK
    • 27. April 2006 um 09:01

    Hallo,
    das hat diverse Gründe:

    1. sind bei weitem nicht alle Endstufenhersteller bereit, an so einem Vergleichstest teilzunehmen (ist der höchstrangige Grund)

    2. werden beim Hörvergleichstest nur Endstufen eingesetzt, die auch an unserem tools-Vergleichstest teilnehmen. Warum: Damit von allen Hörtestteinehmern auch ein von mir erstelltes Messprotokoll vorliegt - und das mache ich nun mal nur für die tools-Test Teilnehmer. Womit wir wieder bei 1. gelandet wären.

    3. ist aufgrund der für einen solchen Teste erfroderlichen, aufwändig zu bauenden, Hardware die Teilnehmerzahl auf acht begrenzt, und hier soll das gesamte Preissegment von ganz billig bis ganz teuer abgedeckt werden.


    Wenn Du Deine Liste der tools-Redaktion mailst, geht vielleicht noch was, die Auswahl für Teil zwei ist noch nicht abgeschlossen. http://www.tools4music.de/

    Gruß
    Martin

  • SPL Messung von Lautsprechern - wieso so große Abweichungen?

    • MK
    • 25. April 2006 um 16:37

    Das ist auch mein Anliegen!

    Nur führen halt wirklich viele Wege nach Rom - und nicht jeder kann sich einen 1.Klasse-Flug leisten. Jenen muss man dann halt beschreiben, wie sie mit dem Moped hinkommen und wo die Holperstellen liegen. Nix anderes hatte ich jemals vor. Sollte das anders rübergekommen sein - Asche auf mein Haupt.

  • SPL Messung von Lautsprechern - wieso so große Abweichungen?

    • MK
    • 25. April 2006 um 16:28

    Ist ja schon gut.
    Schau mal an den Anfang des Threads und Du weißt, worauf ich hinaus wollte. Da möchte einer mit ganz einfachen Messmethoden eine Daumenpeilung machen - ohne Minimalphalse und dgl.

    Davon abgesehen hast Du nun mir und allen anderen intensiv bewiesen, dass Du davon ganz viel von der Sache verstehst.
    Können wir es also dabei belassen :?: Bitte :!:

    Gruß
    Martin

  • SPL Messung von Lautsprechern - wieso so große Abweichungen?

    • MK
    • 25. April 2006 um 14:47

    Soviel ich weiß wird nach Norm der Schalldruck eines Lautsprechers (von großflächigen Systemen war nie die Rede) seit jeher und immer noch in dBSPL pro Watt in 1m Abstand angegeben.
    Warum soll ich rückwärts rechnen, wenn ich auch in 1m messen kann - freilich geht das auch, viele Wege führen nach Rom. Dass mein Vorschlag Quark sein soll, verstehe ich also nicht.

    Freilich kann man mit den von Dir genannten Systemen das genau und in jedem Abstand messen, das von mir benutzte DAAS kann das auch. Aber hier geht´s um Low-Budget Messungen, und dafür kann man bedenkenlos einen Sinusgenerator und ein Schallpegelmessgerät nehmen. Nicht jeder kauft sich mal schnell eines der genannten Systeme.
    Man muss dann halt raus ins Freie und idealerweise hoch hinauf - ist wesentlich wichtiger als auf´s zehntel dB kalibrierte Mikros.

    Eine weitere Schwierigkeit beim "zu Fuß" messen ist die Ermittlung des exakten Messabstands, da der akustische Quellpunkt eines Lautsprechers i.d.R: nicht der Membrane entspricht.

    Also Ball flach halten :wink:

  • SPL Messung von Lautsprechern - wieso so große Abweichungen?

    • MK
    • 25. April 2006 um 12:09

    Der Sache traue ich nun nicht so ganz, wenn´s ganz genau gehen soll. Ich weiß, darüber kann man sich streiten, dazu habe ich allerdings keine Lust. Erlaubt ist eh, was gefällt.
    Norm: DIN EN 60268-5 glaube ich aus dem FF

  • SPL Messung von Lautsprechern - wieso so große Abweichungen?

    • MK
    • 25. April 2006 um 11:48

    Mag schon sein, deswegen ist es ja auch nicht verkehrt, den Frequenzgang mit einem Rauschsignal zu messen. Um den Schalldruck in 1m Abstand bei 1W und 1kHz zu ermitteln, gehr aber halt bloß ein 1kHz Signal. Und das ist nun mal die Norm.

  • erlaubter Schallpegel

    • MK
    • 25. April 2006 um 10:55

    Danke für den Hinweis. Ich habe das Thomann Gerät, diese Funktion aber noch nicht ausprobiert.

    Martin

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • MK
    • 25. April 2006 um 10:33

    Dafür vermutlich einmalig. :!:
    Übrigens ist meine Strecke auch kaum kürzer.
    Wo ein Wille, da ein Weg.

