Hotspots, bzw blaue Linien mit Randbereichen werden sich nicht vermeiden lassen. Meine Erfahrung ist eigentlich, dass die Folien (Rosco nix HT) die Raylights ganz gut abkönnen, wenn die richtige Kombination von Reflektor und LM gewählt ist.
Ein M40 LM mit nem Reflektor für A1 ist dann doch her der schnelle Folien-Tod - aber auch da wird keine Farbfolie von der Decke tropfen :wink:
Kannst ja den Output auf 95% begrenzen, bringt zwar den Folien nichts, aber die Leuchtmittel freuts.
Beiträge von SimonFB
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Ohne irgendeine Projektionsfläche wird man die ACLs nicht sehen. Alles was mit Nebel oder Rauch zu tun hat, wird zwangsläufig Schwaden erzeugen und damit sichtbar sein.
Wenn man mit einem Hazer eine gewisse Zeit vorher vorsichtig Dunst produziert, sollte sich dieser so gleichmäßig verteilen, dass man ihn nur im Lichtstrahl wahrnimmt.
Allerdings sind acls nicht unbedingt Lampen die man im Dauerbetrieb leuchten lässt - die Kosten für die Leuchtmittel sind ziemlich hoch. -
Klar, lieber wäre mir Hannover auch

Der Fokus sollte tatsächlich bei den Steuerungen liegen, mit Visualisierungs-Systemen ist imho auch die Vergleichbarkeit besser gegeben. Das schliesst Lichttechnik zum anfassen nicht aus, aber wir können wohl schwer an jedem Pult das gleiche (sinnvolle) Setup aufbauen.
Abhängig vom Termin könnte ich noch ne Pseudo-LED-Kachel mitbringen. Dan n können die Pulte auch mal ihre Matrix-Steuerung + Colorpicker zeigen. -
Ich finde deine Frage ist etwas zu allgemein gehalten um sie zu beantworten. Die Profiler fürs Gegenlicht könnte man zB mit den Firmenfarben filtern oder könnte sie mit ctb filtern, um die den Heads anzugleichen (falls die denn an sind).
Davon mal abgesehen wird das jeder anders machen, halt wie es ihm gefällt. Hast du denn gar keine Idee ?
Achja, die Arris sind je nach Position und gewünschter Helligkeit auch nen bisschen wenig für die Bühnengröße.Gruß, Simon
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Nennt sich CTB (convert to blue), gibts in verschiedenen Abstufungen.
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Wenn es denn vom Termin her passt wäre ich auch dabei. Trotz des weiten Weges. Bin halt auch jemand der sehr gern ein Pult vor sich hat, mich interessiert aber auch mal was Software so leisten kann.
Meinen LightCo will hoffentlich niemand da haben, dann wirds so voll im Auto :oops:Gruß, Simon
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Modelle aus der billig-Liga sind nach entsprechender Modifikation (Chiptausch) auch ohne Probleme dazu in der Lage, da sollte sogar die Sicherung halten :wink:
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Sorry, aber so unfähig oder faul kann man eigentlich nicht sein. Das Thema gibts hundertmal, und google liefert noch nen paar Zehnerpotenzen an Treffern mehr... :roll:
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Brrr... bei der Musik.. ach, lassen wir das.
Aber sehr interessant zu dem Thema ist auch der Galileo-Beitrag zur Sensation White. Guckt halt ein kleines bisschen hinter die Kulissen.
Wenn den jemand online stellen will - ich hab ihn noch hier (93mb). -
Beim Online-Auktionshaus gibts auch ne ganze Menge. Alles zwischen China und Bleikristall-Handarbeit.
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Zu dem Thema auch ein bisschen was zu lesen:
http://www.hbernstaedt.de/KnowHow/Schein…te_original.htmAusserdem scheinen die Nachbauten Probleme mit der Wärmeabfuhr zu haben. Als ich beide Typen nebeneinander hängen hatte und über längere Zeit auf 95% am laufen hatte, waren die Farbfolien bei den Plagiaten schneller im Eimer. Ausserdem starben bei den Nachbauten mehr Leuchtmittel, aber das kann Zufall gewesen sein.
Wenn du keinen Lust auf Wechsellinsen hast, sind die PARnel vielleicht noch ganz interessant.
Gruß, Simon
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Zitat von "ADMIN"
Wieviel Berufserfahrung wird denn eigentlich gefordert?