    Gruß
    Martin

  • erlaubter Schallpegel

    • MK
    • 25. April 2006 um 10:27

    Das Phonic kann ohne PC zum Einpfeifen und als Schallpegelmesser genutzt werden. Mit angeschlossenem PC kann es auch Langzeitmessungen durchführen. Funktioniert auch mit dem Vorgängermodell, das jetzt unter dem Thomann Label verkauft wird:

    http://www.thomann.de/de/the_tmeter_mpaa1.htm

    Allerdings hat dieses Gerät gegenüber dem neuen eine verhältnismäßig langsame Schnittstelle und kann keine Nachhallzeiten messen.

    Gruß
    Martin

  • erlaubter Schallpegel

    • MK
    • 24. April 2006 um 18:05

    Um es anständig zu machen benötigt man einen integrierenden Schallpegelmesser mit A-Filter, welcher einen Mittelwert über längere Zeit anzeigen kann.
    z.B.
    http://www.warensortiment.de/technische-dat…raet-cr-260.htm

    Um eine Daumenpeilung zu erhalten genügt ein einfacher Schallpegelmesser mit A-Filter und der Zeitbewertung slow. Damit sollte man den Pegel über längere Zeit beobachten und sich selbst ein Mittel bilden. Ist aber nur bedingt aussagefähig.

    z.B. SL-100 von Conrad-Electronic

    Wendet Euch doch an das Umweltam Eures zuständigen Landratsamtes, die machen unter gewissen Umständen soche Messungen kostenlos - und amtlich!

    Gruß
    Martin

  • Billige DI-Boxen DXI 1

    • MK
    • 24. April 2006 um 17:46

    Sieht aus wie die DI-100 von Monacor:

    http://www.monacor.de/de/produktseite_stageline.php?artid=2649&spr=DE&typ=u

    Ob auch das gleiche drin steckt, müsste man mal überprüfen.
    Die DI-100 funktioniert jedenfalls tadellos bis auf hin und wieder Aussetzer des Vorteiler-Schalters, wenn man ihn länger nicht benutzt.

    Martin

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • MK
    • 24. April 2006 um 17:41

    Juchuuuu!

    Die Teilnahme einer MC² E-25 wurde mir soeben seitens der Redaktion bestätigt :!:

    Ist das amtlich genug :?:

    Gruß
    Martin

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • MK
    • 24. April 2006 um 17:39

    Juchuuuu!

    Die Teilnahme einer MC² E-25 wurde mir soeben seitens der Redaktion bestätigt :!:

    Ist das amtlich genug :?:

    Gruß
    Martin

  • SPL Messung von Lautsprechern - wieso so große Abweichungen?

    • MK
    • 24. April 2006 um 14:08

    Bei meinen Ausführungen bin ich davon ausgegangen, dass bei der Messung Freifeldbedingungen herrschten. Alles andere hat sowieso keinen Wert. Auch das sweepen hilft da nicht wirklich. Also raus mit der Kiste ins Freie, wer keinen reflexionsarmen Raum hat.

    Gruß
    Martin

  • Mikrofonauswahl zur Abnahme einer Blaskapelle

    • MK
    • 20. April 2006 um 11:27

    Was das Røde NT5 angeht, so schließe ich mich AudioBo an und empfehle es pauschal. Es ist für den Preis sagenhaft gut und recht lienear, so dass Du es für fast alle Zwecke benutzen kannst.
    Für die Abnahme von Tuben und anderen basslastigen Instrumenten verwende ich seit Jahren erfolgreich das AM 740 von Microtech Gefell (ehemals RFT). Es ist ein unscheinbares Ansteckmikrofon mit sehr guten technischen Daten und auf dem Gebracutmarkt günstig erhältlich. Allerdings wird es im Originalzustand mit 12V betrieben und muss für P48 umgebaut werden.

    Gruß
    Martin

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • MK
    • 19. April 2006 um 13:45

    Woher Ihr nur alle wisst, was bei diesem Test drankommt :?:

    Fakt ist:
    1. Die Auswahl steht bis dato nicht fest, sondern wird erst kurz vorher
    getroffen!
    2. Es sind garantiert auch "amtliche" Teile dabei - MC² und LAB-Gruppen stehen derzeit u.a. zur Debatte.
    3. Auf den Ausgang des Tests haben all die - und nur die Einfluss, die sich beteiligen - also IHR ALLE da draussen (ich meine, die die auch wirklich personifiziert erscheinen :wink: ).
    4. Der Test wird NICHT unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt.

    Noch Fragen? Dann PN!

  • Erfahrungen mit QSC??

    • MK
    • 19. April 2006 um 10:44

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=424829#424829
    An diesem umfangreichen Test war die RMX 2450 beteiligt, das Heft kommt in etwa 10 Tagen raus.

    Dies ist keine Werbung, sondern ein Hinweis :!:

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