Wobei ich das komisch finde - im Prinzip kann man jahrelang etwas falsch bauen und durch Glück ist nichts passiert. Irgendwann ist man dann aber trotzdem plötzlich mit den "erforderlichen Fachkenntnissen" ausgestattet... -
Zitat von "Nebel"
dezentes Schwarzlicht von Hinten ist glaub auch net so der bringer
:roll:
Meine Wahl an der Stelle: Fluter mit Torblende von hinten. Muss ja nicht wirklich hell sein.
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Von Algon gibts DMX-Dimmer für Hutschienen-Montage. Können aber pro Modul 10A + Rückmeldung über zweite DMX-Linie, sind daher nicht ganu billig.
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Sicherlich eine Möglichkeit. Aber wo ist der Vorteil gegenüber Neonröhren?
Aus der Neonröhre kommt mehr Licht, die Wärmeentwicklung ist ähnlich niedrig. Probleme mit der Befestigung sollte es dort (auch ohne Schlosser) nicht geben. Die zur verfügung stehenden Farben sind auch schöner und zahlreicher (Folie drumwickeln).Oder geht es dir um die Optik? Eine nicht abgedeckte Neonröhre ist natürlich nicht schön und schon gar nicht gala, aber da fand ich den Vorschlag mit Plexi(milch)glas davor ganz gut.
Frage am Rand: Wie hell soll der Durchgang eigentlich werden?
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Pars: sehr warm, kein gleichmäßiges Licht - eben 'Lichtsäulen', recht hoher Stromverbrauch. Dafür aber preiswert, und fast ohne Abstand zur Wand stellbar.
LED-Pars: überflüssig, wenn nur eine Farbe gefordert ist. Ausserdem hässliche Farbschatten an der Wand bei Mischfarben. Keine so warmen Farben wie bei Halogen+Farbfolie möglich. Dafür aber geringer Stromverbrauch und kein Abstand zur Wand nötig.
Citycolor: Bräuchte 4m Abstand zur Wand, wenn die volle Höhe beleuchtet werden soll (50x52!), geht also gar nicht, weil dann der Gang zu ist.
Asymetrische Fluter: Wohl sinnvoll, brauchen aber auch (grob geschätzt!) 1,5m Abstand zur Wand pro Seite. Wäre das möglich? weitere Nachteile: hoher Stromverbrauch, viel Wärme, recht hohe Stückzahl nötig, dabei aber teurer als Pars.
Ansonsten halt die Neonröhren, damit kann man viel machen. Kaum Wärme, kaum Strom, kaum Geld.
Fazit: Par-Spots wenn es einzelne Beams sein dürfen, Sonst asy. Fluter wenn etwas Abstand zur Wand geht. Wenn zweimal 'Nein' als Antwort: Neonröhre
Es grüßt,
der Simon -
Hallo,
mich würde mal Interessieren, wie es möglich ist, dass in manchen Clubs offenbar keinerlei Kenntniss der geltenden Sicherheitsvorschriften vorhanden ist, bzw diese konsequent nicht angewand werden.
Gibt es von Behördenseite keine Kontrollen mehr? Kontrolliert niemand anders?
Ein Beispiel: Die Deckenhöhe ist sehr niedrig, an der daran hängenden Truss kann man sich leicht Stromschläge holen. Boxen werden zwar mit ordentlichem Geschirr geflogen, der Adapter zum Deckenhaken (von Flugpunkt würde ich nicht sprechen wollen) ist dann aber ein ziemlich mickriger Karabiner. Scheinwerfer werden mit Kabelbinder befestigt (Par 36 mit einem, Par 56 mit zweien). Stromversorgung der Pars erfolgt via Multicore vom Dimmer, das Core wird dann in Aufputzdosen aufgesplittet die mit Kabelbindern an der Truss sind. Wie gesagt, das ganze im Stehen mit ausgestreckten Armen erreichbar.Wenn meinereiner sowas bauen würde... :shock:
Achja, ich rede von keiner 50-Mann-Dorfdisco.Gruß, Simon
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http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=48123&highlight=
Die Fabmischung dürfte sich aber mit Par64 eher schwierig gestalten.
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Zitat von "treibsand"
Doch... Genies OHNE Case und Treppen in den 2. Stock...



Volle Zustimmung von meiner Seite. Sumner Eventer 25 mit schlanken 235kg drei Treppenabsätze hochtragen geht ja beim Aufbau noch ganz gut, beim Abbau nervt es dann aber ganz gewaltig.Gruß,
Simon